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Dabei waren wir uns immer so nah

112

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1724

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.07.2026

Verlag

Rowohlt Kindler

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,7/13,3/2,9 cm

Gewicht

335 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-463-00089-3

Beschreibung

Rezension

Jette Kötschau verwebt alltägliche Beobachtungen mit emotional aufgeladenen Zustandsbeschreibungen und lässt immer wieder feministische Perspektiven subtil, aber wirkungsvoll einfließen.

Produktdetails

Verkaufsrang

1724

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.07.2026

Verlag

Rowohlt Kindler

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,7/13,3/2,9 cm

Gewicht

335 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-463-00089-3

Herstelleradresse

Kindler Verlag
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Lesemaus

    5/5

    17.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lebensnah

    Das Cover gefällt mir gut, weil es schlicht und freundlich gestaltet ist und gut zur Geschichte passt. Im Mittelpunkt stehen drei Freundinnen, deren Leben sich mit der Zeit unterschiedlich entwickeln. Dadurch verändert sich auch ihre Freundschaft. Besonders gut fand ich, dass die Geschichte sehr lebensnah wirkt und zeigt, dass Freundschaften nicht immer gleich bleiben. Der Schreibstil von Jette Kötschau ist locker und angenehm zu lesen. Die Figuren wirken authentisch und ihre Gefühle und Probleme sind gut nachvollziehbar. Besonders interessant fand ich die Themen Freundschaft, Veränderungen und das Erwachsenwerden. Fazit: Ein emotionaler und realistischer Roman über Freundschaft und die verschiedenen Wege, die das Leben nehmen kann. Ich empfehle das Buch besonders Leser, die lebensnahe Geschichten mögen.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    17.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vertrautheit und Abstand

    Jette Kötschau erzählt eine einfühlsame Geschichte über Freundschaft, das Erwachsenwerden und die Veränderungen, die das Leben mit sich bringt. Im Mittelpunkt stehen drei Frauen, die einst alles miteinander teilten, deren Lebenswege sich jedoch immer weiter voneinander entfernen. Zwischen Familienalltag, Selbstfindung und dem Wunsch nach Freiheit wird spürbar, wie schwer es sein kann, enge Beziehungen trotz unterschiedlicher Lebensentwürfe aufrechtzuerhalten. Besonders gefallen hat mir der ruhige und einfühlsame Erzählstil. Statt auf übertriebene Dramatik spielt die Autorin gekonnt mit leisen Zwischentönen und glaubwürdigen Figuren, deren Gedanken und Gefühle sie nachvollziehbar schildert. Genau das macht den Roman so berührend. Die Schauplätze sind atmosphärisch gut und stimmungsvoll geschildert. Am Ende bleibt eine Mischung aus Wehmut und Zuversicht zurück – und der Eindruck, ein kluges, warmherziges Buch gelesen zu haben. Von mir ein guter Lese- und Verschenktipp, auch und besonders an gute Freundinnen.

  • Bewertung

    5/5

    17.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn Freundschaften mit dem Leben mitwachsen müssen.. Wenn Freundschaften mit dem Leben mitwachsen müssen..

    Das war für mich so eine Geschichte, bei der ich beim Lesen immer wieder dachte: Oh ja. Genau das. Das kenne ich. Und ich glaube, dass sich viele Frauen in Henri, Merle oder Katharina wiederfinden werden, vielleicht je nach Lebensphase sogar in allen dreien ein bisschen. Die drei sind seit Jahren eng befreundet, doch mittlerweile Anfang dreißig sieht ihr Leben ziemlich unterschiedlich aus. Henri jagt ihrem Traum vom eigenen Kino hinterher und ist ständig unterwegs, Merle steckt mitten im Baby- und Familienalltag und Katharina fragt sich nach zehn Jahren Beziehung, ob das eigentlich noch das Leben ist, das sie möchte. Was früher selbstverständlich war, muss plötzlich zwischen Arbeit, Kind, Beziehung und all den anderen Dingen, die das Erwachsenenleben so mit sich bringt, mühsam in den Kalender gequetscht werden. Am meisten konnte ich mich wohl in Merle wiederfinden. Gerade dieses Gefühl, von Freund:innen ohne Kinder manchmal nicht ganz verstanden zu werden, kenne ich. Und natürlich denkt man vorher ganz selbstverständlich: Bei mir wird das alles mal anders... Gleichzeitig konnte ich auch Henri und Katharina gut verstehen. Ich mochte sehr, dass die drei so unterschiedliche Stimmen haben und keine von ihnen „richtiger“ lebt als die andere. Überhaupt fand ich die verschiedenen Lebensentwürfe schön dargestellt. Kinder haben oder nicht, Karriere, Beziehung, Freiheit, Sicherheit, nichts davon wird als besser oder wichtiger hingestellt. Jede hat ihre eigenen Wünsche und Probleme und muss irgendwann überlegen, was sie eigentlich selbst vom Leben möchte. Die Rückblicke in ihre gemeinsame Vergangenheit mochte ich auch sehr. Man versteht dadurch noch besser, wie wichtig die drei einander eigentlich sind und warum es so weh tut, dass sie sich immer weiter voneinander entfernen. Und ich saß beim Lesen wirklich öfter da und dachte: Redet doch einfach miteinander! Gleichzeitig weiß ich natürlich selbst, wie schwer genau das sein kann. Manchmal lässt man Beziehungen eben langsam einschlafen, statt einmal ehrlich auszusprechen, was einen beschäftigt. Für mich war das ein sehr authentischer, ehrlicher Roman über Freundschaft, unterschiedliche Lebenswege und die Frage, wie viel Veränderung eine Freundschaft eigentlich aushält

  • Fee04

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    15.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Frauenfreundschaft

    Manchmal verliert man Menschen nicht, weil etwas passiert, sondern weil das Leben langsam andere Wege nimmt. „Dabei waren wir uns immer so nah“ von Jette Kötschau hat mich genau an diesem Punkt mitten ins Herz getroffen. Ihr Debütroman erzählt von Henri, Merle und Katharina, drei Freundinnen, die sich einmal ganz selbstverständlich durch ihr Leben begleitet haben und inzwischen kaum unterschiedlicher sein könnten. Kinderwunsch und Mutterschaft, Beziehung und Freiheit. Das Leben jeder Einzelnen wird voller und gleichzeitig wird der Platz für die Freundschaft immer kleiner. Was mich an diesem Roman so berührt hat, ist seine unglaubliche Nähe zum echten Leben. Hier gibt es keinen großen Knall, der eine Freundschaft zerbrechen lässt. Kein einzelnes Ereignis, nach dem plötzlich alles anders ist. Es sind die kleinen Dinge, die sich ändern. Ich mochte besonders, wie unterschiedlich Henri, Merle und Katharina gezeichnet sind. Henri hat mich mit ihrer unabhängigen, freiheitsliebenden Art, ihrem Traum vom eigenen Kino und gleichzeitig ihrer Sehnsucht nach Nähe sehr berührt. Besonders ihre schwierige Verbindung zu ihrer Mutter und die enge Beziehung zu ihrer Großmutter erklären vieles von dem, was Henri ausmacht und warum sie sich ihre ganz eigene Familie aus Freundschaften geschaffen hat. Merles Überforderung als junge Mutter, Katharinas Zweifel an ihrer langjährigen Beziehung und ihr Kinderwunsch, all das wirkt unglaublich echt. Gerade diese Ambivalenzen machen die drei Frauen so greifbar. Sie sind nicht immer sympathisch und treffen nicht immer die richtigen Entscheidungen. Genau deshalb fühlen sie sich so nah und menschlich an. Und vielleicht hat mich die Geschichte auch deshalb so erreicht, weil ich dieses Auseinanderdriften von Menschen selbst kenne. Manchmal geht man gemeinsam durch eine lange Zeit und irgendwann merkt man, dass man sich verändert hat. Nicht unbedingt, weil die Zuneigung verschwunden ist. Sondern weil das Leben dazwischengekommen ist. Traurig fand ich genau diese Erkenntnis. Nicht jede Freundschaft findet automatisch wieder zurück zu dem, was sie einmal war. Manchmal gibt es kein klassisches Happy End. Und manchmal findet man sich trotzdem wieder, nur auf einer anderen Basis, mit anderen Erwartungen und vielleicht sogar mit einem neuen Verständnis füreinander. Ich mochte das Ende gerade deshalb sehr. Es fühlt sich nicht wie eine fertige Lösung an, sondern wie das echte Leben. Offen, ehrlich und mit der Möglichkeit, dass etwas Neues entstehen darf. Jette Kötschau hat mich mit ihrem Debütroman vor allem deshalb überzeugt, weil sie den ganz normalen Wahnsinn des Erwachsenwerdens so treffend einfängt. Auch als Hörbuch hat mich diese Geschichte erreicht. Rebecca Veil passt für mich wunderbar zu den drei Frauen und gibt jeder ihre eigene Stimme. Ein wunderschönes Debüt, das sich so echt anfühlt, als könnte man Henri, Merle und Katharina irgendwo im eigenen Leben kennen. Und vielleicht ist genau das die größte Stärke dieses Buches. Es erzählt nicht davon, wie Freundschaft sein sollte, sondern davon, wie sie manchmal wirklich ist.

  • Aleyna

    aus München

    5/5

    14.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie nah kann man sich bleiben?

    „Dabei waren wir uns immer so nah“ hat mich vor allem durch die realistische Darstellung von Freundschaft und den unterschiedlichen Lebenswegen junger Frauen berührt. Im Mittelpunkt stehen Henri, Merle und Katharina, die sich während des Studiums sehr nahestanden, sich nach dem Studium aber immer mehr auseinanderleben. Gerade diese Veränderungen fand ich sehr nachvollziehbar, weil plötzlich ganz andere Fragen und Verantwortungen im Leben eine Rolle spielen. Besonders gut gefallen hat mir, dass jede der drei Frauen mit ganz anderen Erwartungen und Problemen zu kämpfen hat. Während Merle mit dem Familienalltag und der Care-Arbeit überfordert ist, wünscht sich Katharina ein Kind und Henri genießt ihr Singleleben und möchte ein eigenes Kino eröffnen. Keiner dieser Lebensentwürfe wird als der richtige dargestellt. Gerade das fand ich angenehm und sehr authentisch. Die Geschichte wird ruhig und leicht erzählt, auch wenn sie für mich an manchen Stellen etwas mehr Tempo hätte haben können. Trotzdem mochte ich die Figuren und ihre Konflikte sehr. Besonders schön fand ich die Idee, dass Freundschaften sich verändern dürfen und trotzdem nicht verloren sein müssen. Für mich ein nahbarer Roman über Freundschaft, Erwachsenwerden und die Frage, wie unterschiedlich ein Leben aussehen kann.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Gabriele Arenz

    Gabriele Arenz

    Thalia Rheinbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    So ist das Leben....

    Drei Freundinnen haben sich im Laufe der Jahre auseinandergelebt und suchen für ihre Freundschaft einen Neuanfang. Gelungenes Romandebüt in ruhiger Sprache erzählt, empfehle ich gerne weiter.
  • Zum Bewerterprofil von Katrin

    Katrin

    Thalia Mayersche Köln – Chlodwigplatz

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolles Debüt

    Drei enge Freundinnen in Köln werden erwachsen und lernen das unterschiedliche Lebensträume und die dann oft doch harte Realität Freundschaften auf die Probe stellen können. Richtig kluges, lebensnahes Debüt über Freundschaft und Erwachsenwerden.
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Ferrang

    Kerstin Ferrang

    Thalia Pirmasens

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.07.2026

    eBook (ePUB 3)

    Das wahre Leben

    Eine Geschichte, die von drei Frauen, welche alle Anfang 30 sind, erzählt wird. Sie verbindet eine enge tiefe Freundschaft, die schon seit der Studienzeit besteht. Doch je älter man wird, umso mehr ändert sich auch die eigene Perspektive. Mit machen Menschen wird man zusammen erwachsen, mit anderen entfremdet man sich und dann kommen wieder mit jedem neuen Lebensabschnitt neue Freundschaften dazu. Der Lauf der Dinge. Doch das sollte Merle, Henri und Katharina nie passieren. Oder doch? Denn während sich Merle in ihrer Mutterrole zurecht zu finden versucht, muss Katharina sich mit ihrem nicht erfüllten Kinderwunsch auseinandersetzen und Henri muss Abschied von ihrer Oma nehmen. Die einzige Bezugsperson, die sie neben ihren Freundinnen hatte. All diese persönlichen Probleme, lassen die Freundinnen voneinander entfernen. Schaffen sie es wieder zusammen zu kommen? So wie früher? Ein Buch, dass einfach nah am Leben ist!
  • Zum Bewerterprofil von Maria Adler

    Maria Adler

    Thalia Mayersche Castrop-Rauxel

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Freundschaft & Leben

    Da sind diese drei jungen wunderbaren Frauen, die von der perfekten Zukunft träumen und doch alle auf ihre Art auf dem harten Boden der Realität landen. Da ist Katharina, die Buchhändlerin, die sich nichts sehnlicher wünscht, als endlich eine Familie zu gründen. Henri, die eigentlich Henrike heißt, nichts von Konventionen hält, sich immer noch die Haare blau färbt, obwohl sie schon fast vierzig ist. Die einfach endlich von ihrer alkoholkranken Mutter geliebt und gesehen werden möchte. Und zu guter Letzt Merle, die dachte, sie und Flo bekommen mal eben nebenbei ein Baby, das sich dann einfach so in ihren getakteten Alltag integriert. Für alle drei kommt es ganz anders und jede von ihnen steht vor der Frage, wann und wie man erwachsen wird? Wird ihre Freundschaft das Leben aushalten und können sie es schaffen, die Kluft zwischen Ihnen wieder zu schließen? Ein wunderbarer Roman über ganz wunderbare Frauen. Dieses Buch gehört auf jeden Fall zu meinen Highlights des Jahres, vor allem weil es einfach so authentisch ist. 
  • Zum Bewerterprofil von Ulrike Zimmermann

    Ulrike Zimmermann

    Thalia Mayersche Köln-Mülheim

    Buchhändler*in

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    4/5

    12.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auf gute Freunde!

    Ein Buch für jede gute Freundin. Ein schönes Debüt aus Köln! Behutsam und ehrlich bleibt Jette Kötschau mit ihrer Schilderung nah am echten Leben. Katharina, Merle und Henri sind Freundinnen seit der Studienzeit, doch nun mit Anfang 30 kommt das Leben dazwischen und sie sehen sich immer seltener. Ist die Freundschaft dadurch weniger geworden? Was macht echte Freundschaft aus? Und wie können wir sie pflegen?

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