Produktbild: Links - Deutsch / Deutsch - Links

Links - Deutsch / Deutsch - Links

27

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

17229

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.03.2026

Herausgeber

Pauline Voss + weitere

Verlag

Westend

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,3/13,3/1,9 cm

Gewicht

280 g

Farbe

Anthrazit / Beige

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9879136-9-3

Beschreibung

Portrait

Pauline Voss ist stellvertretende Chefredakteurin von NIUS. Sie schreibt und recherchiert zu politischen und gesellschaftlichen Themen und ist regelmäßig zu Gast in Deutschlands größter konservativer Morningshow NIUS Live, die sie zudem konzeptionell betreut. Aufsehen erregten ihre Recherchen zum deutschen Zensur-Komplex sowie zum Einfluss staatlich finanzierter NGOs. Ihre journalistische Karriere begann sie bei der Neuen Zürcher Zeitung. Im März 2024 erschien ihr Buch »Generation Krokodilstränen – Über die Machttechniken der Wokeness« im Europa Verlag.. Julian Reichelt ist Chefredakteur von NIUS und zählt zu Deutschlands einflussreichsten Journalisten. Nach Abitur und Volontariat bei der Bild-Zeitung berichtete er als Kriegsreporter aus Krisengebieten wie Afghanistan und Irak. 2008 erhielt er den Axel-Springer-Preis. Reichelt verfasste Bücher wie »Kriegsreporter« (2010). Seit 2022 moderiert er den YouTube-Kanal »Achtung, Reichelt!« 2023 gründete er NIUS, die wichtigste konservative Stimme der neuen Medien.

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Verkaufsrang

17229

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.03.2026

Herausgeber

Verlag

Westend

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,3/13,3/1,9 cm

Gewicht

280 g

Farbe

Anthrazit / Beige

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9879136-9-3

Herstelleradresse

Westend
Waldstraße 12a
63263 Neu-Isenburg
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    5/5

    19.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein absoluter Volltreffer!

    Ich habe selten ein Buch gelesen, das den aktuellen Zeitgeist und seine sprachlichen Absurditäten so messerscharf und gleichzeitig erlösend komisch auf den Punkt bringt. „Links - Deutsch / Deutsch - Links“ verzichtet erfreulicherweise auf plumpe Polemik. Stattdessen seziert es den alltäglichen Phrasenbrei und die moralischen Verklausulierungen mit einer chirurgischen Präzision, die mich permanent zwischen intellektuellem Nicken und lautem Loslachen schwanken ließ. Es ist ein herrlich entlarvender Spiegel, den die Autoren uns da vorhalten, und eine absolute Wohltat für jeden, der Sprache liebt, aber den aktuellen Diskurszirkus nicht mehr ganz ernst nehmen kann. Ein kluges, bitterböses Vergnügen, das ich jedem nur wärmstens ans Herz legen kann!

  • Bewertung

    aus Kalletal

    5/5

    12.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach mal mutig sein und lesen.

    Sehr kurzweilig zu lesen und eine Vielzahl interessanten Autoren und kritischer Geister. Verständlich formuliert und auch geeignet für Menschen die nicht in der Welt der politischen Sprache zu Hause sind. Vielleicht nicht jedermanns Geschmack.

  • Bewertung

    5/5

    03.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Beste Unterhaltung

    Tut euch einen Gefallen und holt euch dieses Buch und lasst euch nicht von den linken Tränen der 1-Sterne bewerten irritieren, ich musste so oft herzlich lachen beim Lesen dieses Buchs, vielen Dank an jeden beteiligten Autor

  • Bewertung

    5/5

    27.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Großartige Unterhaltung

    Deutsch – Links, Links, Deutsch ist ein ausgesprochen unterhaltsames und zugleich aufklärendes Buch, das mit einer bemerkenswert leichten Hand geschrieben wurde. Besonders hervorzuheben ist der feine Humor, der sich durch das gesamte Werk zieht: Die Art und Weise, wie die Autoren überhöhte linke Selbstgewissheiten pointiert darstellen, wirkt weder verbittert noch belehrend, sondern angenehm ironisch und treffsicher. Die Vielzahl namhafter Autorinnen und Autoren verleiht dem Buch eine spürbare Seriosität. Ihre unterschiedlichen Hintergründe sorgen dafür, dass das Werk nicht eindimensional wirkt, sondern ein breites Spektrum an Perspektiven abdeckt. Viele Leserinnen und Leser schätzen genau diese Mischung aus fundierter Analyse und zugänglicher Darstellung. Besonders gelungen ist die Balance zwischen Unterhaltung und Erkenntnisgewinn. Das Buch liest sich flüssig, bleibt aber inhaltlich anspruchsvoll genug, um Denkanstöße zu liefern. Wer sich für gesellschaftliche Debatten interessiert und Freude an pointierter Beobachtung hat, findet hier eine anregende, freiheitlich geprägte Lektüre, die sowohl zum Schmunzeln als auch zum Nachdenken einlädt.

  • Axel B.

    5/5

    13.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    erste Zusammenstellung woker Schlagworte/Begriffe

    Voss und Reichelt haben hier eine gute, wenn auch nicht abschließende Zusammenfassung von Begriffen geliefert, die von verschiedenen "Meinungsmachern" verwendet und quasi "vereinnahmt" wurden. Für mich eine Bestätigung dessen, was mit "gesundem Verstand" bereits erkannt werden konnte.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (27)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von K. Eiternik

    K. Eiternik

    Thalia Essen – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    1/5

    25.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein rechtspopulistisches Bullshit-Bingo

    Ob das Herabwürdigen von Minderheiten oder das Kleinreden des Klimawandels – dieses Buch hat fragwürdige und menschenverachtende Takes für wirklich jeden parat. Ich frage mich ehrlich, welches Ziel dieses Buch eigentlich verfolgen soll. Statt wirklicher Argumente gibt es vor allem Provokationen, rechtspopulistische Narrative und eine Menge Unwahrheiten. Hoffentlich ist dieses Buch nur ein letztes Aufbegehren, bevor das ausschließlich rote Zahlen schreibende Nachrichtenportal Nius – und mit ihm Julian Reichelt – erst in die Insolvenz und anschließend in die verdiente Vergessenheit verschwindet.
  • Zum Bewerterprofil von E. Lindt

    E. Lindt

    Thalia Bremen – Vegesack

    Buchhändler*in

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    1/5

    12.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Verschwendung von Zeit, Papier und geistiger Energie

    „Links – Deutsch / Deutsch – Links“ versucht offenbar, politische Begriffe zu erklären, verfehlt dieses Ziel jedoch auf ganzer Linie. Statt fundierter Einordnungen oder historischer Kontextualisierung dominieren Feindseligkeit, Spott und moralische Wertung. Komplexe Diskurse werden nicht analysiert, sondern verzerrt, Positionen nicht erklärt, sondern karikiert. Wer auf der Suche nach Erkenntnis, Differenzierung oder einem sachlichen Nachschlagewerk ist, wird bitter enttäuscht. Die Sprache des Buches ist polemisch, repetitiv und teils grotesk zugespitzt. Statt Präzision und sprachlicher Sorgfalt findet sich eine obsessive Fixierung auf das Lächerlichmachen „linker“ Positionen, kombiniert mit Pauschalisierungen, Unterstellungen und teils menschenverachtenden Formulierungen. Besonders problematisch ist die einseitige Perspektive auf feministische und queere Begriffe, die überwiegend aus männlicher Distanz kommentiert werden, ohne die zugrundeliegenden Erfahrungen zu reflektieren. Für den kritischen Leser bleibt das Buch daher eher ein Spiegelbild der Haltung seiner Verfasser:innen als eine Hilfe zur Orientierung oder politischen Bildung. Humor, Intellekt und Menschlichkeit kommen praktisch nicht vor – stattdessen dominiert Ressentiment. Selbst formal lässt das Werk zu wünschen übrig: Grammatikalische Fehler und pseudolinguistische Diskussionen unterstreichen die fehlende Sorgfalt. Kurz gesagt: Dieses Buch ist keine Übersetzungshilfe, kein Wörterbuch und keine ernsthafte Analyse. Wer sich über politische Begriffe informieren möchte, sollte dringend die Finger davon lassen. „Links – Deutsch / Deutsch – Links“ wirkt wie ein Pamphlet, das Dialog verhindert und bestehende Vorurteile bestärkt – eine Verschwendung von Zeit, Papier und geistiger Energie.
  • Zum Bewerterprofil von Max S.

    Max S.

    Thalia Hanau – Forum Hanau

    Buchhändler*in

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    1/5

    30.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ich würde das Buch ja mit Müll vergleichen, das wäre dem Müll gegenüber jedoch unfair

    Dieses Buch ist nicht einfach nur schlecht, es ist gefährlich. Von Anfang bis Ende wird grundlos auf Menschen herumgehackt, die nicht in das stark beschränkte Weltbild der Autor*innen passen. Es ist dabei durchgehend deutlich, dass die verantwortlichen Autor*innen sich nicht ernsthaft differenziert mit den behandelten Begriffen beschäftigt haben, sondern diese schlicht als Ausrede dazu benutzen, vermeitlich linke Personen zu diffamieren. Dieses Buch sollte definitiv in jedem Regal fehlen.
  • Zum Bewerterprofil von J. Brozat-Essen

    J. Brozat-Essen

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    1/5

    24.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Sehr oberflächlich und allgemeinernd

    Der Inhalt des Buches geht ungefähr so: alle die nicht seiner Meinung sind sind links, die Linken haben eh schon alles übernommen und steuern den letzten unabhängig denkenden Rest der Menschheit.. wers mag..
  • Zum Bewerterprofil von Yvonne Wonnerth

    Yvonne Wonnerth

    Thalia Mayersche Sankt Augustin – huma

    Buchhändler*in

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    1/5

    15.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sprachwissenschaftlicher Schiffbruch

    ​Manchmal greift man zu einem Buch mit der Vorahnung, dass es schwierig werden könnte, und wird am Ende dennoch von der Tiefe des qualitativen Absturzes überrascht. So ergeht es einem bei der Lektüre von „Links-Deutsch / Deutsch-Links“. Was oberflächlich wie eine scharfzüngige Analyse politischer Rhetorik daherkommen möchte, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als ein völlig hanebüchenes Konstrukt, das weder Hand noch Fuß hat. Wer hier eine fundierte Auseinandersetzung mit Semantik oder Diskursanalyse erwartet, wird bitter enttäuscht; das Werk versinkt stattdessen in einer Mischung aus polemischer Willkür und methodischem Chaos. ​Der größte Vorwurf, den man dem Buch machen muss, ist die eklatant schlechte wissenschaftliche Arbeit. Anstatt Begriffe objektiv zu dekonstruieren oder linguistische Mechanismen nachvollziehbar zu belegen, arbeitet der Autor mit bloßen Behauptungen und einer extrem subjektiven Deutungshoheit. Es fehlt an jeglicher Distanz zum Untersuchungsgegenstand. An vielen Stellen wirkt die Argumentation wie ein Zirkelschluss: Es wird eine bösartige Absicht hinter bestimmten Formulierungen unterstellt, um diese Unterstellung dann als Beweis für die „Gefährlichkeit“ der Sprache zu nutzen. Das hat mit seriöser Sprachkritik nichts zu tun, sondern ist schlichtweg ideologisch motivierter Quatsch, der wissenschaftliche Standards komplett ignoriert. Das Buch verrät mehr über die Borurteile des Verfassers als über die tatsächliche Struktur der deutschen Sprache.

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Bewertungen (24)

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