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Die dritte Frau Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2021

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,1/13,2/3 cm

Gewicht

394 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003500770

Beschreibung

Rezension

"ein packender Mix aus Fakten, Fiktion und großen Gefühlen." ("Bücher-Zeit petra EXTRA")
"Was ist Realität, was Fiktion? In Fleischhauers Roman "Die Dritte Frau" geht das alles virtuos durcheinander. Absolut lesenswert." ("Südwest Presse")
"Ein geheimnisumwittertes Gemälde sorgt für spannende Lesestunden." ("Magazin Köllefornia (Blog)")
"Ein fesselnder Roman, mit dem Wolfram Fleischhauer das Thema seines Bestsellers „Die Purpurlinie“ wieder aufnimmt." ("Buchjournal extra")
"Ein faszinierender Roman." ("Brigitte")
"Historischer Krimi, Kunst als Spiegel für uns selbst und eine sinnliche Begegnung, die unter keinem guten Stern steht, vermischen sich. Spannend und flüssig zu lesen." ("Oberösterreichische Nachrichten")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2021

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,1/13,2/3 cm

Gewicht

394 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003500770

Herstelleradresse

Droemer
Landsberger Str. 346
80687 München
Deutschland
Email: vertrieb@droemer-knaur.de
Url: www.droemer-knaur.de
Telephone: +49 89 92710

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  • Daniela Heinen

    aus Sankt Augustin

    4/5

    02.04.2021

    eBook (ePUB 3)

    Eine interessante Geschichte

    Dieses Buch hat eine Weile gebraucht, bis es mich endlich fesseln konnte. Ich denke, das lag zum größten Teil daran, dass ich die historischen Personen, die darin vorkommen, nicht kannte und auch nichts über deren Leben und die politische Situation ihrer Zeit wusste. Dem habe ich abgeholfen, indem ich ein bißchen recherchiert habe. Und mit diesem neu erworbenen Hintergrundwissen fiel es mir dann wesentlich leichter, mich auf die Geschichte einzulassen und die historischen Figuren in einen Kontext zu bringen. Die Rahmengeschichte handelt von einem Autor, der vor 25 Jahren sein Erstlingswerk über ein eher unbekanntes Gemälde im Louvre geschrieben hat. Da er viele Fragen nicht beantworten konnte, hat er vieles in seinem Buch offen gelassen. Nun bekommt er einen Brief von einem angeblichen Nachfahren einer der Frauen auf dem Gemälde, in dem er das Buch des Autors deutlich kritisiert, ihn aber zugleich einlädt, ihn zu besuchen und darüber zu sprechen. Als sich der Autor tatsächlich dazu aufrafft, ist der Mann bereits verstorben und er trifft auf seine Nichte... Was mir sehr gut gefällt, ist die Auseinandersetzung des Autors mit seinem ersten Buch und der Kritik, der er ausgesetzt ist. Und ebenso die Recherche aus einer anderen Richtung. Das war für mich wirklich sehr interessant zu lesen, mag aber auch daran liegen, dass ich selber Autorin bin und mich für den Entstehungsprozess von Geschichten grundsätzlich interessiere. Der Schreibstil des Buches hat mir auch gefallen, auch wenn die Passagen über die historischen Figuren und Ereignisse ohne entsprechendes Hintergrundwissen eher trocken und langatmig anmuteten.

  • Aleks

    4/5

    11.03.2021

    eBook (ePUB 3)

    Moderne Liebesgeschichte - historischer Hintergrund

    Bereits vor 25 Jahren stand ein berühmtes Gemälde im Mittelpunkt eines Romans von Wolfram Fleischhauer. In „Die Purpurlinie“ ging der Autor dem Renaissance-Gemälde »Gabrielle d’Estrées und eine ihrer Schwestern« auf die Spur. Nun knüpft er meisterlich mit „Die dritte Frau“ an diese Geschichte an. Der Protagonist ist ein namenloser Autor, der vor Jahren einen Bestseller über das besagte Gemälde schrieb. Darin hat er versucht dem Rätsel um das Gemälde und das Schicksal der beiden Damen darauf auf die Spur zu kommen. Jetzt, Jahre später findet er sich in einer Schaffenskrise wieder, auch privat verläuft sein Leben nicht ideal. Als ihn Camille Balzac, eine direkte Nachfahrin einer der Frauen auf dem Bild kontaktiert, erhofft er sich mehr Informationen zu dem Thema. Camille ist geheimnisvoll und anziehend, und sieht die Geschichte des Bildes und der beiden Frauen darauf in einem etwas anderen Licht. Schon bald entwickelt sich eine Beziehung zwischen ihr und dem Autor, die zu einer Liebesgeschichte der etwas anderen Art wird. Man muss nicht „Die Purpurlinie“ gelesen haben, um diesem Plot folgen zu können. Ich hatte nur noch vage Erinnerungen an den ersten Roman, die vielen historischen Fakten nicht mehr parat. In „Die dritte Frau“ werden diese noch mal angerissen, und die Geschichte des Bildes noch mal neu erklärt. Trotzdem ist es eher eine Art Liebes- oder Beziehungsgeschichte zwischen Autor und Leserin, Mann und Frau. Camille hat eine andere Sichtweise auf die Hintergründe des Gemäldes, die sehr erleuchtend und modern sind. Sie wirkt besessen davon, was den Autor in ihren Bann zieht. „Die dritte Frau“ ist eine obsessive, einnehmende Geschichte um Mann und Frau, vor dem Hintergrund eines historischen Gemäldes und dessen Geschichte.

  • Rebecca1980

    aus Heinsberg

    4/5

    01.03.2021

    eBook (ePUB 3)

    Historisches und die Gegenwart

    Wolfram Fleischhauer hat einen Roman verfasst mit 2 Handlungssträngen. Zum einen die Geschichte über Gabrielle d´Estreés und einer erstmal unbekannten Frau. Das Bild hängt im Louvre und ist dort zu besichtigen. Es trägt den Titel: Gabrielle d´Estreés und ihre Schwester. Der ungekannte Autor aus dessen Sicht man die Gegenwart erlebt versucht mit Hilfe einer Nachfahrin der unbekannten Frau die wahre Geschichte zu recherchieren. Die ungekannte Frau ist nur durch Übertragungsfehler mittlerweile unbekannt. So hat man zum einen den Handlungsstrang um Gabrielle d´Estreés und ihre Nachfolgerin um das Rennen als Gattin von Heinrich IV und somit zur Königin Frankreichs. Die Recherchen und das Hintergrundwissen um die Mätressen Heinrich IV haben mir sehr gut gefallen. Was mir an diesem Buch nicht so gut gefallen hat, war die Grübeleien des Ich-Erzählers, die sehr viel Raum in diesem Roman eingenommen haben und leider meinen Lesefluss immer ein wenig gebremst haben und auch, für meinen Geschmack, den Spannungsbogen gestört haben. Die Beziehung zwischen dem Ich-Erzähler und der Nachfahrin der Mätresse Heinrich IV Camille hat mir an sich ganz gut gefallen. Auch weil dies keine übliche Liebesbeziehung ist. Die Figuren sind an sich gut entwickelt, auch wenn es mir schwergefallen ist, für den einen oder anderen positive Gefühle zu entwickeln. Vielleicht ist dies aber auch bewusst so gewollt. Die eigentliche Geschichte des Bildes ist mir über die Grübeleien des Protagonisten ein wenig zu sehr in den Hintergrund gerückt. Liegt vielleicht daran, dass ich mit anderen Erwartungen an dieses Buch herangegangen bin. Ich hatte gedacht, dass die Geschichte hinter dem Bild mehr Raum einnimmt als die aktuelle Geschichte in der Gegenwart. Deshalb gibt es von mir einen Stern Abzug. Die Handlung ist gang gut gelungen, bis auf die oben erwähnten Sachen, die mir nicht gefallen haben. Die Gespräche zwischen dem Protagonisten und Camille sind sehr tiefgründig, die Geschichte hinter dem Bild gut recherchiert.

  • Bewertung

    3/5

    04.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Geheimnisvolles Gemälde

    Das Buchcover zeigt, dass es um viel Historie geht. Das ist sehr authentisch und spannend beschrieben. Ein Schriftsteller begibt sich auf die Spuren seiner vergangenen Recherchen. Er meint, alles erfahren zu haben und damit auch beendet zu haben. In dieser aufregenden story, die auch über die Geschichte äußerst interessant und spannend aufklärt, geht es aber auch um die Gegenwart. Man ist versucht, weitere Details über die Vergangenheit zu erfahren und sich ein Geschichtsbuch zu kaufen. Hervorragend beschrieben. Der Autor schreibt in der Ich-Form sehr authentisch und nachvollziehbar. Man kann den Handlungen total glaubhaft folgen und sie verstehen. Aber genauso kann man sich in die anderen Personen hineinversetzen. Manchmal muss man dabei aber schon fast an seine eigenen Grenzen gehen, da einiges doch sehr verstörend daher kommt. Es ist nicht immer ganz einfach zu lesen und rational zu verstehen.

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