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Gebraucht Band 1

Kühn hat zu tun

Aus der Reihe Martin Kühn
6

6,12 €

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

117927

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.03.2015

Abbildungen

mit 2 1-farbigen Illustrationen

Verlag

Rowohlt Kindler

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/3 cm

Gewicht

410 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003773129

Beschreibung

Rezension

Volker Scheufens, Literatur-Experte von Thalia:
Ich mochte Jan Weiler bisher ganz gern, las ab und an mal eine Kolumne und fand auch "Maria, ihm schmeckt's nicht!" amüsant. Aber dass mich ein Buch von Weiler mal so begeistern würde, hätte ich nicht gedacht. Ein Krimi, ein Gesellschaftsroman, in dem Weiler mit einer aberwitzigen Geschichte aus der Nazizeit beginnt, um danach einzutauchen ins Heute und in die Welt von Kommissar Martin Kühn. Kühn scheint sein Kopf nicht mehr richtig zu gehorchen, er fühlt sich überrollt von den Anforderungen der Familie, des Lebens an sich, und dann geschieht auch noch ein Mord und der Tote liegt gleich hinter Kühns Haus auf der Weberhöhe ... Was Kühn noch nicht weiß: Das alles hat viel mehr mit ihm zu tun, als ihm lieb ist. Und aus den Kellern kriecht langsam das Gift der Vergangenheit hoch. Für mich ein echtes Highlight, und ich sage nur: unbedingt lesen!

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

117927

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.03.2015

Abbildungen

mit 2 1-farbigen Illustrationen

Verlag

Rowohlt Kindler

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/3 cm

Gewicht

410 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710003773129

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Gut geschrieben

Bewertung am 09.01.2025

Bewertungsnummer: 2382672

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei diesem Buch muss man sich am Anfang ein bisschen quälen, weil die Vorgeschichte ziemlich langatmig geschrieben ist. Aber Durchhalten lohnt! Der erste Krimi aus der Kühn Reihe wird immer besser und man will ihn gar nicht mehr aus der Hand legen. Einfach sehr gut geschrieben. Genau wie die folgenden Bände auch. Gut recherchiert und ohne affektiertes Chi chi, spannend! Ich hoffe es wird noch mehr Bücher aus dieser Reihe geben.

Gut geschrieben

Bewertung am 09.01.2025
Bewertungsnummer: 2382672
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei diesem Buch muss man sich am Anfang ein bisschen quälen, weil die Vorgeschichte ziemlich langatmig geschrieben ist. Aber Durchhalten lohnt! Der erste Krimi aus der Kühn Reihe wird immer besser und man will ihn gar nicht mehr aus der Hand legen. Einfach sehr gut geschrieben. Genau wie die folgenden Bände auch. Gut recherchiert und ohne affektiertes Chi chi, spannend! Ich hoffe es wird noch mehr Bücher aus dieser Reihe geben.

Kurzweiliger Krimi mit sehr viel Humor

Bewertung am 08.02.2024

Bewertungsnummer: 2126884

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hauptkommissar Kühn hat alle Hände voll zu tun: sein Sohn steckt mitten in der Pubertät und schafft es kaum zwei Sätze mit ihm zu wechseln, seine Tochter will unbedingt ein Pony und seine Frau möchte, dass Kühn Schnippi-Käse vom Einkaufen mit nach Hause bringt. Dabei weiß Kühn nicht einmal so genau, was das eigentlich ist. Dazu kommt, dass sein Haus auf der Weberhöhe am Rande von München auf einer ehemaligen Munitionsfabrik gebaut ist, was im Laufe der Zeit für mehr Probleme sorgen wird, als ihm lieb ist. Und zudem wird dann auch noch in seiner Nachbarschaft eine Leiche gefunden und Kühn muss sich intensiver mit seinen Nachbarn auseinander setzen als ihm lieb ist. Alles in allem ist das Chaos perfekt und so begleiten wir Martin Kühn durch das Abenteuer seines Alltags und hoffen mit und für ihn, dass die Zeiten wieder ruhiger werden. Ein sehr unterhaltsamer Krimi, auch für die Leser, die es nicht so blutig möchten. Jan Weiler schafft es mit seinem Hauptkommissar Kühn, dass es dabei überhaupt nicht langweilig wird (auch wenn Kühn das sehr gerne so hätte), sondern hat einen tollen Protagonisten geschaffen, von dem man nach diesem ersten Band nicht genug hat und sofort weiter lesen möchte.

Kurzweiliger Krimi mit sehr viel Humor

Bewertung am 08.02.2024
Bewertungsnummer: 2126884
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hauptkommissar Kühn hat alle Hände voll zu tun: sein Sohn steckt mitten in der Pubertät und schafft es kaum zwei Sätze mit ihm zu wechseln, seine Tochter will unbedingt ein Pony und seine Frau möchte, dass Kühn Schnippi-Käse vom Einkaufen mit nach Hause bringt. Dabei weiß Kühn nicht einmal so genau, was das eigentlich ist. Dazu kommt, dass sein Haus auf der Weberhöhe am Rande von München auf einer ehemaligen Munitionsfabrik gebaut ist, was im Laufe der Zeit für mehr Probleme sorgen wird, als ihm lieb ist. Und zudem wird dann auch noch in seiner Nachbarschaft eine Leiche gefunden und Kühn muss sich intensiver mit seinen Nachbarn auseinander setzen als ihm lieb ist. Alles in allem ist das Chaos perfekt und so begleiten wir Martin Kühn durch das Abenteuer seines Alltags und hoffen mit und für ihn, dass die Zeiten wieder ruhiger werden. Ein sehr unterhaltsamer Krimi, auch für die Leser, die es nicht so blutig möchten. Jan Weiler schafft es mit seinem Hauptkommissar Kühn, dass es dabei überhaupt nicht langweilig wird (auch wenn Kühn das sehr gerne so hätte), sondern hat einen tollen Protagonisten geschaffen, von dem man nach diesem ersten Band nicht genug hat und sofort weiter lesen möchte.

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Kühn hat zu tun

von Jan Weiler

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Meinung aus der Buchhandlung

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Melanie Winkler

Thalia Norderstedt – Herold-Center

Zum Portrait

4/5

Überraschend

Bewertet: eBook (ePUB)

Wer von dem neuen Weiler ein humoriges Werk erwartet, wird enttäuscht sein. Dennoch: Der Roman hat es in sich. Am ehesten vergleichbar mit Suter macht Weiler sich auf, eine bissige Gesellschaftskritik zu verfassen, in der er mit so einigen Themen ins Gericht geht: mit (Neo)Nazitum, mit dem Polizeiapparat an und für sich sowie mit Eltern-Kind-Beziehungen verschiedener Couleur. Und, so ganz nebenbei, entwirft er hier auch noch einen echt spannenden Psycho-Thriller. Kurz und gut: Weiler bietet seiner Leserschaft so einiges - bloß eben keine sonderlich spaßige Lektüre. Das Buch regt eher zum Nachdenken an. Lohnt sich.
  • Melanie Winkler
  • Buchhändler/-in

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4/5

Überraschend

Bewertet: eBook (ePUB)

Wer von dem neuen Weiler ein humoriges Werk erwartet, wird enttäuscht sein. Dennoch: Der Roman hat es in sich. Am ehesten vergleichbar mit Suter macht Weiler sich auf, eine bissige Gesellschaftskritik zu verfassen, in der er mit so einigen Themen ins Gericht geht: mit (Neo)Nazitum, mit dem Polizeiapparat an und für sich sowie mit Eltern-Kind-Beziehungen verschiedener Couleur. Und, so ganz nebenbei, entwirft er hier auch noch einen echt spannenden Psycho-Thriller. Kurz und gut: Weiler bietet seiner Leserschaft so einiges - bloß eben keine sonderlich spaßige Lektüre. Das Buch regt eher zum Nachdenken an. Lohnt sich.

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Maja Günther

Thalia Berlin – Gesundbrunnen Center

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3/5

Kühn hat zu viele "Baustellen"

Bewertet: eBook (ePUB)

Jan Weiler, uns allen als Autor von "Maria, ihm schmeckt`s nicht" bekannt (also eher humorvolle Kost), zeigt in diesem Krimi seine nachdenkliche, ja eher zerstörerische Seite. Viele kleine Schauplätze, diverse Erzählstränge, auf- und abtauchende Personen ergeben ein nicht ganz stimmiges Gesamtbild - und man kann als Leser gut nachvollziehen, das dieses Tohuwabohu im Kopf von Kühn einiges an Gedankenwirrwarr auslöst. Gut getroffen fand ich die innere Zerrissenheit Kühns - zweifelnd an seinem Leben, hilflos im Hamsterrad des täglichen Seins gefangen. Wem ist es nicht ab & zu in seinem Leben auch mal so gegangen...alles stürzt zur gleichen Zeit auf einen ein. Gut inszeniert auch das Wiedererwachen eines längst verdrängten Erlebnisses - die psychologische Tiefe dahinter war sehr gut nachvollziehbar. Die mörderischen Zufälle drumrum & das gesellschaftliche Feld der Tetris-Siedlung als Spiegelbild unserer deutschen Wirklichkeit fand ich etwas zu konstruiert und wenig glaubhaft. Und warum musste es am Ende denn unbedingt noch ein gesundheitlichen Tiefschlag ins "Krimi-Happy-End" geben? Das war mir eindeutig ein Ticken zu depressiv. Hat Kühn denn nicht so schon alle Hände voll zu tun????
  • Maja Günther
  • Buchhändler/-in

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3/5

Kühn hat zu viele "Baustellen"

Bewertet: eBook (ePUB)

Jan Weiler, uns allen als Autor von "Maria, ihm schmeckt`s nicht" bekannt (also eher humorvolle Kost), zeigt in diesem Krimi seine nachdenkliche, ja eher zerstörerische Seite. Viele kleine Schauplätze, diverse Erzählstränge, auf- und abtauchende Personen ergeben ein nicht ganz stimmiges Gesamtbild - und man kann als Leser gut nachvollziehen, das dieses Tohuwabohu im Kopf von Kühn einiges an Gedankenwirrwarr auslöst. Gut getroffen fand ich die innere Zerrissenheit Kühns - zweifelnd an seinem Leben, hilflos im Hamsterrad des täglichen Seins gefangen. Wem ist es nicht ab & zu in seinem Leben auch mal so gegangen...alles stürzt zur gleichen Zeit auf einen ein. Gut inszeniert auch das Wiedererwachen eines längst verdrängten Erlebnisses - die psychologische Tiefe dahinter war sehr gut nachvollziehbar. Die mörderischen Zufälle drumrum & das gesellschaftliche Feld der Tetris-Siedlung als Spiegelbild unserer deutschen Wirklichkeit fand ich etwas zu konstruiert und wenig glaubhaft. Und warum musste es am Ende denn unbedingt noch ein gesundheitlichen Tiefschlag ins "Krimi-Happy-End" geben? Das war mir eindeutig ein Ticken zu depressiv. Hat Kühn denn nicht so schon alle Hände voll zu tun????

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