Produktbild: Kühn hat zu tun

Kühn hat zu tun Roman

6

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

16693

Erscheinungsdatum

16.08.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3250 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641312077

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

16693

Erscheinungsdatum

16.08.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3250 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641312077

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Kurzweilig, spannend und unterhaltsam

Bewertung aus Braunschweig am 30.11.2020

Bewertungsnummer: 1409129

Bewertet: eBook (ePUB)

Unterhaltsamer "Krimi-Gesellschafts-Roman", den ich in wenigen Tagen durchgelesen habe. Kein klassischer Krimi, dafür wirklich unterhaltsam. Jan Weiler schreibt wie gewohnt pointiert und skizziert seine Charaktere liebevoll und detailliert. Ich kann den Roman als relativ leichte Lektüre, die dennoch über genügend Spannung und Humor verfügt, nur empfehlen. Werde mir die Folge-Bände ebenfalls bestellen.

Kurzweilig, spannend und unterhaltsam

Bewertung aus Braunschweig am 30.11.2020
Bewertungsnummer: 1409129
Bewertet: eBook (ePUB)

Unterhaltsamer "Krimi-Gesellschafts-Roman", den ich in wenigen Tagen durchgelesen habe. Kein klassischer Krimi, dafür wirklich unterhaltsam. Jan Weiler schreibt wie gewohnt pointiert und skizziert seine Charaktere liebevoll und detailliert. Ich kann den Roman als relativ leichte Lektüre, die dennoch über genügend Spannung und Humor verfügt, nur empfehlen. Werde mir die Folge-Bände ebenfalls bestellen.

Ganz hervorragend!

Bewertung aus Paderborn am 01.07.2015

Bewertungsnummer: 882610

Bewertet: eBook (ePUB)

Selten habe ich in letzter Zeit mit soviel Genuss einen Krimi gelesen. Dieses Buch ist zugleich humorvoll, empathisch gegenüber den Schwächen der Mitmenschen, wie auch tief ernst. Der Prolog führt ein wenig in die Irre; die vorangestellte Nazi-Geschichte hat mit dem weiteren Verlauf des Romans nur wenig zu tun; ohne diesen Ausflug wäre (nach meiner Meinung) der Rest des Romans auch so in sich stimmig geworden, nur auf die seltsamen Flecken (die im Laufe des Handlungsverlaufs auftreten) und ihre Folgen hätte man verzichten müssen. Ein glänzendes Seelenprofil der Hauptperson ist der entscheidende Beitrag, der die Lektüre dieses Romans zu einem Genuss macht. Dass das Verbrechen, mit dem sich die Hauptfigur beschäftigen muss, im Laufe der Handlung ziemlich unwahrscheinliche Züge annimmt, sollte man verzeihen.

Ganz hervorragend!

Bewertung aus Paderborn am 01.07.2015
Bewertungsnummer: 882610
Bewertet: eBook (ePUB)

Selten habe ich in letzter Zeit mit soviel Genuss einen Krimi gelesen. Dieses Buch ist zugleich humorvoll, empathisch gegenüber den Schwächen der Mitmenschen, wie auch tief ernst. Der Prolog führt ein wenig in die Irre; die vorangestellte Nazi-Geschichte hat mit dem weiteren Verlauf des Romans nur wenig zu tun; ohne diesen Ausflug wäre (nach meiner Meinung) der Rest des Romans auch so in sich stimmig geworden, nur auf die seltsamen Flecken (die im Laufe des Handlungsverlaufs auftreten) und ihre Folgen hätte man verzichten müssen. Ein glänzendes Seelenprofil der Hauptperson ist der entscheidende Beitrag, der die Lektüre dieses Romans zu einem Genuss macht. Dass das Verbrechen, mit dem sich die Hauptfigur beschäftigen muss, im Laufe der Handlung ziemlich unwahrscheinliche Züge annimmt, sollte man verzeihen.

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Kühn hat zu tun

von Jan Weiler

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Melanie Winkler

Thalia Norderstedt – Herold-Center

Zum Portrait

4/5

Überraschend

Bewertet: eBook (ePUB)

Wer von dem neuen Weiler ein humoriges Werk erwartet, wird enttäuscht sein. Dennoch: Der Roman hat es in sich. Am ehesten vergleichbar mit Suter macht Weiler sich auf, eine bissige Gesellschaftskritik zu verfassen, in der er mit so einigen Themen ins Gericht geht: mit (Neo)Nazitum, mit dem Polizeiapparat an und für sich sowie mit Eltern-Kind-Beziehungen verschiedener Couleur. Und, so ganz nebenbei, entwirft er hier auch noch einen echt spannenden Psycho-Thriller. Kurz und gut: Weiler bietet seiner Leserschaft so einiges - bloß eben keine sonderlich spaßige Lektüre. Das Buch regt eher zum Nachdenken an. Lohnt sich.
  • Melanie Winkler
  • Buchhändler/-in

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4/5

Überraschend

Bewertet: eBook (ePUB)

Wer von dem neuen Weiler ein humoriges Werk erwartet, wird enttäuscht sein. Dennoch: Der Roman hat es in sich. Am ehesten vergleichbar mit Suter macht Weiler sich auf, eine bissige Gesellschaftskritik zu verfassen, in der er mit so einigen Themen ins Gericht geht: mit (Neo)Nazitum, mit dem Polizeiapparat an und für sich sowie mit Eltern-Kind-Beziehungen verschiedener Couleur. Und, so ganz nebenbei, entwirft er hier auch noch einen echt spannenden Psycho-Thriller. Kurz und gut: Weiler bietet seiner Leserschaft so einiges - bloß eben keine sonderlich spaßige Lektüre. Das Buch regt eher zum Nachdenken an. Lohnt sich.

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Maja Günther

Thalia Berlin – Gesundbrunnen Center

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3/5

Kühn hat zu viele "Baustellen"

Bewertet: eBook (ePUB)

Jan Weiler, uns allen als Autor von "Maria, ihm schmeckt`s nicht" bekannt (also eher humorvolle Kost), zeigt in diesem Krimi seine nachdenkliche, ja eher zerstörerische Seite. Viele kleine Schauplätze, diverse Erzählstränge, auf- und abtauchende Personen ergeben ein nicht ganz stimmiges Gesamtbild - und man kann als Leser gut nachvollziehen, das dieses Tohuwabohu im Kopf von Kühn einiges an Gedankenwirrwarr auslöst. Gut getroffen fand ich die innere Zerrissenheit Kühns - zweifelnd an seinem Leben, hilflos im Hamsterrad des täglichen Seins gefangen. Wem ist es nicht ab & zu in seinem Leben auch mal so gegangen...alles stürzt zur gleichen Zeit auf einen ein. Gut inszeniert auch das Wiedererwachen eines längst verdrängten Erlebnisses - die psychologische Tiefe dahinter war sehr gut nachvollziehbar. Die mörderischen Zufälle drumrum & das gesellschaftliche Feld der Tetris-Siedlung als Spiegelbild unserer deutschen Wirklichkeit fand ich etwas zu konstruiert und wenig glaubhaft. Und warum musste es am Ende denn unbedingt noch ein gesundheitlichen Tiefschlag ins "Krimi-Happy-End" geben? Das war mir eindeutig ein Ticken zu depressiv. Hat Kühn denn nicht so schon alle Hände voll zu tun????
  • Maja Günther
  • Buchhändler/-in

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3/5

Kühn hat zu viele "Baustellen"

Bewertet: eBook (ePUB)

Jan Weiler, uns allen als Autor von "Maria, ihm schmeckt`s nicht" bekannt (also eher humorvolle Kost), zeigt in diesem Krimi seine nachdenkliche, ja eher zerstörerische Seite. Viele kleine Schauplätze, diverse Erzählstränge, auf- und abtauchende Personen ergeben ein nicht ganz stimmiges Gesamtbild - und man kann als Leser gut nachvollziehen, das dieses Tohuwabohu im Kopf von Kühn einiges an Gedankenwirrwarr auslöst. Gut getroffen fand ich die innere Zerrissenheit Kühns - zweifelnd an seinem Leben, hilflos im Hamsterrad des täglichen Seins gefangen. Wem ist es nicht ab & zu in seinem Leben auch mal so gegangen...alles stürzt zur gleichen Zeit auf einen ein. Gut inszeniert auch das Wiedererwachen eines längst verdrängten Erlebnisses - die psychologische Tiefe dahinter war sehr gut nachvollziehbar. Die mörderischen Zufälle drumrum & das gesellschaftliche Feld der Tetris-Siedlung als Spiegelbild unserer deutschen Wirklichkeit fand ich etwas zu konstruiert und wenig glaubhaft. Und warum musste es am Ende denn unbedingt noch ein gesundheitlichen Tiefschlag ins "Krimi-Happy-End" geben? Das war mir eindeutig ein Ticken zu depressiv. Hat Kühn denn nicht so schon alle Hände voll zu tun????

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Kühn hat zu tun

von Jan Weiler

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