Produktbild: Schattengrünes Tal
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Schattengrünes Tal Roman

201

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

12208

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.08.2026

Verlag

Hanser Taschenbuch

Seitenzahl

304

Farbe

Elfenbein / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-28868-3

Beschreibung

Rezension

"Ein spannender Blick in die Psyche – und ein echter Pageturner." Michaela Jasperneite, emotion, 15.07.2025
"Das ist das Tolle an Kristina Hauff: Sie braucht keine große Kulisse, sie braucht nur wenige Figuren, um eine kaum auszuhaltende Spannung zu erzeugen. Ihre allergrößte Stärke ist, dass sie uns emotional fordert, dass sie uns zwingt, hinzugucken. In fünf Buchstaben zusammengefasst: LESEN!" Mike Altwicker, WDR 4, 24.07.2025
"Es ist vor allem die psychologische Dimension der Geschichte, die Kristina Hauff interessiert. Hinter einer scheinbar idyllischen Fassade brodeln die Probleme. 'Schattengrünes Tal' ist eine sehr feinfühlige Geschichte über Familienzerwürfnisse, Geheimnisse und Betrug. Eine sehr lohnende Lektüre." Katja Eßbach, NDR Kultur, 12.08.2025
"Was wir uns vom ersten Buch wünschen, das wir im Urlaub aufschlagen? Dass es uns ganz schnell in eine andere Welt lockt, raus aus dem Alltag. Genau das schafft der neue Roman von Kristina Hauff. Unbedingt in den Koffer packen!" Ulrike Schädlich, freundin, 30.07.2025
"Spannendes Psychodrama um Manipulation, falsche Freunde und Verrat." HÖRZU, 01.08.2025
"Ein Pageturner, ein großartiger Krimi mit genialer Auflösung. Ich liebe an Kristina Hauff, wie gut sie sich ihren Figuren psychologisch annähert, feinfühlig und subtil. Es macht einfach Spaß!“ Florian Valerius, 'Dora Heldt trifft … Der dtv-Buchpodcast', 21.08.2025
"Hauff legt viele Fäden aus und spinnt daraus langsam ein Geflecht, das Fragen beantwortet und zugleich andere aufwirft. Man will das spannende Buch nicht aus der Hand legen, will die Einzelteile zusammenklauben, um das Puzzle am Ende gelöst zu haben." Antonia Barboric, Die Presse, 05.09.2025
"Ein psychologisch meisterhaft erzählter Roman, in dem ein Netz voller Lügen und Intrigen beim Lesen für Gänsehaut sorgt. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen." Erika Föst, Pforzheimer Zeitung, 30. Juli 2025
"Ein sehr spannender Dorf-Roman, den ich supergerne gelesen habe." Katharina Mahrenholtz, NDR Talkshow, 01.08.2025
"Mit feinem psychologischem Gespür verbreitet Kristina Hauff subtile Spannung. Ein intensives Drama um Abhängigkeiten, Verpflichtungen und dem fatalen Einfluss der Vergangenheit." Günter Keil, egoFM, 26.07.2025
"Ein psychologischer Walzer, in dem die winzigen Erschütterungen zwischen Menschen spürbar werden, die fast unbemerkt tiefgreifende Veränderungen einleiten, unaufhaltsam und fesselnd. Grandios!" Meike Dannenberg, BÜCHERmagazin, 5/2025

Produktdetails

Verkaufsrang

12208

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.08.2026

Verlag

Hanser Taschenbuch

Seitenzahl

304

Farbe

Elfenbein / Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-28868-3

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

Email: info@hanser.de

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  • Anja (@buecherwelt23)

    5/5

    02.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Richtig toll geschrieben

    Mein zweites Buch der Autorin und es ist einfach richtig toll! Die Story ist von Anfang an wieder unglaublich spannend und fesselnd geschrieben. Wir haben wieder mehrere Perspektiven und bekommen wirklich von allen Seiten Einblicke in deren Leben und aktuelle Situationen, und das gefällt mir einfach richtig gut. Was am Anfang alles schön und idyllisch vorgekommen ist, hat sich relativ schnell geändert, weil man während des Lesens immer mehr mitbekommt, wie es Personen wirklich geht, was sie denken und fühlen, und dann hat man direkt einen ganz anderen Blickwinkel auf alles. Lisa ist z.B. für ihren Vater ständig auf dem Sprung, obwohl er ihren Bruder über sie setzt, der überhaupt nichts mehr mit ihm zu tun haben will und weit weg ist. Simon ist nicht mehr so glücklich in seiner Ehe mit Lisa wie zuvor, und eine alte Jugendliebe ist immer noch in seinem Kopf. Carl, Lisas Vater, ist einfach nur stur und will immer die Kontrolle haben, und Margret tut alles für Carls Hotel, bekommt aber nicht die Anerkennung, die sie gerne von ihm hätte oder verdient hat. Die Entwicklung der ganzen Story, auch mit der Frau, die dort auf einmal auftaucht und welche Rolle sie dann einnimmt, ist krass, und auch das Ende ist richtig gut gelungen.✨️ Normalerweise habe ich auch immer Lieblingscharaktere oder Ähnliches in Büchern, weil sie einfach perfekt und unglaublich sympathisch sind, aber in diesem Buch werden sie ehrlich und real dargestellt, mit Fehlern und falschen Entscheidungen, und ja, manchmal hätte ich dadurch mega gerne manche mal wachgerüttelt und an deren Vernunft appelliert, aber am Ende treffen die Figuren Fehler und Entscheidungen, die jeder von uns auch treffen könnte, und das macht das Buch irgendwie vertrauter.☺️ Mir hat die Geschichte wieder richtig gut gefallen und kann es nur empfehlen, wenn ihr Spannung, Twist, Intrigen, Geheimnisse und erwachsene Protagonisten mögt.

  • Bewertung

    aus Nettersheim

    5/5

    01.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Psychologische Höchstspannung

    Kristina Hauff gelingt mit „Schattengrünes Tal“ wieder ein intensiver psychologischer Roman. Die Handlung spielt in einem etwas heruntergekommenen Hotel im tiefen Schwarzwald. Lisa unterstützt hier ihren Vater, wann immer er sie braucht, ihre Mutter ist inzwischen dement und im Heim. Sie arbeitet aber auch im Tourismusbüro, ist in einem Chor, der bald einen großen Auftritt hat, daneben singt sie JazzLieder und hilft ihren Freundinnen, wo es geht. Ihr Mann Simon ist Förster und am liebsten im Wald. Man spürt unausgesprochene Spannungen zwischen den Beiden, die aber im Alltag untergehen . Plötzlich erscheint im Hotel eine Fremde, Daniela, die etwas verloren und schutzbedürftig wirkt, und Lisa nimmt sich ihrer mit ihrer üblichen hilfsbereiten Art an. Nach und nach breitet Daniela sich in allen Räumen von Lisa aus, in ihrer Familie und auch im Freundeskreis. Mit ihrer charmanten Art drängt sie sich auf und überrumpelt Lisa, die zunehmend verstört wirkt, dennoch denkt, dass sie nachsichtig sein soll und helfen, so wie sie es auch bei ihrem Vater macht, der ihr Bemühen nicht wirklich anerkennt, sondern immer noch hofft, dass sein Sohn Felix das Hotel übernimmt. Auf subtile Weise werden hier die verschiedenen Beziehungen ausgeleuchtet, die Ängste und Abhängigkeiten, das Verdrängte und Unausgesprochene. Es wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, nur nicht aus der Perspektive von Daniela, was diese Figur noch unheimlicher macht. Die Atmosphäre ist dicht und bedrückend, zunehmend erscheint alles wie ein Albtraum, sehr subtil wird das Grauen verbreitet, was durch die manipulative Art von Daniela entsteht und die vorhandenen Beziehungsgefüge ins Bröckeln bringt. Die Spannung bleibt durchgehend , es liest sich wie mit angehaltenem Atem. Ein wirklich intensiver und psychologisch gut durchleuchteter Roman, den man nicht aus der Hand legen kann.

  • Bewertung

    5/5

    19.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein fesselnder Roman

    Ich bin ein großer Fan der Bücher von Kristina Hauff. Mich haben ihre Bücher in blaukalter Tiefe und unter Wasser Nacht sehr begeistert. In einer Buchlesung stellte die Autorin ihr neustes Buch schattengrünes Tal vor und ich hing wie gebannt an Ihren Lippen. Zur Geschichte: Ein altes Hotel, mitten in einem dunklen Tal im Schwarzwald. Die besten Tage liege schon lange hinter dem Hotel, nur noch wenige Gäste buchen hier. Doch dann reist Daniela an und quartiert sich dort dauerhaft ein. Man ahnt, dass sie ein Geheimnis mit sich trägt und ist gespannt auf die Entwicklung. Mich begeistert immer wieder der psychologische Schreibstil der Autorin. Man merkt, dass die Autorin die Charaktere mit großem Einfühlungsvermögen und psychologischem Gespür entwickelt hat. Ein fesselnder Roman, einfallsreich und von subtiler Anziehungskraft. Ich kann alle Romane von Kristina Hauff empfehlen. Sie ein absolutes Lesevergnügen.

  • bookloving

    5/5

    12.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein faszinierendes Kammerspiel

    Mit „Schattengrünes Tal“ beweist Kristina Hauff erneut ihr Gespür für fesselnde Spannungsromane, in denen sie eindrucksvoll die Tiefen und Abgründe menschlicher Beziehungen schonungslos ausleuchtet und verborgene Lebenslügen ans Licht bringt. Diesmal führt Hauff ihre Leser in die stille Abgeschiedenheit des Schwarzwalds. Im Mittelpunkt steht ein kleiner, idyllischer Ferienort in einem unberührten Tal, der auf den ersten Blick Ruhe und heile Welt verspricht. Doch hinter den friedlichen Kleinstadt-Fassaden schlummern schwelende Konflikte und zwischenmenschliche Dramen, die schon bald das fragile Beziehungsgleichgewicht der Protagonisten bedrohen. Hauff erzählt die Geschichte aus wechselnden Perspektiven und lässt uns allmählich immer tiefer in das Innenleben und komplexe Geflecht der Figuren eintauchen, das nach und nach feine Risse bekommt. Im Zentrum steht das Ehepaar Lisa und Simon, dessen Alltag von festgefahrenen Routinen, unausgesprochenen Erwartungen und latenten Frustrationen bestimmt wird. Lisas Vater, ein eigensinniger Familienpatriarch, führt ein in die Jahre gekommenes Landhotel und setzt selbstverständlich auf die selbstlose Mithilfe seiner pflichtbewussten, hilfsbereiten Tochter. Während seine demente Ehefrau Rose im Pflegeheim lebt, unterhält eine geheime Beziehung zu Margret, seiner langjährigen Mitarbeiterin und rechten Hand im Hotel. Mit dem Auftauchen der mysteriösen Daniela als Gast im Hotel beginnt Lisas Leben zunehmend aus den Fugen zu geraten. Mit ihrem charmanten Auftreten versteht es Daniela rasch sich in Lisas Privatleben zu drängten. Von Beginn an gelingt es Hauff, durch ihren intensiven Schreibstil und die bildstarken, atmosphärischen Beschreibungen einen starken Sog zu erzeugen, dem man sich kaum entziehen kann. Vom ersten Kapitel an entfaltet sich eine latente Spannung und ein Gefühl drohenden Unheils, die einen subtilen, anhaltenden Spannungsbogen aufbauen. Durch den ruhigen, unaufgeregten Erzählstil entfaltet die Geschichte ihre Wirkung weniger durch äußere Ereignisse, sondern vielmehr durch die sorgsam verborgenen Geheimnisse und die sich unterschwellig zuspitzenden psychologischen Dramen. Gekonnt inszeniert die Autorin ein sehr atmosphärisches und feinabgestimmtes zwischenmenschliches Kammerspiel, das mit wachsender Eindringlichkeit unter die Haut geht. Gebannt verfolgt man, wie alte Wunden und aufgestaute Konflikte aufbrechen, Misstrauen und rivalisierende Gefühle geschürt werden und sich zunehmend entladen. Die nahende Katastrophe zeichnet sich mit stetig anschwellender Intensität ab und wird immer greifbarer. Hauff zeichnet ihre facettenreichen Charaktere mit beeindruckender psychologischer Tiefe und Ambivalenz. Sie überzeugt mit glaubwürdigen, vielschichtigen Charakterstudien. Anschaulich arbeitet sie die Ängste und Sehnsüchte aber auch Schuldgefühle, Missgunst oder unerfüllte Hoffnungen ihrer Figuren heraus, so dass sie authentisch und nahbar wirken. Mit bemerkenswertem Feingefühl schildert Hauff, wie Lisa durch Danielas Selbstinszenierung, Manipulationen und Machtspiele immer mehr an ihre Grenzen und in eine emotionale Ausnahmesituation gerät. Die zerstörerische Dynamik zwischen Lisa und der zur manipulativen Daniela, deren wahre Motive lange im Dunkeln bleiben, ist vielschichtig herausgearbeitet. Besonders Lisa mit ihren Verwundbarkeiten und ihrer persönliche Entwicklung bleibt als authentische Protagonistin im Gedächtnis. Sehr gelungen sind auch die detailreichen, anschaulichen Beschreibungen der stimmungsvollen Kulissen, vor denen sich das Drama im Kleinen entfaltet. Die eindrucksvollen Naturbeschreibungen mit ihrer zerbrechlichen Schönheit und die eindringlich geschilderten Wetterphänomene verleihen dem Roman zusätzliche Dichte. Die beklemmende, intensive Atmosphäre spiegelt auf eindringliche Weise die zunehmend angespannte Grundstimmung wider. Auch wenn das Finale etwas konstruiert und unrealistisch erscheint, schmälert dies kaum die Sogwirkung des Romans – ein psychologisch fein gewobenes Drama voller Zwischentöne und atmosphärischer Tiefe, das lange nachwirkt. FAZIT Ein fesselnder Spannungsroman über Schuld, Verdrängung und die Zerbrechlichkeit menschlicher Beziehungen – vielschichtig, atmosphärisch dicht und mit psychologischer Finesse erzählt.

  • bookloving

    aus Munich

    5/5

    12.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    *Ein faszinierendes Kammerspie…

    *Ein faszinierendes Kammerspiel* Mit „Schattengrünes Tal“ beweist Kristina Hauff erneut ihr Gespür für fesselnde Spannungsromane, in denen sie eindrucksvoll die Tiefen und Abgründe menschlicher Beziehungen schonungslos ausleuchtet und verborgene Lebenslügen ans Licht bringt. Diesmal führt Hauff ihre Leser in die stille Abgeschiedenheit des Schwarzwalds. Im Mittelpunkt steht ein kleiner, idyllischer Ferienort in einem unberührten Tal, der auf den ersten Blick Ruhe und heile Welt verspricht. Doch hinter den friedlichen Kleinstadt-Fassaden schlummern schwelende Konflikte und zwischenmenschliche Dramen, die schon bald das fragile Beziehungsgleichgewicht der Protagonisten bedrohen. Hauff erzählt die Geschichte aus wechselnden Perspektiven und lässt uns allmählich immer tiefer in das Innenleben und komplexe Geflecht der Figuren eintauchen, das nach und nach feine Risse bekommt. Im Zentrum steht das Ehepaar Lisa und Simon, dessen Alltag von festgefahrenen Routinen, unausgesprochenen Erwartungen und latenten Frustrationen bestimmt wird. Lisas Vater, ein eigensinniger Familienpatriarch, führt ein in die Jahre gekommenes Landhotel und setzt selbstverständlich auf die selbstlose Mithilfe seiner pflichtbewussten, hilfsbereiten Tochter. Während seine demente Ehefrau Rose im Pflegeheim lebt, unterhält eine geheime Beziehung zu Margret, seiner langjährigen Mitarbeiterin und rechten Hand im Hotel. Mit dem Auftauchen der mysteriösen Daniela als Gast im Hotel beginnt Lisas Leben zunehmend aus den Fugen zu geraten. Mit ihrem charmanten Auftreten versteht es Daniela rasch sich in Lisas Privatleben zu drängten. Von Beginn an gelingt es Hauff, durch ihren intensiven Schreibstil und die bildstarken, atmosphärischen Beschreibungen einen starken Sog zu erzeugen, dem man sich kaum entziehen kann. Vom ersten Kapitel an entfaltet sich eine latente Spannung und ein Gefühl drohenden Unheils, die einen subtilen, anhaltenden Spannungsbogen aufbauen. Durch den ruhigen, unaufgeregten Erzählstil entfaltet die Geschichte ihre Wirkung weniger durch äußere Ereignisse, sondern vielmehr durch die sorgsam verborgenen Geheimnisse und die sich unterschwellig zuspitzenden psychologischen Dramen. Gekonnt inszeniert die Autorin ein sehr atmosphärisches und feinabgestimmtes zwischenmenschliches Kammerspiel, das mit wachsender Eindringlichkeit unter die Haut geht. Gebannt verfolgt man, wie alte Wunden und aufgestaute Konflikte aufbrechen, Misstrauen und rivalisierende Gefühle geschürt werden und sich zunehmend entladen. Die nahende Katastrophe zeichnet sich mit stetig anschwellender Intensität ab und wird immer greifbarer. Hauff zeichnet ihre facettenreichen Charaktere mit beeindruckender psychologischer Tiefe und Ambivalenz. Sie überzeugt mit glaubwürdigen, vielschichtigen Charakterstudien. Anschaulich arbeitet sie die Ängste und Sehnsüchte aber auch Schuldgefühle, Missgunst oder unerfüllte Hoffnungen ihrer Figuren heraus, so dass sie authentisch und nahbar wirken. Mit bemerkenswertem Feingefühl schildert Hauff, wie Lisa durch Danielas Selbstinszenierung, Manipulationen und Machtspiele immer mehr an ihre Grenzen und in eine emotionale Ausnahmesituation gerät. Die zerstörerische Dynamik zwischen Lisa und der zur manipulativen Daniela, deren wahre Motive lange im Dunkeln bleiben, ist vielschichtig herausgearbeitet. Besonders Lisa mit ihren Verwundbarkeiten und ihrer persönliche Entwicklung bleibt als authentische Protagonistin im Gedächtnis. Sehr gelungen sind auch die detailreichen, anschaulichen Beschreibungen der stimmungsvollen Kulissen, vor denen sich das Drama im Kleinen entfaltet. Die eindrucksvollen Naturbeschreibungen mit ihrer zerbrechlichen Schönheit und die eindringlich geschilderten Wetterphänomene verleihen dem Roman zusätzliche Dichte. Die beklemmende, intensive Atmosphäre spiegelt auf eindringliche Weise die zunehmend angespannte Grundstimmung wider. Auch wenn das Finale etwas konstruiert und unrealistisch erscheint, schmälert dies kaum die Sogwirkung des Romans – ein psychologisch fein gewobenes Drama voller Zwischentöne und atmosphärischer Tiefe, das lange nachwirkt. FAZIT Ein fesselnder Spannungsroman über Schuld, Verdrängung und die Zerbrechlichkeit menschlicher Beziehungen – vielschichtig, atmosphärisch dicht und mit psychologischer Finesse erzählt.

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  • Zum Bewerterprofil von P. Kellner

    P. Kellner

    Thalia Göttingen – Kauf Park

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend bis zum Ende

    Schattengrünes Tal ist ein Roman, der mir wieder einmal Lust auf mehr macht. Die Handlung, die Charaktere und die Atmosphäre arbeiten wundervoll zusammen, um den Leser in ihren Bann zu ziehen. Da das Buch aus mehreren Sichten geschrieben wurde, bekommt man noch mehr mit und kann sich besser in die verschiedenen Lagen hineinversetzen. Dadurch erhält man auch mehr Verständnis für die Charaktere und ihre verschiedenen Lagen. Alle bringen ihre eigenen Probleme mit, und auch wenn, aus meiner Sicht, manches unverzeihlich ist, kann ich die getroffenen Entscheidungen doch verstehen. Die Art wie Kristina Hauff diese Fremde Person schreibt in wie gekonnt diese sich in das Leben des Hauptcharakters integriert ist erstaunlich und erschrecken zugleich. Eine absolut meisterhafte Umsetzung. Mit Schattengrünes Tal hat Kristina Hauff ein tolles Buch geschrieben, welches, auch wenn ich normalerweise nicht gern von Familienkonflikten solcher Art lese, mich völlig begeistert hat. Ein weiterer Pluspunkt ist für mich auch, dass das Ganze ein positives und hoffnungsvolles Ende nimmt.
  • Zum Bewerterprofil von Sarah Ulbrich

    Sarah Ulbrich

    Thalia Geretsried

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Psychologischer Spannungsroman - sehr gut!

    Kristina Hauff ist eine Meisterin des psychologischen Spannungsromans und kommt dabei immer mit einer kleinen, sehr reduzierten Kulisse und ganz ohne Mord und Totschlag aus. So auch in „Schattengrünes Tal“. Das Buch ist von Anfang an spannend und recht schnell stellt sich beim Lesen, mir ging es jedenfalls so, ein leicht beklemmendes Gefühl in der Brust ein. Auch wenn die Handlung nicht überraschend ist und man als Leser bald ahnt, wohin das Ganze hinausläuft, wird es nie langweilig und man kann gar nicht anders als eine Seite nach der anderen zu verschlingen.
  • Zum Bewerterprofil von Monika Werner

    Monika Werner

    Thalia Düren

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.10.2025

    eBook (ePUB)

    Ein Idyll im Schwarzwald

    Dies ist die Geschichte von Lisa, ihrem Leben mit Simon, ihrem Engagement, ihrer Arbeit und ihrer Hilfe im Hotel ihres Vaters. Lisas Vater betreibt ein in die Jahre gekommenes Hotel, mitten in einer wunderschönen Schwarzwaldidylle. Sie steht ihrem Vater zur Seite, doch in einem Punkt gehen ihre Wege auseinander: Das Hotel schreit förmlich nach frischem Wind und einer Erneuerung, um auch künftig zu bestehen. Als sich eines Tages eine Fremde in dem Hotel einquartiert, verändern sich die Dinge. Lisa findet Gefallen an der Fremden, freundet sich mit Daniela an, aber irgendetwas stimmt nicht. Der Einfluss, den Daniela auf ihre Familie und ihre Freunde hat, bringt plötzlich alles ins Wanken. Lisa stößt an ihre Grenzen und spürt, dass es Zeit ist, etwas zu verändern. Kristina Hauff erzählt von Zwischenmenschlichem und der Gefahr des Unausgesprochenen. Es ist ein psychologischer Spannungsroman, der einen bis zur letzten Seite in seinen Bann zieht. Unbedingt lesen!
  • Zum Bewerterprofil von Anke Hackler

    Anke Hackler

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schattengrünes Tal

    Schon mit ihrem Roman "In blaukalter Tiefe" konnte mich Kristina Hauff begeistern. "Schattengrünes Tal" entführt uns in den Schwarzwald und ist ähnlich psychologisch aufgebaut. Etwas düster, etwas beklemmend und absolut spannend. Ein tolles Leseerlebnis.
  • Zum Bewerterprofil von Franziska Gensler

    Franziska Gensler

    Thalia Fulda

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kein Krimi - aber fast genauso spannend!

    Der Roman "Schattengrünes Tal" hat mich von Beginn bis zum Ende in Atem gehalten! Neben den bildhaften, wunderbaren Beschreibungen des Schwarzwaldes und des polnischen Urwalds kommt bereits zu Anfang eine angespannte, unheimliche Atmosphäre auf! Wer ist diese Frau, die sich in Lisas Leben drängt? Man fragt sich, wieso Lisa das so einfach mit sich machen lässt...aber sind wir ehrlich: würde man einem fürsorglichen, empathisch wirkenden Menschen misstrauen? Auch die unguten Familiendynamiken und der Wunsch auf Anerkennung werden toll von Kristina Hauff herausgearbeitet. Eine große Leseempfehlung!!!

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