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Klaras Schweigen Roman

60

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

94797

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2021

Verlag

Diana

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,4/13,5/3,7 cm

Gewicht

504 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004073419

Beschreibung

Rezension

»Sehr ergreifend!« ("Neue Woche")
»Ein berührendes, spannendes, tolles und sehr lesenswertes Buch.« ("Ruhr Nachrichten")
»Eine fesselnde Reise in die Nachkriegszeit.« ("NRZ")
»Bettina Storks fesselt mit ihrer Geschichte den Leser, packt ihn und nimmt ihn mit.« ("Waiblinger Zeitung")
»Bettina Storks zeigt uns das Leben im Nachkriegsdeutschland. Die Gedanken der Menschen in dieser schwierigen Zeit hat sie sehr gut mit verarbeitet.« ("news.de")
»‘Klaras Schweigen‘ ist ein wundervoller und tiefgründiger Roman über Geheimnisse, Lügen,Liebe, Verlust und Missgunst. Ich habe die ganze Zeit mitgezittert und mitgehofft.« ("Annett Sternberg, Thalia-Buchhandlung Ahrensfelde")

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

94797

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2021

Verlag

Diana

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,4/13,5/3,7 cm

Gewicht

504 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004073419

Herstelleradresse

Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH, Neumarkter Straße 28, 81673 München
Neumarkterstr. 28|81673|München|DE
produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • books and phobia

    aus Halle

    5/5

    08.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wundervolle Generationen-Geschichte mit viel Herz und Tiefgang

    Die Bücher von Bettina Storks begleiten mich nun schon ein paar Jahre, weswegen ich um so gespannter war, wohin sie mich diesmal führen würde. Diesmal standen Miriam und ihre Großmutter Klara im Fokus der Geschichte. Durch einen Schlaganfall holte Klara Erinnerungen an ihre Vergangenheit empor, welche ihre Enkelin nun ans Tageslicht bringen wollte. Ein schwieriges Unterfangen, denn dafür musste sie Informationen aus der Nachkriegszeit und der Besetzung Deutschlands ans Tageslicht holen. Doch wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Um es den Lesern leichter zu machen, durfte man das Buch im Wechsel aus der Sicht von Miriam und Klara erlesen. Man hatte auf der einen Seite Miriams Suche nach Antworten und bekam gleichzeitig mit Klaras Abschnitten einen interessanten Einblick in eine Zeit, welche man sich heute garnicht mehr vorstellen kann. Um so mehr begeisterten mich auch diese Kapitel des Buches. Die Autorin schaffte es hier nämlich die Zeit mit Worten lebendig werden zu lassen. Besonders da man mit Klara eine Person erschaffen hatte, die man einfach nur mögen musste. Leider war dies bei ihrer Enkelin Miriam etwas anders. Auch wenn ich es sehr schätzte dass sie sich für ihre Großmutter einsetzte, waren ihr Drang nach Antworten manchmal einfach etwas zu viel. Hier fühlte sie sich regelrecht unsympathisch an. Ich verstand sie und ihr Unterfangen, aber fand es schade, dass sie sich von keinem reinreden ließ. Da war ich dann schon froh, dass es Personen wie Klaras Schwester oder Miriams beste Freundin gab, denn diese holten mich mit ein paar Weisheiten immer wieder ab. Was ich dann aber wieder voll genoss, war die Einbindung von Frankreich. Diese findet man zwar immer in den Büchern der Autorin, aber trotz begeistern sie mich immer wieder aufs neue. Besonders spannend fand ich es hier, das man Frankreich sowohl in der Neuzeit, als auch in der Nachkriegszeit besser kennenlernte. Hier gab es dann zwar nicht nur positives zu entdecken, aber die Autorin verpackte es wieder mit viel Charme und vielen liebevollen Details. Gerade zum Ende kam dann auch pures Urlaubsflair auf. Fazit: Auch mit ihrem neuesten Buch bezauberte mich die Autorin wieder mit einer intensiven, aber auch gefühlvollen Geschichte, die zum Lachen, Weinen und mit fiebern einlud. Dazwischen fand sich dann, fast schon typisch, eine Handlung, in welche Frankreich mit eingesponnen war, die mich aber aufgrund der Aufteilung in zwei unterschiedliche Zeit-Epochen wieder komplett begeisterte. Allein mit der Hauptcharakterin Miriam hatte ich so meine Probleme, da mich ihre Neugier manchmal an den Rand der Verzweiflung brachte.

  • Bewertung

    5/5

    03.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Berührend und fesselnd!

    „Klaras Schweigen“ von Bettina Storks hat mir sehr gut gefallen! Eine packende, emotionale Geschichte auf zwei Zeitebenen! Für alle Fans von großen Familiengeheimnissen! Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und flüssig. Die Kapitel handeln abwechselnd in der Gegenwart und der Vergangenheit. Dadurch bleibt es schön abwechslungsreich und man möchte sofort weiterlesen. Die Länge des Romans ist angenehm. Die Handlung hat mich von Anfang bis zum Ende gefesselt! Miriam ist eine sehr sympathische Protagonistin. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Auch Klaras Schicksal hat mich sehr berührt! Es war geschichtlich interessant mehr über diese Phase der deutsch-französischen Nachkriegszeit zu lernen. Fazit: Obwohl ich viele Romane dieser Art lese, hat diese Geschichte Wiedererkennungswert! Ich kann den Roman sehr empfehlen! Berührend und packend!

  • Bewertung

    5/5

    25.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Bonjour, Mademoiselle!

    Inhaltsangabe zu "Klaras Schweigen" Freiburg im Breisgau, 2018: Nach einem Schlaganfall spricht Miriams hochbetagte Großmutter plötzlich französische Worte – eine Sprache, die sie angeblich nie gelernt hat. Miriam erkennt schnell, dass Klara weit mehr verbirgt, doch alle Nachfragen finden kein Gehör. Was genau passierte im Leben ihrer Großmutter? Warum verließ sie Freiburg und ging im Dezember 1949 überstürzt nach Konstanz? Miriams Suche nach Antworten führt sie bis in die Bretagne, immer auf der Spur eines jahrzehntelang gehüteten Familiengeheimnisses … Ich halte ein Buch mit wunderschönem Cover, das die Protagonistin Klara zeigt, in Händen. Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen, deren Handlung in Freiburg 2018 beginnt und bis ins Jahr 1944 zurückreicht, erzählt. Sehr angenehm fand ich die ansprechende Druckschrift und die Überschriften der Kapitel, die jeweils die Namen der beiden Protagonistinnen, nämlich Klara in der Vergangenheit (und Gegenwart) und ihrer Enkelin Miriam in der Gegenwart, tragen. Somit wurde die Verknüpfung von beiden Zeitsträngen für den Leser harmonisch dargestellt. Der Schreibstil der Autorin Bettina Storks ist flüssig, berührend und niemals langweilig. Klara ist eine sympathische, starke Frau, der es gelingt, trotz ihres lieblosen Vaters und dem Verlust ihrer großen Liebe nach vorne zu schauen. Sie absolviert in Konstanz eine Schneiderlehre und kann Jahre später sogar ein eigenes Geschäft eröffnen. Da ich vor wenigen Jahren ein paar Tage in Konstanz verbracht habe, kann ich mir die Schilderungen der Autorin von diesem schönen Ort, besonders gut vorstellen. Dieser Roman handelt nicht nur von Liebe, sondern auch von der französischen Besatzung und deren Auswirkung auf die deutsche Bevölkerung, sowie von echter, tiefer Freundschaft. Schmunzeln musste ich über die Redensart von Klaras Mutter : „Möchtest du, dass du AUSGERICHTET wirst? Das Gerede der Leute ist nicht aufzuhalten.“ (Zitat: Seite 79). Klaras Mutter hatte diese Redensart vom Kaiserstuhl mitgebracht. Ich kenne diese auch aus meiner Jugend. Auch in Österreich möchte man nicht ausgerichtet werden . Die Beschreibungen der Autorin von Klara als Schlaganfallpatientin sind sehr einfühlsam und echt beschrieben, denn die selben Maßnahmen zur Verbesserung dieser Situation, habe ich auch bei meiner Schwiegermutter erlebt. Am Ende der Geschichte gibt es ein interessantes Interview mit einer Konstanzer Zeitzeugin. Einzig und allein, dass sich Miriam über gewisse ans Tageslicht kommende Handlungen ihres Urgroßvaters so sehr aufregt, dass sie sich tagelang zurückzieht, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, empfehle es unbedingt weiter und freue mich schon aufs Lesen weiterer Bücher dieser tollen Autorin.

  • Klaudia K.

    aus Emden

    5/5

    21.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Geheimnis wird erst spät aufgedeckt

    Der bemerkenswert gut gelungene Roman "Klaras Schweigen" von Bettina Storks spielt in zwei Zeitebenen, deren Handlung im Jahr 2018 in Freiburg im Breisgau einsetzt. Seit einem Schlaganfall spricht Miriams alte Großmutter Klara plötzlich französisch. Miriams Eltern kamen bei einem Autounfall ums Leben als sie gerade einmal zwei Jahre alt war. Seit dieser Zeit wurd sie von ihrer Großmutter liebevoll groß gezogen. Nun kümmert sich die Enkelin aufopfernd um Klara, die durch ihren Schlaganfall nur noch in Erinnerungen aus der Vergangenheit zu leben scheint. Neugierig geworden beginnt Miriam den seltsamen, in französischer Sprache erzählten Dingen auf den Grund zu gehen. Als ihr schließlich ein alter Brief aus dem Jahr 1951 in die Hände fällt, die von ihrem vermeintlichen Großvater Eduard verfasst wurde, wird Miriam stutzig und sie fährt nach Saint Malo in die französische Bretagne. Schon bald gelingt es Miriam die vielen Puzzlestücke zusammen zu setzen und ihre Familie in einem ganz neuen Licht zu sehen. Bettina Storks entwickelt ihre spannende und mitreißende Story über zwei Zeitebenen: Der Vergangenheit um das Jahr 1948, als die französische Besatzung in Freiburg herrschte, und der Gegenwart um 2018. Der gebannte Leser erfährt über das äußerst bewegte Leben von Klara, die mit ihrer Schwester Lotte unter ihrem herrischen Vater litt und der keine Freundschaften zwischen Deutschen und Franzosen duldete. Wie Klara sich aus diesen Fesseln freikämpfte, wobei ihr Tante Else in der Not half, und sie schließlich nach Konstanz umsiedelte, ist nicht nur spannend zu lesen sondern bietet dem Leser über die vielen detaillierten Einblicke in diese faszinierende Nachkriegszeit in der Aufbauphase der jungen Bundesrepublik geradezu atemberaubend miterlebbare Perspektiven. Mehr möchte ich jedoch nicht verraten. Die Geschichte zieht ihre Leser schon allein durch die schöne schwungvolle Sprache und die geheimnisvoll präsentierte Story in den Bann. Bettina Storks setzt ihre detailliert und lebensecht gestalteten Charaktere in ihrer Vielfalt und unterschiedlichen Persönlichkeiten ein, um die Geschichte besonders eindrucksvoll vorzutragen. Die emotionalen, spannenden Momente zwischenmenschlicher Beziehungen werden durch das Wesen und die Eigenarten der Protagonisten glaubhaft und nachvollziehbar inszeniert. Die klare und mühelos zu lesende Sprache macht die Lektüre des Romans zum reinsten Lesevergnügen, wobei die schönen Kulissen vor denen die Handlung spielt den sehr schönen Gesamteindruck des Werkes bestens abrundet. Klara zeigt sich kämpferisch. Sie lässt sich weder vom Leben noch von ihren Widersachern unterkriegen. Sie ist fleißig und lehnt sich aus gutem Grund gegen ihren Vater auf. Eduard ist in meinen Augen als Romanfigur ebenfalls ganz besonders gut gelungen. Er bewies seine Liebe und Güte für Klara und ihre Tochter und opferte sich auch in der Erziehung seiner "Enkelin" Miriam auf. Mit "Klaras Schweigen" von Bettina Storks las ich den ersten Roman dieser Autorin aber ich kann mit Gewissheit sagen, dass sie zu einer der Schriftstellerinnen zählt deren Werke ich sicher immer wieder gerne lesen werde. So kann ich dieses wunderbare Buch ausdrücklich empfehlen. Einen herzlichen Dank an Diana Verlag für den außerordentlich interessanten Roman.

  • Daniela Weigel

    5/5

    12.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine berührende Geschichte

    Nach einem Schlaganfalls spricht Klara plötzlich französische Worte, da sie sehr eingeschränkt in der Sprache ist kann sich ihre Enkelin Miriam nicht erklären was es damit auf sich hat. Was hat Klara all die Jahre verborgen? Was ist im Leben ihrer Großmutter passiert, das nie darüber gesprochen wurde. Sie beginnt nachzuforschen und stößt dabei auf eine Zeichnung die sie in die Bretagne führt. Kann sie das Familiengeheimnis lüften? Die Geschichte wird in zwei Handlungssträngen erzählt Klaras Vergangenheit die in der deutsch- französischen Nachkriegszeit aufgewachsen ist hat mich sehr berührt. Ein tyrannischer Vater der seine Familie mit strenger Hand geführt hat. Wir erfahren von ihrer ersten Liebe und welche Schwierigkeiten sich in der damaligen Zeit für sie ergeben haben. Und trotz allem was sie durchgemacht hat ist sie so eine starke Frau geworden. Warum hat sie so lange über die Geschehnisse geschwiegen ? Zeitgleich begleiten wir Miriam die dem Familiengeheimnis auf der Spur ist, und schnell feststellt das dieses lange Schweigen auch einiges in ihrem Leben durcheinander wirft. Wow was für eine tolle, berührende Geschichte ist der Autorin hier gelungen. Mit einem tollen Schreibstil gibt sie tiefe Einblicke in die Nachkriegszeit. Man merkt beim lesen die gute Recherche. Die Orte, und die Geschehnisse zu dieser Zeit sind sehr Bildgewaltig. Die Gefühle, die Not, und das Leid der Protagonisten so gefühlvoll beschrieben, das ich mitgelitten habe. Auch die Nebencharaktere sind sehr liebevoll und authentisch dargestellt, und runden die Geschichte ab. Unvorstellbar wie das Leben zu dieser Zeit war. Eine ganz tolle Geschichte die mich beim lesen in den Bann gezogen hat. Dies war mein erstes Buch der Autorin, und bestimmt nicht mein letztes. Für mich ein Lesehighlight dieses Jahr Von mir gibt es 10 Herzen und eine Leseempfehlung! 

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  • Zum Bewerterprofil von Annett Sternberg

    Annett Sternberg

    Thalia Berlin Köpenick – Forum Köpenick

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    5/5

    24.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Wundervolle emotionale und tiefgründige Familiengeschichte

    „Klaras Schweigen“ ist der neuste Roman von Bettina Storks. Diese tragische und gefühlvolle Familiengeschichte konnte mich wirklich sehr begeistern. 2018, als Miriams geliebte Großmutter Klara nach einem Schlaganfall nach langer Zeit endlich wieder zu sprechen beginnt, ist die Verwunderung groß. Die ersten Worte der alten Dame sind auf französisch. Nie hat die Großmutter vorher eine Fremdsprache gesprochen. Von ihrer Tante Lotte erfährt Miriam, dass ihre Großmutter nach dem Krieg in einem französischen Lebensmittelgeschäft gearbeitet hat. Dort hatte Klara einen jungen Franzosen kennengelernt und sich unsterblich verliebt. Ansonsten hält sich Lotte recht bedeckt, aber Miriam merkt schnell, da ist noch mehr. Was ist damals aber geschehen? Was wurde ihr all die Jahre verheimlicht? Miriam will es herausfinden ... Dieser Roman spielt in zwei Zeitebenen. In der ersten Zeitebene liest man von Miriams spannenden und hartnäckigen Nachforschungen. Die zweite Zeitenende ist Reise in die Vergangenheit und beschreibt die damaligen Geschehnisse und das ergreifende Schicksal Klaras. Trotz vieler schlimmer Schicksalsschläge, ist Klara eine wahnsinnig starke Frau. Sie hatte es so schwer in ihrem Leben und hat so viel verloren, trotzdem war sie immer ein großer Halt für ihre Enkeltochter Miriam. Auch Klara muss sich noch einmal mit ihrer Vergangenheit auseinander setzen, als Miriam mit ihren Recherchen beginnt und viel Verdrängtes wird wieder aufgewühlt. Bettina Storks hat es geschafft, mich mit ihrem Roman total zu fesseln und wenn man denkt, da kann ja eigentlich nicht mehr so viel kommen, dann legt sie noch eine Schippe drauf. „Klaras Schweigen“ ist ein wundervoller und tiefgründiger Roman über Geheimnisse, Lügen,Liebe, Verlust und Missgunst. Ich habe die ganze Zeit mitgezittert und mitgehofft.

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