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Produktbild: Die Kraft des Islam
Neu

Die Kraft des Islam Der Beginn eines neuen islamischen Zeitalters — Wie wir auf ein neues islamisches Zeitalter zusteuern

5

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

214

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.10.2026

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,3/14,1/2,7 cm

Gewicht

1 g

Farbe

Weiß / Grau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02229-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

214

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.10.2026

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,3/14,1/2,7 cm

Gewicht

1 g

Farbe

Weiß / Grau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02229-2

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: vertrieb@hoca.de

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  • Constantin Bona

    aus Bonn

    5/5

    16.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herausragend

    Keineswegs ideologisch - positive Seiten werden genauso wie negative Aspekte nüchtern hervorgehoben. Ansprechender Schreibstil, der mir besonders im Kapitel über die Verbindung linker Gruppen und Islamisten besonders gut gefiel. Zudem werden die theologischen Aspekte verschiedener Religionen dargelegt, verglichen und interpretiert. Die daraus folgende Bewertung der Rolle des Islams in Deutschland erscheint schlüssig. Zusammenfassend: ein Buch, das nüchtern die Augen öffnet für eine Herausforderung, die uns allen bevorsteht.

  • Tschy

    5/5

    11.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die zahlreichen Facetten des Islams

    Der Islam ist ein Buch, das sich mutig und analytisch einem Thema widmet, das unsere Gesellschaft seit Jahren intensiv beschäftigt. Constantin Schreiber, bekannt für seine präzise journalistische Arbeit und seine tiefen Einblicke in arabische Kultur und Medien, nähert sich dem Islam mit einer Mischung aus Neugier, kritischer Distanz und dem Anspruch, komplexe Zusammenhänge verständlich zu machen. Schreiber gelingt es, die Vielschichtigkeit dieser Weltreligion sichtbar zu machen: ihre spirituelle Kraft, ihre kulturelle Bedeutung, ihre gesellschaftlichen Dynamiken – aber auch die Spannungsfelder, die entstehen. Besonders eindrucksvoll ist, wie er historische Entwicklungen, politische Strömungen und soziale Realitäten miteinander verknüpft Seine Beobachtungen sind klar formuliert, gut recherchiert und regen zum Nachdenken an. Dabei spart er weder die faszinierenden Aspekte des Islam aus – Gemeinschaft, Identität, Halt – noch die Herausforderungen, die er benennt: Radikalisierung, Fundamentalismus, Integrationskonflikte. Diese Balance macht das Buch zu einem wertvollen Beitrag in einer oft polarisierten Debatte.

  • Bewertung

    5/5

    09.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klare Kaufempfehlung

    Das Buch ist deshalb so wertvoll, weil es die Realität weder verharmlost noch pauschal verurteilt. Schreiber spricht Klartext über den politischen Islamismus und dessen Gefahren für unsere freie Gesellschaft. Diese unaufgeregte, aber schonungslose Auseinandersetzung ist existenziell für unsere Demokratie. Entgegen den häufigen Vorwürfen schert der Autor hier keineswegs alle Muslime in Deutschland über einen Kamm. Die Kritik ist differenziert und sachlich; die von linker Seite erhobenen Rassismusvorwürfe gehen daher völlig an der Realität des Buches vorbei. Endlich ein Buch, das mutig und ohne falsche Scheuklappen eine Debatte anstößt, die wir dringend führen müssen. Absolut lesenswert und ein echter Denkanstoß! Fünf Sterne.

  • Bewertung

    4/5

    19.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gute Einblicke

    Bisher habe ich nur Krimis von Konstantin Schreiber gelesen und so war ich gespannt, wie mir ein Sachbuch des Autors gefällt. Und es hat mir gefallen, denn der Autor beleuchtet die unterschiedlichen Seiten des Islam, er beschönigt nicht, aber er verharmlost auch nicht. Keine andere Religion wirkt so polarisierend wie der Islam und nach der Lektüre habe ich einiges besser verstanden. Zu Beginn schreibt der Autor über den Moment des Freitaggebets in unterschiedlichen Städten und dieser Einstieg in die Materie gefiel mir gut. Aber nach der Lektüre ist mir auch klar, dass ein solches Buch polarisiert - und in einer Demokratie ist es auch gut, wenn wir unterschiedlicher Meinung sind und sachlich (!!!) darüber diskutieren. Und meiner Meinung nach ist Wissen auch immer noch Macht. Und mein Wissen hat sich nun erweitert.

  • BK

    2/5

    22.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Enttäuschend.

    Gleich zu Beginn erwähnt Schreiber das sogenannte Goldene Zeitalter des Islam. Allerdings erwähnt er nicht, dass eine Vielzahl von Wissenschaftlern hier deutlich differenzieren. Das sogenannte Goldene Zeitalter des Islam war vor allem eine Blütezeit der Wissenschaften unter islamischer Herrschaft, nicht notwendigerweise eine Blütezeit durch den Islam. Die Eroberer trafen auf hochentwickelte, kulturell vielfältige Gesellschaften, deren Wissen sie übernahmen, übersetzen ließen und teilweise weiterentwickelten. Wer diese Leistungen pauschal dem Islam zuschreibt, verwechselt die Religion der Herrschenden mit den schöpferischen Leistungen ihrer Untertanen. Entscheidend wäre die Frage, welche Rolle die islamische Religion bei der Förderung, vor allem aber auch bei der späteren Einschränkung geistiger Freiheit spielte. Hierzu gibt es im Buch keine Antwort. Ich wollte nach dieser Passage eigentlich aus dem Buch aussteigen, habe mich dann aber doch durchgequält. Das Ganze klingt so rund und schlüssig wie die Videos von Constantin Schreiber, man kennt irgendwie alles und bleibt doch bei fehlenden oder fehlerhaften Schlussfolgerungen oft ratlos zurück. Schreiber behauptet, dass Europas Zukunft muslimischer sein werde und sich diese Entwicklung nicht mehr grundsätzlich aufhalten lasse. Selbst ein vollständiger Stopp muslimischer Einwanderung könne sie allenfalls verlangsamen. Das ist eine sehr gewagte Aussage. Er vermischt dabei drei unterschiedliche Größen: die Zahl der Muslime, die gesellschaftliche Sichtbarkeit islamischer Traditionen und die politische Durchsetzungskraft islamisch geprägter Organisationen. Demografisches Wachstum bedeutet jedoch nicht automatisch kulturelle Dominanz oder politische Macht. Dafür müsste Schreiber konkrete Daten und Annahmen über Säkularisierung, Geburtenentwicklung und Integration vorlegen. Schreiber sieht die Golfstaaten als liberales Zukunftsmodell, eine für mich schwer zu begreifende Aussage. Er nennt die Vereinigten Arabischen Emirate und Saudi-Arabien als Beispiele für wirtschaftliche und gesellschaftliche Modernisierung, meint die Verbindung von technologischer Entwicklung und konservativen religiösen Normen sei hier gelungen. Immerhin räumt er ein, dass in einem solchen muslimischen Gesellschaftsmodell bestimmte Formen sexueller Selbstbestimmung und öffentlicher Lebensgestaltung nicht akzeptiert würden. Wirtschaftliche Modernität, Wolkenkratzer und künstliche Intelligenz sind keine Belege für politische Liberalität. Technologischer Fortschritt und autoritäre Herrschaft können meines Erachtens sehr gut nebeneinander existieren. Schreiber diskutiert die Möglichkeit eines pluralistischen Islam, der individuelle Freiheit und Minderheitenrechte anerkennt. Genau hier gehört die Erfahrung Bassam Tibis in die Analyse. Tibi entwickelte bereits Jahrzehnte zuvor sein Konzept eines europäischen Islam, der säkulares Recht, Demokratie und religiösen Pluralismus anerkennt. Später erklärte er die breite Durchsetzung dieses Reformprojekts für gescheitert. Wenn Schreiber einen liberalen Islam weiterhin als Zukunftsmöglichkeit behandelt, müsste er erklären, weshalb entsprechende Reformbemühungen bisher nicht genügend Unterstützung fanden und welche Voraussetzungen sich inzwischen geändert haben. Das Buch besitzt eine grundlegende Schwäche: Schreiber untersucht die politischen, demografischen und kulturellen Erscheinungsformen des Islam ausführlicher als dessen religiöse Grundlagen. Gerade das Verhältnis von Koran, Hadithe, Biografie Mohammeds sowie islamischer Rechtslehre und politischem Herrschaftsanspruch hätte eine wesentlich gründlichere Analyse nötig gehabt. Insgesamt enttäuschen mich die Ausführungen des Buches als ein großes Sowohl-Als- Auch, eine eher gut gemeinte Beschreibung des Islam, ohne die harten Reibungspunkte zu säkularen, westlichen Gesellschaften oder eine Lösung aufzuzeigen. Ich empfehle hier das grundlegende Werk von Thilo Sarrazin „Feindliche Übernahme“ und die Zustandsbeschreibung der Frauenrechte im Islam durch Ilhan Arsel: „Frauen sind Eure Äcker.“ Constantin Schreiber kritisiert westliche Selbstverleugnung, beschreibt islamistische Netzwerke und warnt vor gesellschaftlicher Fragmentierung. Schließlich fordert er ein stärkeres Bewusstsein für die eigenen Werte. Damit endet eine weitreichende Diagnose in einem recht allgemeinen Appell. Viele große Begriffe sind im Buch enthalten: Identität, Umbruch, kulturelle Kräfte, historische Verschiebungen – aber vergleichsweise wenig konkrete Beweisführung. Wenn ich den Videos von Schreiber zuhöre, dann klingt auch dieses Buch eher rundgeschwungen richtig, nett anzuhören, gut formuliert, aber doch fragt sich der Engländer: Where’s the beef?

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