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Neu

Die zweitgrößte Liebe Roman | Nach »Die schönste Version« das neue Buch der Bestseller-Autorin. Ein moderner Liebesroman über die kleinen und noch größeren Gräben unserer Gesellschaft

33

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

38

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.07.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19,6/12,4/2,9 cm

Gewicht

348 g

Farbe

Lila

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28576-6

Beschreibung

Rezension

Einer der schrecklich-schönsten Liebesromane der heutigen Zeit. ("NDR Buch des Monats")
Es ist ein Roman, der eine wilde Sogkraft entwickelt, bis zu seinem fulminanten Ende. ("Die Zeit")

Produktdetails

Verkaufsrang

38

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.07.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19,6/12,4/2,9 cm

Gewicht

348 g

Farbe

Lila

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28576-6

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    aus Bamberg

    5/5

    31.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    »Er hatte, was sie brauchte. Und das war das Problem.«

    Es scheint als wäre es Liebe auf den ersten Blick. Als würde sich alles fügen, positiv und unerwartet, aber doch so glücklich. Michelle und Henry entstammen komplett unterschiedlichen Milieus, was sich jedoch erst im Laufe der anbahnenden Beziehung so richtig zu erkennen gibt. Michelle ist mit wenig aufgewachsen und kämpft selbst jetzt noch ums finanzielle Überleben. Ihre Schmuckladen musste sie aufgeben und arbeitet nun in einem angesehenen Hotel, um ihre Schulden zurückzuzahlen. Währenddessen ist Henrys Familie reich. Zwar arbeitet er viel und ambitioniert, verfügt jedoch seit jeher über eine finanzielle Grundabsicherung. Die Kluft zwischen Arm und Reich spielt nicht nur von außen eine Rolle, sondern auch von den Erfahrungen, die jemand erlebt hat. Und Geld nimmt doch immer eine entscheidende Rolle ein. Besonders wenn etwas für manche selbstverständlich ist und für andere nie vorstellbar. So verheimlicht Henry ihr lange seine luxuriöse Wohnung und verbringt lieber Zeit in ihren einfachen vier Wänden. Dementsprechend ist es nicht nur möglich, während einer Beziehung in eine gewisse Abhängigkeit zu geraten, sondern unausweichlich. Ein Gefälle, das oft mit Erwartungen verbunden ist, sei es nur die Person von einem (finanziell) abhängig zu machen. Henry scheint Michelle über alles zu lieben, aber er fühlt sich zugleich wohl damit, jemanden zu haben, um den er sich kümmern kann, der abhängig von ihr ist und sich so gewissermaßen lenken lässt. Auch im Hinblick auf seine eigene Familie möchte er ihr – seit sie das erste Mal von ihrem Schmuckladen geredet hat – diesen Traum wieder ermöglichen und ihr den Job im Hotel ausreden. Hierbei missachtet er oft, was seine Freundin wirklich möchte. Und trotz all der glücklichen Momente, bleibt es eine Liebe, die nicht sein kann. Zudem ist das gegenseitige Missverstehen etwas, was die Autorin in diesem Buch so nahegehend und zugleich schmerzlich herausgearbeitet hat wie ich es bisher noch nie gelesen habe. Dieses Misslingen der Kommunikation, aneinander vorbei zu reden und zu denken, das Gegenüber könnte einen nachvollziehen und dabei nicht auf einen Nenner zu kommen. Der zweite Roman von Ruth-Maria Thomas ist so ganz anders als ihr Debüt „Die schönste Version“ und doch auch wieder nicht. Er ist ein eher unauffällig daherkommender Anstoß, die zwischenmenschlichen Beziehungen zu hinterfragen und was eine Liebe beeinflusst, selbst wenn alles zu stimmen scheint.

  • Bewertung

    aus Stuhr

    5/5

    31.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kluger, nachdenklicher Roman

    „Die zweitgrößte Liebe“ von Ruth Maria Thomas ist ein Roman, der leise beginnt und eine enorme Wirkung entfaltet. Ein Buch, das nicht laut sein muss, um tief zu berühren. Für mich eine wunderbare Leseerfahrung. Michelle steht nach der Insolvenz ihres Schmuckgeschäfts vor einem Neuanfang. Sie verlässt ihre Heimat im Osten und beginnt als Rezeptionistin in einem Hotel. Dort lernt sie Henry kennen, der aus einer wohlhabenden westdeutschen Familie stammt. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Liebesgeschichte, die von Anfang an (zu) stark von ihren unterschiedlichen Lebensrealitäten geprägt ist. Die Autorin erzählt ihre Geschichte mit großer Sensibilität und einer beeindruckenden Beobachtungsgabe. Besonders die kleinen Momente und Zwischentöne machen den Roman so stark. Die Figuren wirken nie konstruiert, sondern wie echte Menschen mit Stärken, Widersprüchen und blinden Flecken. Gerade deshalb fällt es leicht, beide zu verstehen, auch wenn ihre Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar erscheinen. Besonders gelungen ist der Blick auf soziale Herkunft und Klassismus. Der Roman zeigt eindrucksvoll, wie sehr Geld, Erziehung und Erfahrungen den Blick auf die Welt beeinflussen. Dabei verzichtet Thomas auf einfache Antworten oder Schwarz-Weiß-Zeichnungen. Stattdessen entsteht ein vielschichtiges Bild davon, wie schwierig es sein kann, sich wirklich auf Augenhöhe zu begegnen, selbst wenn die Liebe eigentlich da ist. Was besonders nachhallt, ist die Art, wie das Buch gesellschaftliche Themen ganz selbstverständlich in eine persönliche Geschichte einwebt. Nie belehrend, sondern klug, nahbar und voller Empathie. Dadurch regt der Roman zum Nachdenken an, ohne seine Figuren auf Botschaften zu reduzieren. „Die zweitgrößte Liebe“ ist eine Geschichte über Liebe, Herkunft und die unsichtbaren Prägungen, die Menschen ein Leben lang begleiten. Ruhig erzählt, emotional und voller kluger Beobachtungen – ein Roman, der noch lange nach dem Zuklappen beschäftigt. Eine große Leseempfehlung.

  • Adele

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    31.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Über Liebe und Klassengrenzen: herausragend erzählt!

    Was für ein Roman, der mich atemlos, nachdenklich, wütend, berührt und traurig zurücklässt! Aber von vorn: Mishelle, intelligent, talentiert, schlagfertig, selbstbewusst, attraktiv, stammt aus der Lausitz, und verlässt nach dem Scheitern ihres Schmuckladens mit Anfang 30 und einem Haufen Schulden ihre Heimat um in Norddeutschland als Servicekraft in einem Nobelhotel neu anzufangen und finanziell wieder auf die Beine zu kommen. Dort läuft sie eines Abends nach Schichtende in der Bar dem attraktiven Henry über den Weg, ein kurzer Plausch über eine Zigarettenlänge - dies reicht für die Biochemie zwischen beiden ihre Wirkung zu entfalten. Schnell wird klar, dass Henry in einer Welt lebt, in die Mishelle lediglich über Hotelgäste Einblicke hat, die ihrer eigenen Erfahrung jedoch völlig fremd ist. Kurz: Für Mishelle haben viele ihrer Probleme mit Geld zu tun, während Henry nie über Geld nachdenken muss.Doch trotz aller Unterschiede verlieben sich die beiden und damit beginnt etwas Schönes und sehr Anstrengendes und Kompliziertes zugleich. Der Mangel, der tägliche Kampf um die Existenz seit ihrer Kindheit und die gesellschaftliche Abwertung aufgrund ihrer Herkunft haben sich tief in Mishelles Biografie, ihre Sozialisation und damit letztlich ihr Selbst eingeschrieben. Es ist eine Lebenswelt von der Menschen wie Henry vermutlich nicht einmal ahnen, dass sie existiert und wie diese Menschen prägt. Wie fühlt es sich an abgesichert zu sein? möchte Mishelle an einer Stelle von Henry wissen, ein Erleben und Selbstverständnis, das sie, die jenseits einer privilegierten, westdeutschen Mehrheitsgesellschaft aufgewachsen ist, sich nicht einmal vorstellen kann. Henrys Antwort:  Normal. Und so beginnt man zu ahnen und bangen, ob zwei Menschen, deren „Normal“ sich so unterscheidet, trotz großer Liebe ein gemeinsames Leben aufbauen und sich ihr gemeinsames Normal schaffen können. All dies erzählt Thomas in einer unmittelbaren, manchmal rohen und gerade dadurch authentischen Sprache. Die Dialoge wirken wie aus dem Leben, die Figuren und ihre Lebenswelt, von denen ich selbst einige biografische Eckdaten mit Mishelle teile, sind fast erschreckend lebensnah. Es ist ein unglaubliches Verdienst der Autorin diese Lebenswelt mit all ihren Zwängen, aber auch schönen Momenten, in Literatur zu verwandeln und so erlebbar zu machen. Für mich geht der Roman sogar über diese Liebesgeschichte hinaus. Denn Mishelle und Henry zeigen auch, ob und wie auf gesellschaftlicher Ebene bei zunehmender Ungleichheit zwischen verschiedenen Klassen, die wenige Berührungspunkte haben, Verständigung möglich ist oder auch nicht… Seid gespannt und lest unbedingt diesen einzigartigen Roman, der Liebesgeschichte, Milieustudie und Gesellschaftskritik zugleich ist!

  • Bewertung

    aus Rösrath

    5/5

    31.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der goldene Käfig und der Tod der Liebe...

    Mit ihrem neuen Roman "Die zweitgrößte Liebe" ist Ruth-Maria Thomas etwas Großartiges gelungen. Sie erzählt die Geschichte der mitdreißiger 'Unterschichtsfrau' Michelle und des zwei Jahre jüngeren Henry, Kind der Oberschicht... und ab der ersten Zeile ist zu spüren, dass es nicht gut ausgehen wird... Liebe trägt Vieles, aber große Herkunftsunterschiede offensichtlich nicht. Und bei dem Titel 'Die zweitgrößte Liebe' stellt sich ja die Frage, was wohl die 'erstgrößte' Liebe sei. "Er brauchte sie, damit es funkelte. Und sie brauchte ihn, um ungestört funkeln zu können." heißt es an einer Stelle. Michelle, mit ihrem jüngeren Bruder aufgewachsen ohne Vater, aber mit einer schwer malochenden Mutter; die als Tochter schon früh lernen musste, sich um sich selbst zu kümmern, dabei ohne rechte Aufstiegschancen, der eigene Schmuckladen geht Pleite, später einen Hoteljob annimmt. Und der zwei Jahre jüngere Henry, der was mit Finanzen macht, in seiner Kindheit nur wenig von seinen vielbeschäftigten Eltern hatte, aber materiell bereits jetzt ausgesorgt hat. Klar, dass der eine /die andere dasjenige beim anderen sucht, was er /sie selbst nicht hat. Die Sache mit der Anziehungskraft der Gegensätze... Und sie lieben sich wirklich! Aber je länger die Beziehung dauert, desto sorgloser Michelle eigentlich sein könnte, weil sie von Henry nahezu vollkommen versorgt wird (in seine Eigentumswohnung einzieht, eigentlich nicht mehr arbeiten müsste und nur noch 'hobbymäßig' Schmuck herstellen könnte) desto größer wird Michelles Sehnsucht nach ihrer Mutter (erste große Liebe) und damit stellvertretend nach ihrem alten Leben... immer weniger scheint Michelle bereit, ihre altvertraute Identität für ein sorgenfreies Leben mit Henry aufzugeben... Und Ruth-Maria Thomas beschreibt diesen Prozess der Entfremdung bei großer Liebe stellenweise erstaunlich distanziert, was aber den paradoxen Effekt hat, dass es die Lesenden um so wuchtvoller trifft. Ein tolles Buch!!!

  • Bewertung

    5/5

    31.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein toller Roman!

    Cover Das Cover ist schlicht und hat mich sofort angesprochen. Schreibstil Der Schreibstil ist angenehm und hat mich sofort mitgenommen, ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Inhalt/Rezension Ich war bereits vom ersten Roman der Autorin begeistert und so auch wieder hier. Die Art des Schreibens, der Schreibstil und auch die Thematik gefällt mir sehr. Die Protagonisten sind mir sofort sympathisch und vertraut gewesen. Man fühlt direkt mit, und kann sich in alle hinein versetzen. Michelle und Henry treffen und verlieben sich. Sie sind ganz unterschiedlich aufgewachsen und auch wenn man meint dass das nicht wichtig ist, merkt man doch beim Lesen, wie jeder davon geprägt ist. Fazit Ein toller Roman!

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Bewertungen (33)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Silke Reith

    Silke Reith

    Thalia Hamburg – AEZ

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Realitätscheck versus Traum

    Schon der Titel birgt die Frage nach der größten Liebe- ist es die Liebe an sich oder doch das Geld? Ist die Beziehung wirklich echt oder nur Schein? Kann eine Beziehung aus so unterschiedlichen Gesellschaftsschichten wirklich auf Augenhöhe sein? Ruth-Maria Thomas beleuchtet es sehr gut das Innenleben der Personen, so dass man hautnah dabei ist. Gute Unterhaltung!
  • Zum Bewerterprofil von Susanne Trübestein

    Susanne Trübestein

    Thalia Bad Godesberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    31.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was kann Liebe?

    Zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein können, lernen sich kennen und lieben, um festzustellen, dass die Liebe nicht alle Abgründe überbrücken kann. Michelle kommt aus dem Osten, hat gerade ihr Geschäft aufgeben müssen, in dem sie selbsthergestellten Schmuck verkauft hat und macht sich auf in den Westen. In einem Hotel findet sie Arbeit, außerdem eine winzige Wohnung und Henry. Dieser ist so ganz anders als die Männer, mit denen Michelle bisher zu tun hatte. Henry ist wohlhabend, hat einen gut bezahlten Job, eine noble Wohnung, ist gebildet und möchte für Michelle sorgen. Schnell wird das Ungleichgewicht zum immer wiederkehrenden Problem, für das Henry eine Lösung parat hat, die Michelle zweifeln lässt. Mit schonungsloser Ehrlichkeit nimmt uns Ruth-Maria Thomas mit in das Leben ihrer Protagonistin, die weiß was es heißt, mit wenig auskommen zu müssen und nicht zu viel vom Leben zu erwarten. Henry ist dabei wie ein Volltreffer, der alles möglich werden lässt, vor allem ein sorgenfreies Leben. Das dies nicht alles ist und Klassenunterschiede, sowie Herkunft oft mehr wiegen, zeitgt die Autorin auf ihre ganz eigene Art. Voller Spannung liest man diese Geschichte und wartet eigentlich die ganze Zeit auf den großen Knall, weil alles einfach zu schön scheint...
  • Zum Bewerterprofil von T. Meyhoff

    T. Meyhoff

    Thalia Poertgen-Herder

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein definitives Jahreshighlight!

    Ruth-Maria Thomas hat mich schon mit ihrem Debut-Roman überzeugt, daher war es gar keine Frage dass ich ihr neues Buch ebenfalls lesen muss. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ihre Worte wirken tief und ihr Schreibstil ist wunderbar fesselnd und authentisch. Ich konnte mich in beide Charaktere hineinversetzen und ihre Beziehung hat mich nicht mehr losgelassen. Mit "Die zweitgrößte Liebe" erzählt Thomas, dass Liebe alleine manchmal nicht reicht, wie wichtig Herkunft und Vergangenheit sind und befasst sich mit dem hochaktuellem gesellschaftlichen Thema der Chancengleichheit. Definitiv eines meiner Jahreshighlights und ein Buch, das noch lange nachwirken wird. Große Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vereinnahmung

    Michelle befindet sich nach einem geschäftlichen Reinfall in finanziell prekärer Situation, nichts neues für sie, so ist sie aufgewachsen. Sie beginnt in einem westdeutschen Hotel zu arbeiten, im Zuge dessen hat sie täglich Einblick in die Welt derer denen es materiell an gar nichts mangelt. Zu dieser Welt gehört Henry, der in der entstandenen Beziehung zunächst freizügig scheint, was Geld angeht. Eine Gegenleistung wird nicht direkt gefordert, vielmehr subtil geht es um die Formung des Partners nach den eigenen Wünschen, Kontrolle und Macht. Der Roman hat mich komplett überzeugt, spannender Lesestoff, der sensibilisiert, hochaktuell eine Beziehung beleuchtet und in Frage stellt was “früher” als normal galt.

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