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Produktbild: Der gefährlichste Ort

Der gefährlichste Ort Häusliche Gewalt und Femizid. Eine Staatsanwältin kämpft gegen Systemversagen – Kriminalroman

7

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22916

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

13,5/20,5/3,3 cm

Gewicht

398 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2879-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22916

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2026

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

13,5/20,5/3,3 cm

Gewicht

398 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2879-0

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Jürg K.

    5/5

    27.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eindrückliche Lebensgeschichte, wertvoll

    Für mich ist dieser Kriminalroman erschreckend realistisch, schonungslos. Der Inhalt, häusliche Gewalt, Femizide, sehr nahe an der Realität erzählt. Was mich an diesem Roman am tiefsten trifft, ist nicht der Mord selbst, sondern die nüchterne Tatsache, die darübersteht wie ein drohender Himmel. Alle zwei Tage wird in Deutschland eine Frau ermordet, weil sie eine Frau ist. Diese Zahl ist kein Hintergrundrauschen, sie ist ein Schrei. Und genau so liest sich die Geschichte, als würde jemand endlich nicht mehr wegschauen. Der Mann, der gesteht und dann zurückrudert, wirkt für mich wie ein Symbol für all die Täter, die sich in Ausreden, Schweigen und gesellschaftliche Blindheit flüchten. Doch das Verschwinden der Tochter ist der Moment, in dem mir die Luft wegbleibt. Ein Kind, das die Wahrheit in sich trägt und gleichzeitig das verletzlichste Opfer eines Systems ist, das immer erst reagiert, wenn es zu spät ist. Mara Sandmann bewegt sich durch diese Welt wie jemand, der weiss, dass jeder Schritt schmerzt. Ihre Ermittlungen sind kein klassisches Puzzle, sondern ein Gang durch Räume, in denen Gewalt normalisiert wurde. Jeder Hinweis zeigt nicht nur einen Täter, sondern ein Netz aus Versäumnissen, Bagatellisierungen, routiniertem Wegsehen. Für mich ist dieser Roman nicht nur spannend, sondern notwendig. Er zwingt dazu, die Realität zu fühlen, nicht nur zu kennen. Und er lässt einen mit der unbequemen Erkenntnis zurück, dass Gerechtigkeit kein abstrakter Begriff ist, sondern ein täglicher Kampf einer, den wir viel zu oft verlieren.

  • Darkplotdiaries - Manuel

    4/5

    17.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Kriminalroman, der wichtige Themen in den Mittelpunkt rückt

    Auf „Der gefährlichste Ort“ von Maike Möller-Engemann bin ich tatsächlich durch Instagram aufmerksam geworden. Schon als ich gesehen habe, mit welchen Themen sich das Buch beschäftigt, wusste ich, dass ich es gerne lesen möchte. Häusliche Gewalt und Femizide sind erschreckende Realität und gerade deshalb finde ich es wichtig, dass auch Literatur diesen Themen Raum gibt. Im Mittelpunkt steht Staatsanwältin Mara Sandmann. Ein Mann gesteht den Mord an seiner Frau, zieht sein Geständnis jedoch kurz darauf zurück. Beweise fehlen und ausgerechnet die einzige Zeugin, seine neunjährige Tochter, ist verschwunden. Bei ihren Ermittlungen stößt Mara zunehmend auf Hinweise, die weit über einen einzelnen Mordfall hinausgehen. Mir hat der Kriminalroman wirklich sehr gut gefallen. Maike Möller-Engemann schreibt angenehm flüssig und verständlich, wodurch ich sehr schnell in der Geschichte war. Gleichzeitig schafft sie es, die ernsten Themen des Buches in eine spannende Handlung einzubetten, ohne dass ihre Bedeutung dabei für mich in den Hintergrund gerückt ist. Besonders beschäftigt hat mich, wie deutlich der Roman den Blick auf häusliche Gewalt, Femizide und den gesellschaftlichen Umgang mit Betroffenen richtet. Es sind schwere Themen, die innerhalb der Geschichte nicht nur als Mittel zum Zweck eingesetzt werden, sondern einen wesentlichen Bestandteil des Romans bilden. Dadurch hat mich das Buch nicht nur unterhalten, sondern auch zum Nachdenken gebracht. Die Verbindung aus Kriminalfall und gesellschaftlich relevanten Themen hat für mich sehr gut funktioniert. Gerade weil hinter der fiktiven Geschichte Probleme stehen, die auch in der Realität existieren, blieb mir das Gelesene noch einmal auf eine andere Weise im Gedächtnis. Für mich ist „Der gefährlichste Ort“ deshalb nicht einfach nur ein spannender Kriminalroman. Es ist gleichzeitig ein Buch, das den Blick auf eine erschreckende Realität richtet und wichtigen Themen Raum gibt, über die meiner Meinung nach noch immer viel zu wenig gesprochen wird. Ein Kriminalroman, der mich sowohl mit seinem Fall als auch mit seinen ernsten und wichtigen Themen überzeugen konnte.

  • seitenmusik

    4/5

    20.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Über häusliche Gewalt, Femizide und ein System, das Frauen nicht immer schützt

    In ihrem Debüt "Der gefährlichste Ort" erzählt Maike Möller-Engemann von einem Mordfall, der schnell weit über die eigentliche Tat hinausweist. Ein Mann gesteht, seine Frau getötet zu haben, widerruft sein Geständnis jedoch kurz darauf. Beweise fehlen und die einzige Zeugin, seine neunjährige Tochter Ella, ist verschwunden. Staatsanwältin Mara Sandmann beginnt zu ermitteln und stößt dabei nicht nur auf immer neue Hinweise, sondern auch auf ein System, das Frauen und Kinder viel zu oft im Stich lässt. Meine Meinung Ich war ehrlicherweise am meisten darauf gespannt, wie sich ein so schwere Themen wie häusliche Gewalt und Femizide in einem Kriminalroman erzählen lassen. Denn gerade bei Gewalt gegen Frauen finde ich die Grenze zwischen gesellschaftlicher Auseinandersetzung und Effekthascherei wichtig. "Der gefährlichste Ort" entscheidet sich dabei klar für eine politische Perspektive und macht klar deutlich, dass der Femizid nicht am Anfang einer Gewaltgeschichte steht, sondern vielmehr ihre Spitze sein kann. Besonders gut gefallen hat mir, dass der Roman nicht nur fragt, wer wie eine Frau getötet hat, sondern auch, welche Strukturen dazu führen können, dass Gewalt lange unbemerkt bleibt oder Betroffene nicht ausreichend geschützt werden. Themen wie Kontrolle, Partnerschaftsgewalt, Scham und die Frage, warum Frauen in gewalttätigen Beziehungen bleiben, nehmen dabei viel Raum ein. Eine Figur bringt es ziemlich eindrücklich auf den Punkt: „»Frau Krieger, verstehen Sie mich nicht falsch. Aber wenn Sie Saskia Decker so gut kannten, erlauben Sie mir die Frage: Warum hat sie es überhaupt ausgehalten?« »Man lernt seinen Peiniger lieben, Herr Speck.«“ (S. 190) Die Auseinandersetzung mit der Scham fand ich unglaublich spannend. Denn die Frage, warum eine Frau nicht einfach geht, klingt von außen oft so viel einfacher, als sie in der Realität ist. Im Roman wird erklärt: „Es ist meistens die Scham, die Frauen in diesen Beziehungen bleiben lässt. Viel zu lang.“ (S. 192) Das fand ich wichtig, weil es den Blick weg von der vermeintlichen Mitschuld der Betroffenen und hin zu den Mechanismen lenkt, die Gewaltbeziehungen überhaupt so schwer durchbrechbar machen. Auch die Perspektive der Kinder hat mich beschäftigt. Ella erlebt Gewalt nicht nur als Beobachterin, sondern versucht als Kind, das Verhalten der Erwachsenen irgendwie zu verstehen. An manchen Stellen wollte ich sie am liebsten in den Arm nehmen: „Ella hat sich gefragt, was Papa mit Mama gemacht hat. Vielleicht wieder ein Spiel. Ein Unterricht im Theaterspielen.“ (S. 85) Den Titel hätte man nicht passender wählen können. Während man durch mediale Berichterstattungen leider allzu oft den Eindruck gewinnt, dass vor allem öffentliche Räume eine Gefahr für Frauen darstellen, ist im Endeffekt das eigene Zuhause, das eigentlich Schutz und Sicherheit bedeuten sollte, der gefährlichste Ort. Überhaupt mochte ich, dass der Roman immer wieder deutlich macht, dass Gewalt gegen Frauen nicht nur eine individuelle Angelegenheit ist. Im Nachwort schreibt die Autorin sehr klar, dass Femizide und Gewalt gegen Frauen kein Randproblem, sondern ein systemisches Problem unserer Gesellschaft sind. Gerade dieses Nachwort fand ich ausgesprochen wichtig. Bei Krimis und Thrillern, die sich mit realen gesellschaftlichen Problemen beschäftigen, schätze ich es sehr, wenn Autor:innen ihre Motivation und welche Realität hinter der Geschichte steht, einordnen. Sprachlich ist mir positiv aufgefallen, dass die Autorin auf gendergerechte Sprache achtet. Gleichzeitig werden im Roman teilweise problematische bzw. diskriminierende Begriffe verwendet, ohne dass diese immer eingeordnet werden. Das hat mich an einigen Stellen gestört und gerade bei einem Buch, das sich so deutlich mit gesellschaftlichen Machtverhältnissen auseinandersetzt, hätte ich mir hier mehr Sensibilität gewünscht. Erzählerisch hat mich "Der gefährlichste Ort" nicht vollständig abgeholt. Ich habe eine Weile gebraucht, bis ich richtig in die Geschichte hineingekommen bin, und hatte gerade am Anfang Schwierigkeiten, die verschiedenen Figuren auseinanderzuhalten. Danach habe ich das Buch zwar relativ flott gelesen, aber der große Sog, den ich mir erhofft hatte, wollte bei mir nicht ganz entstehen. Auch am Ende hätte ich mir etwas mehr Raum gewünscht. Der eigentliche Hauptfall wird aufgelöst, danach rückt noch eine persönliche Geschichte von Mara Sandmann in den Mittelpunkt. Dass diese Geschichte am Ende offen bleibt, fand ich grundsätzlich interessant. Gleichzeitig kam mir dieser Teil etwas schnell und abrupt vor. Ein paar zusätzliche Seiten hätten für mich noch mehr rausholen können. Trotzdem finde ich es sehr (!) wichtig, dass Bücher wie "Der gefährlichste Ort" geschrieben und gelesen werden. Denn Gewalt gegen Frauen beginnt nicht erst mit einem Femizid. Kontrolle, Einschüchterung, Demütigung und Partnerschaftsgewalt sind Teil derselben Problematik und genau diesen größeren Zusammenhang versucht der Roman sichtbar zu machen. Fazit "Der gefährlichste Ort" hat mich vor allem inhaltlich überzeugt. Maike Möller-Engemann greift ein unglaublich wichtiges Thema auf und beschränkt sich dabei nicht auf den spektakulären Kriminalfall, sondern schaut auf die gesellschaftlichen Strukturen dahinter. Besonders das Nachwort und die Auseinandersetzung mit Scham, Gewalt und dem Umgang mit Betroffenen haben mich gekriegt. Erzählerisch hat es bei mir dagegen nicht ganz zu hundert Prozent Klick gemacht. Ich brauchte etwas, um in die Geschichte hineinzukommen, fand manche Figuren zunächst schwer auseinanderzuhalten und hätte mir gerade am Ende noch ein paar Seiten mehr gewünscht. Vielen Dank an Netgalley.de und den Emons Verlag für das Rezensionsexemplar.

  • tina _schnucke

    3/5

    21.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wichtiges Thema mit juristischen Fehlern

    Der gefährlichste Ort“ greift ein Thema auf, das aktueller und wichtiger kaum sein könnte: häusliche Gewalt und Femizide. Allein die Ausgangssituation ist bedrückend. Ein Mann gesteht gegenüber einer Staatsanwältin, seine Frau getötet zu haben. Kurz darauf widerruft er sein Geständnis und schweigt. Beweise für den Mord gibt es zunächst nicht – und die einzige Zeugin, seine neunjährige Tochter, ist verschwunden. Staatsanwältin Mara Sandmann versucht herauszufinden, was tatsächlich geschehen ist, und stößt dabei nicht nur auf die Spuren eines Verbrechens, sondern auch auf erschreckende Versäumnisse und ein System, das Frauen und Kinder nicht ausreichend schützt. Die Geschichte selbst hat mich durchaus beschäftigt. Das Thema ist wichtig, erschütternd und leider sehr real. Femizide und Gewalt in Partnerschaften sind keine Randerscheinungen, sondern ein gesellschaftliches Problem, über das viel häufiger und deutlicher gesprochen werden muss. Gerade die Tatsache, dass der gefährlichste Ort für viele Frauen tatsächlich das eigene Zuhause sein kann, verleiht dem Roman eine bedrückende Aktualität. Auch die Grundidee des Buches finde ich spannend. Die Ermittlungen, die Suche nach der verschwundenen Tochter und die Frage, wie ein Täter trotz eines zunächst vorhandenen Geständnisses möglicherweise nicht belangt werden kann, bieten eigentlich hervorragenden Stoff für einen packenden Kriminalroman. Leider hatte ich beim Lesen zunehmend ein Problem mit der Umsetzung – und das liegt ganz eindeutig im strafprozessualen Bereich. Als Juristin sind mir bei den geschilderten Abläufen so viele Ungenauigkeiten und Fehler aufgefallen, dass mir dabei irgendwann regelrecht die Nackenhaare zu Berge standen. Gerade weil der Roman den Anspruch erhebt, realistisch und nah an der Realität zu sein, erwarte ich bei den grundlegenden strafprozessualen Abläufen eine gewisse Sorgfalt. Für mich wirkte es an zahlreichen Stellen so, als hätten sich weder Autorin noch Lektorat noch einmal ausreichend damit auseinandergesetzt, was im Strafverfahren tatsächlich möglich ist, wer welche Entscheidungen treffen darf und wie bestimmte Maßnahmen überhaupt ablaufen müssten. Das hat mich leider immer wieder aus der Geschichte herausgerissen. Und genau das finde ich besonders schade, denn es wäre überhaupt nicht notwendig gewesen, die Spannung zugunsten der juristischen Realität zu opfern. Im Gegenteil: Man hätte diese Geschichte auch unter Einhaltung der strafprozessualen Vorschriften ausgesprochen spannend erzählen können. Ein guter Kriminalroman braucht keine juristischen Abkürzungen, die so in der Realität nicht funktionieren. Deshalb fällt mein Urteil etwas zwiespältig aus. Die Thematik ist wichtig, die Geschichte ist grundsätzlich spannend und die gesellschaftliche Botschaft verdient Aufmerksamkeit. Die Darstellung des Strafverfahrens konnte mich dagegen überhaupt nicht überzeugen. Ich hätte mir hier deutlich mehr Recherche und fachliche Begleitung gewünscht. Denn gerade bei einem Roman, der mit Begriffen wie „erschreckend realistisch“ beworben wird, sollten die rechtlichen Grundlagen stimmen. Ein Buch mit einem wichtigen Thema und einer interessanten Ausgangsidee – das mich letztlich aber vor allem deshalb enttäuscht hat, weil die juristischen Ungereimtheiten für mich zu offensichtlich waren. Mein Fazit: Ein engagierter und hochaktueller Kriminalroman über Femizide und häusliche Gewalt, dessen gesellschaftliche Relevanz ich ausdrücklich sehe. Für mich als Juristin wiegen die zahlreichen strafprozessualen Fehler jedoch so schwer, dass ich am Ende nur 3 Sterne vergeben kann.

  • Jessi

    5/5

    27.09.2026

    eBook (ePUB 3)

    Unglaublich stark

    "Der gefährlichste Ort für jede Frau in Deutschland ist unabhängig von ihrer sozialen Klasse, Religion oder ihrem sonstigen Background nach wie vor statistisch sehr klar festzumachen: Es ist ihr Zuhause." (Maike Möller-Engelmann, Nachwort) Dieses Buch ist wirklich nicht ohne und da sollte man sich auch darauf einstellen. Anfangs habe ich etwas gebraucht, um reinzukommen, da die Kapitel aus verschiedenen Perspektiven geschrieben sind. Beispielsweise Mara der Anwältin, Ella dem kleinen Mädchen, Clara und Nina. Anfangs braucht man eine Weile bis man verstanden hat wer die einzelnen Personen sind, wie sie in die Geschichte passen und ob sie miteinander zu tun haben. Sprachlich fand ich es unheimlich gut geschrieben. Man erkennt deutlich die Unterschiede zwischen den Personen, ihr Alter und ihren Dialekt. Das fand ich auch sehr abwechslungsreich und hilfreich, um die Personen besser zu unterscheiden. Die Handlung ist realistisch und detailgetreu geschrieben, super ausführlich recherchiert, was man auch spätestens beim Nachwort, den Anmerkungen und der Danksagung sieht. Ich habe hier wirklich mitgebangt, mich aufgeregt, gepackt von diesen unterschiedlichen Schicksalen und dem unklaren Ausgang. Die Einblicke von außen bzw. die Aussagen über den vermeintlichen Mörder und das Opfer lassen einen mit tausend Fragezeichen zurück. Haben sich die Menschen so blenden lassen und er so gut geschauspielert oder was ist hier genau passiert? Oder schafft der Täter hier die klassische Täter-Opfer-Umkehr, um alle zu blenden? Das Nachwort behandelt noch einmal Femizide im allgemeinen und die Zahlen dahinter. Außerdem wird beschrieben wie realitätsgetreu die Fälle und ihre gerichtliche Ahndung in diesem Buch sind. Insgesamt ein wirklich wichtiges und nicht zu unterschätzendes Buch. Für mich ein 4,5 Sterne Buch.

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