Produktbild: Anton und Alma
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Anton und Alma Roman | »Dana Vowinckel hat die Welt durch ihre leuchtende Literatur zu einem schöneren Ort gemacht.« Christian Kracht | Shortlist Deutscher Buchpreis 2026

75

21,99 €

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ePUB

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Nein

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Ja

Text-to-Speech

Ja

Book Tropes

Star-Crossed Lovers + weitere

Verkaufsrang

122

Erscheinungsdatum

02.09.2026

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

500 (Printausgabe)

Dateigröße

2393 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783518787328

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  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Book Tropes

  • Star-Crossed Lovers
  • Academic Rivals
  • Opposites Attract

Verkaufsrang

122

Erscheinungsdatum

02.09.2026

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

500 (Printausgabe)

Dateigröße

2393 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783518787328

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    14.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Buchpreis-Favorit

    Ich hoffe wirklich sehr, dass „Anton und Alma“ den Deutschen Buchpreis gewinnt. Denn dieses Buch hat mich nicht nur berührt – es hat mir auf eine ganz besondere Art das Herz gebrochen. Und gleichzeitig habe ich es von der ersten bis zur letzten Seite geliebt. Anton und Alma kommen beide aus Berlin, studieren an derselben Universität und verlieben sich ineinander. Eigentlich könnte es so einfach sein. Aber ihre Lebenswelten könnten kaum unterschiedlicher sein: Anton wächst in einer akademischen Familie auf und ist Jude, Alma kommt aus schwierigen familiären Verhältnissen und ist nicht jüdisch. Trotzdem finden die beiden zueinander, ziehen zusammen, streiten, versöhnen sich und bauen sich ein gemeinsames Leben auf. Als Anton für seine Masterarbeit nach New York geht, bleiben die beiden zunächst getrennt. Alma sucht währenddessen ausgerechnet in Antons jüdischer Gemeinde nach Halt. Und dann verändern der 7. Oktober, der Gaza-Krieg, die Spannungen an der Universität und die unterschiedlichen Reaktionen in Antons Familie alles. Anton kehrt zurück zu Alma – und zwischen den beiden entsteht eine Nähe, die gleichzeitig Trost und Zuflucht bedeutet. Doch irgendwann tut sich ein Abgrund auf, der ihre Beziehung und ihre Vorstellung von einem gemeinsamen Glück erschüttert. Was mich an diesem Roman so unglaublich beeindruckt hat, ist, wie echt sich alles anfühlt. Die Beziehung zwischen Anton und Alma wirkt nie wie eine perfekt konstruierte Liebesgeschichte. Sie ist manchmal wunderschön, manchmal schmerzhaft, manchmal kompliziert und manchmal einfach nur menschlich. Genau deshalb konnte ich mich so sehr auf die beiden einlassen. Besonders stark fand ich auch, wie Dana Vowinckel das Jüdisch-Sein beschreibt. Nicht als etwas, das man einfach mit ein paar Informationen erklären könnte, sondern als etwas, das mit Familie, Gemeinschaft, Geschichte, Glauben, Zugehörigkeit und gleichzeitig auch mit ganz persönlichen Erfahrungen verbunden ist. Das Buch hat mir hier viele neue Perspektiven eröffnet, ohne dass es sich jemals wie ein Sachbuch angefühlt hätte. Und dann ist da noch dieser Schreibstil. Wundervoll. So ruhig und gleichzeitig so emotional, so präzise und trotzdem unglaublich nah an seinen Figuren. Ich hatte beim Lesen immer wieder das Gefühl, dass hier jemand sehr genau hinschaut – auf Beziehungen, auf Unsicherheiten, auf das, was Menschen sagen, und vor allem auf das, was sie nicht sagen. „Anton und Alma“ ist für mich ein Buch über Liebe und Verlust, über Sehnsucht und Geborgenheit, aber eben auch über die Frage, wo man hingehört und was es bedeutet, mit seiner Geschichte und seinen Überzeugungen in einer immer stärker polarisierten Welt zu leben. Es hat mir das Herz gebrochen. Und ich habe es genauso geliebt. Für mich ganz klar ein Jahreshighlight und eines dieser Bücher, bei denen ich am Ende einfach nur dachte: Bitte gewinnt den Deutschen Buchpreis.

  • Isa.Literature.Love

    aus Hamburg

    5/5

    14.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Liebe könnte so einfach sein, wenn das Leben nicht so kompliziert wäre.

    »Er zog sie immer näher zu sich, damit er nicht aufhören musste, sie zu küssen. Sie küsste gut. Sie küsste so, dass er sich fragte, ob sie mehr wollte, als ihn jetzt, hier, zu küssen, zurückhaltend, ein bisschen, als wäre jeder Kuss der Punkt im Fragezeichen.« ANTON (65) ANTON & ALMA haben mir mein Herz gebrochen und trotzdem würde ich es wieder und wieder lesen. Warum? Weil Dana Vowinckel nicht nur unglaublich gut darin ist, für unser Leben mit all den vermeintlich so kleinen alltäglichen Situationen die passenden Worte zu finden (ich habe mir so viele Sätze markiert ‍), sondern auch bewegende gesellschaftspolitische Themen wie Zugehörigkeit, Jüdisch-Sein, Herkunft, Familie, Klassismus, Gesundheit und Liebe spielerisch zu einer extrem gelungenen Geschichte verbindet. »er schenkte ihr ein Buch über Mülltrennung, das er im Antiquariat gefunden hatte, und am Abend küsste er sie lange, zärtlich, fast zu zärtlich, er schlang seine Arme um sie, nannte sie seine Almi, und Alma vermisste die um die Wände der Wohnung geschlungene Welt nicht mehr, kein bisschen.« (151) Anton und Alma verlieben und streiten sich, finden sich und ziehen zusammen, machen Fehler und sind ungerecht, verletzlich und verletzend, wachsen an- und miteinander — und die Liebe könnte so einfach sein, wenn das Leben nicht so kompliziert wäre. Und wer kennt das nicht? … A&A kommen aus sehr unterschiedlichen Herkunftsfamilien: akademisch-kosmopolitisch und jüdisch auf der einen, ostdeutsch und geprägt von toxischen Familiendynamiken auf der anderen Seite. Sie studieren an derselben Universität, haben aber ganz unterschiedliche Ambitionen und Vorstellungen von ihrer Zukunft. Die wechselnde Erzählperspektive aus Antons und Almas Sicht lässt beide Figuren und ihre Lovestory unglaublich real werden. Genau diese Relatability macht Danas Schreiben für mich so nachvollziehbar und menschlich. Auch Antons jüdische Herkunft und Religion prägen ihre Beziehung und werden genauso selbstverständlich und vielschichtig erzählt wie die anderen Themen des Romans. Doch dann kommt der 7. Oktober 2023 – und mit ihm die Momente, die zeigen, wie Weltpolitik und Konflikte ins Private hineinwirken: auf Beziehungen, Familien und Freundschaften, auf die Gespräche und Diskurse am Esstisch. Vowinckel gibt darauf keine simplen Antworten, sondern lässt bewusst Komplexität, Widersprüche und Gefühle nebeneinander bestehen. Und genau das macht »ANTON UND ALMA« für mich so wunderschön und traurig, komplex und klug – und zu einer tragischen Romance. »Another missed connection, dachte er. Just like us.« (496)

  • Bewertung

    5/5

    14.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein sehr besonderes Buch!

    "Anton und Alma" hat mir richtig gut gefallen! Ich bin total schnell in die Geschichte reingekommen und mochte den Schreibstil von Dana Vowinckel sehr gern. Besonders die beiden Protagonist*innen sind mir im Kopf geblieben, weil sie einfach ziemlich einzigartige Figuren sind. Auch die Liebesgeschichte fand ich schön, gerade weil sie sich für mich überhaupt nicht wie eine typische 08/15-Romanze angefühlt hat. Die Beziehung zwischen Anton und Alma ist eng mit ihren unterschiedlichen Lebenswelten und Erfahrungen verbunden, was die Geschichte für mich nochmal viel spannender gemacht hat. Besonders interessant fand ich auch den aktuellen politischen Bezug. Ich habe schon einiges zu den Themen gelesen, die im Buch eine Rolle spielen, aber Anton und Alma hat darauf nochmal eine ganz andere Perspektive eröffnet. Gerade diese Verbindung aus persönlicher Geschichte, Liebesgeschichte und politischen Fragen hat das Buch für mich besonders gemacht. Insgesamt eine Geschichte, in die ich sehr schnell reingefunden habe und die mir vor allem wegen der Figuren und der besonderen Mischung der Themen noch eine Weile im Kopf geblieben ist. Definitiv eine Leseempfehlung von mir!

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    13.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Viel mehr als eine Liebesgeschichte

    Dieses Buch hat wirklich ganz viel in mir ausgelöst und ich bin so froh, es als Rezensionsexemplar gelesen zu haben. Ich lese selten und eigentlich auch nicht so gern Liebesgeschichten - Entweder ist mir das einfach zu langweilig, zu peinlich oder eklig patriarchal geprägt. Anton und Almas Liebesgeschichte ist nichts davon und insgesamt einfach einzigartig und voller Wendungen, langte habe ich nicht mehr so mitgefiebert. Was mir auch besonders gut gefallen hat, waren die ganzen Berlin-Bezüge. ich lebe selbst in der Stadt und hatte das Gefühl, mit den Beiden gemeinsam unterwegs zu sein. Die Sprache des Romans ist wundervoll und obwohl mir über 500p Seiten für einen Roman eigentlich zu viel sind, hätte ich keine Seite weniger lesen wollen, im Gegenteil! Inhaltlich passiert im buch wahnsinnig viel, ich möchte aber nichts vorweg nehmen. Ich kann das Buch nur empfehlen und würde alles dafür geben, es noch einmal zum ersten Mal zu lesen. Nur Liebe für Anton und Alma!

  • Bewertung

    5/5

    12.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischen Liebe, Zugehörigkeit und Verlust

    „Anton liebt Alma, und Alma liebt Anton, wenn es doch nur so einfach sein könnte.“ Mit diesem Satz lässt sich Dana Vowinckels neuer Roman Anton und Alma vielleicht am treffendsten beschreiben. Denn was zunächst wie eine klassische Liebesgeschichte beginnt, entwickelt sich zu einer vielschichtigen Erzählung über Herkunft, jüdische Identität, Familie, Glauben und die Frage, wo man eigentlich hingehört. Anton und Alma könnten kaum unterschiedlicher sein. Beide leben in Berlin und studieren an derselben Universität, doch während Anton aus einer akademisch geprägten Familie kommt und Jude ist, wächst Alma bei ihrer Mutter und ihrem Stiefvater am östlichen Stadtrand Berlins auf. Trotzdem finden die beiden zueinander. Ihre Beziehung ist geprägt von Nähe und Geborgenheit, aber ebenso von Streit, Unsicherheit und den unterschiedlichen Welten, aus denen sie stammen. Gerade diese Gegensätze machen ihre Liebe glaubwürdig: Vowinckel erzählt keine makellose Romanze, sondern eine Beziehung zwischen zwei Menschen, die sich lieben und dennoch immer wieder an ihren eigenen Erfahrungen und Vorstellungen scheitern. Besonders interessant ist dabei, wie der Roman die Frage nach Zugehörigkeit behandelt. Alma, die zunächst nur über Anton mit der jüdischen Gemeinde verbunden ist, beginnt nach seiner Abreise nach New York selbst dort Halt zu suchen. Ausgerechnet in einer Gemeinschaft, der sie zunächst nicht angehört, findet sie einen Ort, an dem sie sich aufgehoben fühlt. Damit stellt Vowinckel eine zentrale Frage des Romans: Ist Zugehörigkeit etwas, das uns durch Herkunft und Religion vorgegeben wird oder kann sie auch durch persönliche Beziehungen und eigene Entscheidungen entstehen? Die politische Realität drängt sich zunehmend in die private Geschichte der beiden. Die Ereignisse des 7. Oktober und der anschließende Gaza-Krieg verändern nicht nur die Atmosphäre an der Universität, sondern wirken auch in Antons Familie und in seine Beziehung zu Alma hinein. Vowinckel zeigt, wie politische Konflikte in das Leben einzelner Menschen hineinreichen und dort Fragen aufwerfen, die sich nicht einfach beantworten lassen. Gerade weil Anton Jude ist und Alma nicht, werden unterschiedliche Perspektiven und Loyalitäten innerhalb ihrer Beziehung besonders spürbar. Dabei liegt die Stärke des Romans vor allem darin, dass Vowinckel große gesellschaftliche Themen nicht losgelöst von ihren Figuren erzählt. Es geht nicht nur um Politik oder Religion, sondern immer auch um Menschen, die lieben, zweifeln, trauern und nach einem Zuhause suchen. Die großen Fragen des Romans entstehen aus den persönlichen Beziehungen heraus und wirken dadurch umso unmittelbarer. Auch sprachlich überzeugt Anton und Alma durch seine emotionale Nähe zu den Figuren. Vowinckel gelingt es, Sehnsucht und Verletzlichkeit ebenso spürbar zu machen wie die Spannungen, die zwischen den beiden entstehen. Die Geschichte entwickelt dadurch eine Intensität, die über eine gewöhnliche Liebesgeschichte hinausgeht. Liebe erscheint hier nicht als Lösung für alle Unterschiede, sondern als etwas, das Menschen verbinden kann und gleichzeitig ihre tiefsten Konflikte sichtbar macht. Besonders eindringlich ist deshalb die Entwicklung, die Anton und Alma durchmachen. Seine Rückkehr aus New York scheint zunächst die Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft wiederzubeleben. Doch die Ereignisse haben Spuren hinterlassen, und schließlich öffnet sich zwischen den beiden ein tiefer Abgrund. Gerade darin liegt die Tragik des Romans: Die Sehnsucht nach Nähe und Glück bleibt bestehen, doch manchmal reicht Liebe allein nicht aus, um die Brüche zu überwinden. Anton und Alma ist damit weit mehr als ein Liebesroman. Dana Vowinckel verbindet eine persönliche Geschichte mit den großen Fragen unserer Gegenwart und erzählt von Menschen, deren Leben von gesellschaftlichen und politischen Konflikten berührt wird. Es geht um Glauben und Identität, um Familie und Verlust, aber vor allem um die Sehnsucht nach einem Ort, an dem man sich zugehörig und sicher fühlen kann. Ein herzzerreißender und zugleich nachdenklicher Roman über die komplizierte Kraft der Liebe und darüber, wie schwer es sein kann, zwei Menschen, zwei Lebenswelten und zwei unterschiedliche Vorstellungen von Zugehörigkeit miteinander zu versöhnen.

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Bewertungen (75)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ulrike von Bargen

    Ulrike von Bargen

    Thalia Bad Godesberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.09.2026

    eBook (ePUB)

    Eine Liebe in schweren Zeiten

    Hinter diesem so schlichten Titel, der keinen Zweifel daran lässt, dass es sich um einen Liebesroman handelt, verbirgt sich ein Roman, der eine Wucht entwickelt, die weit über eine reine Liebesgeschichte hinausgeht. Zunächst lernen sich Anton und Alma kennen, verlieren sich aus den Augen und treffen sich wieder, jetzt in Berlin und im Studium. Sie werden ein Liebespaar. Trotz vieler Gemeinsamkeiten sind es die Unterschiede, die ihre Beziehung prägen aber auch wachsen lassen. Anton kommt aus einer Akademikerfamilie, Alma wächst in weniger behüteten Verhältnissen bei ihrer Mutter auf. Anton ist Jude, Alma ist ein gläubiges Leben fremd. Zunehmend ist sie jedoch vom jüdischen Leben und Glauben in Berlin fasziniert. Als Anton für seine Dissertation in die USA geht, konvertiert Alma und wird Mitglied in der Berliner jüdischen Gemeinde, findet dort Trost und Halt. Und dann auf einmal bricht in ihren kleinen Alltag das große Drama des 7. Oktober 2023 und der damit einhergehende Antisemitismus in Deutschland. Das großartige an Vowinckels Roman ist die Leichtigkeit und der Charme ihrer Sprache, mit der sie es versteht, die kleinen, alltäglichen Dinge mit den großen Themen wie Glaube, Zugehörigkeit und Zeitgeschehen miteinander zu verbinden.
  • Zum Bewerterprofil von Sina Hufnagel

    Sina Hufnagel

    Thalia Baden-Baden – Wagener Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ganz große Literatur

    Was für ein Roman, was ein Meisterwerk an geschriebenen Worten.Ich wurde regelrecht gefesselt an diese Liebesgeschichte, an die Entscheidungen, die dieses Liebespaar getroffen hat, mitgerissen und mitgefühlt. Ich verneige mich vor dieser Autorin. Ein Meisterwerk!!!
  • Zum Bewerterprofil von G. Knollmann-Wachsmuth

    G. Knollmann-Wachsmuth

    Thalia Bad Salzuflen

    Buchhändler*in

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    1/5

    29.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Abgebrochen!

    130 Seiten haben mir gereicht. Ich mochte weder die Protagonisten noch fand ich den Schreibstil "besonders". Ich habe mich dann dazu entschlossen das Buch abzubrechen. Habe vielleicht schon zu viele Liebesgeschichten gelesen oder ich bin wirklich " zu alt" um eine moderne Beziehung nachzuvollziehen...

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