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Herrinnen des Mondes

2

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2026

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B)

18,5/11,5 cm

Auflage

1

Originaltitel

Sayyidat al-Qamar

Übersetzt von

Claudia Ott

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-15154-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2026

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B)

18,5/11,5 cm

Auflage

1

Originaltitel

Sayyidat al-Qamar

Übersetzt von

Claudia Ott

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-15154-8

Herstelleradresse

Verlegerdienst München
Gutenbergstraße 1
82205 Gilching
DE

Email: webmaster@verlegerdienst.de

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Eindrucksvolles Porträt omanischer Frauen

coala aus Hamburg am 24.04.2025

Bewertungsnummer: 2474496

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Herrinnen des Mondes von Jokha Alharthi ist ein beeindruckendes, vielschichtiges Buch, das tief in das Leben von drei Schwestern im Oman eintaucht. Als Leser fühlt man sich sofort in die vertrauten, doch gleichzeitig fremden Lebenswelten dieser Frauen gezogen, die zwischen Tradition und Moderne stehen. Alharthi schafft es, die Emotionen und inneren Konflikte ihrer Charaktere auf eine Weise darzustellen, die sehr real wirkt. Da ist Mayya, die in eine Ehe hineingedrängt wird, obwohl sie in jemand anderen verliebt war. Asma, die ihre Ehe aus Pflichtgefühl führt und sich dabei immer weiter entfremdet fühlt. Und Khawla, die sich weigert, den gesellschaftlichen Erwartungen zu entsprechen, und ihren eigenen Weg geht, auf der Suche nach Liebe und Freiheit. Jede dieser Frauen kämpft auf ihre Weise mit den Normen ihrer Kultur, und trotzdem sind ihre Erfahrungen einzigartig. Alharthi gelingt es, die sozialen und kulturellen Spannungen der omanischen Gesellschaft einfühlsam darzustellen, ohne dabei zu verurteilen. Die poetische Erzählweise schafft eine intime Atmosphäre, die als Leser mit den inneren Kämpfen der Frauen mitfühlen lässt. Der Roman ist eine kraftvolle Auseinandersetzung mit Selbstbestimmung und der Rolle der Frau in einer sich wandelnden Gesellschaft. Ein tiefgründiger und nachdenklicher Roman, der die Bedeutung von persönlichen Entscheidungen in einer von Tradition geprägten Welt aufzeigt.

Eindrucksvolles Porträt omanischer Frauen

coala aus Hamburg am 24.04.2025
Bewertungsnummer: 2474496
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Herrinnen des Mondes von Jokha Alharthi ist ein beeindruckendes, vielschichtiges Buch, das tief in das Leben von drei Schwestern im Oman eintaucht. Als Leser fühlt man sich sofort in die vertrauten, doch gleichzeitig fremden Lebenswelten dieser Frauen gezogen, die zwischen Tradition und Moderne stehen. Alharthi schafft es, die Emotionen und inneren Konflikte ihrer Charaktere auf eine Weise darzustellen, die sehr real wirkt. Da ist Mayya, die in eine Ehe hineingedrängt wird, obwohl sie in jemand anderen verliebt war. Asma, die ihre Ehe aus Pflichtgefühl führt und sich dabei immer weiter entfremdet fühlt. Und Khawla, die sich weigert, den gesellschaftlichen Erwartungen zu entsprechen, und ihren eigenen Weg geht, auf der Suche nach Liebe und Freiheit. Jede dieser Frauen kämpft auf ihre Weise mit den Normen ihrer Kultur, und trotzdem sind ihre Erfahrungen einzigartig. Alharthi gelingt es, die sozialen und kulturellen Spannungen der omanischen Gesellschaft einfühlsam darzustellen, ohne dabei zu verurteilen. Die poetische Erzählweise schafft eine intime Atmosphäre, die als Leser mit den inneren Kämpfen der Frauen mitfühlen lässt. Der Roman ist eine kraftvolle Auseinandersetzung mit Selbstbestimmung und der Rolle der Frau in einer sich wandelnden Gesellschaft. Ein tiefgründiger und nachdenklicher Roman, der die Bedeutung von persönlichen Entscheidungen in einer von Tradition geprägten Welt aufzeigt.

Osmanische Familie

begine aus Lemwerder am 25.04.2025

Bewertungsnummer: 2475574

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jokha Alharthi ist eine omanische Schriftstellerin. Herrinnen des Mondes ist ein Familiengeschichte., die ein enormes Werk wurde. Es gibt drei Schwestern, die verschiedene Ansichten des Lebens haben. Dann gibt es noch mehrere Personen, die den Roman bereichern. Ich musste mich sehr konzentrieren, um diese Geschichte zu verstehen. Mir war es etwas zu viel. Trotzdem ist e ein wunderbarer Roman, den ich empfehlen kann.

Osmanische Familie

begine aus Lemwerder am 25.04.2025
Bewertungsnummer: 2475574
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Jokha Alharthi ist eine omanische Schriftstellerin. Herrinnen des Mondes ist ein Familiengeschichte., die ein enormes Werk wurde. Es gibt drei Schwestern, die verschiedene Ansichten des Lebens haben. Dann gibt es noch mehrere Personen, die den Roman bereichern. Ich musste mich sehr konzentrieren, um diese Geschichte zu verstehen. Mir war es etwas zu viel. Trotzdem ist e ein wunderbarer Roman, den ich empfehlen kann.

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Herrinnen des Mondes

von Jokha Alharthi

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Vreni Haider

Thalia Bad Reichenhall

Zum Portrait

5/5

Der Oman im Wandel der Zeit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist genau diese Art von Büchern, Augenöffner, die mich immer wieder in Demut und Dankbarkeit versetzen, mich wachrütteln und wieder ins Bewusstsein rücken, wie frei und unbeschwert unser Leben in unserem Land sein darf. Jokha Alharthi (ihr Vater war ein bekannter Dichter und auch ihr Stil ist geprägt von Poesie), hat anhand dreier unterschiedlicher Schwestern und deren Schicksalswege, ein eindrückliches Proträt über ein Leben im Patriarchat, mit unausweichlichen Regeln, religiösen Vorgaben und Erwartungen der Familie gezeichnet. Der Kampf um ein Stück Unabhängigkeit, raus aus dem einengenden Korsett der Aufbringung, hin zur Selbstbefreiung - nicht eine jede der beschriebenen Frauen kann sich behaupten. Die eine wird traditionell zwangsverheiratet, die andere heiratet aus Pflichtgefühl und die dritte lehnt jedes Angebot zur Ehe ab, weil sie ihr Herz bereits einem anderen geschenkt hat, der sie jedoch nicht erhört. Zeitgleich passiert ein Umbruch im Land, der es aus der Unbeweglichkeit der islamischen Traditionen in eine moderne, westlich gerichtete, offene Nation führen soll. Die Sklaverei noch nicht allzu lange abgeschafft, die Hierachien noch strikt etabliert, bewegt sich die Zeit wie durch Melasse, träge, aber stetig, in eine neue Richtung. Ein gewaltiges Buch, das J. Alharthi da gelungen ist. Eines, das zeigt, dass Veränderung oft mit der Haltung der Frauen beginnt (in dem Fall z.B., der Name für ein Kind, der die Gemüter aufheizt) und dem Mut jener, die sich das Rückgrat nicht brechen lassen. Nicht immer leicht verdaulich, aber absolut lesenswert.
  • Vreni Haider
  • Buchhändler/-in

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5/5

Der Oman im Wandel der Zeit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist genau diese Art von Büchern, Augenöffner, die mich immer wieder in Demut und Dankbarkeit versetzen, mich wachrütteln und wieder ins Bewusstsein rücken, wie frei und unbeschwert unser Leben in unserem Land sein darf. Jokha Alharthi (ihr Vater war ein bekannter Dichter und auch ihr Stil ist geprägt von Poesie), hat anhand dreier unterschiedlicher Schwestern und deren Schicksalswege, ein eindrückliches Proträt über ein Leben im Patriarchat, mit unausweichlichen Regeln, religiösen Vorgaben und Erwartungen der Familie gezeichnet. Der Kampf um ein Stück Unabhängigkeit, raus aus dem einengenden Korsett der Aufbringung, hin zur Selbstbefreiung - nicht eine jede der beschriebenen Frauen kann sich behaupten. Die eine wird traditionell zwangsverheiratet, die andere heiratet aus Pflichtgefühl und die dritte lehnt jedes Angebot zur Ehe ab, weil sie ihr Herz bereits einem anderen geschenkt hat, der sie jedoch nicht erhört. Zeitgleich passiert ein Umbruch im Land, der es aus der Unbeweglichkeit der islamischen Traditionen in eine moderne, westlich gerichtete, offene Nation führen soll. Die Sklaverei noch nicht allzu lange abgeschafft, die Hierachien noch strikt etabliert, bewegt sich die Zeit wie durch Melasse, träge, aber stetig, in eine neue Richtung. Ein gewaltiges Buch, das J. Alharthi da gelungen ist. Eines, das zeigt, dass Veränderung oft mit der Haltung der Frauen beginnt (in dem Fall z.B., der Name für ein Kind, der die Gemüter aufheizt) und dem Mut jener, die sich das Rückgrat nicht brechen lassen. Nicht immer leicht verdaulich, aber absolut lesenswert.

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Dagmar Küchler

Thalia Mayersche Essen Innenstadt

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4/5

Faszinierend

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

“Herrinnen des Mondes” erzählt von Omans Transformation im 20. Jahrhundert von einer Stammesgesellschaft mit Sklaverei zu einer modernen Nation. Der Roman verfolgt das Schicksal dreier Generationen von verschwägerter Familien, einschließlich Sklaven, und wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Ein Personenregister am Ende hilft, die vielen Figuren zu verfolgen. Der Fokus liegt auf drei Frauen der Familie, die den gesellschaftlichen Wandel symbolisieren: Mayya, die zwangsverheiratet wird, Asma, die aus Pflichtgefühl heiratet, und Chaula, die eine freie Wahl hat. Das märchenhafte Titelbild weckte meine Neugier und führte mich zu diesem Buch. Obwohl ich die sprachliche Komplexität nicht erwartet hatte, fand ich schließlich einen Einstieg, der sich lohnte. Eine faszinierende Welt eröffnete sich vor meinen Augen. Das Nachwort der Übersetzerin, Frau Claudia Ott, bietet wertvolle Informationen und beleuchtet noch einmal kurz die Geschichte des Landes.
  • Dagmar Küchler
  • Buchhändler/-in

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4/5

Faszinierend

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

“Herrinnen des Mondes” erzählt von Omans Transformation im 20. Jahrhundert von einer Stammesgesellschaft mit Sklaverei zu einer modernen Nation. Der Roman verfolgt das Schicksal dreier Generationen von verschwägerter Familien, einschließlich Sklaven, und wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Ein Personenregister am Ende hilft, die vielen Figuren zu verfolgen. Der Fokus liegt auf drei Frauen der Familie, die den gesellschaftlichen Wandel symbolisieren: Mayya, die zwangsverheiratet wird, Asma, die aus Pflichtgefühl heiratet, und Chaula, die eine freie Wahl hat. Das märchenhafte Titelbild weckte meine Neugier und führte mich zu diesem Buch. Obwohl ich die sprachliche Komplexität nicht erwartet hatte, fand ich schließlich einen Einstieg, der sich lohnte. Eine faszinierende Welt eröffnete sich vor meinen Augen. Das Nachwort der Übersetzerin, Frau Claudia Ott, bietet wertvolle Informationen und beleuchtet noch einmal kurz die Geschichte des Landes.

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