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Wie kann sie nur?

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

122469

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.03.2026

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,6/13,2/2,6 cm

Gewicht

322 g

Farbe

Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004327758

Beschreibung

Rezension

»In der Fähigkeit zur Selbstbeobachtung bei gleichzeitiger Selbstbehauptung liegt Sophie Passmanns außergewöhnliche Qualität. Sie ist nicht nur Chronistin ihrer Generation, sondern auch deren Symptom und mögliche Heilung.« ("Sleek Magazine")
»›Wie kann sie nur?‹ ist exzellent recherchiert und geschrieben und zugleich das beste Argument für Digital Detox.« ("Brigitte Online")
»So frech, so offen, so dreist: Darf sie das? Und wie! (...) ›Wie kann sie nur?‹ ist das perfekte Buch für eine Gegenwart, die sich gern beim Reflektieren beobachtet.« ("Die Welt am Sonntag")
»Wir lieben, wie sie den Zeitgeist seziert.« ("Emotion")

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

122469

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.03.2026

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,6/13,2/2,6 cm

Gewicht

322 g

Farbe

Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004327758

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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Als Frau im Internet

Bewertung am 13.06.2026

Bewertungsnummer: 3166743

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Frau im Internet Sophie Passmann beschäftigt sich mit dem Druck, dem Frauen in sozialen Medien täglich ausgesetzt sind. Zwischen Schönheitsidealen, Selbstinszenierung und öffentlicher Kritik analysiert sie die widersprüchlichen Erwartungen an Frauen im Internet. Anhand prominenter Beispiele zeigt sie, warum weibliche Selbstdarstellung zugleich fasziniert und polarisiert. Sie wirft in ihrem Buch einen Blick auf die digitale Öffentlichkeit und die Frage, warum Frauen dort ständig bewertet werden. Dabei geht es nicht nur um Influencerinnen oder Prominente. Nein, es geht um uns alle. Um ein System aus (unrealistischen)Erwartungen, (unreflektierten) Kommentaren und (unnötigen) Urteilen. Besonders gelungen fand ich, dass sie nicht von außen auf das Thema schaut. Sie kennt die ganzen (furchtbaren) Mechanismen sozialer Medien aus eigener Erfahrung und schreibt sehr persönlich. Dadurch wirkt das Buch nahbarer und man kann sich an einigen Stellen selbst finden. Man scrollt durch Feeds, vergleicht sich und Lebenssituationen mit anderen, urteilt über Menschen oder wird selbst beurteilt. Das Buch zeigt gut, wie widersprüchlich weibliche Sichtbarkeit funktioniert. Frauen sollen sichtbar sein, aber nicht zu sichtbar. Sie sollen schön sein, aber nicht zu sehr auf ihr Aussehen achten. Sie sollen gute Mütter sein, aber bitte auch arbeiten und den ganzen Haushalt schmeißen. Egal, welche Entscheidung getroffen wird, irgendjemand findet einen Grund zur Kritik. Besonders spannend fand ich die vielen Fragen, die sie aufwirft. Sie liefert keine einfachen Antworten und keine fertigen Lösungen. Stattdessen regt sie zum Nachdenken an. Auch ihre eigene Rolle bleibt dabei nicht außen vor. Immer wieder wird deutlich, wie sehr gesellschaftliche Erwartungen und Bewertungen inzwischen im eigenen Denken verankert sind. Sophie schreibt klug, direkt und oft mit Humor. Ihr Buch ist eine scharfe Beobachtung unserer Gegenwart. Es macht deutlich, wie anstrengend die ständige Sichtbarkeit und Bewertung sein können. Ein lesenswertes Buch über Social Media, Feminismus und die Frage, wie wir über andere und über uns selbst urteilen. ISBN: 978-3462008586 Autorin: Sophie Passmann Verlag: KiWi ET: 12.03.26 Umfang: 240 Seiten

Als Frau im Internet

Bewertung am 13.06.2026
Bewertungsnummer: 3166743
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Frau im Internet Sophie Passmann beschäftigt sich mit dem Druck, dem Frauen in sozialen Medien täglich ausgesetzt sind. Zwischen Schönheitsidealen, Selbstinszenierung und öffentlicher Kritik analysiert sie die widersprüchlichen Erwartungen an Frauen im Internet. Anhand prominenter Beispiele zeigt sie, warum weibliche Selbstdarstellung zugleich fasziniert und polarisiert. Sie wirft in ihrem Buch einen Blick auf die digitale Öffentlichkeit und die Frage, warum Frauen dort ständig bewertet werden. Dabei geht es nicht nur um Influencerinnen oder Prominente. Nein, es geht um uns alle. Um ein System aus (unrealistischen)Erwartungen, (unreflektierten) Kommentaren und (unnötigen) Urteilen. Besonders gelungen fand ich, dass sie nicht von außen auf das Thema schaut. Sie kennt die ganzen (furchtbaren) Mechanismen sozialer Medien aus eigener Erfahrung und schreibt sehr persönlich. Dadurch wirkt das Buch nahbarer und man kann sich an einigen Stellen selbst finden. Man scrollt durch Feeds, vergleicht sich und Lebenssituationen mit anderen, urteilt über Menschen oder wird selbst beurteilt. Das Buch zeigt gut, wie widersprüchlich weibliche Sichtbarkeit funktioniert. Frauen sollen sichtbar sein, aber nicht zu sichtbar. Sie sollen schön sein, aber nicht zu sehr auf ihr Aussehen achten. Sie sollen gute Mütter sein, aber bitte auch arbeiten und den ganzen Haushalt schmeißen. Egal, welche Entscheidung getroffen wird, irgendjemand findet einen Grund zur Kritik. Besonders spannend fand ich die vielen Fragen, die sie aufwirft. Sie liefert keine einfachen Antworten und keine fertigen Lösungen. Stattdessen regt sie zum Nachdenken an. Auch ihre eigene Rolle bleibt dabei nicht außen vor. Immer wieder wird deutlich, wie sehr gesellschaftliche Erwartungen und Bewertungen inzwischen im eigenen Denken verankert sind. Sophie schreibt klug, direkt und oft mit Humor. Ihr Buch ist eine scharfe Beobachtung unserer Gegenwart. Es macht deutlich, wie anstrengend die ständige Sichtbarkeit und Bewertung sein können. Ein lesenswertes Buch über Social Media, Feminismus und die Frage, wie wir über andere und über uns selbst urteilen. ISBN: 978-3462008586 Autorin: Sophie Passmann Verlag: KiWi ET: 12.03.26 Umfang: 240 Seiten

Heilsam

Bewertung am 10.06.2026

Bewertungsnummer: 3163792

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe dieses Buch im Urlaub, während einer selbst auferlegten Social Media Pause, gelesen. Es war sehr heilsam zu lesen, dass es vielen Frauen Anfang dreißig geht wie mir und wie sich bestimmte Phänomene einordnen lassen.

Heilsam

Bewertung am 10.06.2026
Bewertungsnummer: 3163792
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe dieses Buch im Urlaub, während einer selbst auferlegten Social Media Pause, gelesen. Es war sehr heilsam zu lesen, dass es vielen Frauen Anfang dreißig geht wie mir und wie sich bestimmte Phänomene einordnen lassen.

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Wie kann sie nur?

von Sophie Passmann

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Antje Bergt

Thalia Berlin – Tauentzienstraße

Zum Portrait

5/5

Wie gut, dass sie es kann!

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein Buch, von dem es schade ist, dass es das geben muss und von dem man dann froh ist, dass es das gibt. Frauen waren schon immer im Fokus mit dem, was sie tun oder eben nicht. Und wie sie aussehen, oder eben nicht. Was erwartet man von ihnen, welchem Ideal sollen sie entsprechen - und wer legt das eigentlich fest?! In Zeiten von Social Media hat sich die Form und das Ausmaß der Beurteilung nochmal verschärft. Sophie Passmann schlägt einen Bogen über die Jahrzehnte, von den ersten It-Girls bis hin zu den aktuellen Trends und Internetphänomenen. Dabei wird sie persönlich und ist selbstkritisch und vor allem herrlich selbstironisch. Ich habe tatsächlich einiges gelernt und verstanden  - vor allem über Sophie Passmanm und natürlich Taylor Swift!
  • Antje Bergt
  • Buchhändler/-in

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Wie gut, dass sie es kann!

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein Buch, von dem es schade ist, dass es das geben muss und von dem man dann froh ist, dass es das gibt. Frauen waren schon immer im Fokus mit dem, was sie tun oder eben nicht. Und wie sie aussehen, oder eben nicht. Was erwartet man von ihnen, welchem Ideal sollen sie entsprechen - und wer legt das eigentlich fest?! In Zeiten von Social Media hat sich die Form und das Ausmaß der Beurteilung nochmal verschärft. Sophie Passmann schlägt einen Bogen über die Jahrzehnte, von den ersten It-Girls bis hin zu den aktuellen Trends und Internetphänomenen. Dabei wird sie persönlich und ist selbstkritisch und vor allem herrlich selbstironisch. Ich habe tatsächlich einiges gelernt und verstanden  - vor allem über Sophie Passmanm und natürlich Taylor Swift!

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N. Guth

Thalia Leer

Zum Portrait

5/5

Ja echt- wie kann sie nur?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Passmann hält uns- vor allem dem weiblichen Publikum- in diesem Buch den Spiegel vor. Sie zeigt uns das, was wir im tiefsten Inneren eigentlich schon wissen: vergleiche dich nicht ständig mit anderen. Dabei geht sie nicht lösungsorientiert vor, sondern selbstkritisch mit einem leichten Hang zum Sarkasmus und Gesellschaftskritik. Sie verpackt feministische Themen dabei nicht als Belehrung, sondern als ehrliche, oft unangenehme Selbstreflexion. Es fällt leicht (mir zumindest), sich in ihre Gedankengänge hineinzuversetzen und man denkt sich sehr oft beim Lesen: joa, das trifft den Nagel auf den Kopf. 10/10 - wirklich
  • N. Guth
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ja echt- wie kann sie nur?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Passmann hält uns- vor allem dem weiblichen Publikum- in diesem Buch den Spiegel vor. Sie zeigt uns das, was wir im tiefsten Inneren eigentlich schon wissen: vergleiche dich nicht ständig mit anderen. Dabei geht sie nicht lösungsorientiert vor, sondern selbstkritisch mit einem leichten Hang zum Sarkasmus und Gesellschaftskritik. Sie verpackt feministische Themen dabei nicht als Belehrung, sondern als ehrliche, oft unangenehme Selbstreflexion. Es fällt leicht (mir zumindest), sich in ihre Gedankengänge hineinzuversetzen und man denkt sich sehr oft beim Lesen: joa, das trifft den Nagel auf den Kopf. 10/10 - wirklich

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Wie kann sie nur?

von Sophie Passmann

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