Produktbild: Aufwärts fallen
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Aufwärts fallen Wie mein Leben zerbrach und ich zu einem neuen Glauben fand

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.10.2023

Verlag

Gütersloher Verlagshaus

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,3/13,3/2,5 cm

Gewicht

287 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710004366252

Beschreibung

Rezension

»Priska Lachmann nimmt uns mit auf ihre christliche Lebensreise. Sie lässt uns an witzigen und traurigen, frustrierenden und befreienden Erfahrungen teilhaben, vor allem aber an ihrer Zuversicht: Gott ist größer als wir meinen − und freundlicher sowieso.«Thorsten Dietz, Theologe ("Thorsten Dietz")
»Wie fühlt es sich an, als junge Mutter aus christlich-fundamentalistischen Strukturen auszusteigen und ein neues Leben als progressive Christin zu beginnen?Priska Lachmann hat genau diesen Schritt gewagt und erzählt in ihrer so berührenden wie mutigen Autobiographie von den Schatten ihrer Vergangenheit und ihrem neuen Leben.«Nora Imlau, Autorin ("Nora Imlau")
»Priska Lachmann schreibt eindrucksvoll - ein lesenswertes Buch.« ("Nadja Reh, JOYCE")

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.10.2023

Verlag

Gütersloher Verlagshaus

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,3/13,3/2,5 cm

Gewicht

287 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710004366252

Herstelleradresse

Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE
produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Danke Priska für den ehrlichen Einblick in dein Leben

Bewertung am 09.11.2024

Bewertungsnummer: 2336868

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Na klar - wer so ein Buch liest, beschäftigt sich vermutlich selbst mit Fragen und Zweifeln zum Glauben, zur eigenen Biografie, zur eigenen Prägung. Wie ein Neustart im Leben trotz viel Verlust und Zerbruch gelingen kann, beschreibt Priska Lachmann sehr eindrücklich und offen, ohne zu romantisieren, aber mutmachend. Erschreckend, wie lange sie Zweifel und Schweres ganz alleine mit sich herumgetragen hat, ohne den Mut und die Offenheit von außen zu haben, sich jemandem anvertrauen zu können. Warum muss es erst den großen Knall geben, damit Menschen, die sich in fundametalistischen Kreisen bewegen, Mut finden, etwas an ihrem Leben zu verändern, ehrlich zu sich selbst zu sein und es sich selbst wert zu sein? Ein Buch, das all jenen Mut machen kann, die sich selbst noch nicht raustrauen aus ihrem Schneckenhaus, in denen der Wunsch nach Veränderung angelegt ist, die aber noch nicht wissen, wie sie es wagen können. Ich lege es auch allen Gemeindeleiter:innen und Pastor:innen ans Herz, die wirklich verstehen möchten, warum Menschen ihre Gemeinden verlassen, welch Schmerz dahinter steckt und welch Liebe sie von Gott erfahren, obwohl sie den vermeintlich richtigen Weg verlassen.

Danke Priska für den ehrlichen Einblick in dein Leben

Bewertung am 09.11.2024
Bewertungsnummer: 2336868
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Na klar - wer so ein Buch liest, beschäftigt sich vermutlich selbst mit Fragen und Zweifeln zum Glauben, zur eigenen Biografie, zur eigenen Prägung. Wie ein Neustart im Leben trotz viel Verlust und Zerbruch gelingen kann, beschreibt Priska Lachmann sehr eindrücklich und offen, ohne zu romantisieren, aber mutmachend. Erschreckend, wie lange sie Zweifel und Schweres ganz alleine mit sich herumgetragen hat, ohne den Mut und die Offenheit von außen zu haben, sich jemandem anvertrauen zu können. Warum muss es erst den großen Knall geben, damit Menschen, die sich in fundametalistischen Kreisen bewegen, Mut finden, etwas an ihrem Leben zu verändern, ehrlich zu sich selbst zu sein und es sich selbst wert zu sein? Ein Buch, das all jenen Mut machen kann, die sich selbst noch nicht raustrauen aus ihrem Schneckenhaus, in denen der Wunsch nach Veränderung angelegt ist, die aber noch nicht wissen, wie sie es wagen können. Ich lege es auch allen Gemeindeleiter:innen und Pastor:innen ans Herz, die wirklich verstehen möchten, warum Menschen ihre Gemeinden verlassen, welch Schmerz dahinter steckt und welch Liebe sie von Gott erfahren, obwohl sie den vermeintlich richtigen Weg verlassen.

Ein sehr ehrliches, mutiges und Mut-machendes Buch

Apfelbaum aus Krummnussbaum am 14.11.2023

Bewertungsnummer: 2068299

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr mutiges Buch ist Priska Lachmann da gelungen. Ich kenne den Hintergrund, den sie beschreibt, ein bisschen, hatte selbst vor vielen Jahren Konktakt zu Menschen aus diversen Gemeinden und in meiner Familie drei TheologInnen unterschiedlicher Konfessionen. Mein Vater war "abtrünniger" katholischer Priester, der für seine Entscheidung zu seiner Familie von seinem engsten Umfeld, seinem Arbeitsplatz und sogar vom Staat angefeindet wurde (er stammte aus einem ehemaligen autoritären Regime). Ich kenne unterschwellige Religionskonflikte also seit meiner Kindheit, obwohl mir zum Glück immer die Balance gelungen ist, für mich ein positives, konstruktives und lebensbejahendes Gottesbild zu finden. Ich kann jedoch nachvollziehen, dass es unglaublich schwierig ist, sich gegen bestehende Konstrukte aufzulehnen, gerade in jungen Jahren und bei Lebensentscheidungen (Ehe, Kinder, Scheidung), die schon ohne Religionskonflikte im Hintergrund schwierig genug sind. Hut ab vor Priska, dass sie sich gleich mehrmals traute, unglücklich machende Umstände zu verlassen, da der "liebe Gott" meines Glaubens uns ganz bestimmt nicht das Leben geschenkt hat, damit wir ein Leben lang unglücklich sind. Ernsthaft schockiert war ich, wie sehr sie als junge Mutter ihres ersten Kindes von älteren Frauen der Gemeinde behandelt, verlassen und verstoßen wurde und neben diesen Konflikten beispielsweise eine lebensbedrohende Geburt meistern musste. Von Herzen freue ich mich, dass sie solch einen tollen Lebenspartner gefunden hat, mit dem sie sich voll entfalten konnte. Mit Anfang zwanzig ist man noch so jung... wenn man da schon keine Änderungen mehr treffen kann, wie soll man dann ein erfüllendes Leben gestalten, auf das man ohne Reue zurückblicken kann? Da meine Eltern, wie gesagt, aus einem ehemals kommunistischen Land stammen, kannte ich die Ablehnung alles "Amerikanischen" wie Popmusik, modischer Kleidung, Filmen etc. aus dieser "Ecke". Es ist für Kinder eine große Bürde, die Ängste ihrer Eltern "ausbügeln" zu müssen, ich finde jede Frau toll, die dabei nicht verschroben oder verbittert wird, dazu braucht es sehr viel Kraft, die die Autorin offenbar in ihrem immer schon reichen Innenleben findet und gefunden hat. Dies spiegelt sich auch in ihrem beruflichen Werdegang wider. Pastorinnen gibt es viele, aber die Bücher, die aus Priska kommen, kann nur Priska schreiben! Und das werden hoffentlich noch viele, viele sein - ich freue mich schon darauf sie zu lesen! Mit Grüßen aus Wien, Bernadette

Ein sehr ehrliches, mutiges und Mut-machendes Buch

Apfelbaum aus Krummnussbaum am 14.11.2023
Bewertungsnummer: 2068299
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr mutiges Buch ist Priska Lachmann da gelungen. Ich kenne den Hintergrund, den sie beschreibt, ein bisschen, hatte selbst vor vielen Jahren Konktakt zu Menschen aus diversen Gemeinden und in meiner Familie drei TheologInnen unterschiedlicher Konfessionen. Mein Vater war "abtrünniger" katholischer Priester, der für seine Entscheidung zu seiner Familie von seinem engsten Umfeld, seinem Arbeitsplatz und sogar vom Staat angefeindet wurde (er stammte aus einem ehemaligen autoritären Regime). Ich kenne unterschwellige Religionskonflikte also seit meiner Kindheit, obwohl mir zum Glück immer die Balance gelungen ist, für mich ein positives, konstruktives und lebensbejahendes Gottesbild zu finden. Ich kann jedoch nachvollziehen, dass es unglaublich schwierig ist, sich gegen bestehende Konstrukte aufzulehnen, gerade in jungen Jahren und bei Lebensentscheidungen (Ehe, Kinder, Scheidung), die schon ohne Religionskonflikte im Hintergrund schwierig genug sind. Hut ab vor Priska, dass sie sich gleich mehrmals traute, unglücklich machende Umstände zu verlassen, da der "liebe Gott" meines Glaubens uns ganz bestimmt nicht das Leben geschenkt hat, damit wir ein Leben lang unglücklich sind. Ernsthaft schockiert war ich, wie sehr sie als junge Mutter ihres ersten Kindes von älteren Frauen der Gemeinde behandelt, verlassen und verstoßen wurde und neben diesen Konflikten beispielsweise eine lebensbedrohende Geburt meistern musste. Von Herzen freue ich mich, dass sie solch einen tollen Lebenspartner gefunden hat, mit dem sie sich voll entfalten konnte. Mit Anfang zwanzig ist man noch so jung... wenn man da schon keine Änderungen mehr treffen kann, wie soll man dann ein erfüllendes Leben gestalten, auf das man ohne Reue zurückblicken kann? Da meine Eltern, wie gesagt, aus einem ehemals kommunistischen Land stammen, kannte ich die Ablehnung alles "Amerikanischen" wie Popmusik, modischer Kleidung, Filmen etc. aus dieser "Ecke". Es ist für Kinder eine große Bürde, die Ängste ihrer Eltern "ausbügeln" zu müssen, ich finde jede Frau toll, die dabei nicht verschroben oder verbittert wird, dazu braucht es sehr viel Kraft, die die Autorin offenbar in ihrem immer schon reichen Innenleben findet und gefunden hat. Dies spiegelt sich auch in ihrem beruflichen Werdegang wider. Pastorinnen gibt es viele, aber die Bücher, die aus Priska kommen, kann nur Priska schreiben! Und das werden hoffentlich noch viele, viele sein - ich freue mich schon darauf sie zu lesen! Mit Grüßen aus Wien, Bernadette

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Aufwärts fallen

von Priska Lachmann

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