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All die Farben, all das Licht Roman | »Eines der besten Debüts, die ich je gelesen habe« Dora Heldt

172

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7236

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.07.2026

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,5/13,2/3 cm

Gewicht

408 g

Farbe

Mauve / Anthrazit

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-96704-3

Beschreibung

Rezension

»Cora Wucherer erzählt mit viel Gefühl, ohne in Rührung zu kippen, von Geschwisterkonkurrenz, Kunst, Krankheit und dem unstillbaren Hunger aufs Leben. Ein Roman, der großherzig und bewegend ist und dabei erstaunlich viel Leichtigkeit bewahrt.«Sandra Belschner, Stuttgarter Zeitung, 18. Juli 2026 ("Stuttgarter Zeitung")
»Eine Geschichte, die vom ersten Satz an erschüttert.«Mike Altwicker, WDR 4, 12. Juli 2026 ("WDR 4")
»Für mich eines der besten Debüts, die ich gelesen habe. […] Dieses Buch geht einem komplett ans Herz […] ein grandios gelungenes Buch.«Dora Heldt, Dora Heldt trifft, 09. Juli 2026 ("Dora Heldt trifft")
»Ein gelungenes Debüt über zwei ungleiche Schwestern, die langsam lernen, dass sie gemeinsam viel stärker sind als allein.«Larissa Vassilian, Lies und das, 04. August 2026 ("Lies und das")
»Das Buch erzählt ganz leicht und gleichzeitig sehr gelungen von der Liebe zum Leben, der Kraft des über sich Hinauswachsens und davon, dass Loslassen manchmal die beste Lösung ist.«Patricia Verne, SWR3, 27. Juli 2026 ("SWR 3")
»Eine großartige neue Erzählerin hat mit einem Paukenschlag die literarische Bühne betreten. Denn das alles ist nicht pathetisch erzählt, sondern einfühlsam, lebensecht und rotzig zugleich.«Manfred Hitzeroth, Oberhessische Presse, 25. Juli 2026 ("Oberhessische Presse")
»Die Autorin hat eine wunderschöne moderne und extrem feinfühlige Sprache. […] Am Ende bist du richtig glücklich.«Mike Altwicker, WDR 4, 12. Juli 2026 ("WDR 4")
»Ein funkelndes kleines Reallife-Highlight für AnhängerInnen gut erzählter Geschichten abseits des Massengeschmacks doch mit Hypepotential.«Sandra Schill, Feiner reiner Buchstoff, 11. Juli 2026 ("Feiner reiner Buchstoff")
»Es ist wirklich ein so toll geschriebenes, sicher geschriebenes, handwerklich wirklich gut gemachtes Buch mit ganz viel Emotionen, mit ganz viel Heranzoomen an diese Personen. Es sind zwei Romanfiguren, die man, [und das ist selten geworden, auch in fünf Jahren noch kennt]. […] Toll, toll, toll.«Dora Heldt, Dora Heldt trifft, 09. Juli 2026 ("Dora Heldt trifft")

Produktdetails

Verkaufsrang

7236

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.07.2026

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,5/13,2/3 cm

Gewicht

408 g

Farbe

Mauve / Anthrazit

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-96704-3

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

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  • Frau Klopp

    aus Hamburg

    5/5

    26.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    So nah, so fern.

    Die Story um die beiden Schwestern Martha und Juna, die mit ihrem Vater alleine leben, da die Mutter bei Marthas Geburt verstorben ist, hat mich direkt von Beginn an berührt und ich habe mich gezwungen ganz ganz langsam zu lesen, weil ich einfach nicht wollte, dass das Buch endet. Die beiden Schwestern, die sich iwie total ähneln und dann wieder gar nicht, und dann aber iwie doch, werden mir noch lange im Gedächtnis bleiben. Wie sich auch die Dynamik zwischen den beiden im Laufe der Geschichte ändert und sich dreht, das war sooo gut. Man bekommt einfach auf einmal das Gefühl, die Jüngere sei in Wahrheit die Ältere, weil die Verantwortlichkeiten sich ändern. Wie sie beide erwachsen werden, mit Trauer umgehen und lernen, was Junas Krankheit für ihre beider Zukunft bedeutet, so berührend und so klar. Ich wollte eig immer nur wissen, ob sie es schaffen miteinander auf Augenhöhe zu kommunizieren, denn eig sind sie sich offensichtlich sehr nah und waren aber gleichzeitig gefühlt Lichtjahre voneinander entfernt. Ich hab so viele Sätze angemarkert, mein absoluter Lieblingsatz steht auf S. 148: „Du kannst so nah dran sein am Leben und verpasst es trotzdem.“ (Martha zu Juna) Zum Schluss fand ich auch sehr passend und berührend: „Aber es hat sich etwas verändert, auch wenn man das nicht sehen kann. Die Stille ist leichter geworden.“ Herzlichen Glückwunsch, liebe Cora, zu diesem tollen Debüt und Danke, dass wir Martha und Juna kennenlernen durften. (Und Danke auch für Lotte Laserstein, die ich bisher noch nicht kannte)

  • Bewertung

    5/5

    22.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Farben, die bleiben

    Ich muss zugeben: Ich bin mit einer gewissen Skepsis reingegangen. „Zwei Schwestern, eine ist krank, ein Sommer verändert alles”, das klang erstmal nach der x-ten Variante eines Musters, das man in letzter Zeit ziemlich oft liest. Aber Wucherer macht daraus etwas, das sich nicht abgenutzt anfühlt. Juna und Martha teilen sich seit ihrer Kindheit ein Zimmer in einer engen Wohnung in München-Giesing, und damit hört die Gemeinsamkeit auch fast schon auf. Juna ist die Begabte, die Ältere, die mit der seltenen erblichen Hör-Seh-Behinderung, die ihr nach und nach das Augenlicht raubt. Ihr großer Traum: Malerin werden, wie ihr Vorbild Lotte Laserstein. Martha, dreizehn, kämpft derweil damit, aus dem Schatten der Schwester rauszutreten und wird stattdessen von einer Krankheitsdiagnose zurück in eine Nähe gezwungen, die es vorher nie gab. Im Hintergrund: eine Mutter, die bei Marthas Geburt starb, ein Vater, der darüber nie wirklich hinweggekommen ist, und eine Familie, die lieber schweigt als spricht. Als Junas Zustand sich verschlechtert, organisiert Martha heimlich eine Reise nach Malmö, zu einer Ausstellung von Junas Lieblingsmalerin. Ein Ausflug, der natürlich nicht ohne Folgen bleibt, aber genau dadurch das Schweigen in der Familie endlich bricht. Was das Buch für mich trägt, ist der Perspektivwechsel: Man ist mal in Junas Kopf, mal in Marthas, und merkt dabei, wie unterschiedlich zwei Menschen dieselbe Kindheit erlebt haben können. Keine der beiden wird zur reinen Sympathieträgerin gemacht, beide haben ihre blinden Flecken (das Wortspiel sei mir hier verziehen) und genau das macht die Beziehung glaubwürdig statt kitschig. Auch dass der Vater ein eigenes Kapitel bekommt, fand ich einen klugen Move; es hätte leicht sein können, ihn nur als abwesende Randfigur stehen zu lassen. Thematisch verbindet Wucherer Coming-of-Age, Geschwisterkonkurrenz und Kunst zu etwas, das mehr ist als die Summe seiner Teile. Nah dran an Autorinnen wie Caroline Wahl, aber mit einer eigenen, ruhigeren Note. Der Schreibstil ist unaufgeregt, fließt gut, ohne die schwierigen Themen zu glätten. Für ein Debüt ist das bemerkenswert kontrolliert. Klare Empfehlung.

  • Dajobama

    5/5

    21.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Juna und Martha

    All die Farben, all das Licht – Cora Wucherer Ein unheimlich tolles Buch, ein wunderbares Debüt. Eine Geschichte über zwei Schwestern, Juna, 17 und Martha, 13 Jahre alt. Nicht nur werden die üblichen Schwestern-/Geschwisterthemen ganz berührend und empathisch behandelt. Nein, hier kommen noch weitere schwere Themen dazu. Juna hat eine seltene Krankheit. Sie hört sehr schlecht, ist auf Hörgeräte angewiesen und ist gerade dabei, zu erblinden. Ihren Zukunftstraum, Malerin zu werden, wird sie mit der Diagnose wohl begraben müssen. Schwerer Tobak für einen Teenager in dem Alter. Der Vater (die Mutter ist bereits bei Marthas Geburt verstorben) ist bemüht, aber überfordert. So wird in der Familie erst einmal relativ wenig darüber gesprochen, was jeden einzelnen gerade bewegt. Hier gibt es einen Wendepunkt, als Juna und Martha heimlich zu einer Reise aufbrechen. So viele schwierige Themen, trotzdem würde ich diesen Roman fast als Wohlfühlroman bezeichnen. Cora Wucherer geht so empathisch auf ihre Figuren ein, es ist eine Freude zu lesen. Juna ist auch aktuell teilweise schon recht stark beeinträchtigt, was man vor allem auch an diversen Alltagssituationen merkt, im Umgang mit ihren Freundinnen, Familie oder ihrem Freund. Diese kleinen Unsicherheiten (mit einigen davon konnte ich mich identifizieren) werden sooo toll rübergebracht, dass sich glaube ich, jeder Leser, jede Leserin einfühlen kann. Und noch etwas ganz wichtiges wird thematisiert: die Rolle von Martha, der kleinen, aber gesunden Schwester, die immer ein wenig übersehen wird, weil sie ja einfach funktioniert. 13 ist aber ein Alter, in dem auch sie ihre Sorgen und Nöte hat und nicht mehr übersehen werden kann. Sprachlich federleicht und einfach ganz nah an der schwankenden Welt dieser beiden Teenager dran. Viele Herausforderungen, die bewältigt werden wollen, aber auch zwei starke Mädchen, die den Kampf aufnehmen. Ein Roman, der mich wirklich begeistert hat. Die Autorin wird man sich merken müssen! 5 Sterne!

  • Bewertung

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    19.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leise, aber kraftvoll

    Ein zartes Buch, das man in den Händen hält. Und doch eines, das es in sich hat. Es geht um zwei Schwestern, die unterschiedlicher kaum sein können. Juna, die ältere der beiden, ist künstlerisch und auch intellektuell herausragend unterwegs. Ihr Selbstbewusstsein stößt gelegentlich an, ihre Bedürfnisse hat sie von klein auf rausgebrüllt. Sie trägt eine seltene Krankheit in sich, die ihr sehr bald die Sehkraft nimmt und damit den Traum vom Malen. Martha ist dreieinhalb Jahre jünger, die gemeinsame Mutter starb bei ihrer Geburt. Martha ist gesund und robust, aber gefühlt unsichtbar. Als sie sich einen Job erschleicht, erobert sie so langsam ihren eigenen Raum. Die Geschichte wird wechselseitig aus den Perspektiven erzählt, hierbei werden die Probleme der beiden miteinander klar spürbar. Wie schwierig das Miteinander sein kann, wird ungeschönt, aber mit viel Feingefühl erzählt. Tolles Debüt mit stimmig ausgearbeiteten Charakteren und einer wundervollen Sprache.

  • Bewertung

    5/5

    17.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Highlight!!

    Das Buch konnte mich tatsächlich von Anfang an direkt catchen. Im Mittelpunkt stehen zwei Schwestern. Eine von ihnen lebt mit einer sehr seltenen Erkrankung, durch die sie nach und nach erblinden wird, dazu kommt ihre jüngere Schwester. Die Kapitel werden abwechselnd aus den Perspektiven der beiden erzählt und gegen Ende bekommt auch der Vater seine eigene Perspektive. Gerade diesen Perspektivwechsel fand ich richtig gelungen, weil man dadurch die Gefühle und Gedanken der einzelnen Charaktere sehr gut nachvollziehen konnte. Besonders die Entwicklung der beiden Schwestern und ihr Umgang mit der Erkrankung haben mir unglaublich gut gefallen. Auch die Charakterentwicklung des Vaters fand ich persönlich sehr stark. Die beiden Mädchen haben ihre Mutter schon sehr früh verloren und gerade dadurch bekommt auch seine Rolle innerhalb der Familie nochmal eine ganz eigene Tiefe. Natürlich ist das Buch eher tiefgründig und behandelt keine leichte Geschichte. Gleichzeitig gab es durch die jüngere Schwester aber immer wieder Momente, bei denen ich schmunzeln musste. Dadurch war die Geschichte für mich emotional genau richtig ausbalanciert: Es gibt traurige und berührende Szenen, aber das Buch ist trotzdem nicht durchgehend bedrückend. Zusammen mit dem sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil war das für mich eine richtig schöne und besondere Geschichte und eine absolute Leseempfehlung. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 5/5 Sterne

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (172)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Jana

    Jana

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.08.2026

    eBook (ePUB)

    Wow!

    Das Lesen dieses Buches hat mir eine wundervolle Zeit beschert. Das wird der Titel sein, den ich in nächster Zeit meinen Freundinnen zum Geburtstag schenke. Von Kapitel zu Kapitel wird die Erzählperspektive gewechselt, so dass man die Geschichte um zwei Schwestern von beiden Seiten erfährt. Das hat mir gut gefallen, weil es ja nie nur eine Wahrheit gibt. Also auf jeden Fall lesen und weiterverschenken!
  • Zum Bewerterprofil von Bianca Werner

    Bianca Werner

    Thalia Göttingen – Kauf Park

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.08.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Familie

    Erzählt aus den Perspektiven der jeweiligen Schwester, hat mich dieses Hörbuch endlich mal wieder richtig abgeholt. Die Schwestern sehen erstmal nur sich selbst und ihre eigenen Probleme, was ja auch ganz normal ist. Auch der Vater ist ein isolierter Teil der Familie, der irgendwie mit allem alleine ist. Am Ende ist die Familie aber auf einer tiefen Ebene miteinander verbunden, wie es so nur möglich ist mit Menschen, die einen das Leben lang begleiten und die wir darum Familie nennen.
  • Zum Bewerterprofil von Milehi Kiatkoh

    Milehi Kiatkoh

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwei Schwestern, ein Licht – und die Kunst, weiterzuleben

    Juna und Martha teilen ein Zimmer, doch Welten trennen sie – bis die Diagnose alles verändert und sie lernen, dass Liebe manchmal in Stille wächst. Cora Wucherer erzählt von zwei Schwestern mit einer Zartheit, die in den kleinsten Momenten ihre größte Kraft entfaltet: im Blick, der länger hält, im Wort, das endlich gesprochen wird. Es ist eine Geschichte über das schwindende Licht und die Kunst, die trotzdem leuchtet, über den Hunger auf das Leben und die Hoffnung, die in den Rissen der Verzweiflung blüht. Mit einer Sanftheit, die noch lange in der Seele nachklingt, zeigt Wucherer, wie zwei junge Menschen sich selbst und einander neu entdecken – auf einem Roadtrip, der sie von München nach Malmö und tief in ihr eigenes Herz führt. Ein Debüt von seltener emotionaler Tiefe, das berührt, weil es versteht, dass die größten Geschichten in den leisen Momenten erzählt werden.
  • Zum Bewerterprofil von K. Lüdersen

    K. Lüdersen

    Thalia Hamburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch voller Hoffnung, Schmerz und Vergebung

    Juna und Martha haben sich einen Platz in meinem Herzen erkämpft, und das schon nach wenigen Kapiteln. Cora Wucherers Debut hat mich umgehauen. Sie schreibt mit einer fesselnden Sanftheit, die noch lange in mir nachhallen wird. Die Geschichte dieser zwei Schwestern hat eine unbeschreibliche Atmosphäre und Tiefe, von der ich gar nicht genug bekommen konnte. Von Kunst über das Erwachsenwerden und den Umgang mit einer degenerativen Erkrankung reist man mit Juna und Martha von München nach Malmö und einmal durch ihr ganzes Leben und lernt die beiden dabei auf eine sehr vertraute Weise kennen. Eine große Empfehlung von Herzen!
  • Zum Bewerterprofil von K. Mewes

    K. Mewes

    Thalia Röhrsdorf – Chemnitz-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kleine Lichtblicke in dunklen Lebensphasen

    Ein Roman, der leise beginnt und seine größte Wirkung in den kleinen Momenten entfaltet. Statt auf dramatische Wendungen setzt die Geschichte auf Emotionen, zwischenmenschliche Beziehungen und die Frage, wie Menschen nach schwierigen Zeiten wieder Hoffnung finden können.

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