Produktbild: All die Farben, all das Licht

All die Farben, all das Licht Roman | 'Eine Geschichte voller Emotionen - großartig und beeindruckend erzählt.' Christine Westermann, WDR 2

179

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

377

Erscheinungsdatum

11.07.2026

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3627 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

EAN

9783608125986

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Verkaufsrang

377

Erscheinungsdatum

11.07.2026

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3627 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

EAN

9783608125986

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  • Thebooknista

    5/5

    09.08.2026

    eBook (ePUB)

    Berührend, intensiv und eine Geschwisterliebe die berührt

    All die Farben, all das Licht von Cora Wucherer ist ein emotionaler Coming-of-Age-Roman, der mich vor allem durch die Beziehung zwischen zwei Schwestern berührt hat. Im Mittelpunkt stehen die siebzehnjährige Juna und ihre dreizehnjährige Schwester Martha. Die beiden teilen sich zwar ein Zimmer, emotional haben sie sich aber längst voneinander entfernt. Während Juna mit ihrem schwindenden Augenlicht und der Angst vor ihrer Zukunft kämpfen muss, fühlt sich Martha im Schatten ihrer Schwester zunehmend unsichtbar. Was ich an der Geschichte sehr mochte: Sie konzentriert sich nicht ausschließlich auf Juna und ihre Erkrankung. Sondern auch Martha bekommt genauso ihren Raum und darf Gefühle haben, die vielleicht nicht immer schön oder einfach sind und dennoch so nachvollziehbar. Denn eine schwere Diagnose verändert nicht nur das Leben des Menschen, der sie erhält, sondern wirkt sich auch immer eine auf die ganze Familie aus. Martha liebt ihre Schwester, ist gleichzeitig aber verletzt, wütend und möchte endlich selbst gesehen werden. Gerade diese widersprüchlichen Gefühle haben sich für mich sehr menschlich angefühlt. Cora Wucherer erzählt einfühlsam und mit einer angenehmen Leichtigkeit. Natürlich gibt es Momente, die wehtun, trotzdem wird die Geschichte nie durchgehend bedrückend. Dazwischen finden sich immer wieder Hoffnung, kleine Glücksmomente und Situationen, in denen die Schwestern einfach Teenager sein dürfen. Das hat für mich sehr gut zur Geschichte gepasst. Wunderschön fand ich außerdem, wie Junas Liebe zur Kunst eingebunden wurde. Ausgerechnet sie, die davon träumt, Malerin zu werden, muss sich mit dem Gedanken auseinandersetzen, ihr Augenlicht zu verlieren. Ihr großes Vorbild ist die deutsch-schwedische Malerin Lotte Laserstein und der Wunsch, eines ihrer Lieblingsbilder in Malmö noch einmal mit eigenen Augen zu sehen, wird schließlich zum Ausgangspunkt für den gemeinsamen Roadtrip der Schwestern. Und genau dieser Roadtrip war eines meiner Highlights. Nicht nur, weil er Bewegung in die Handlung bringt, sondern weil er für Juna und Martha zu einer Reise zurück zueinander wird. Plötzlich können sie sich nicht mehr einfach aus dem Weg gehen. Sie müssen miteinander reden, streiten, zuhören und sich mit all den Dingen auseinandersetzen, die zwischen ihnen stehen. Dabei merkt man erst, wie wenig sie trotz ihrer räumlichen Nähe eigentlich voneinander wissen. Am meisten berührt hat mich deshalb die Geschwisterbeziehung. Sie wird nicht romantisiert und Juna und Martha werden nicht plötzlich zu perfekten Schwestern, nur weil eine von ihnen schwer erkrankt ist. Zwischen ihnen gibt es Wut, Eifersucht, Angst, Verletzungen und jede Menge unausgesprochene Gefühle. Gleichzeitig spürt man immer wieder, wie tief ihre Verbundenheit eigentlich ist. Für mich hat sich genau das sehr echt angefühlt. All die Farben, all das Licht ist für mich ein wunderschöner und gleichzeitig schmerzhafter Roman über zwei Schwestern, die lernen müssen, einander wirklich zu sehen. Über die Angst vor einer Zukunft, die plötzlich ganz anders aussieht als geplant, über das Gefühl, neben einem geliebten Menschen unsichtbar zu werden und darüber, wie kostbar gemeinsame Zeit sein kann. Die Verbindung aus Geschwisterliebe, Kunst und Roadtrip hat mich vollkommen abgeholt und wird mir sicherlich noch eine Weile im Gedächtnis bleiben. Von mir gibt es für All die Farben, all das Licht 5 von 5 Sternen.

  • Jessi

    5/5

    03.08.2026

    eBook (ePUB)

    Zwei ungleiche Schwestern

    All die Farben, all das Licht von Cora Wucherer hatte mich direkt mit dem Klappentext und der Leseprobe abgeholt. Eine Geschichte über zwei Schwestern, die keine einfache Beziehung zueinander haben und dazu eine Krankheit, die zunächst alles überschattet. Die Kapitel wechseln ab aus der Sicht von Juna (17) und Martha (13), nach etwa der Hälfte gibt es auch ein Kapitel aus der Sicht des Vaters. Der Schreibstil ist angenehm, auch das Tempo fand ich gut und man wird direkt abgeholt. Die Beziehung zwischen Juna und Martha ist nicht so einfach. Sie sind alleine mit ihrem Vaters, der lange im Krankenhaus arbeitet, die Mutter ist gestorben und eigentlich haben sie nur noch sich gegenseitig. Wäre das nicht die schwierige Beziehung zueinander. Sie teilen sich ein Zimmer und stoßen immer wieder aneinander, sind wirklich fies, teilweise vor allem die ältere Schwester. Diese hat das Usher-Syndrom und nun wird ihr Augenlicht immer weniger. Dies lässt sie meiner Meinung nach auch an ihrer Schwester Martha aus, die so sorglos durchs Leben gehen kann, im Gegensatz zu Juna. Als sich jetzt die Diagnose verschlechtert, spitzt sich die Situation weiter zu, Juna gerät in Panik und unter Zeitdruck, denn eigentlich wollte sie doch unbedingt Künstlerin werden. Dabei öffnet sie sich ihrer Schwester gegenüber gar nicht wirklich, die selber mit dem ganzen zu kämpfen hat. Denn durch die Diagnose wird sie in der Familie nicht wirklich gesehen, sie ist ja gesund und "braucht nicht so viel Aufmerksamkeit". Also entschließt Martha sich kurzerhand als ihre Schwester auszugeben, um einen Job im Kino zu bekommen und etwas Geld zu sparen. Dies kommt den beiden dann zugute als Juna, bevor sie erblindet, ihr Lieblingsgemälde von Lotte Laserstein sehen möchte, in Malmö, und Martha ihr so die Reise ermöglichen kann. Während dieser Reise merkt man wie die Rollen tauschen und Martha, die Planung, Verantwortung und Organisation übernehmen muss, da die ganzen äußerlichen Reize für Juna zu viel sind und diese sich vollkommen auf ihre kleine Schwester verlassen muss. Die Handlung ist teilweise schwer, hat zwischendurch aber auch seine leichten Momente gehabt, vor allem aber viele emotionale Stellen, in denen man mit den Tränen kämpft. Es ist keine einfache Kost, aber es ist schön die beiden Schwestern zu begleiten, sowohl sie im Alltag kennenzulernen, mit allen Wünschen, Freundschaften, Hindernissen und Konflikten, als auch bei ihrem Abenteuer, bei dem sie über sich hinaus wachsen. Das Buch hat mir wirklich unglaublich gut gefallen, es ist mal leicht, mal wirklich schwer, super emotional und berührend und man ist dieser kleinen Familie so nah, als diese mit etwas kämpft, jeder mit seinen eigenen Problemen, die zu groß sind, um es in Worte zu fassen und dadurch die Kommunikation und das Verständnis füreinander fehlen. Ein wirklich wundervoller Roman, den ich jedem ans Herz legen kann.

  • buecherwurm_01

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    19.07.2026

    eBook (ePUB)

    Zwischen Krankheit und Hoffnung

    Zwei sehr unterschiedliche Schwestern mit einem Altersunterschied von 4 Jahren (13, 17) wohnen mit ihrem verwitweten Vater in einer kleinen Wohnung in München und teilen sich ein Zimmer. Die Ältere leidet sehr darunter, dass sie aufgrund einer Krankheit erblinden wird. Dadurch immer behütet, fühlt sich die Jüngere nicht richtig beachtet, was sich in ihrem Verhalten der Schwester gegenüber äußert. Als talentierte Malerin interessiert sich die 17jährige insbesondere für ein Bild von Lotte Laserstein. Als sich die Gesundheitsprognose drastisch verschlechtert, reisen die beiden nach Malmö, um dort das Bild der Malerin anzuschauen. Dieser Debütroman ist sehr einfühlsam erzählt. Die Autorin gibt beiden Schwestern eine Stimme, abwechselnd und aus ihrer jeweiligen Sicht. Die Unterschiedlichkeit der beiden kommt so hervorragend zum Ausdruck. Ob Ängste, Hoffnung oder Schmerz, die Themen betreffen nicht nur die Schwestern, sondern auch den Vater. Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen, ich habe mitgelitten, auch weil die Charaktere authentisch sind. Die Auseinandersetzung mit der Krankheit ist äußerst sensibel und das Krankheitssymptom gut recherchiert. Es gibt eine klare Leseempfehlung von mir.

  • Bewertung

    5/5

    12.07.2026

    eBook (ePUB)

    Zwischen Schmerz, Hoffnung und Zusammenhalt

    Dieses Buch ist eine unglaublich einfühlsame Geschichte über zwei Schwestern, die unterschiedlicher kaum sein könnten und sich dennoch auf besondere Weise verbunden sind. Besonders gelungen fand ich die Erzählweise aus den verschiedenen Perspektiven. Dadurch bekommt man einen sehr tiefen Einblick in die Gefühle, Ängste und Verletzungen aller Figuren und kann ihre jeweiligen Beweggründe viel besser nachvollziehen. Die Beziehung der beiden Schwestern wird sehr glaubwürdig dargestellt – mit all den Konflikten, Missverständnissen und unausgesprochenen Dingen, die sich über die Jahre angesammelt haben. Gleichzeitig zeigt die Geschichte sehr schön, wie sich Nähe und Verständnis entwickeln können, wenn man sich wirklich aufeinander einlässt. Besonders stark fand ich die Auseinandersetzung mit Junas Krankheit. Die Autorin beschreibt nicht nur die körperlichen Veränderungen, sondern vor allem auch die emotionale Belastung und die Hilflosigkeit, die eine solche Diagnose für die Betroffenen und ihr Umfeld bedeutet. Dabei bleibt die Darstellung immer sensibel und wirkt sehr authentisch.

  • Monika Schulte

    aus Hagen

    5/5

    12.07.2026

    eBook (ePUB)

    Eine einfühlsame Geschichte über Geschwisterliebe, Ängste, Hoffnung und das Bedürfnis, gesehen zu werden

    Der Roman „All die Farben, all das Licht“ von Cora Wucherer erzählt die berührende Geschichte der Schwestern Juna und Martha, die gemeinsam mit ihrem verwitweten Vater in einer kleinen, beengten Wohnung leben. Obwohl sie sich ein Zimmer teilen, könnten ihre inneren Welten kaum unterschiedlicher sein. Juna ist 17 Jahre alt und lebt mit der Usher-Krankheit – einer fortschreitenden Einschränkung von Gehör und Sehvermögen. Ihr größter Traum ist es, Malerin zu werden, doch dieser scheint mit jeder Verschlechterung ihrer Sinne unerreichbarer. Martha hingegen steht oft im Schatten ihrer Schwester. Sie fühlt sich übersehen, als würde sich alles nur um Juna drehen. Als Juna den Wunsch äußert, nach Malmö zu reisen, um das Werk ihrer Lieblingskünstlerin ein einziges Mal mit eigenen Augen zu sehen, fasst Martha einen mutigen Entschluss: Sie will ihrer Schwester diesen Traum erfüllen. Es beginnt eine ungewöhnliche Reise – voller Herausforderungen, Abenteuer und emotionaler Momente. Vor allem aber wird es eine Reise, die die beiden Schwestern einander näherbringt. Cora Wucherer gelingt eine einfühlsame Geschichte über Geschwisterliebe, Ängste, Hoffnung und das Bedürfnis, gesehen zu werden – im wahrsten Sinne des Wortes. Die Figuren sind authentisch und nahbar, sodass man ihre Gefühle intensiv miterlebt. Ein bewegender Roman für Leserinnen und Leser jeden Alters, der lange nachhallt.

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    Jana

    Thalia Zentrale

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    5/5

    24.08.2026

    eBook (ePUB)

    Wow!

    Das Lesen dieses Buches hat mir eine wundervolle Zeit beschert. Das wird der Titel sein, den ich in nächster Zeit meinen Freundinnen zum Geburtstag schenke. Von Kapitel zu Kapitel wird die Erzählperspektive gewechselt, so dass man die Geschichte um zwei Schwestern von beiden Seiten erfährt. Das hat mir gut gefallen, weil es ja nie nur eine Wahrheit gibt. Also auf jeden Fall lesen und weiterverschenken!
  • Zum Bewerterprofil von Bianca Werner

    Bianca Werner

    Thalia Göttingen – Kauf Park

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.08.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Familie

    Erzählt aus den Perspektiven der jeweiligen Schwester, hat mich dieses Hörbuch endlich mal wieder richtig abgeholt. Die Schwestern sehen erstmal nur sich selbst und ihre eigenen Probleme, was ja auch ganz normal ist. Auch der Vater ist ein isolierter Teil der Familie, der irgendwie mit allem alleine ist. Am Ende ist die Familie aber auf einer tiefen Ebene miteinander verbunden, wie es so nur möglich ist mit Menschen, die einen das Leben lang begleiten und die wir darum Familie nennen.
  • Zum Bewerterprofil von Milehi Kiatkoh

    Milehi Kiatkoh

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwei Schwestern, ein Licht – und die Kunst, weiterzuleben

    Juna und Martha teilen ein Zimmer, doch Welten trennen sie – bis die Diagnose alles verändert und sie lernen, dass Liebe manchmal in Stille wächst. Cora Wucherer erzählt von zwei Schwestern mit einer Zartheit, die in den kleinsten Momenten ihre größte Kraft entfaltet: im Blick, der länger hält, im Wort, das endlich gesprochen wird. Es ist eine Geschichte über das schwindende Licht und die Kunst, die trotzdem leuchtet, über den Hunger auf das Leben und die Hoffnung, die in den Rissen der Verzweiflung blüht. Mit einer Sanftheit, die noch lange in der Seele nachklingt, zeigt Wucherer, wie zwei junge Menschen sich selbst und einander neu entdecken – auf einem Roadtrip, der sie von München nach Malmö und tief in ihr eigenes Herz führt. Ein Debüt von seltener emotionaler Tiefe, das berührt, weil es versteht, dass die größten Geschichten in den leisen Momenten erzählt werden.
  • Zum Bewerterprofil von K. Lüdersen

    K. Lüdersen

    Thalia Hamburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch voller Hoffnung, Schmerz und Vergebung

    Juna und Martha haben sich einen Platz in meinem Herzen erkämpft, und das schon nach wenigen Kapiteln. Cora Wucherers Debut hat mich umgehauen. Sie schreibt mit einer fesselnden Sanftheit, die noch lange in mir nachhallen wird. Die Geschichte dieser zwei Schwestern hat eine unbeschreibliche Atmosphäre und Tiefe, von der ich gar nicht genug bekommen konnte. Von Kunst über das Erwachsenwerden und den Umgang mit einer degenerativen Erkrankung reist man mit Juna und Martha von München nach Malmö und einmal durch ihr ganzes Leben und lernt die beiden dabei auf eine sehr vertraute Weise kennen. Eine große Empfehlung von Herzen!
  • Zum Bewerterprofil von K. Mewes

    K. Mewes

    Thalia Röhrsdorf – Chemnitz-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kleine Lichtblicke in dunklen Lebensphasen

    Ein Roman, der leise beginnt und seine größte Wirkung in den kleinen Momenten entfaltet. Statt auf dramatische Wendungen setzt die Geschichte auf Emotionen, zwischenmenschliche Beziehungen und die Frage, wie Menschen nach schwierigen Zeiten wieder Hoffnung finden können.

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