KI-Beratung Beta

Produktbild: All die Farben, all das Licht

All die Farben, all das Licht Roman | 'Eine Geschichte voller Emotionen - großartig und beeindruckend erzählt.' Christine Westermann, WDR 2

194

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Verkaufsrang

2155

Erscheinungsdatum

11.07.2026

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3616 KB

Auflage

3. Auflage, 2026

Sprache

Deutsch

EAN

9783608125986

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • ausführliche Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Verkaufsrang

2155

Erscheinungsdatum

11.07.2026

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

3616 KB

Auflage

3. Auflage, 2026

Sprache

Deutsch

EAN

9783608125986

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Anja

    5/5

    10.10.2026

    eBook (ePUB)

    Sister Act

    Martha und Juna sind Schwestern. Zwei Schwestern, zwei Welten. Während Juna für ihre künstlerische Ader brennt, sucht Martha nach einem Weg, ihre eigene Welt zu erschaffen. Ich liebe das Buch nicht, aber es ist gut. Und das ist wirklich nicht böse gemeint, es ist wohl einfach nicht die Kategorie in der ich mich wohlfühle. Dennoch kann ich rückblickend nichts an der Geschichte finden, das eine andere Bewertung als 5 Sterne rechtfertigt. Trotz des übersichtlichen Umfangs hat die Story sehr viel Inhalt und kann durch gehaltvolle Zeilen überzeugen. Sowohl Martha als auch Juna erhalten eine eigene Persönlichkeit, die man ebenso gut kennenlernt, wie bei Menschen die man täglich trifft. Junas Krankheit ist sowohl informativ verarbeitet, als auch greifbar dargestellt. Die bietet dazu die Möglichkeit, sich mit dem eigenen Leben auseinanderzusetzen und sich zu fragen, wie man in ihren Schuhen durchs Leben gehen würde. Martha hingegen ist finde ich eher eine fragilere Seele, die primär damit kämpft, ihre eigene Identität zu finden und zu manifestieren. Trotz des vielen Gegeneinanders lassen die beiden die Tür für ein Miteinander offen. Ein Beispiel, wie das Ist vom Plan abweichen kann und man trotzdem Ziele erreichen kann. Lesenswert!

  • Stefi

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    19.09.2026

    eBook (ePUB)

    Liebe sieht nicht immer gleich aus

    All die Farben, all das Licht hat mir besonders durch seine wechselnden Perspektiven gefallen. Dadurch erleben wir wie unterschiedlich dieselben Situationen wahrgenommen werden können. Was für eine Person Fürsorge bedeutet, kann sich für eine andere ganz anders anfühlen. Besonders interessant fand ich die Darstellung des Usher-Syndroms. Die Geschichte zeigt nicht nur, wie es ist, mit einer fortschreitenden Einschränkung zu leben, sondern auch, wie sich die Bedürfnisse und Entscheidungen eines Familienmitglieds auf die Menschen um es herum auswirken. Gleichzeitig wird die betroffene Figur nie auf ihre Behinderung reduziert. Sie ist eigensinnig, macht Fehler, und versucht wie alle anderen herauszufinden, wer sie eigentlich sein möchte. Ein weiteres zentrales Thema ist für mich die Beziehung zwischen den Schwestern. Diese verläuft gerade nicht geradlinig. Nähe und Distanz können nebeneinander existieren, und gemeinsame Erfahrungen lösen nicht plötzlich alle Probleme. Dadurch fühlte sich ihre Beziehung für mich authentisch an. Sehr schön fand ich ausserdem die Rolle der Kunst. Die im Buch beschriebenen Gemälde existieren tatsächlich, was der Geschichte noch einmal eine besondere Ebene gibt und bei mir direkt den Wunsch geweckt hat, einige davon selbst nachzuschauen. Neben Behinderung und Familie finden auch Trauer, erste Liebe, Identität und Familie ganz selbstverständlich ihren Platz in der Geschichte. Gerade diese Selbstverständlichkeit hat das Buch für mich sehr inklusiv wirken lassen. All die Farben, all das Licht ist für mich eine warmherzige Geschichte über eine Familie, in der jeder mit seinen eigenen Herausforderungen kämpft und gleichzeitig versucht, die anderen ein bisschen besser zu verstehen. Und vielleicht auch darüber, dass gleich viel Liebe nicht immer die gleiche Art von Aufmerksamkeit bedeutet.

  • Fredhel

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    12.09.2026

    eBook (ePUB)

    Berührendes Debüt

    Die Geschichte handelt von zwei ungleichen Schwester und geht von Anfang an unter die Haut. Im Mittelpunkt stehen die 17-jährige Juna, die künstlerisch hochbegabt, sehr dominant und reichlich von sich eingenommen ist, sowie ihre vier Jahre jüngere Schwester Martha, die freundlich, leicht chaotisch und deutlich zurückhaltender auftritt. Obwohl das Haushaltsbudget knapp ist, wird Juna von klein auf mit teuren Malutensilien und Kursen gefördert, während Martha stets zurückstecken und die Launen ihrer älteren Schwester ertragen muss. Die gemeinsame Mutter starb bei Marthas Geburt. Martha ist der verstorbenen Mutter nicht nur äußerlich extrem ähnlich, was die Situation im Alltag oft nicht einfacher macht. Das Cover zeigt ein Porträt, das Juna von ihrer Schwester Martha gemalt hat, womit ein hervorragender Bezug zum Inhalt geschaffen wird. Die Dynamik zwischen den beiden verändert sich spürbar, als Martha in die Pubertät kommt und selbstbewusster wird, während Juna die grausame Diagnose erhält, innerhalb eines Jahres vollständig zu erblinden. Juna wird mit diesem Schicksalsschlag nicht fertig und lässt ihre ganze Wut vor allem an Martha aus. Die Erzählung zeigt eine wunderschöne Entwicklung, wie beide Mädchen persönlich reifen und schließlich aufeinander zugehen. Zudem wird eindrucksvoll dargestellt, wie unterschiedlich Trauer verarbeitet werden kann – auch die Trauer um einen Menschen, den man nie selbst kennenlernen durfte. Der Inhalt wird so lebendig erzählt, dass man beim Lesen einfach keine Pause einlegen möchte. Ein ganz beachtliches Debüt, und ich bin wirklich froh, dass ich den Buchtipp auf WDR 2 von Christine Westermann gehört habe und so auf diese tolle Geschichte aufmerksam geworden bin.

  • Thebooknista

    5/5

    09.08.2026

    eBook (ePUB)

    Berührend, intensiv und eine Geschwisterliebe die berührt

    All die Farben, all das Licht von Cora Wucherer ist ein emotionaler Coming-of-Age-Roman, der mich vor allem durch die Beziehung zwischen zwei Schwestern berührt hat. Im Mittelpunkt stehen die siebzehnjährige Juna und ihre dreizehnjährige Schwester Martha. Die beiden teilen sich zwar ein Zimmer, emotional haben sie sich aber längst voneinander entfernt. Während Juna mit ihrem schwindenden Augenlicht und der Angst vor ihrer Zukunft kämpfen muss, fühlt sich Martha im Schatten ihrer Schwester zunehmend unsichtbar. Was ich an der Geschichte sehr mochte: Sie konzentriert sich nicht ausschließlich auf Juna und ihre Erkrankung. Sondern auch Martha bekommt genauso ihren Raum und darf Gefühle haben, die vielleicht nicht immer schön oder einfach sind und dennoch so nachvollziehbar. Denn eine schwere Diagnose verändert nicht nur das Leben des Menschen, der sie erhält, sondern wirkt sich auch immer eine auf die ganze Familie aus. Martha liebt ihre Schwester, ist gleichzeitig aber verletzt, wütend und möchte endlich selbst gesehen werden. Gerade diese widersprüchlichen Gefühle haben sich für mich sehr menschlich angefühlt. Cora Wucherer erzählt einfühlsam und mit einer angenehmen Leichtigkeit. Natürlich gibt es Momente, die wehtun, trotzdem wird die Geschichte nie durchgehend bedrückend. Dazwischen finden sich immer wieder Hoffnung, kleine Glücksmomente und Situationen, in denen die Schwestern einfach Teenager sein dürfen. Das hat für mich sehr gut zur Geschichte gepasst. Wunderschön fand ich außerdem, wie Junas Liebe zur Kunst eingebunden wurde. Ausgerechnet sie, die davon träumt, Malerin zu werden, muss sich mit dem Gedanken auseinandersetzen, ihr Augenlicht zu verlieren. Ihr großes Vorbild ist die deutsch-schwedische Malerin Lotte Laserstein und der Wunsch, eines ihrer Lieblingsbilder in Malmö noch einmal mit eigenen Augen zu sehen, wird schließlich zum Ausgangspunkt für den gemeinsamen Roadtrip der Schwestern. Und genau dieser Roadtrip war eines meiner Highlights. Nicht nur, weil er Bewegung in die Handlung bringt, sondern weil er für Juna und Martha zu einer Reise zurück zueinander wird. Plötzlich können sie sich nicht mehr einfach aus dem Weg gehen. Sie müssen miteinander reden, streiten, zuhören und sich mit all den Dingen auseinandersetzen, die zwischen ihnen stehen. Dabei merkt man erst, wie wenig sie trotz ihrer räumlichen Nähe eigentlich voneinander wissen. Am meisten berührt hat mich deshalb die Geschwisterbeziehung. Sie wird nicht romantisiert und Juna und Martha werden nicht plötzlich zu perfekten Schwestern, nur weil eine von ihnen schwer erkrankt ist. Zwischen ihnen gibt es Wut, Eifersucht, Angst, Verletzungen und jede Menge unausgesprochene Gefühle. Gleichzeitig spürt man immer wieder, wie tief ihre Verbundenheit eigentlich ist. Für mich hat sich genau das sehr echt angefühlt. All die Farben, all das Licht ist für mich ein wunderschöner und gleichzeitig schmerzhafter Roman über zwei Schwestern, die lernen müssen, einander wirklich zu sehen. Über die Angst vor einer Zukunft, die plötzlich ganz anders aussieht als geplant, über das Gefühl, neben einem geliebten Menschen unsichtbar zu werden und darüber, wie kostbar gemeinsame Zeit sein kann. Die Verbindung aus Geschwisterliebe, Kunst und Roadtrip hat mich vollkommen abgeholt und wird mir sicherlich noch eine Weile im Gedächtnis bleiben. Von mir gibt es für All die Farben, all das Licht 5 von 5 Sternen.

  • Jessi

    5/5

    03.08.2026

    eBook (ePUB)

    Zwei ungleiche Schwestern

    All die Farben, all das Licht von Cora Wucherer hatte mich direkt mit dem Klappentext und der Leseprobe abgeholt. Eine Geschichte über zwei Schwestern, die keine einfache Beziehung zueinander haben und dazu eine Krankheit, die zunächst alles überschattet. Die Kapitel wechseln ab aus der Sicht von Juna (17) und Martha (13), nach etwa der Hälfte gibt es auch ein Kapitel aus der Sicht des Vaters. Der Schreibstil ist angenehm, auch das Tempo fand ich gut und man wird direkt abgeholt. Die Beziehung zwischen Juna und Martha ist nicht so einfach. Sie sind alleine mit ihrem Vaters, der lange im Krankenhaus arbeitet, die Mutter ist gestorben und eigentlich haben sie nur noch sich gegenseitig. Wäre das nicht die schwierige Beziehung zueinander. Sie teilen sich ein Zimmer und stoßen immer wieder aneinander, sind wirklich fies, teilweise vor allem die ältere Schwester. Diese hat das Usher-Syndrom und nun wird ihr Augenlicht immer weniger. Dies lässt sie meiner Meinung nach auch an ihrer Schwester Martha aus, die so sorglos durchs Leben gehen kann, im Gegensatz zu Juna. Als sich jetzt die Diagnose verschlechtert, spitzt sich die Situation weiter zu, Juna gerät in Panik und unter Zeitdruck, denn eigentlich wollte sie doch unbedingt Künstlerin werden. Dabei öffnet sie sich ihrer Schwester gegenüber gar nicht wirklich, die selber mit dem ganzen zu kämpfen hat. Denn durch die Diagnose wird sie in der Familie nicht wirklich gesehen, sie ist ja gesund und "braucht nicht so viel Aufmerksamkeit". Also entschließt Martha sich kurzerhand als ihre Schwester auszugeben, um einen Job im Kino zu bekommen und etwas Geld zu sparen. Dies kommt den beiden dann zugute als Juna, bevor sie erblindet, ihr Lieblingsgemälde von Lotte Laserstein sehen möchte, in Malmö, und Martha ihr so die Reise ermöglichen kann. Während dieser Reise merkt man wie die Rollen tauschen und Martha, die Planung, Verantwortung und Organisation übernehmen muss, da die ganzen äußerlichen Reize für Juna zu viel sind und diese sich vollkommen auf ihre kleine Schwester verlassen muss. Die Handlung ist teilweise schwer, hat zwischendurch aber auch seine leichten Momente gehabt, vor allem aber viele emotionale Stellen, in denen man mit den Tränen kämpft. Es ist keine einfache Kost, aber es ist schön die beiden Schwestern zu begleiten, sowohl sie im Alltag kennenzulernen, mit allen Wünschen, Freundschaften, Hindernissen und Konflikten, als auch bei ihrem Abenteuer, bei dem sie über sich hinaus wachsen. Das Buch hat mir wirklich unglaublich gut gefallen, es ist mal leicht, mal wirklich schwer, super emotional und berührend und man ist dieser kleinen Familie so nah, als diese mit etwas kämpft, jeder mit seinen eigenen Problemen, die zu groß sind, um es in Worte zu fassen und dadurch die Kommunikation und das Verständnis füreinander fehlen. Ein wirklich wundervoller Roman, den ich jedem ans Herz legen kann.

Kundinnen und Kunden meinen

5

126

4

53

3

13

2

2

1

0

Bewertungen (194)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Auszubildende L. Rosenberger

    Auszubildende L. Rosenberger

    Thalia Berlin – Ring-Center II

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    13.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Kraft der Hoffnung und Träume

    Ein wundervoll berührender Roman über zwei unterschiedliche Schwestern im Teenageralter, die beide versuchen, auf ihre Weise ihren Weg im Leben zu finden und zu gehen. Die 17-jährige Protagonistin Juna ist eine begabte Künstlerin und ist an dem seltenen Usher-Syndrom erkrankt, wodurch sie im Laufe der Handlung und ihres Lebens immer mehr erblindet. Die andere Schwester heißt Martha – 13 Jahre alt – fühlt sich durch die Erkrankung ihrer älteren Schwester häufig in den Schatten gestellt und von dem alleinerziehenden Vater der beiden Mädchen wenig beachtet. Doch die fortschreitende Erkrankung von Juna führt die beiden Schwestern zusammen und näher zueinander als je zuvor. Bis dahin gilt es jedoch, den einen unbeschreiblich besonderen Sommer mit all den großen Gefühlen wie Wut, Trauer und Enttäuschung zu erleben, aber eben auch mit den heilsamen Kräften der Liebe, Freundschaft und Hoffnung! Der Roman über Verlust, Schwesternschaft, Freundschaft und Liebe ist sehr einfühlsam und schön geschrieben und hinterfragt nicht nur Träume und Lebenspläne, sondern gibt auch Kraft, neue Wege zu eröffnen und diese zu beschreiten! Absolut empfehlenswert!
  • Zum Bewerterprofil von Jana

    Jana

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    24.08.2026

    eBook (ePUB)

    Wow!

    Das Lesen dieses Buches hat mir eine wundervolle Zeit beschert. Das wird der Titel sein, den ich in nächster Zeit meinen Freundinnen zum Geburtstag schenke. Von Kapitel zu Kapitel wird die Erzählperspektive gewechselt, so dass man die Geschichte um zwei Schwestern von beiden Seiten erfährt. Das hat mir gut gefallen, weil es ja nie nur eine Wahrheit gibt. Also auf jeden Fall lesen und weiterverschenken!
  • Zum Bewerterprofil von Stephanie Kaiser-Motz

    Stephanie Kaiser-Motz

    RavensBuch Osiander Ravensburg

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    21.08.2026

    eBook (ePUB)

    Einfach ein tolles Buch ...

    Es geht um das Geschwisterpaar Juna und Martha. Juna verliert durch eine seltene Krankheit ihr Augenlicht und ihre kleine Schwester Martha wächst als Schattenkind auf. Immer im Schatten der Schwester und ihrer Krankheit. Irgendwann haben die beiden Schwestern ihre gute Beziehung zueinander verloren. Juna ist eine begabte Malerin, um so tragischer, dass sie langsam erblindet. Ihr größter Wunsch ist es ein Gemälde von Lotte Laserstein in Malmö zu sehen, solange sie es noch kann. Jetzt schreitet Martha zur Tat: mit ihrem Job im Kino hat sie genügend Geld verdient um mit Juna heimlich und ohne den Vater den Zug Richtung Schweden zu besteigen ... Trotz aller Dramatik strömt dieses Buch Wärme und Hoffnung aus. Und man vergisst es so leicht nicht ... ein beeindruckendes Debüt!
  • Zum Bewerterprofil von Bianca Werner

    Bianca Werner

    Thalia Göttingen – Kauf Park

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    17.08.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Familie

    Erzählt aus den Perspektiven der jeweiligen Schwester, hat mich dieses Hörbuch endlich mal wieder richtig abgeholt. Die Schwestern sehen erstmal nur sich selbst und ihre eigenen Probleme, was ja auch ganz normal ist. Auch der Vater ist ein isolierter Teil der Familie, der irgendwie mit allem alleine ist. Am Ende ist die Familie aber auf einer tiefen Ebene miteinander verbunden, wie es so nur möglich ist mit Menschen, die einen das Leben lang begleiten und die wir darum Familie nennen.
  • Zum Bewerterprofil von Milehi Kiatkoh

    Milehi Kiatkoh

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    10.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwei Schwestern, ein Licht – und die Kunst, weiterzuleben

    Juna und Martha teilen ein Zimmer, doch Welten trennen sie – bis die Diagnose alles verändert und sie lernen, dass Liebe manchmal in Stille wächst. Cora Wucherer erzählt von zwei Schwestern mit einer Zartheit, die in den kleinsten Momenten ihre größte Kraft entfaltet: im Blick, der länger hält, im Wort, das endlich gesprochen wird. Es ist eine Geschichte über das schwindende Licht und die Kunst, die trotzdem leuchtet, über den Hunger auf das Leben und die Hoffnung, die in den Rissen der Verzweiflung blüht. Mit einer Sanftheit, die noch lange in der Seele nachklingt, zeigt Wucherer, wie zwei junge Menschen sich selbst und einander neu entdecken – auf einem Roadtrip, der sie von München nach Malmö und tief in ihr eigenes Herz führt. Ein Debüt von seltener emotionaler Tiefe, das berührt, weil es versteht, dass die größten Geschichten in den leisen Momenten erzählt werden.

Unsere Meinungen

Bewertungen (21)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: All die Farben, all das Licht