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Cora Wucherer

1. All die Farben, all das Licht

All die Farben, all das Licht

42

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Lena Tiemann + weitere

Spieldauer

8 Stunden und 38 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

11.07.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

1

Verlag

Saga Egmont

Sprache

Deutsch

EAN

9788727360775

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Spieldauer

8 Stunden und 38 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

11.07.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

1

Verlag

Saga Egmont

Sprache

Deutsch

EAN

9788727360775

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„Farben folgen, wie Gesichtszüge, den Veränderungen der Gefühle."

Nina Albert (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 25.06.2026

Bewertungsnummer: 3177923

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit „All die Farben, all das Licht“ gelingt Cora Wucherer ein berührendes Debüt über Schwesternschaft, Verlust, Mut und die unbändige Sehnsucht nach Leben. Im Mittelpunkt stehen die ungleichen Schwestern Juna und Martha, die trotz gemeinsamer Kindheit Welten voneinander entfernt scheinen. Als Junas drohende Erblindung ihre Zukunftspläne als Künstlerin erschüttert, beginnt für beide eine Reise, die weit mehr ist als ein Roadtrip – sie wird zu einer Suche nach Nähe, Verständnis und Hoffnung. Wucherer erzählt einfühlsam, poetisch und zugleich bemerkenswert lebensnah. Durch die wechselnden Perspektiven von Juna, Martha und ihrem Vater entstehen vielschichtige Figuren, deren Ängste, Wünsche und Verletzlichkeiten tief berühren. Besonders die glaubwürdige Darstellung der Geschwisterbeziehung macht den Roman so eindringlich. Die kunstvollen Bezüge zur Malerin Lotte Laserstein verleihen der Geschichte zusätzliche Tiefe. Wie ein leiser Sommerwind voller Licht und Farben erzählt dieser Roman davon, dass selbst in den dunkelsten Momenten Schönheit, Zusammenhalt und Hoffnung wachsen können. Ein emotionales und kluges Lesehighlight. ‍‍‍️️ | 5

„Farben folgen, wie Gesichtszüge, den Veränderungen der Gefühle."

Nina Albert (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 25.06.2026
Bewertungsnummer: 3177923
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit „All die Farben, all das Licht“ gelingt Cora Wucherer ein berührendes Debüt über Schwesternschaft, Verlust, Mut und die unbändige Sehnsucht nach Leben. Im Mittelpunkt stehen die ungleichen Schwestern Juna und Martha, die trotz gemeinsamer Kindheit Welten voneinander entfernt scheinen. Als Junas drohende Erblindung ihre Zukunftspläne als Künstlerin erschüttert, beginnt für beide eine Reise, die weit mehr ist als ein Roadtrip – sie wird zu einer Suche nach Nähe, Verständnis und Hoffnung. Wucherer erzählt einfühlsam, poetisch und zugleich bemerkenswert lebensnah. Durch die wechselnden Perspektiven von Juna, Martha und ihrem Vater entstehen vielschichtige Figuren, deren Ängste, Wünsche und Verletzlichkeiten tief berühren. Besonders die glaubwürdige Darstellung der Geschwisterbeziehung macht den Roman so eindringlich. Die kunstvollen Bezüge zur Malerin Lotte Laserstein verleihen der Geschichte zusätzliche Tiefe. Wie ein leiser Sommerwind voller Licht und Farben erzählt dieser Roman davon, dass selbst in den dunkelsten Momenten Schönheit, Zusammenhalt und Hoffnung wachsen können. Ein emotionales und kluges Lesehighlight. ‍‍‍️️ | 5

Zwischen Licht und Schatten

Anjas_Buchspuren am 25.06.2026

Bewertungsnummer: 3177810

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Cora Wucherer erzählt in ihrem Roman die Geschichte der beiden ungleichen Schwestern Juna und Martha. Juna ist 17 Jahre alt, impulsiv, künstlerisch hochbegabt und träumt davon, Malerin zu werden. Ihr großes Vorbild ist Lotte Laserstein. Doch Juna leidet am Usher-Syndrom und die Krankheit ist so weit fortgeschritten, dass sie innerhalb des nächsten halben Jahres ihr Augenlicht verlieren wird. Mit dieser Prognose scheinen all ihre Zukunftspläne zu zerbrechen. Die 13-jährige Martha ist im Schatten ihrer älteren Schwester aufgewachsen. Junas Krankheit und ihr außergewöhnliches Talent bestimmen den Familienalltag, während Martha oft das Kind ist, das „mitläuft“. Doch auch sie befindet sich in einer aufregenden Lebensphase. Sie beginnt ihren ersten Job in einem Kino, erlebt ihre erste Liebe und setzt sich mit ihrer eigenen Familiengeschichte auseinander. Vor allem möchte sie mehr über ihre Mutter erfahren, die bei ihrer Geburt gestorben ist und über die in der Familie viel zu lange geschwiegen wurde. Mich hat das Buch von der ersten bis zur letzten Seite sehr berührt. Der Lebensweg der beiden Schwestern hat mich auch nach dem Lesen noch lange beschäftigt. Juna und Martha entfremden sich im Laufe der Jahre immer mehr, nicht nur wegen ihrer unterschiedlichen Lebensrealitäten, sondern auch, weil in ihrer Familie Themen wie Krankheit, Verlust und Tod eher verschwiegen als gemeinsam verarbeitet werden. Cora Wucherer beschreibt einfühlsam und authentisch, wie sich die beiden Schwestern nicht nur selbst weiterentwickeln, sondern auch langsam wieder zueinanderfinden. Nach und nach lernen sie, die Perspektive der jeweils anderen zu verstehen. Dabei wird deutlich, wie viel Liebe, Sehnsucht und Verletzlichkeit unter ihrer oft rauen Oberfläche verborgen liegt und dass sie füreinander da sind, wenn es wirklich darauf ankommt. Besonders gefallen hat mir, dass der Roman nicht nur von Krankheit und Verlust erzählt, sondern vor allem Hoffnung vermittelt. Er zeigt, wie wichtig es ist, den Mut nicht zu verlieren, an Träumen festzuhalten und die kleinen, kostbaren Momente des Lebens bewusst wahrzunehmen, selbst dann, wenn die Zukunft ungewiss erscheint. Fazit: Für mich ein bewegender Roman über Familie, das Erwachsenwerden, den Umgang mit Verlust, die besondere Verbindung zwischen Geschwistern und die Liebe zur Kunst. Ein Buch, das ich von Herzen weiterempfehlen kann.

Zwischen Licht und Schatten

Anjas_Buchspuren am 25.06.2026
Bewertungsnummer: 3177810
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Cora Wucherer erzählt in ihrem Roman die Geschichte der beiden ungleichen Schwestern Juna und Martha. Juna ist 17 Jahre alt, impulsiv, künstlerisch hochbegabt und träumt davon, Malerin zu werden. Ihr großes Vorbild ist Lotte Laserstein. Doch Juna leidet am Usher-Syndrom und die Krankheit ist so weit fortgeschritten, dass sie innerhalb des nächsten halben Jahres ihr Augenlicht verlieren wird. Mit dieser Prognose scheinen all ihre Zukunftspläne zu zerbrechen. Die 13-jährige Martha ist im Schatten ihrer älteren Schwester aufgewachsen. Junas Krankheit und ihr außergewöhnliches Talent bestimmen den Familienalltag, während Martha oft das Kind ist, das „mitläuft“. Doch auch sie befindet sich in einer aufregenden Lebensphase. Sie beginnt ihren ersten Job in einem Kino, erlebt ihre erste Liebe und setzt sich mit ihrer eigenen Familiengeschichte auseinander. Vor allem möchte sie mehr über ihre Mutter erfahren, die bei ihrer Geburt gestorben ist und über die in der Familie viel zu lange geschwiegen wurde. Mich hat das Buch von der ersten bis zur letzten Seite sehr berührt. Der Lebensweg der beiden Schwestern hat mich auch nach dem Lesen noch lange beschäftigt. Juna und Martha entfremden sich im Laufe der Jahre immer mehr, nicht nur wegen ihrer unterschiedlichen Lebensrealitäten, sondern auch, weil in ihrer Familie Themen wie Krankheit, Verlust und Tod eher verschwiegen als gemeinsam verarbeitet werden. Cora Wucherer beschreibt einfühlsam und authentisch, wie sich die beiden Schwestern nicht nur selbst weiterentwickeln, sondern auch langsam wieder zueinanderfinden. Nach und nach lernen sie, die Perspektive der jeweils anderen zu verstehen. Dabei wird deutlich, wie viel Liebe, Sehnsucht und Verletzlichkeit unter ihrer oft rauen Oberfläche verborgen liegt und dass sie füreinander da sind, wenn es wirklich darauf ankommt. Besonders gefallen hat mir, dass der Roman nicht nur von Krankheit und Verlust erzählt, sondern vor allem Hoffnung vermittelt. Er zeigt, wie wichtig es ist, den Mut nicht zu verlieren, an Träumen festzuhalten und die kleinen, kostbaren Momente des Lebens bewusst wahrzunehmen, selbst dann, wenn die Zukunft ungewiss erscheint. Fazit: Für mich ein bewegender Roman über Familie, das Erwachsenwerden, den Umgang mit Verlust, die besondere Verbindung zwischen Geschwistern und die Liebe zur Kunst. Ein Buch, das ich von Herzen weiterempfehlen kann.

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All die Farben, all das Licht

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Dorothea Bereswill

Thalia Sindelfingen – Breuningerland

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5/5

Gelungenes Romandebüt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was für eine Freude, dieses Romandebüt gelesen zu haben. Vielschichtig in seinen Themen geht es einerseits um die Geschichte zweier sehr verschiedener Schwestern, gleichzeitig um das Erwachsenwerden der jüngeren der beiden, aber auch um den Umgang mit einer degenerativen chronischen Erkrankung. Der Autorin gelingt es, uns im steten Wechsel der Erzählperspektive, immer tiefer und differenzierter in das Erleben beider Schwestern eintauchen und uns an deren persönlicher Entwicklung teilhaben zu lassen. - Große Leseempfehlung.
  • Dorothea Bereswill
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Gelungenes Romandebüt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was für eine Freude, dieses Romandebüt gelesen zu haben. Vielschichtig in seinen Themen geht es einerseits um die Geschichte zweier sehr verschiedener Schwestern, gleichzeitig um das Erwachsenwerden der jüngeren der beiden, aber auch um den Umgang mit einer degenerativen chronischen Erkrankung. Der Autorin gelingt es, uns im steten Wechsel der Erzählperspektive, immer tiefer und differenzierter in das Erleben beider Schwestern eintauchen und uns an deren persönlicher Entwicklung teilhaben zu lassen. - Große Leseempfehlung.

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