Produktbild: Perfekte Performanz
Band 85 Vorbesteller

Perfekte Performanz Frauenkunstturnen in der Schweiz (1949–1985)

45,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.10.2026

Verlag

Campus

Seitenzahl

313

Maße (L/B)

23/15 cm

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-52280-7

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Erscheinungsdatum

22.10.2026

Verlag

Campus

Seitenzahl

313

Maße (L/B)

23/15 cm

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-52280-7

Herstelleradresse

Campus Verlag GmbH
Werderstraße 10
69469 Weinheim
DE

Email: vertrieb@campus.de

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  • Inhalt1. Einleitung1.1 Ausgangslage und Fragestellung1.1.1 Frauenkunstturnen: aktuell und relevant1.1.2 Fragestellungen und Untersuchungszeitraum1.1.3 Stand der Forschung1.2 Theoretische Einbettung1.2.1 Woraus besteht Geschlecht?1.2.2 Performative (Re-)Produktion von Geschlecht im Sport1.3 Methodisches Vorgehen und Quellen1.3.1 Textquellen1.3.2 Audiovisuelle Quellen1.3.3 Oral Historys1.4 Aufbau2. Geschlechterdifferenz konstruieren: Frauen(kunst)turnen binär gestalten2.1 Die Feminisierung und die Differenzierung des Frauen(kunst)turnens2.1.1 Turnen und Frauenturnen2.1.2 Kunstturnen und Frauenkunstturnen2.2 Verhandlungen über das kompetitive Frauenkunstturnen in der Schweiz2.2.1 Differenz sichern, Ordnung wahren: Argumente gegen den Wettkampfsport und das Frauenkunstturnen2.2.2 Selbstbestimmung und Besinnung auf Weiblichkeit: Widerstand gegen das Wettkampfverbot2.2.3 Nationalkader 1969: Schweizer Öffnung zum Frauenkunstturnen3. Turnerinnen disziplinieren: feminisierte Körper im Fokus3.1 Die Folgen des Einstiegs in das kompetitive Frauenkunstturnen und der Akrobatisierung3.1.1 Ästhetisierung und die Verschiebung von (Selbst-)Disziplin in den Körper3.1.2 Infantilisierung und verkörperte Weiblichkeit im Frauenkunstturnen3.2 Kunstturnerinnen in (Ab-)Bildungen zwischen Sexualisierung und Befreiung3.2.1 Die Sexualisierung von Schweizer Kunstturnerinnen3.2.2 Subjektivierung als Möglichkeit der Befreiung3.3 Die Folgen für feminisierte Subjekte und ihre Körper: Erfahrungen ehemaliger Schweizer Kunstturnerinnen3.3.1 (Körperliche) Dissonanzen zwischen ›Kindsein‹, ›Frausein‹ und ›Sportlerinsein‹3.3.2 Geschlechtsspezifische Gewalt im Frauenkunstturnen4. Kunstturnen hierarchisieren: Turnerinnen anführen und beherrschen ..1734.1 Vergeschlechtlichtes Lenken, Arbeiten und Verdienen im Frauen(kunst)turnen4.1.1 Funktionärinnen an die Spitze des Verbandes4.1.2 Trainern die Macht in der Turnhalle4.2 Einblicke von innen und außen: die Übermacht der Trainer:innen in der Turnhalle4.2.1 Autoritäre Herrschaft und Widerstand: Turnerinnen erzählen von Trainingserfahrungen4.2.2 Der Trainer als Puppenspieler und Turnerinnen als schönes (Vorführ-)Objekt: ein Film der Schweizer Filmwochenschau5. Geschlecht aufführen und bewerten: Frauenkunstturnen zwischen Kunst und Künstlichkeit5.1 Disponibles Frauen(kunst)turnen: gefallen müssen und gefallen wollen5.1.1 Normierte Weiblichkeit bewahren: harmlos und grazil turnen5.1.2 Weiblichkeitsperformances überwachen: die Bewertung von Frauenkunstturnen5.2 Lass es natürlich aussehen: normierte Weiblichkeit aufführen5.2.1 Performative Hyperfeminisierung: Kostümierung im Frauenkunstturnen5.2.2 Perfektion als Kunst, die Künstlichkeit zu verbergen6. AbschlussEpilogDankAnhangInterviewleitfadenAbkürzungenAbbildungenQuellenUngedruckte QuellenGedruckte QuellenAudiovisuelle QuellenOral-History-InterviewsLiteratur