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Neu

Schule, aber stabil Warum wir jetzt Haltung brauchen, um unser Bildungssystem zu demokratisieren | Mit limitiertem Farbschnitt in der 1. Auflage!

29

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1447

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.09.2026

Verlag

Edition Michael Fischer / EMF Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,2/13,5/2,6 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Rosé / Himbeer

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7459-3571-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1447

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.09.2026

Verlag

Edition Michael Fischer / EMF Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,2/13,5/2,6 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Rosé / Himbeer

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7459-3571-4

Herstelleradresse

Edition Michael Fischer
Kistlerhofstraße 70
81379 München
DE

Email: info@emf-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Grafenwöhr

    5/5

    22.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Bildungssystem kritisch betrachtet

    Da ich Soziale Arbeit studiere, mein Sohn seit Kurzem die 1. Klasse der Grundschule besucht und er eine Behinderung hat, interessieren mich die Themen Bildungssystem, Rassismus, Diskriminierung und Chancengleichheit besonders. Deshalb war ich sehr gespannt auf dieses Buch. Gina Waibel ist mir bereits aus den sozialen Medien bekannt. Ich mag ihren Content und ihre Haltung sehr, weshalb ich mich auf das Buch gefreut habe. Schon das Inhaltsverzeichnis gibt einen guten Überblick über die zentralen Themen des Buches: Rassismus, Diskriminierung, der Rechtsruck und viele weitere Aspekte des Schulalltags. Die einzelnen Kapitel sind zusätzlich in viele kleinere Themenbereiche unterteilt, beispielsweise Kleiderordnung, Handyverbot oder Klassenchats. Dadurch ist das Buch übersichtlich aufgebaut und lässt sich auch gezielt zu einzelnen Themen lesen. Waibel benennt deutlich bestehende Missstände im Bildungssystem und zeigt auf, warum demokratiebildende Maßnahmen in Schulen so wichtig sind. Besonders gut gefällt mir dabei der alltagsnahe Zugang. Viele Themen werden verständlich aufgegriffen und so erklärt, dass man immer wieder einen Bezug zum eigenen Schul- oder Arbeitsalltag herstellen kann. Die Sprache des Buches ist bewusst modern und jugendlich gehalten. Das passt meiner Meinung nach gut zu den behandelten Themen und macht den Inhalt zugänglich. Gleichzeitig kann ich mir vorstellen, dass dieser Sprachstil bei älteren Leser:innen möglicherweise nicht so gut ankommt. Positiv hervorzuheben sind außerdem die Quellen und Endnoten, die die Aussagen belegen und dazu einladen, sich bei Interesse noch intensiver mit einzelnen Themen auseinanderzusetzen. Insgesamt ist das Buch für mich eine alltagsnahe und interessante Auseinandersetzung mit aktuellen Herausforderungen im Bildungssystem. Ich kann es mir besonders für Lehrer:innen, pädagogische Fachkräfte, Studierende und andere Menschen vorstellen, die sich mit Bildung, Diskriminierung und Chancengleichheit beschäftigen. Es regt dazu an, das eigene Handeln zu hinterfragen und die eigene Haltung im schulischen bzw. pädagogischen Kontext zu reflektieren.

  • Patryk

    aus Hamburg

    5/5

    19.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schule braucht Haltung – und Menschen, die sie zeigen!

    Gina Waibel beschreibt Schule als einen Ort, der nicht außerhalb gesellschaftlicher und politischer Entwicklungen steht. Genau darin liegt für mich die große Stärke von SCHULE, ABER STABIL. Das Buch macht sichtbar, wie politische Entscheidungen, gesellschaftliche Debatten, Rassismus, Diskriminierung, Chancenungleichheit und Machtverhältnisse bis in den Schulalltag hineinwirken. Besonders wichtig finde ich, dass diese Perspektive von einer Lehrerin kommt. Gina Waibel kennt die Strukturen, die Herausforderungen und die Verantwortung, die mit diesem Beruf verbunden sind, aus eigener Erfahrung. Sie schreibt verständlich und klar, ohne komplexe Themen zu vereinfachen. Dabei geht es immer wieder um die Frage, welche Haltung Lehrkräfte einnehmen und warum demokratische Verantwortung nicht mit parteipolitischer Einflussnahme verwechselt werden darf. Das Buch zeigt, wie viel Wissen notwendig ist, um Diskriminierung, rechte Ideologien und menschenfeindliche Botschaften überhaupt erkennen und einordnen zu können. Gleichzeitig macht es deutlich, dass Wissen allein nicht reicht. Lehrkräfte prägen mit, wie junge Menschen Demokratie, Teilhabe, Widerspruch und den Umgang mit Ausgrenzung erleben. Solche Bücher sind wichtig, weil Schule nicht nur Wissen vermittelt. Sie ist ein gesellschaftlicher Raum, in dem junge Menschen jeden Tag erfahren, wie ernst Menschenwürde und Gleichwertigkeit tatsächlich genommen werden. SCHULE, ABER STABIL ist deshalb für mich ein starkes Buch über Schule, Verantwortung und die Bedeutung einer klaren demokratischen Haltung.

  • Nina Albert

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    18.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    „Wo Schule Haltung zeigt, kann Zukunft wachsen.“

    Gina Waibels „Schule, aber stabil“ ist ein kluges, mutiges und zugleich ermutigendes Debattenbuch, das hinter die Türen von Klassenzimmern blickt und dabei weit mehr entdeckt als Stundenpläne, Noten und Lehrpläne. Aus ihrer eigenen Erfahrung im Schuldienst heraus widmet sie sich Fragen, die mitten in unsere Gesellschaft hineinreichen: Diskriminierung, Chancengleichheit, Demokratie, Zugehörigkeit und der Frage, welche Haltung Schule eigentlich vermitteln sollte. Besonders gelungen finde ich, dass Waibel nicht einfach den erhobenen Zeigefinger schwingt, sondern zum Nachdenken und Hinterfragen einlädt. Schule erscheint hier als ein lebendiger Ort, an dem täglich kleine Weichen für das spätere Miteinander gestellt werden. Ein Ort, an dem Kinder erfahren können: Meine Stimme zählt. Ich darf anders sein. Und Unterschiede müssen kein Grund sein, einander auszugrenzen. So liest sich dieses Buch stellenweise wie ein Blick hinter einen Vorhang: Man entdeckt Herausforderungen, aber ebenso Möglichkeiten. Zwischen klaren Worten und unbequemen Fragen schimmert immer wieder Hoffnung hervor. „Schule, aber stabil“ ist deshalb nicht nur Gesellschaftskritik, sondern vor allem ein Plädoyer für eine Schule, die Menschlichkeit, Vielfalt und demokratisches Miteinander nicht nur lehrt, sondern lebt. | 5

  • Bewertung

    aus Böblingen

    5/5

    17.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht nur für Lehrpersonal!

    Wer nur den Titel und Klappentext liest, erhält vielleicht den Eindruck, das Buch sei nur für Leute interessant, die direkt mit Kindern und Jugendlichen in Kontakt stehen. Und ja, es ist ein Bericht einer Lehrerin, die mit viel Engagement und offenem Herz ihrer Verantwortung gegenübertritt. Dabei ist die dahinter liegende Botschaft so viel mehr! Obwohl ich mich auch beruflich viel mit dem Thema Demokratie, Rassismus und Diskriminierung beschäftige, habe ich hier nochmal eine andere Perspektive und Erkenntnisse dazu gewonnen. Obwohl ich meine Schulzeit schon bald 20 Jahren beendet habe, habe ich mich auch gesehen gefühlt. Traurig, dass sich in der Zwischenzeit grundlegend vieles gleich geblieben ist. Was in der Schule passiert, welche Probleme die Schüler*innen plagen, welche Strukturen vorherrschen - das alles ist ein Spiegel der Gesellschaft, in der wir uns befinden. Frau Waibel macht das auf eine sehr angenehme Weise, sehr bildlich und komplett ohne erhobenem Zeigefinger. Ich verstehe dieses Buch als Einladung, sich in die Welt der jungen Generation einzufühlen und auch sich selbst zu hinterfragen: was kann ich tun, um die eingefahrenen Denkmuster und Strukturen im Alltag zu durchbrechen, damit die Welt letztendlich für alle eine bessere werden kann.

  • Bewertung

    5/5

    17.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wichtiges Buch, das zum Nachdenken anregt

    In ihrem Buch „Schule, aber stabil“ macht Gina Waibel darauf aufmerksam, wie wichtig Demokratieförderung im schulischen Alltag ist. Klar und offen zeigt sie auf, wie Lehrkräfte eine diskriminierungskritische Haltung entwickeln können und wie eine rassismusarme Schulgemeinschaft gestaltet werden kann. Das Gelesene regt immer wieder dazu an, das eigene Handeln zu hinterfragen und die eigenen Einstellungen und Verhaltensweisen kritisch zu reflektieren. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir besonders gut. Er ist provokant, direkt und alltagssprachlich. Dadurch wirkt das Buch sehr authentisch und Gina Waibel als Autorin nahbar. Auch die verschiedenen Stimmen aus ihrer Community tragen dazu bei und eröffnen zusätzliche Perspektiven. Die Abfolge und Auswahl der Inhalte sind ebenfalls sehr gelungen. Thematisiert werden unter anderem Rassismus, die unterschiedliche Bewertung von Sprachen sowie Diskriminierung in Lehrwerken. Dadurch wird deutlich, wie vielschichtig Demokratiebildung ist und an wie vielen Stellen sie im schulischen Alltag eine Rolle spielt. Mein einziger Kritikpunkt richtet sich nicht an die Autorin, sondern vielmehr an das Lektorat: Im Buch finden sich auffällig viele sprachliche und orthografische Fehler. Besonders häufig wurden Wörter durch Bindestriche falsch getrennt, beispielsweise „Fakten-vermittlung“ auf Seite 24 oder „wahr-zunehmen“ auf Seite 236. Insgesamt ist „Schule, aber stabil“ ein wichtiges, ehrliches und inspirierendes Buch, das zum Nachdenken anregt und Lehrkräfte dazu ermutigt, Schule aktiv demokratischer und diskriminierungssensibler zu gestalten.

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