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Schule, aber stabil Warum wir jetzt Haltung brauchen, um unser Bildungssystem zu demokratisieren | Mit limitiertem Farbschnitt in der 1. Auflage!

42

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

11989

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2026

Verlag

Edition Michael Fischer / EMF Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,2/13,5/2,6 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Rosé / Himbeer

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7459-3571-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

11989

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2026

Verlag

Edition Michael Fischer / EMF Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,2/13,5/2,6 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Rosé / Himbeer

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7459-3571-4

Herstelleradresse

Edition Michael Fischer
Kistlerhofstraße 70
81379 München
DE

Email: info@emf-verlag.de

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  • Sophie D.

    aus Berlin

    5/5

    08.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Weckt auf!

    Das Buch hat mich noch einmal richtig wachgerüttelt. Bildungspolitik sollte kein Randthema sein. Wenn Schulen auseinanderfallen und immer weniger Orte sind, an die Menschen gerne gehen, sondern stattdessen vor allem mit Druck, Überlastung und Personalmangel verbunden werden, dann verlieren wir am Ende eine ganze Generation. Besonders beschäftigt hat mich auch die Frage der Bildungschancen. In Deutschland hängt noch immer viel zu stark davon ab, aus welchem Elternhaus man kommt, wie viel die Eltern verdienen und welchen Diskriminierungen man ausgesetzt ist. Von echter Chancengleichheit sind wir deshalb noch weit entfernt. Dabei ist Bildung so wichtig für die Zukunft unserer Gesellschaft. Schule sollte ein Ort sein, an dem Kinder und Jugendliche gerne lernen, sich entwickeln und ihre eigenen Möglichkeiten entdecken können. Für mich ist das Buch deshalb vor allem ein Weckruf. Es gibt viel zu tun und Bildung muss endlich den Stellenwert bekommen, den sie verdient. Also hoffentlich lesen möglichst viele Menschen dieses Buch!

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    29.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Unheimlich wichtig und augenöffnend

    Wenn man einen Blick auf die aktuellen Wahlergebnisse richtet und ein offenes Ohr für Gespräche im Alltag und in der Schule hat, wird schnell klar, dass der sogenannte ‘Rechtsruck’ uns längst und vollumfänglich erreicht hat. Gerade diese Entwicklung hat meine Neugierde und auch meine Hoffnung auf “Schule, aber stabil” von Gina Waibel befeuert. Sie beleuchtet in ihrem Buch verschiedene Aspekte rund um Rassismus, Diskriminierung und Demokratiebildung und vieles mehr. Die Kapitel sind sehr informativ und geben immer wieder Raum und eine Stimme für Betroffene. Besonders diese Alltagsbeispiele zeigen sehr eindrücklich, dass jetzt definitiv die Zeit zum Handeln gekommen ist - wenn wir nicht eigentlich schon fast zu spät sind. Die Lektüre des Buches ist dabei trotz der sehr guten Schreibweise alles andere als einfach und angenehm zu lesen. Das liegt aber in erster Linie daran, dass man einen Spiegel vorgehalten bekommt und das eigene Handeln hinterfragt und reflektiert (wenn man es zulässt). Da ich selbst im Schulbereich arbeite war das teilweise wirklich herausfordernd, aber deswegen umso wichtiger! Ich bin froh dieses Weg durch die Lektüre gegangen zu sein und ich erste Ideen und Impulse mitnehmen kann. Besonders hilfreich fand ich dabei die Impulse/ Fragen an Ende jedes Kapitels. Sie haben mir geholfen mich und meine Haltung kritisch zu reflektieren. Ich werde dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, um so auch ein breiteres Bewusstsein zu schaffen. Gleichzeitig möchte ich es aber auch als einen kleinen persönlichen Leitfaden verwenden, um mich immer wieder zu hinterfragen.

  • Bewertung

    aus Heidenheim

    5/5

    28.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Empfehlenswert

    Frau Waibel erzählt sehr persönlich aus ihrer Sicht als Lehrerin aus dem Schulalltag und von den Menschen, denen sie dort begegnet. Dabei geht es nicht nur um Schule an sich, sondern um so viele Themen, die unsere Gesellschaft insgesamt betreffen: Demokratie, Rassismus, Ausgrenzung, Vorurteile und die Frage, wie wir eigentlich miteinander umgehen. Obwohl ich mich auch beruflich mit diesen Themen beschäftige, habe ich beim Lesen noch einmal eine ganz andere Perspektive bekommen. Vieles, worüber man sonst eher abstrakt spricht, wird durch die persönlichen Geschichten plötzlich greifbar. Besonders berührt hat mich, dass ich mich an vielen Stellen in die Erzählungen hineinversetzen konnte, obwohl ich schon lange aus der Schule raus bin. So manche Situationen und Gefühle kamen mir seltsam vertraut vor. Denn eigentlich sollte man meinen, dass sich in fast 20 Jahren einiges verändert hat. Bei manchen Dingen scheint das leider weniger der Fall zu sein, als man hoffen würde. Was mir an dem Buch besonders gefallen hat, ist, dass Frau Waibel nicht mit erhobenem Zeigefinger schreibt. Sie erzählt, beschreibt und lässt einen selbst darüber nachdenken. Und genau dadurch bleiben viele ihrer Gedanken hängen. Für mich ist das Buch deshalb nicht einfach nur ein Einblick in den Schulalltag. Es ist vielmehr ein Anstoß, genauer hinzusehen – auf die junge Generation, auf unsere Gesellschaft, aber auch auf uns selbst. Ich habe das Buch mit einigen neuen Gedanken beendet und mit der Frage, wo ich selbst vielleicht etwas verändern kann. Und ich glaube, genau solche Bücher brauchen wir: Bücher, die nicht nur etwas erzählen, sondern etwas in einem bewegen und noch ein bisschen nachwirken. Eine klare Empfehlung – auch für alle, die schon lange keine Schule mehr von innen gesehen haben.

  • Bewertung

    aus Münster

    5/5

    27.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Regt zur Reflexion an

    Gina Waibel hat ein Buch vorgelegt, dass gerade in der aktuellen Zeit unglaublich wichtig ist. Ihr Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer dafür, dass Lehrkräfte heute mehr denn je eine klare, demokratische Haltung einnehmen müssen. Gina Waibel schreibt wunderbar direkt, authentisch und komplett ohne trockenes Fachbeamtendeutsch – man merkt in jeder Zeile ihre jahrelange Praxiserfahrung. Mir hat besonders gefallen, dass das Buch nicht den Eindruck vermittelt, es gäbe die eine magische Lösung für alle Probleme. Schule ist nun einmal komplex und vieles lässt sich nicht von heute auf morgen ändern. An einigen Stellen hätte ich mir mehr Raum für unterschiedliche Perspektiven und eine ausführlichere Auseinandersetzung mit den Argumenten gewünscht. Insgesamt ist „Schule, aber stabil“ ein lesenswertes und informatives Debattenbuch, das wichtige Fragen aufwirft und dazu ermutigt, die eigene Haltung im schulischen Kontext zu reflektieren.

  • Bewertung

    aus Kassel

    5/5

    27.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die allseits benötigte Selbstreflexion für eine stabile Schule

    Für mich als Lehrkraft ist „Schule, aber stabil“ von Gina Waibel ein Buch, welches von jeder und jedem gelesen werden sollte, die und der sich in der Schule aufhält. Themen wie Adultismus, strukturelle Benachteiligung oder auch offener und weniger offener Rassismus spielen an jeder Schule eine Rolle und dieses Buch regt dazu an, genauer hinzuschauen, eigene Haltungen zu hinterfragen und sich bewusst zu machen, welche Strukturen unseres Schulsystems Kinder benachteiligen können. Selbst, wenn man der Meinung ist, sich bereits intensiv mit den genannten Themen auseinanderzusetzen und sich von solchen Denk- und Handlungsmustern zu distanzieren, lohnt sich die Auseinandersetzung mit den Impulsen des Buches. Denn der Blick auf die Schülerseite gelingt nur dann wirklich, wenn man ihn immer wieder aktiv vornimmt. Gina Waibel schreibt in direkter und unverblümter Sprache, was sie und andere im Schulalltag erlebt haben. Anhand der lebensnahen Beispiele und eigenen Erfahrungen macht sie dabei deutlich, wie eng unser Schulsystem teilweise geführt ist und an welchen Stellen Kinder dadurch an Grenzen stoßen. Besonders Kinder, die unter erschwerten Lebensbedingungen aufwachsen, können von diesen Strukturen betroffen sein. Dabei bleibt das Buch nicht bei theoretischen Überlegungen stehen, sondern macht deutlich, wie sich solche Mechanismen im schulischen Alltag zeigen können und eben auch, welche praktischen Handlungsmöglichkeiten sich für die Schule daraus ergeben müssen. Gina benennt diese Aspekte klar und fordert immer wieder dazu auf, Haltung zu bewahren und Verantwortung zu übernehmen. Besonders wertvoll finde ich die Impulsfragen, die sich an die einzelnen Kapitel anschließen und dazu anregen, sich selbst kritisch zu hinterfragen: Welche Vorstellungen bringe ich als Lehrkraft mit? Welche Erfahrungen prägen meinen Blick auf Kinder? Und wie privilegiert ist meine eigene Lebenssituation möglicherweise im Vergleich zu der meiner Schülerinnen und Schüler? Handle ich wirklich im Sinne meiner Schüler? Gerade den Impuls, sich immer wieder die Lebensrealität der Kinder bewusst zu machen und bereit zu sein, dazuzulernen, setzt Gina im Buch immer wieder pointiert ein. In diesem Buch wird sehr klar verpackt, dass es bei einer stabilen Schule nicht nur um meine persönliche Einstellung geht, sondern dass es vor allem wichtig ist, miteinander ins Gespräch zu gehen. Das kann mitunter unangenehm sein – gerade dann, wenn unterschiedliche Vorstellungen von Erziehung, Unterricht oder dem Umgang mit Kindern im Lehrerzimmer aufeinandertreffen. Trotzdem ist genau dieser Austausch notwendig, da wir als Lehrkräfte die Verantwortung dafür tragen, dass Schule für alle ein geschützter Raum ist. Für mich ist das Buch deshalb nicht nur eine Auseinandersetzung mit einzelnen problematischen Strukturen im Schulsystem, sondern vor allem eine Einladung zur Selbstreflexion. Es fordert dazu auf, die eigene pädagogische Praxis immer wieder zu hinterfragen, zuzuhören und auch dort Haltung zu zeigen, wo es unbequem wird. Die konkreten Handlungsmöglichkeiten am Ende des Buches, sich zum Beispiel um Demokratiebildung zu bemühen, einen Klassenrat zu organisieren etc., finde ich dafür sehr hilfreich. Insgesamt kann ich nur empfehlen, „Schule, aber stabil“ zu lesen, offen für die Anregungen zu bleiben und es als Chance zu nutzen, sich selbst, aber auch die schulischen Strukturen um einen herum zu reflektieren.

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