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Produktbild: Das Erbe der Gouvernante

Das Erbe der Gouvernante

7

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.09.2026

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,3 cm

Gewicht

386 g

Farbe

Seidengrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-74164-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.09.2026

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,3 cm

Gewicht

386 g

Farbe

Seidengrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-74164-3

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    07.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Geheimnis aus vergangenen Tagen

    Dieses Buch erschien 2026 und beinhaltet 319 Seiten. Die Geschichte beginnt in Schottland in der heutigen Zeit. Die Tischlerin Lea flieht nach einer schmerzhaften Trennung in die schottischen Highlands, um das altehrwürdige Braemar House zu renovieren, wo sie dem verschlossenen Rory begegnet, der seit dem Tod seiner großen Liebe seinen Lebensmut verloren hat. Lea findet in einem versteckten Fach des Flügels handgeschriebene Noten mit den Initialen F. &. A. und beginnt nun gemeinsam mit Rory ein über hundert Jahre altes Geheimnis zu lüften. Jedoch wird die tragische Liebesgeschichte aus der Vergangenheit zum Spiegel ihrer eigenen Angst, sich wieder zu verlieben… Damals im Jahr 1919 in Schottland tritt die verwaiste Gouvernante Fiona MacDonald eine Stelle im abgelegenen Braemar House an, wo sie den traumatisierten Kriegsheimkehrer Alastair MacFarlane trifft. Zwei einsame Seelen finden in nächtlichen Stunden am Klavier zueinander. Doch da gibt es noch Alastairs Bruder Duncan, den Erbe des Anwesens, der Fiona für sich begehrt. Ihre verbotene Liebe kommt ans Licht und Fiona und Alastair müssen nun eine Entscheidung treffen, die ihr Leben für immer verändern wird… Schon das Cover hat mich komplett verzaubert. Der Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht. Ich liebe die Bücher der Autorin Karin Lindberg und so freute ich mich schon auf diese Geschichte. Ich finde es toll, dass man hier immer abwechselnd die Zeitperspektive wechselt. Das macht die Geschichte interessant und abwechslungsreich. Lea ist eine tolle junge Frau, die weiß, was sie will und hart arbeiten kann. Sie bekommt eine Stelle im altehrwürdigen Braemar House und soll da beim Umgestalten helfen. Als sie Rory begegnet, lernt sie einen sehr verschlossenen Menschen kennen, der seine große Liebe verloren hat und somit auch den Sinn seines Lebens. Doch irgendetwas hat Lea, das ihn nicht mehr los lässt. Als Lea in einem Flügel Noten findet, ahnt sie, dass sich ein Geheimnis dahinter verbirgt. Und so erfährt man als Leser abwechselnd die Geschichte aus der heutigen Zeit von Lea und Rory und aus der damaligen Zeit von Fiona und Alastair. Es gibt eine Achterbahn der Gefühle und ehrlich, Fionas Geschichte hat mein Herz zutiefst berührt. Mehr möchte ich gar nicht verraten. Ich fieberte mit und hatte zauberhafte Lesemomente in einer Gegend, in die ich selbst gern reisen würde. Die Geschichte Fionas hat auf Lea und Rory einen großen Einfluss. Ich finde es immer wieder toll, wie die Autorin Karin Lindberg es schafft, sich so zauberhafte Geschichten auszudenken, die mich immer auf eine ganz besondere Art und Weise berühren. Ich erlebte ein Wechselbad der Gefühle und finde, dass Karin Lindberg wieder tolle Protagonisten erschaffen hat. Lest dieses Buch und lehnte euch einfach gemütlich zurück. Diese Geschichte muss man einfach nur genießen. Und auch die Zeit wurde so toll beschreiben, dass ich mich gut in Fiona hineinversetzen konnte. Danke für dieses Lesehighlight. Dieses Buch empfehle ich sehr gern weiter. Die Bücher der Autorin Karin Lindberg sind ein Garant für Lesemomente voller Gefühl.

  • clematis

    5/5

    29.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schottland über hundert Jahre

    Im schottischen Hochland blüht die Liebe, einmal 1919, das andere Mal zur heutigen Zeit, und zeitlos, wie die Liebe ist, sind beide Geschichten – jene von Fiona und jene von Lea – überaus spannend zu lesen, besonders, wenn sie so einfühlsam erzählt werden, wie es Karin Lindberg vermag. Die Tischlerin Lea wählt ein Work & Travel – Arrangement in den entlegenen Trossachs, wo ein B&B renoviert werden soll. Dort findet sie nicht nur alte Klaviernoten, sondern auch einen wortkargen Einheimischen. Diese liebenswürdigen Episoden wechseln immer wieder ab mit Fionas Schicksal, welches die junge Gouvernante ebenfalls in die Highlands verschlägt, allerdings bereits gut hundert Jahre zuvor. Auf spannende Weise verquickt die geschätzte Autorin die beiden Zeitebenen zu einem überaus stimmigen Roman, der durch seine Authentizität und durch seine detailliert gezeichneten Charaktere punkten kann. Wie aufregend es in einem abgeschiedenen Herrenhaus zugehen kann, weshalb sich junge Menschen überhaupt entschließen, dort eine gewisse Zeit ihres Lebens verbringen zu wollen, das erzählt Lindberg so lebendig, dass man sich selbst perfekt ins Geschehen hineinversetzen kann. Zwei romantische Geschichten, vier Menschen mit schmerzhafter Vergangenheit und schlummernde Geheimnisse – das ist der Stoff, aus dem dieser ruhige und doch gleichzeitig so aufregende Roman gewoben ist. Es darf mitgefiebert und gehofft werden, die Dramatik währt nicht zu kurz, Herzklopfen gibt es möglicherweise nicht nur im Buch. Ein absolut empfehlenswerter Roman aus der Vielzahl von Karin Lindbergs Bänden, mir hat er jedenfalls bewegende Lesestunden beschert!

  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    22.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Das Geheimnis der alten Noten

    Lea kommt nach einer schmerzhaften Trennung nach Schottland, um das alte Braemar House zu renovieren. Dort trifft sie auf Rory, der seit dem Tod seiner großen Liebe sehr zurückgezogen lebt. Als Lea im alten Flügel versteckte Noten mit den Initialen F. & A. entdeckt, wird ihre Neugier geweckt. Gemeinsam mit Rory versucht sie herauszufinden, wem die Noten gehören und was sich hinter ihnen verbirgt. Die zweite Zeitebene führt ins Jahr 1919 und zu Fiona MacDonald, die als Gouvernante nach Braemar House kommt. Dort begegnet sie Alastair, der nach dem Krieg noch schwer mit seinen Erlebnissen zu kämpfen hat. Zwischen den beiden entsteht nach und nach eine besondere Nähe. Doch Alastairs Bruder Duncan hat ebenfalls Gefühle für Fiona und macht die Situation dadurch noch schwieriger. Mir hat der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart gut gefallen. Die alten Noten bilden dabei eine Verbindung zwischen den beiden Zeiten. Nach und nach erfährt man mehr über Fiona und Alastair und über das, was damals geschehen ist. Dadurch wird auch verständlich, warum die Vergangenheit für Lea und Rory eine Rolle spielt. Beim Lesen konnte ich gut nachvollziehen, warum Lea trotz ihrer eigenen Erfahrungen langsam wieder Vertrauen fasst. Auch Rory konnte ich mit der Zeit besser verstehen, denn seine Vergangenheit erklärt einiges von seinem Verhalten. Beide müssen erst wieder lernen, einen anderen Menschen an sich heranzulassen. Gerade dieser Teil der Geschichte wirkte auf mich glaubwürdig. Auch Fiona und Alastair habe ich gern begleitet. Ihre Begegnungen am Klavier sind mir dabei besonders im Gedächtnis geblieben. Zwischen ihnen entwickelt sich langsam etwas, obwohl ihre Situation alles andere als einfach ist. Duncan sorgt zusätzlich für Schwierigkeiten und ich war gespannt, wie Fiona mit dieser Situation umgehen wird. Die schottischen Highlands und das alte Herrenhaus werden anschaulich beschrieben. Braemar House konnte ich mir beim Lesen gut vorstellen. Die Musik, das Geheimnis um die alten Noten und die beiden Zeitebenen passen für mich gut zusammen und machen den Roman abwechslungsreich. Für mich ist es eine gefühlvolle Geschichte über Verlust, Vertrauen und einen neuen Anfang. Die beiden Zeitebenen greifen gut ineinander und nach und nach ergibt sich ein klares Bild von dem, was damals und heute passiert. Ich habe Lea, Rory, Fiona und Alastair gern auf ihrem Weg begleitet und hatte mit diesem Buch schöne Lesestunden. Dafür vergebe ich sehr gerne 5 Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    22.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine wunderschöne, geheimnisvolle und gefühlvolle Geschichte!

    Schon das wunderschöne Cover von „Das Erbe der Gouvernante“ hat mich sofort angesprochen. Es vermittelt genau diese besondere, geheimnisvolle und romantische Atmosphäre, die einen auch beim Lesen erwartet. Karin Lindberg hat mich mit ihrem angenehm flüssigen und einfühlsamen Schreibstil wieder einmal begeistert. Die Geschichte liest sich wunderbar leicht und gleichzeitig schafft sie es, so viel Gefühl und Spannung aufzubauen, dass ich das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Tatsächlich habe ich es fast in einem Rutsch durchgelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Geschichte auf zwei Zeitebenen erzählt wird. Zum einen begleiten wir Lea in der Gegenwart, die nach einer schmerzhaften Trennung in die schottischen Highlands kommt, um das alte Braemar House zu renovieren. Zum anderen tauchen wir ein in die Vergangenheit und lernen Fiona kennen, die im Jahr 1919 als Gouvernante nach Braemar House kommt. Ich liebe Geschichten, in denen Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbunden sind, und hier ist diese Verbindung wirklich wunderbar gelungen. Durch die versteckten Noten mit den geheimnisvollen Initialen F. & A. beginnt nach und nach eine spannende Suche nach der Wahrheit. Mit jeder Seite kommt man dem alten Geheimnis ein kleines Stückchen näher – und natürlich wollte ich irgendwann unbedingt wissen, was damals tatsächlich geschehen ist. Dabei fand ich es besonders schön, wie sich die beiden Zeitebenen immer wieder ergänzen und die Geschichte aus der Vergangenheit zunehmend zu einem Spiegel der Gegenwart wird. Es geht um Liebe, Verlust, zweite Chancen, verborgene Schicksale und den Mut, sich trotz schmerzhafter Erfahrungen wieder auf einen anderen Menschen einzulassen. Die Atmosphäre in den schottischen Highlands hat mir ebenfalls sehr gefallen. Das alte Braemar House, die Musik, die geheimnisvollen Hinterlassenschaften aus der Vergangenheit und die unterschiedlichen Schicksale der Figuren haben in meinem Kopf ein wunderschönes Kopfkino entstehen lassen. Für mich war „Das Erbe der Gouvernante“ eine richtig schöne Mischung aus Liebesgeschichte, historischem Roman und geheimnisvoller Spurensuche. Emotional, romantisch und gleichzeitig so spannend, dass ich immer noch ein Kapitel lesen wollte – und dann plötzlich viel weiter war als geplant. Ein wunderschöner Roman für alle, die Geschichten über Liebe, Vergangenheit, Geheimnisse und zweite Chancen mögen. Ich habe die Reise nach Schottland sehr genossen und vergebe deshalb von Herzen 5 Sterne!

  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    20.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Romantische Liebe auf zwei Zeitebenen

    Karin Lindberg nimmt mich mit in die schottischen Highlands und erzählt gleich zwei Geschichten. Die der gebildeten Fiona MacDonald, die sich nach dem Tod der Eltern 1919 als Gouvernante verdingen muss und die der Tischlerin Lea in der heutigen Zeit, die das in die Jahre gekommene Braemar House renovieren soll. Beide Frauen waren mir sofort sympathisch. Fiona ist zwar verarmt, aber durchsetzungsfähig und schafft es, den Respekt und die Zuneigung ihres Schützlings zu erringen. Lea hätte ich gerne als Freundin, sie ist tatkräftig und ich bin begeistert, wie sie die Schönheit des alten Herrenhauses wieder zum Leben erweckt. Dieses B&B würde ich auch sofort buchen. Mir gefällt, wie die Autorin immer zwischen den Zeitebenen wechselt, obwohl ich natürlich immer neugierig bin, wie es im jeweiligen Erzählstrang weitergeht, so dass ich nicht aufhören kann zu lesen. Die Männer machen es Fiona und Lea nicht leicht, wobei es zu Fionas Zeiten natürlich noch viel schwieriger war. Ich rege mich immer so herrlich über die damalige Doppelmoral auf und die Standesdünkel der Adeligen. Karin Lindberg transportiert sehr gut das Geschachere mit jungen Frauen, die in der Regel nicht selbst entscheiden durften, wen sie heiraten wollten und wichtiger als Liebe und Zuneigung waren Geld und Macht. Was bin ich froh, nicht damals gelebt zu haben. Das Erbe der Gouvernante ist eine wunderschöne Liebesgeschichte, die mich in die Trossachs entführt und mal wieder Lust auf einen Urlaub in Schottland macht.

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