Produktbild: Love and Other Brain Experiments

Love and Other Brain Experiments Roman. Eine herzergreifende Fake-Dating-STEM-Romance

14

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

43039

Erscheinungsdatum

03.08.2026

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

966 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Übersetzt von

Silvi Heiderömer

Sprache

Deutsch

EAN

9783751797719

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • Sprachkennzeichnung vorhanden
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • Landmark-Navigation vorhanden

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43039

Erscheinungsdatum

03.08.2026

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

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966 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Übersetzt von

Silvi Heiderömer

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Deutsch

EAN

9783751797719

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  • Maria

    5/5

    06.09.2026

    eBook (ePUB)

    Eine Rom-Com für Wissenschaftsnerds – ich hab’s geliebt!

    Love and Other Brain Experiments ist für mich tatsächlich eines der besten Bücher, die ich dieses Jahr bisher gelesen habe. Ich hätte am Anfang gar nicht gedacht, dass mich die Geschichte so sehr abholen würde. Frances und Lewis mochte ich beide unglaublich gerne. Besonders ihre Dynamik miteinander hat für mich einfach gepasst. Beide sind extrem intelligent, ohne dabei irgendwie angeberisch zu wirken. Ich fand es richtig schön, wie sie sich gegenseitig herausfordern, sich pushen und versuchen, das Beste aus dem anderen herauszuholen. Zwischendurch hatte das Buch für mich richtige Rom-Com-Vibes. Gerade die kleinen Sticheleien zwischen Frances und Lewis waren teilweise so lustig, dass ich beim Lesen wirklich lachen musste. Und Lewis war für mich sowieso eine absolute Green Flag. ❤️ Auch die familiären Geschichten der beiden haben mir gut gefallen. Sowohl Lewis’ Verhältnis zu seinem Bruder als auch Frances’ Beziehung zu ihrer Schwester Caro bekommen ihren Raum und entwickeln sich im Laufe der Geschichte weiter. Ein bisschen gewöhnungsbedürftig fand ich anfangs die Situation rund um Frances’ Ex und seine Verlobte. Gleichzeitig fand ich es irgendwie schön zu sehen, dass manchmal genau dort eine Freundschaft entstehen kann, wo man sie überhaupt nicht erwartet. Mein einziger kleiner Kritikpunkt waren die vielen wissenschaftlichen Fachbegriffe. Da musste ich tatsächlich hin und wieder etwas nachschlagen. Stellenweise hat das meinen Lesefluss ein bisschen unterbrochen, aber zum Setting hat es natürlich gepasst. Ansonsten bin ich trotz der vielen Seiten nur so durch das Buch geflogen. Ich mochte den Humor, die Romance, das wissenschaftliche Setting und vor allem Frances und Lewis zusammen.

  • Amy K.

    5/5

    05.08.2026

    eBook (ePUB)

    Liebe ist wohl doch keine exakte Wissenschaft

    Liebe ist wohl doch keine exakte Wissenschaft "Love and Other Brain Experiments" hat mich mit seiner Mischung aus Romance, Wissenschaft und jeder Menge Gefühlschaos richtig gut unterhalten. Besonders das Setting in der Welt der neurowissenschaftlichen Forschung fand ich erfrischend, weil es der Geschichte etwas Eigenes gibt, ohne dass sie dabei zu wissenschaftlich oder kompliziert wird. Frances mochte ich als Protagonistin sehr gerne, auch wenn sie es einem manchmal nicht ganz leicht macht. Sie ist intelligent, ehrgeizig und ziemlich verbissen, was angesichts ihrer bisherigen Erfahrungen in der Wissenschaft aber durchaus nachvollziehbar ist. Besonders interessant fand ich, wie das Buch zeigt, welchen zusätzlichen Hürden Frauen in der Forschung teilweise begegnen und wie sehr berufliche Enttäuschungen auch das Vertrauen in andere Menschen beeinflussen können. Und dann ist da natürlich Lewis. Die Dynamik zwischen den beiden hat für mich einen großen Teil des Buches ausgemacht. Gerade zu Beginn sind die Enemies-to-Lovers-Vibes deutlich zu spüren und die Schlagabtausche zwischen ihnen haben mir richtig Spaß gemacht. Gleichzeitig sorgt das Fake Dating natürlich für genau die Art von Chaos, die man sich von diesem Trope erhofft. Die Annäherung entwickelt sich dabei angenehm langsam und die Chemie zwischen den beiden funktioniert für mich einfach. Besonders mochte ich, dass hinter der lockeren RomCom auch ernstere Themen stecken. Es geht um Anerkennung, Konkurrenz, Vertrauen und darum, was passiert, wenn Menschen, die einen verletzt haben, scheinbar problemlos mit ihrem Leben weitermachen. Dadurch bekommt Frances für mich deutlich mehr Tiefe und einige ihrer Reaktionen konnte ich sehr gut nachvollziehen. Genau diese Verbindung aus Romance und einem realistischeren Blick auf den Wissenschaftsbetrieb wird auch in den bisherigen Bewertungen positiv hervorgehoben. An manchen Stellen war Frances für meinen Geschmack allerdings etwas zu sehr in ihren eigenen Gedanken und Überzeugungen gefangen. Dadurch entstanden Situationen, bei denen ich mir einfach gewünscht hätte, dass die beiden miteinander reden. Auch bei ihrer persönlichen Entwicklung hatte ich manchmal das Gefühl, dass vor allem sie diejenige sein muss, die ihre Sichtweise hinterfragt, während Lewis etwas weniger Entwicklung durchmacht. Das hat meinen Lesespaß aber kaum geschmälert. Der Schreibstil ist trotz des wissenschaftlichen Hintergrunds überhaupt nicht trocken. Auch die Nebenfiguren haben mir gut gefallen und bringen noch einmal zusätzliche Dynamik hinein. "Love and Other Brain Experiments" ist für mich eine richtig unterhaltsame STEM-Romance mit zwei herrlich verkopften Charakteren, viel Chemie und einer gelungenen Mischung aus Humor und ernsteren Themen. Enemies to Lovers und Fake Dating funktionieren hier für mich richtig gut und nebenbei gibt es auch noch einen spannenden Einblick in die Welt der Forschung.

  • Sonja

    aus Freiburg

    5/5

    19.07.2026

    eBook (ePUB)

    Liebe / Enemies to Lovers / Fake-Beziehung

    Die wissenschaftliche Forschung ist leider immer noch männerdominiert und zwingt Frauen dazu durch Reifen zu springen. Und die deutsche Frances hat nach zwei sehr schlechten Erfahrungen, eine mit ihrem Exfreund Jacob, der sie als seien Assistentin ansah und ein Kollege Theodore aus der Neurowissenschaft, der ihre Ideen und Anätze in einem Paper veröffentlichte, ohne ihren Namen zu nennen und damit erfolgreich wurde. Seit dem zerpflückt auch alle ihre Paper und sie hat einen Hass für ihn entwickelt. Als sie aber von Berlin nach New York fliegt um an einem 2-wöchichgen Symposium teilzunehmen hilft ihr Lewis über den Flug. Nur ist Lewis Theodore und die Verlobte Vivienne von Jacob hält die beiden für ein Paar. Um ihre Reputation nicht zu verlieren, bittet sie Lewis eine Fake-Beziehung mit ihr zu führen, dabei kommen aber Wahrheiten auf den Tisch, die alles verändern. Wir folgen nur Franziska – Frances. Sie ist sehr klug, aber auch verbissen und verliert die Welt um sich herum. Nur mit ihre Schwester Karo scheint sie noch eine normale Beziehung zu haben. Sie ist auch leicht verspannt, aber eher wegen der Situation und der Angst die Gelder nicht bewilligt zu bekommen. Lewis ist etwas zu ruhig und stoisch, klug, aber hat tatsächlich immer irgendwie Glück. Er fühlt sich mit der Lüge nicht wohl, aber genießt die Annäherung zu sehr. Die Annäherung ist langsam und zu Beginn wirklich sehr abgeklärt. Die Enemy Vibes sind klar zu spüren und auch nachvollziehbar. Beide machen eine Entwicklung durch, bei der aber leider wieder die Frau mit der Lernkurve sein muss. Aber dennoch finde ich die Entwicklungen gut und stimmig. Die ganze Geschichte passt zu den recht verkopften Charakteren und bleibt bei den Geschehnissen eher an der Realität. Was ich gut umgesetzt finde, ist die Überforderung mit dem Umgang mit Personen, die dich zerstört haben und nun scheinen glücklich zu sein. Die Sprache ist klug, aber klassisch RomCom, nicht zu wissenschaftlich. Die Tropes Enemies to Lovers, Fake-Beziehung und Frauen in STEM sind gut umgesetzt. Und da ich Chaos liebe, gebe ich 5 von 5 Sternen.

  • Bewertung

    4/5

    07.08.2026

    eBook (ePUB)

    Liebesgeschichte mit überzeugender MINT-Thematik

    Es war von Anfang an klar, dass die Romanze im MINT-Milieu spielt, aber die vielen (durchaus verständichen und realistischen) Klagen der Heldin, Frances, über den Wissenschaftsbetrieb allgemein und ihre Kämpfe damit und ihre persönlichen Probleme dazunoch war mir im Einleitungsteil ein bisschen zuviel. Später entspannt sich dies etwas und der Schwerpunkt verlagert sich mehr auf die Beziehung zu Theodore Lewis North, genannt Lewis, dem vermeintlichen wissenschaftlichen Feind. Es stellt sich heraus, dass sich beide brauchen und die große "Übeltat" SPOILER ! - eh deutlich anders zustande kam als Frances dachte ... Die Fußangeln einer Fake-Beziehung werden ziemlich gut dargestellt und der Spice kommt im Weiteren auch nicht zu kurz. Doch dann kommt halt nochmal ein Drama, nämlich ein weiterer Betrug (nach der Meinung der Heldin) und Frances tickt aus. In den kommenden Kapiteln entwickelt sich Frances (endlich) weiter und am Ende findet sich eine zufriedenstellende Lösung und ein HE. FAZIT: Das ist ein gut geschriebener Roman einer deutschen Autorin (und promovierten Fachfrau) mit starker MINT-Thematik darüber, wie es ist im Wissenschaftsbetrieb (u.a. als Frau) Karriere machen zu wollen. Leider war mir die Heldin deutlich zu anstrengend mit ihrer Ichbezogenheit und ihren emotionalen Verletzungen, die ihr zwischenmenschliches Verhalten und besonders ihre Fähigkeit sich auf einen Partner einzulassen, so stark prägten. Der Protagonist, Lewis, war meiner Meinung nach, eigentlich zu gut um wahr und noch halbwegs realistisch zu sein, aber ich habe natürlich gerne von diesem Musterexemplar gelesen. Insgesamt hielt sich mein Genuss an dieser Geschichte in engen Grenzen, dennoch gebe ich noch knappe 4 Sterne, da es eine gute Geschichte ist (halt nur nicht mein Geschmack), die erfreulicherweise mal nicht aus USA importiert wurde.

  • Jenny

    5/5

    29.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Highlight

    Und wieder habe ich hier eine Autorin, die ich zuvor noch nicht kannte aber mich mit ihrer Story und Schreibstil so begeistert hat, dass ich aufjedenfall noch mehr von ihr lesen möchte. Ich habe das Cover (einfach so schön gestaltet) und den Titel gesehen und dachte direkt: Muss ich lesen. Bin halt ein Cover Opfer - aber wurde nicht enttäuscht. Forschung, Fake Dating und alles was dazu gehört. Es wurde einfach alles so gut umgesetzt. Man hat hier nicht nur eine Love Story sondern man kriegt Einblicke in Thematiken. Wie schwer es noch in diesem Beruf für eine Frau ist. Was alles so dahinter steckt. Abläufe, Forschungen und Veröffentlichungen. Wie groß auch wieder Geld eine Rolle spielt. Beide Protagonisten habe ich direkt ins Herz geschlossen und ich mochte diese Missverständnisse aber auch den Zusammenhalt. Auch wie sie sich in gewissen Situationen mit Nachnamen angesprochen haben. Ein perfektes Buch für Fans von The Love Hypothesis – Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe.

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Bewertungen (14)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Maja Günther

    Maja Günther

    Thalia Berlin – Gesundbrunnen Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.07.2026

    eBook (ePUB)

    Herz über Kopf - Dr. Silberstein & Dr. North

    Auch wenn die Grundzutaten dieser Lovestory wohlbekannt sind (Enemies to Lovers; Fake Dating), entwickelt diese RomCom einen ganz eigenen Sog aufgrund der vielen Ebenen um Franziska und Lewis herum, die je nach Blickwinkel und neu hinzugewonnenen Informationen die Gefühlsgrundlage der Erzählerin verändern. Hinzu kommt ein tiefes Eintauchen in den Alltag wissenschaftlicher Forschung & deren Finanzierungsmodells. Die sehr gut platzierten und ausgearbeiteten Nebenfiguren wirken wunderbar katalysierend auf die Chemie der Protagonisten. Ich MUSSTE diesen Roman einfach in einem Rutsch durchlesen, da mich die beiden "Nerds" in ihrer emotionalen Entwicklung wirklich wirklich gefesselt haben. -Als Playlist hatte ich irgendwie dazu Johannes Oerding & Sarah Connor: Märchen aus Hollywood im Ohr .-)
  • Zum Bewerterprofil von Lea Steinbach

    Lea Steinbach

    Thalia Wernigerode

    Buchhändler*in

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    4/5

    04.09.2026

    eBook (ePUB)

    Für Fans von Steam-Romance und Ali Hazelwood!

    "Love and other Brain Experiments" gibt viele tolle Einblicke in die Arbeit von Wissenschaftlern, zeigt aber auch die Hürden auf, die die Wissenschaft mit sich bringt. Besonders für Frauen, wie am Beispiel von Frances deutlich gemacht wird: Unsere Protagonistin konnte sich nie auf ihren Erfolgen ausruhen, weil sie immer Angst hatte, dass ihre Erkenntnisse nicht als ihre, sondern als die von ihrem Freund angesehen werden könnten... Ich fand es jedoch toll, dass ihr Werdegang nicht nur perfekt ist, sondern sie auch Rückschläge einstecken muss. Die Beziehung zu ihrer Schwester wird dafür super authentisch und sehr realitätsnah beschrieben. Die Lovestory zwischen ihr und Lewis ist zudem eine Rivals-to-Lovers-Romance mit Slowburn, tiefgründigen Gesprächen und Fake Dating - perfekt für Fans von "The Love Hypothesis"!

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