• Produktbild: Düster
Band 2 Neu

Düster Thriller | Einem bestialischen Serienkiller auf der Spur - der neue spannende Thriller des SPIEGEL-Bestsellerautors Ivar Leon Menger

123

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

1975

Erscheinungsdatum

13.08.2026

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1875 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423450409

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ePUB

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  • navigierbarer Index
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Landmark-Navigation vorhanden

Verkaufsrang

1975

Erscheinungsdatum

13.08.2026

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1875 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423450409

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  • Xanaka

    aus Berlin

    5/5

    24.08.2026

    eBook (ePUB)

    Ein Urlaub, der in Wahrheit ein neuer Fall ist

    Hans J. Stahl ist ein Kriminalkommissar der alten Schule – erfahren, abgeklärt und mit einem untrüglichen Gespür für die Polizeiarbeit. Eigentlich gehört dieses Kapitel seines Lebens längst der Vergangenheit an. Als Pensionär hat er gemeinsam mit Geli sein persönliches Glück im Odenwald gefunden. Doch so ganz kann er seine Leidenschaft für die Ermittlungsarbeit offenbar nicht hinter sich lassen. Als ihn die Direktorin des Grandhotels auf Liekenoog um Hilfe bei der Suche nach einer vermissten Angestellten bittet, ist Stahl sofort bereit, den Fall zu übernehmen. Für ihn ist klar: Er will ermitteln. Nur Geli soll davon zunächst nichts wissen. Da sie sich schon länger einen gemeinsamen Urlaub wünscht, verkauft Stahl ihr die Reise kurzerhand als genau das – einen entspannten Urlaub auf der Insel. Dass er in Wirklichkeit einem Ermittlungsauftrag nachgeht, ahnt Geli nicht. Und auch alle anderen wissen nicht, wer der unscheinbare Urlauber tatsächlich ist und was ihn wirklich nach Liekenoog geführt hat. Kaum auf der Insel angekommen, dauert es nicht lange, bis aus der Suche nach der vermissten Angestellten ein weitaus brisanterer Fall wird. Als die Leiche einer jungen Frau gefunden wird, benötigt der junge Inselkommissar Böhm dringend Unterstützung. Für Stahl steht relativ schnell fest: Das war kein Unfall. Eine tote, nackte und entstellte junge Frau mit einem fehlenden Auge kann auf keinen Fall Selbstmord begangen haben. Der Inselarzt sieht das zunächst allerdings anders. Die Zusammenarbeit zwischen Stahl und Böhm hat mir besonders gut gefallen. Während der junge Kommissar mit dem Fall zunehmend überfordert wirkt, blüht Stahl regelrecht auf. Er wird gebraucht, seine langjährige Erfahrung ist gefragt und er kann endlich wieder das tun, was er eigentlich nie ganz aufgegeben hat: ermitteln. Gleichzeitig muss er darauf achten, dass Geli nichts von seinem eigentlichen Auftrag erfährt. Aus dem vermeintlichen Urlaub wird für Stahl also schnell wieder echte Polizeiarbeit. Doch es bleibt nicht bei einem Opfer. Die Situation wird zunehmend bedrohlicher und die Ermittlungen immer komplizierter. Gerade weil sich alle Beteiligten auf einer Insel befinden, bekommt die Geschichte eine ganz eigene beklemmende Atmosphäre. Niemand kann einfach verschwinden – und gleichzeitig weiß niemand, wem man noch trauen kann. Besonders gefallen hat mir die Zeitreise ins Jahr 1987. Damals war vieles noch anders. Eine Kommunikation ohne Internet und Handy war deutlich schwieriger. Allein die Suche nach einer Telefonzelle und dem passenden Kleingeld ist heute kaum noch vorstellbar. Auch der Charme des Grandhotels mit Pagen und Liftboy vermittelt eine nostalgische Atmosphäre und weckt Erinnerungen an eine längst vergangene Zeit. Dann gibt es noch den geheimnisvollen Knochenmann und einen kleinen Jungen, den er gefangen hält. Dieser Handlungsstrang wirkt zunächst wie ein Nebenschauplatz. Trotzdem war für mich schnell klar, dass diese Geschichte irgendwann mit dem eigentlichen Fall zusammengeführt werden würde. Gerade deshalb blieb der Knochenmann während des Lesens ständig in meinem Hinterkopf. Durch die immer wieder wechselnden, kurzen Abschnitte, in denen jeweils andere Protagonisten im Mittelpunkt stehen, liest sich der Thriller ausgesprochen flüssig. Die Handlung entwickelt einen regelrechten Sog und ich wollte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Der Autor versteht es zudem hervorragend, kleine Details und scheinbar nebensächliche Hinweise einzubauen, die dem aufmerksamen Leser die Möglichkeit geben, selbst mitzurätseln. Ein Tatverdächtiger folgt auf den nächsten und jedes Mal glaubt man, einer Lösung näherzukommen. Doch dann ist plötzlich wieder alles anders. Nichts ist so, wie es zunächst scheint, und genau das macht den besonderen Reiz dieses Thrillers aus. Mich hat die Geschichte von Anfang an gepackt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen. Besonders die Kombination aus dem nostalgischen Inselsetting, dem ungewöhnlichen Ermittler Stahl und dem raffiniert aufgebauten Fall hat mir sehr gut gefallen. Von mir gibt es eine ausdrückliche Leseempfehlung und verdiente 5 Lesesterne.

  • Bewertung

    4/5

    14.08.2026

    eBook (ePUB)

    Die Jagd auf einen Serienmörder auf der Nordseeinsel in den 80er Jahren beginnt!

    Den vorherigen Teil "Finster" kenne ich zwar nicht, konnte den hier aber problemlos lesen. Ex-Kommissar Stahl verbringt mit seiner Partnerin Geli einige Tage auf Liekenoog, da ein Serienmörder umgeht. Weil Geli so gerne mit ihrem Partner Urlaub machen wollte, tarnt Stahl das natürlich. Der Mörder tötet rasant und der junge, neue und unerfahrene Inselkomissar und der alte Stahl kommen kaum hinterher. Menger hat einen schönen 80er Jahre Krimi geschrieben, der zwischen brutal und cozy wechselt. Letzteres hatte mich etwas überrascht, da ich das bei dem Cover nicht erwartet hätte. Mit allerhand Personen und Verdächtigen versucht Menger es, dem Leser nicht so leicht zu machen. Damit, aber auch mit den Rückblicken aus Sicht des Mörders und natürlich den Morden selbst schmückt er die Seiten und hält die Spannung. Der Kommissar wirkt sympathisch und clever und ich bin gespannt auf Teil III.

  • S. L.

    aus Berlin

    4/5

    13.08.2026

    eBook (ePUB)

    Keine Nordseeidylle

    Ein beklemmender Beginn: als die Mutter ermordet wird, liegt ihr kleiner Sohn unter ihrem Bett … Liekenoog, 1987. Sie ist hübsch, die junge Frau, die spurlos verschwunden ist. Ein Fall für Ex-Kommissar Stahl, der kürzlich in den Odenwald zog. Warum aber ermittelt er, der doch längst im Ruhestand ist? Eine Hotelbesitzerin macht ihm ein Angebot, dass er nicht ablehnen kann. Denn: Freundin Geli will schon seit langem verreisen, er nicht. Also fährt er in einen angeblichen Luxusurlaub und forscht nach. Zusammen mit dem jungen Inselkommissar jagt er den Täter. Verdächtig sind so einige. Möglicherweise ein Mann, der im Kinderheim aufwuchs? Es gibt weitere Tote. Ivar Leon Manger macht es wieder spannend. Die Handlung baut sich Schritt für Schritt auf. Szenen aus der Kindheit des entführten Jungen werden eingeschoben. Wer ist er heute? Nach anfänglichem, nicht wirklich aufregendem Plot wird es dramatisch. Packende Twists verändern alles. Unerwartete Ereignisse schockieren. Laut eigener Aussage muss man bei Ivar Leon Manger immer mit Überraschungen rechnen. Stimmt!

  • Nadine Dietz

    aus Pforzheim

    4/5

    12.08.2026

    eBook (ePUB)

    Spannende Fortsetzung

    In dem neuen Thriller "Düster" erwartet uns wieder ein spannender Fall, indem der frühere Kriminalkommissar Hans J.Stahl und seine Partnerin Geli ermitteln. Es war schön,die beiden wiederzutreffen und ohne viel Vorgeplänkel wird der Leser in die Geschichte hineinkatapultiert, in der ein kleiner Junge miterlebt, wie seine Mutter getötet wird. Wie dieses traumatische Erlebnis mit den späteren Mordfällen zusammenhängt, hat mich sehr neugierig gemacht. Ich mochte die beklemmende und drückende Atmosphäre. Die Kapitel sind recht kurz gehalten, so dass ich immer wieder den Wunsch hatte noch eins weiterzulesen. Ich mochte die Ermittlungen und rätselte gebannt mit. Der Autor konnte mich mit unerwarteten Wendungen und authentischen Figuren wieder überraschen und ich mochte das Feeling der 80er Jahre. Mit dem Ende des Thrillers konnte mich Ivar Leon Menger überraschen und ich hatte fesselnde Lesestunden.

  • Mops

    aus Chemnitz

    5/5

    09.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Das Buch entspricht genau seinem Titel

    Menger ist wirklich ein Meister seines Fachs. Auch in "Düster" legt er einen meisterhaften Krimi vor, der den/die Leser:in immer wieder hinters Licht führt, zum rätseln verführt und mit unerwarteten Plottwists aufwartet. Die Kapitel sind sehr kurz und aus den Blickwinkeln der verschiedenen handelnden Figuren erzählt. Dadurch hat man ein stets hohes Spannungslevel und man fliegt einfach nur so durch die Seiten. Weiterhin fand ich das Seeting einfach wirklich gut und authentisch. Sowohl das Nordsee-Insel-Feeling ist wirklich gut rübergekommen. Ich hab die salzige Luft fast gespürt. Aber auch die Zeitreise in die 80er war grandios. Mit dem Verweis auf Lieder, Fernsehserien und anderem, war es wie eine kleine Geschichtsstunde. Das habe ich sehr genossen. Ich hatte auch nicht erwartet, dass die Leichendichte so groß hier wird. Aber das Buch ist dennoch nicht blutrünstig, sondern das Ermitteln steht eher im Vordergrund. Mein Fazit: Wer einen guten Krimi sucht, sollte unbedingt hier zugreifen. Volle Leseempfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (123)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sarah Falter-Jakobs

    Sarah Falter-Jakobs

    Thalia Düren

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Insel in Aufruhr

    Ex-Kommissar Stahl wird von der Managerin eines Inselhotels zur Aufklärung eines Vermisstenfalls zur Hilfe gerufen. Der ortsansässige Kommissar Böhm scheint überfordert. Weil Stahls Lebensgefährtin Geli sich schon lange nach einer Auszeit sehnt, tarnt er die Reise auf die Nordseeinsel als Erholungsurlaub. Auf Liekenoog angekommen, erwartet Stahl jedoch nicht nur schnell die erste Leiche, sondern auch eine ganze Reihe weiterer Mordfälle, und so begibt er sich auf die Suche nach einem scheinbaren Serienmörder. ‚Düster‘ ist nach ‚Finster‘ der zweite Fall für den pensionierten Stahl, lässt sich aber völlig unabhängig davon lesen und hat mir besser gefallen als Band 1. Im Gegensatz zu Ivar Leon Mengers Einzelbänden, die ich alle gelesen habe, würde ich diese Reihe jedoch eher als Krimis und weniger als Thriller einstufen. ‚Düster‘ liest sich trotz der vielen Protagonisten und Zeitsprünge leicht und flüssig, das 80er Jahre Setting gibt Retro-Vibes, und insgesamt zeigt die Geschichte wieder einmal auf, wie prägend sich frühe Kindheitserlebnisse auf die Psyche auswirken können. Obwohl ich in diesem Fall schnell auf der richtigen Spur war, gab es zum Ende hin nochmal einen überraschenden Twist, der sich nicht vorhersehen ließ. Ich mag die Abwechslung in Ivars Repertoire, würde mich aber auch jederzeit über weitere Fälle für Stahl freuen.
  • Zum Bewerterprofil von Pascal Schmitz

    Pascal Schmitz

    Thalia Mayersche Neuss

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.08.2026

    eBook (ePUB)

    GENAU SO….

    … funktionieren überraschende Twists und Turns. Ivar Leon Menger ist meine unangefochtene Nummer Eins im Bereich Spannung in Deutschland. „Finster“ ist mein Lieblingsthriller von ihm und ich habe mich sehr gefreut, als ein Nachfolger angekündigt worden ist: „Düster“. Ja, es ist nicht ganz so finster (was ein Wortspiel) wie der erste Band, fast schon gemächlich und gemütlich. Gestört hat es mich aber nicht, ganz im Gegenteil: Kommissar Stahl habe ich im ersten Band schon ins Herz geschlossen und Geli bringt hier die gewisse Prise Humor mit. Ich kann nur jedem empfehlen, die Thriller von Ivar Leon Menger zu lesen, denn hier wird man wirklich überrascht. Er gibt einem nicht einmal den Hauch einer Chance, den wahren Täter zu entlarven; ohne dabei eine Geschichte völlig an den Haaren herbeizuziehen.
  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Nach Finster jetzt Düster

    H.J.Stahl ermittelt wieder. Obwohl er pensioniert ist, kann er es nicht lassen. In diesem Fall auf einer Insel, wo anscheinend ein Serienmörder sein Unwesen treibt. In den achtiger Jahren angesiedelt ist die Arbeit wenig technikbelastet und Social Media ist das Gespräch. Das störr nicht, denn in kurzen Kapiteln und wechselnden Perspektiven nimmt der Fall rasant Fahrt auf.

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