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Produktbild: Die Touristin
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Die Touristin Diese Insel ist ein Traum. Und dein tödliches Verhängnis.

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.04.2026

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

411

Maße (L/B/H)

20,7/13,8/3,5 cm

Gewicht

426 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Island Escape

Übersetzt von

Melike Karamustafa

Sprache

Deutsch

EAN

2710004471796

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.04.2026

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

411

Maße (L/B/H)

20,7/13,8/3,5 cm

Gewicht

426 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Island Escape

Übersetzt von

Melike Karamustafa

Sprache

Deutsch

EAN

2710004471796

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Andernach

    5/5

    25.08.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Erdrückende Spannung im Urlaubsparadies

    Juno und ihr Mann Luke sind seit einigen Jahren verheiratet und seit 2 Jahren versuchen sie unbedingt Eltern zu werden. Juno fühlt sich wie in einem Hamsterrad und das englische Wetter drückt ihr aufs Gemüt. Heimlich flüchtet sie sich nach Griechenland auf die Insel Inios, auf die Suche nach ihrem unbekannten Vater. Sie ist fest überzeugt, dass wenn sie ihren Vater kennt, sie selbst wieder ins Lot kommt. Ihr Hippie-Mutter hat ihr nie etwas über ihn erzählt und erst als ihre Großmutter starb, bei der sie aufwuchs hat sie Briefe ihrer Mutter gefunden, die ihr seinen Namen verrieten: Nico! Die Insel ist wunderschön, aber inzwischen deutlich teurer als 1985. Also nimmt sie einen Job als Hochzeitsplanerin im Ressort ihrer Großfamilie an, ohne sich erkennen zu geben. Doch über Nico wird nur geschwiegen und die Familie mit ihren ehrgeizigen Plänen ist einigen auf der Insel ein Dorn im Auge. Ihre Vorgängerin ist spurlos verschwunden und immer wieder erhält sie Warnungen sowohl vor der Insel, als auch vor ihrer Suche oder ihrer Familie. Trotz der immer stärker werdenen Gefühls der Bedrohung, kann sie jetzt nicht aufgeben.... Wer bin ich und wo komme ich her? Für die meisten von uns, gehören unsere Eltern einfach zu unserem Leben, aber was macht es mit uns, wenn dem nicht so ist? Da kann Juno genauso dickköpfig sein, wie ihre Hippie-Mutter, die sie mit 11 Jahren zu den Großeltern gab und jede Auskunft mit ominösen Ausflüchten verweigert. Je länger wir Juno auf ihrer Suche begleiten, desto besser konnte ich ihre sehr distanziert-ablehnende Haltung gegenüber ihrer Mutter verstehen. Eigentlich ist Juno total sympathisch und sehr flexibel und freundet sich auch wirklich schnell mit der einzigen anderen englischen Mitarbeiterin, der deutlich jüngeren Milly, einer Partymaus an. Die Insel scheint ein Paradies zu sein, allerdings voller dunkler Vorahnungen, die Juno echt zermürben. Warum machen alle immer aus allem so ein Geheimnis? Nach und nach erfahren wir mehr. Denn Jess Ryder erzählt die Geschichte aus 2 Perspektiven und 2 Zeitebenen: einmal jetzt aus Junos Sicht und aus Estelles Sicht 1984, als Estelle noch ganz anders war.... Diese Wechsel werden ganz klar durch die Kapitelnamen und Ansagen der jeweiligen Perspektive angekündigt, so dass man da nicht durcheinander kommt. Britta Steffenhagen lässt aber auch jedes Mal ihre Stimme charakteristisch switchen. Als Estelle ist sie rauher, quirliger und kantiger, als Juno sympathisch, normal, lebendig, aber nicht überdreht. Durch diese Perspektiven will man mit Juno immer dringender wissen, was damals 1984/85 passiert ist, dass Estelles Leben so aus der Bahn warf. Man wird gefangen von der Sonne, der Hitze, den Stechmücken und der Urlaubsatmosphäre, hinter der aber noch viel mehr lauert... ist es ein reines Familiengeheimnis, oder steckt noch mehr dahinter? Juno scheint auf der Stelle zu treten.... und dennoch verdichtet sich die Atmosphäre.... Der Kontrast zwischen den Touristen/zugezogenen Mitarbeitern, den Einheimischen und dem Clan von Nicos Familie passt zu Sonne und Schatten auf der Insel. Hier im Mittelmeer herrschen noch ganz andere Gesetze, als in England. Kann es wirklich sein, dass Frauen so wenig zu sagen haben? Die Familienstrukturen kommen Juno sehr archaisch vor und so viel scheint sich seit ihrer Geburt auch nicht geändert zu haben. Britta Steffenhagen bringt mit ihrer Stimme sowohl Sonne und Meer, als auch ein Gefühl des Unbehangens und der Spannung in die Geschichte. Es ist mehr ein Thriller, der sich im Kopf abspielt, dadurch, dass Juno sich stets beobachtet fühlt... Keine Action, eher leises Grauen, bis sich am Ende alles gewaltsam entlädt und Juno nicht weiß, ob sie diese Insel jemals lebens verlassen wird. Das wird nicht nur hoch brisant, Jess Ryder hat auch Erbarmen mit uns und löst alle offenen Fragen auf.... Im Epilog werden dann alle noch verbliebenen Fragen geklärt. Ich finde, es lässt sich im Sommer super hören!

  • Kathis_Lesecafe

    5/5

    15.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, atmosphärisch und voller Geheimnisse

    Mit Die Touristin erschafft Jess Ryder einen fesselnden Psychothriller, der gekonnt mit Misstrauen, Geheimnissen und unterschwelliger Spannung spielt. Schon von den ersten Seiten an liegt eine unruhige Atmosphäre über der Geschichte, die einen ständig daran zweifeln lässt, wem man wirklich vertrauen kann. Im Mittelpunkt steht eine Frau, die eigentlich nur Abstand vom Alltag sucht, doch schnell in ein Netz aus Lügen, Beobachtungen und dunklen Geheimnissen gerät. Was zunächst wie eine harmlose Reise beginnt, entwickelt sich nach und nach zu einem nervenaufreibenden Spiel voller Unsicherheit und psychologischer Spannung. Besonders gelungen ist die bedrückende Atmosphäre. Jess Ryder versteht es, Orte und Situationen so zu beschreiben, dass man die unterschwellige Gefahr förmlich spürt. Die Handlung baut sich langsam, aber intensiv auf und hält die Spannung bis zum Schluss aufrecht. Die Figuren wirken vielschichtig und glaubwürdig. Gerade weil nicht immer klar ist, welche Absichten sie wirklich verfolgen, entsteht ein ständiges Gefühl der Unruhe. Dieses psychologische Spiel macht den Roman besonders packend. Der Schreibstil ist flüssig, modern und sehr atmosphärisch. Die kurzen Kapitel und überraschenden Wendungen sorgen dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Die Touristin ist ein spannender Psychothriller voller Geheimnisse, Misstrauen und unerwarteter Wendungen. Perfekt für alle, die nervenaufreibende Geschichten mit dichter Atmosphäre und psychologischer Spannung lieben.

  • Bewertung

    5/5

    23.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und unerwartet

    Jess Ryder hat mit die Touristin einen spannenden Thriller geschrieben, der zugleich ein Familiendrama ist. Die Geschichte rund um Juno, ihre Mutter, Estelle, ihren Vater, Niko und dessen einflussreiche griechische Familie hat mich von Anfang an gefesselt. Als Juno, die Briefe ihrer Mutter Estelle an ihrer Großeltern findet, die diese aus ihrem verlängerten Sommerurlaub von der griechischen Insel Inios verfasst hat, scheint sie dem Geheimnis ihres unbekannten Vaters, von dem die Mutter bis dahin behauptet hat, dass er ein italienischer Kellner sei, auf die Spur zu kommen. Auch wenn jemand Lucas ist, mit dem die Beziehung aufgrund eines unerfüllten Kinderwunsch ist, gerade schwierig ist, dagegen ist, reißt sie dorthin, um ihre Geschichte auf den Grund zu gehen. Sie ergattert ein Job als Hochzeitsplanerin im Club der Familie von Niko, doch von ihm ist keine Spur auf die Familie schweigt sich aus. Es wird zunehmend bedrohlich und mysteriös, und als sie scheinbar Nachrichten von Niko erhält, ist sie erpicht darauf, ihn zu treffen. Das Buch nimmt besonderes zum Ende hin. Eine überraschende Wendung, die ich natürlich nicht Spoilern möchte, aber ich konnte bis zum Ende nicht aufhören, das Hörbuch zu hören. Eine klare, hör- oder Leseempfehlung von mir.

  • Newspaper

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    15.04.2026

    eBook (ePUB 3)

    Familiengeheimnisse unter mediterraner Hitze

    Eine Frau reist auf eine kleine Mittelmeerinsel, nicht aus Fernweh, sondern aus einem inneren Druck heraus. Sie will endlich verstehen, wo sie herkommt, konkret: wer ihr Vater ist und warum dieses Kapitel in ihrem Leben immer ein blinder Fleck geblieben ist. Während sie sich vor Ort vorsichtig an Menschen und Erinnerungen herantastet, entfaltet sich parallel die Geschichte ihrer Mutter in der Vergangenheit. Zwei Perspektiven, die sich zunächst unabhängig anfühlen, aber nach und nach immer enger ineinandergreifen … bis klar wird, dass hier mehr verborgen liegt, als man anfangs vermutet. Die Geschichte wirkt nicht wie ein klassischer Thriller, der einen sofort packt und durchzieht, sondern eher wie ein langsames Hineingleiten in etwas Unangenehmes. Es beginnt fast ruhig, beinahe unspektakulär und genau das macht es so effektiv. Diese unterschwellige Spannung baut sich leise auf, fast unmerklich, bis man irgendwann merkt, dass man längst mittendrin steckt. Juno ist dabei alles andere als glatt oder sympathisch im klassischen Sinne. Sie schwankt, zweifelt, passt sich an, zieht sich zurück und genau das kann auch mal nerven. Aber gleichzeitig macht es sie greifbar. Man versteht irgendwann, warum sie so ist, auch wenn man nicht jede ihrer Entscheidungen gutheißt. Ihre Entwicklung passiert nicht plötzlich, sondern eher in kleinen, glaubwürdigen Schritten. Die Rückblicke haben für mich eine ganz eigene Wirkung. Sie fühlen sich intensiver an, emotional aufgeladener, teilweise auch widersprüchlich. Man merkt schnell, dass Erinnerungen nicht immer verlässlich sind und dass Menschen sich ihre eigene Version von Wahrheit zurechtlegen. Gerade diese Unschärfe fand ich spannend, weil sie einen als Leser ständig zweifeln lässt. Was die Atmosphäre angeht, lebt das Buch stark vom Kontrast: diese helle, fast schon kitschige Inselkulisse und darunter ein Gefühl von Enge, von unausgesprochenen Dingen. Es ist nicht laut oder dramatisch, sondern eher dieses stille Unbehagen, das sich festsetzt. So ein Gefühl, dass hinter freundlichen Fassaden etwas kippen kann. Auch die Figuren rund um die Protagonistin bleiben bewusst schwer einzuordnen. Man weiß nie so genau, wem man trauen kann, und genau das sorgt dafür, dass man gedanklich immer dranbleibt. Es gibt keine klaren Schwarz-Weiß-Zeichnungen, sondern viele Grautöne. Für mich ist das Buch kein typischer Pageturner im klassischen Sinn, sondern eher eines, das sich langsam entfaltet und dabei immer mehr Spannung aufbaut. Es lebt von Stimmung, von zwischenmenschlichen Dynamiken und von der Frage, wie gut man die Menschen kennt, die einem am nächsten stehen. Und genau das bleibt auch nach dem Lesen noch hängen.

  • Bewertung

    5/5

    15.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Toxische Traditionen hinter paradiesischer Kulisse

    Die traditionellen weiß getünchten Gebäude, der strahlend blaue Himmel und die pittoreske Hafengegend begeistern Juno, eine 39‑jährige Engländerin, als sie die Insel Inios betritt. Sie ist allerdings keine typische Touristin; sie sucht ihren Vater, den sie nie kennengelernt hat. Doch es ist keine gute Idee, die Geister der Vergangenheit an diesem Ort voller gefährlicher Geheimnisse heraufzubeschwören … Die Handlung entfaltet sich aus zwei Blickwinkeln auf mehreren Zeitebenen: Man lernt Estelle, Junos Mutter, kennen und erfährt, was sie in den Sommern 1984/85 auf Inios erlebt hat. In der Gegenwart erzählt Juno von ihrer ungewöhnlichen Kindheit, ihrer problematischen Ehe, warum sie ausgerechnet jetzt ihren Vater finden will, vor allem aber von ihren Erfahrungen auf der Insel. Ich muss zugeben, dass mir Juno zunächst eher unsympathisch war: Ich empfand sie als passive People-Pleaserin, die sich nach den Erwartungen anderer richtet, um nicht zu enttäuschen. Im Laufe der Handlung macht sie allerdings eine tolle Entwicklung durch! Estelle ist komplexer, widersprüchlicher: Sie ist bereits als Jugendliche charakterstark, steht für ihre Werte ein, doch sie hat sich in Inios verliebt und Liebe taucht alles in ein schmeichelndes Licht. Sie erkennt die Schattenseiten, will die Insel gleichzeitig als perfekten Zufluchtsort sehen, denn sie kann mit dem Leben, das im grauen, kalten Manchester auf sie wartet, nichts anfangen. Der ausdrucksstarke Erzählstil voller lebendiger Eindrücke ist mitreißend, es gibt viele undurchsichtige Figuren, die von Misstrauen sowie Bedrohung geprägte Atmosphäre sorgt für Spannung und die Gegebenheiten einer kleinen Partyinsel werden perfekt genutzt! “Die Touristin” ist ein fesselnder Thriller um mehr als nur ein dunkles Familiengeheimnis, der mit interessanten Charakteren, greifbarem Urlaubsflair und vielen erschütternden Enthüllungen im Rahmen einer ereignisreichen, ausgeklügelten Handlung überzeugt!

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Bewertungen (20)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Milehi Kiatkoh

    Milehi Kiatkoh

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Auf der Suche nach Wahrheit – auf einer Insel voller Lügen

    Juno betritt die griechische Insel Inios mit großen Hoffnungen, um ihren unbekannten Vater zu finden, doch schnell offenbart sich das vermeintliche Paradies als Ort voller Schatten und düsterer Geheimnisse. Jess Ryder erzählt diese fesselnde Geschichte meisterhaft auf zwei Zeitebenen: Während Junos Mutter Estelle Einblicke in die Ereignisse von vor 40 Jahren gewährt, verfolgt der Leser parallel Junos gegenwärtige Suche und das wachsende Gefühl, beobachtet und festgehalten zu werden. Die Autorin schafft es brillant, die anfängliche Faszination für die idyllische Inselkulisse allmählich in eine Atmosphäre aus Misstrauen und unterschwelliger Bedrohung zu verwandeln, sodass die Leser früh spüren, dass hinter der malerischen Fassade etwas Dunkles lauert. Mit einer Protagonistin, die durch ihre Neugier und Entschlossenheit sofort überzeugt, entwickelt sich der Roman zu einem packenden Thriller, der die Spannung kontinuierlich aufbaut und den Leser in seinen Bann zieht. Das wunderbar gestaltete Cover mit seinem türkisen Meer und den weißgetünchten Gebäuden spiegelt diese Dualität perfekt wider und macht „Die Touristin" zu einem unvergesslichen Leseerlebnis, das Sommerfeeling und psychologische Tiefe elegant miteinander verbindet.
  • Zum Bewerterprofil von Iduna Tiedemann

    Iduna Tiedemann

    Thalia Delmenhorst

    Buchhändler*in

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    4/5

    15.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Auf der Suche nach dem Vater

    Auf einer kleinen idyllischen griechischen Urlaubsinsel entspinnt sich eine dramatische Familiengeschichte, deren Handlung raffiniert auf verschiedenen Zeitebenen spielt. Eigentlich ist Juno dort als Touristin unterwegs, sucht aber nach ihren Wurzeln, da ihre Mutter ein Geheimnis um ihren Vater macht. Dazu kommt außerdem noch eine Urlaubsromanze für das Summerfeeling und obenauf einige merkwürdige Begebenheiten mit den Einwohnern der Insel. Ein gut gemachter kurzweiliger Schmöker, den man nicht aus der Hand legen möchte.

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  • Produktbild: Die Touristin