Produktbild: Die Frau, die liebte
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Die Frau, die liebte Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.03.2018

Verlag

dtv

Seitenzahl

136

Maße (L/B/H)

21,6/14,4/2 cm

Gewicht

308 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The Wife of Martin Guerre

Übersetzt von

Susanne Höbel

Sprache

Deutsch

EAN

2710004515865

Beschreibung

Rezension

Janet Lewis gelingt mit ›Die Frau, die liebte‹ ein Meisterwerk. ("Für Sie")
Ein Buch, das man mühelos in den Rang eines modernen Klassikers heben kann. ("Brigitte Woman")
Auch dank der hervorragenden Übersetzerin Susanne Höbel könnte dieses Kleinod mein Favorit des Jahres werden! ("Brigitte Wir")
Janet Lewis erzählt ein historisches Justizdrama - nicht ganz korrekt, aber literarisch vollendet. ("Neue Zürcher Zeitung")
Die verblüffende Präzision in Janet Lewis‘ wiederentdecktem Roman ›Die Frau, die liebte‹. ("Literatur Spiegel")
Streng und sinnlich zugleich ist der Ton, den Janet Lewis in ihrer Novelle anschlägt – eine Abfolge einfacher alter Wörter wie Stein, Feuer, Brot und Schoß. ("Emotion")
Die Geschichte ist wundervoll zu lesen!! Ein richtiges Juwel… ("Süd Anzeiger")
Selten wurde so eindringlich über das Wesen der Sehnsucht räsoniert, wie es Janet Lewis anhand eines der berühmtesten Justizfälle Frankreichs gelingt. ("myself")
Dieses kleine, wiederentdeckte Buch ist eine Wucht! ("Bündner Woche")
Ein literarisches Kleinod. ("Buchhandlung Funk")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.03.2018

Verlag

dtv

Seitenzahl

136

Maße (L/B/H)

21,6/14,4/2 cm

Gewicht

308 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The Wife of Martin Guerre

Übersetzt von

Susanne Höbel

Sprache

Deutsch

EAN

2710004515865

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Tumblingerstr. 21
80337 München
Deutschland
Email: kundenservice@dtv.de
Url: www.dtv.de
Telephone: +49 89 381670

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  • Raumzeitreisender

    aus Ahaus

    5/5

    18.03.2026

    Zweifel an der Identität

    Der Roman spielt im 16. Jahrhundert in den französischen Pyrenäen und beruht auf einer wahren Begebenheit. Der junge Bauer Martin Guerre verlässt Frau und Kind und verschwindet spurlos aus seinem Heimatdorf Artigues. Acht Jahre später taucht ein Mann in dem Dorf auf und gibt sich als Martin Guerre aus. Ist er es wirklich oder handelt es sich um einen Hochstapler? Bedenken bleiben, daher landet der Fall drei Jahre später vor Gericht, zunächst in Rieux, danach in Toulouse. Der Fall ist spektakulär und bietet Gesprächsstoff in ganz Frankreich. Ohne moderne DNA-Analyse ist ein Identitätsnachweis schwierig. Zahlreiche Zeugen werden gehört. Auffallend ist die (positive) Veränderung im Wesen des Protagonisten. Martins Ehefrau Bertrande de Rols hat die Rückkehr ihres Ehemannes herbeigesehnt und kämpft zunehmend mit Zweifeln, die ihr auch gesundheitlich zu schaffen machen. Obwohl sie sich auf den Mann einlässt und zwei Kinder von ihm bekommt, will sie Klarheit haben. Die Geschichte bietet reichlich Stoff für Interpretationen und Charakterstudien. Das Dorf und die Familienstrukturen sind vom Patriarchat geprägt, was auch Martins Flucht beeinflusst. Die Rolle der Kirche ist wegen der einfachen Lösungsvorschläge zweifelhaft. Wie verhalten sich Verwandte, Bedienstete und die übrigen Dorfbewohner? Kann eine Ehefrau sich täuschen lassen? Die Geschichte produziert viele Verlierer. Sie wurde mehrfach verfilmt und ist unbedingt lesenswert.

  • literarisches.seemannsgarn

    aus Rostock

    5/5

    27.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die Frau, die liebte und sich täuschte...

    Ein wunderschönes schmales Büchlein und eine Geschichte, die die Jahrhunderte überdauerte. Flüssig und schnell lässt sich diese Geschichte lesen und nimmt den Erzähler mit. Janet Lewis schafft es wunderbar, den altertümlichen Erzählstil anzunehmen und man fühlt sich wie in einem Roman aus dem 17. Jahrhundert.

  • mein.buecherregal

    4/5

    07.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Interessant

    Die Frau, die liebte von Janet Lewis aus dem #dtvverlag ▫️ Dieses kleine Buch mit ca. 120 Seiten ist schnell zu lesen… vielleicht sogar zu schnell. . Diese Geschichte beginnt im Jahr 1539 in Frankreich mit einer Hochzeit…. Und endet vor Gericht. . Vielleicht der Werdegang vieler Ehen? Aber diese Geschichte ist besonders. Hier liegt ein berühmter Rechtsfall zu Grunde und die Frage, wer hat Recht? Ist das Martin ihr Ehemann? Oder ein Fremder? . Das Buch hallt nach und regt zumindest mich zum Nachdenken an. Wie hätte wer handeln können? Was für eine Tragödie! Was für eine wahre Geschichte, die auch heute noch verwundert und interessiert. . Das Buch war ein absoluter Zufallsfund im Bücherschrank. Gekauft hätte ich es mir wohl nicht. Zu dünn, zu kurz das Buch. Und die Geschichte ist auch bekannt, wenn man den Film „Sommersby“ gesehen hat….. und trotzdem bin ich froh, dass ich diese Buch gefunden und gelesen habe. Es war sehr eindringlich. Interessant und historisch bereichernd. . Mir hat es gefallen.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

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    5/5

    08.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    literarisches Kleinod mit historischem Hintergrund

    Immer wieder mal geht es mir so, dass ein schlankes Buch (wie diese Novelle der Kalifornierin Janet Lewis) länger im Hinterkopf verweilt als wesentlich umfangreichere "Kollegen". Inspiriert durch eine Sammlung historischer Strafrechtsfälle nimmt uns Lewis` Geschichte mit in die französischen Pyrenäen im 16.JH. Im Mittelpunkt steht dabei Bertrande de Rols, eine früh verheiratete Bauerntochter, deren Mann, Martin Guerre, für acht Jahre spurlos verschwunden war. Als er schließlich wohlbehalten wieder auftaucht sind alle glücklich: Frau, Sohn, Geschwister und Gesinde und es gibt erneut Nachwuchs. Aber Bertrande traut dem Frieden nicht - zu liebenswürdig und vollkommen ist dieser Rückkehrer - anders vom Wesen als ihr Mann früher und sie beginnt an ihm zu zweifeln.... Eine patriarchalische Welt, strenger katholischer Glaube und diverse Gerüchte, all das mündet schließlich in einem Aufsehen erregendem Prozess, der seine Initiatorin vielleicht frei, aber nicht glücklicher machen wird... Janet Lewis verwendet eine schnörkellose, aber bilderreiche Prosa, die die Wucht ihrer Geschichte ein wenig abmildert - am Ende bleibt die Frage für mich : wie hätte ich an Bertrande`s Stelle gehandelt ? P.S.Falls Ihnen dabei Verfilmungen mit G.Depardieu oder J.Foster einfallen, liegen sie übrigens richtig :-)
  • Zum Bewerterprofil von Claudia Engelmann

    Claudia Engelmann

    Thalia Korbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.11.2023

    eBook (ePUB 3)

    Ein kleines großes Meisterwerk!

    Eine wahre Geschichte im Frankreich des 16. Jahrhunderts hat die leider zu Unrecht ins Vergessen geratene amerikanische Schriftstellerin Janet Lewis inspiriert, diese bewegte, ja geradezu dramatische Erzählung über Liebe und Täuschung, über Zweifel und Wahrheit, über Wahn und Erlösung zu schreiben. Und hat damit eine der kraftvollsten und stärksten Frauenfiguren der Literatur geschaffen, die unvergesslich bleibt
  • Zum Bewerterprofil von Anke Hackler

    Anke Hackler

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Die Frau, die liebte

    Eine schlichte Geschichte, auf wahren Begebenheiten beruhend. Eindringlich, fesselnd und dramatisch - grosse Erzählkunst.
  • Zum Bewerterprofil von P. Kurbach

    P. Kurbach

    Thalia Osnabrück

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Schmuckstück .

    WOW! So schmal, so großartig. Die Geschichte einer Frau, die eine Chance ergreift, obwohl sie Zweifel aber doch keine Wahl hat.

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