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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

71160

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.09.2016

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/1,5 cm

Gewicht

209 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Adress Unkown

Übersetzt von

Dorothee Böhm

Sprache

Deutsch

EAN

2710004546784

Beschreibung

Rezension

»Mit ungeheurer Hellsicht erzählt darin Taylor die Geschichte einer Freundschaft, auf die der Nationalsozialismus mit seinem Rassenhass immer größere Schatten wirft.« ("Kölnische Rundschau")
»Diese Geschichte ist meisterhaft, sie ist mit unübertrefflicher Spannung gebaut, in irritierender Kürze, kein Wort zu viel, keines fehlt.« ("Wochenspiegel")
»Ein Buch von beklemmender Aktualität.« ("Neue Rhein Zeitung")

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Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

71160

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.09.2016

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/1,5 cm

Gewicht

209 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Adress Unkown

Übersetzt von

Dorothee Böhm

Sprache

Deutsch

EAN

2710004546784

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag GmbH
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
Deutschland
Email: vertrieb@hoca.de
Url: www.hoca.de
Telephone: +49 40 441880
Fax: +49 40 44188290

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  • Bewertung

    5/5

    22.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zeitlos aktuell

    Unglaublich, was 1938 beschrieben wurde. Auch heute noch aktuell. Ein Buch, das jeder gelesen haben sollte. In der Schule oder für sich selbst. Selten beeindruckte ein so kurzes Buch mehr.

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    aus Leverkusen

    5/5

    02.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Vom Ende einer Freundschaft

    Das Buch hat mich dieses von überrascht, ich wusste nicht worum es geht zudem hat es mich sprachlos gemacht und hat viele Gefühle ausgelöst und nachdenklich zurück gelassen. Wie kraftvoll Worte sein können! Was oder besser wie durch eine Wahn eine jahrelange Freundschaft zerstört wird, wie man das was man einst liebte hintergeht. Auch wenn das eine fiktive Geschichte ist, fühlst sie sich echt an.

  • Bewertung

    5/5

    12.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leider: So aktuell wie 1938

    Eine kluge, mitreißende Novelle, mit einem ebenso klugen Nachwort von Elke Heidenreich: „Ich würde wieder mehr Vertrauen in dieses Land haben, wenn ich dieses Buch in den nächsten Monaten und Jahren aus vielen Jackentasche ragen sähe.“ Wie wahr und trotzdem leider, wie unwahrscheinlich. Unbedingt lesen und weiterversicherten!

  • Sonja

    aus Freiburg

    5/5

    27.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Roman / Zeitgeschichte / Rache

    Der Deutsche Martin Schulse und der amerikanische Jude Max Eisenstein betreiben in den USA eine gut gehende Kunstgalerie. 1932 entscheidet sich Schulse, mit seiner Familie nach Deutschland zurückzukehren. Eisenstein betreibt die gemeinsame Galerie in San Francisco weiter. Die beiden Männer bleiben in Kontakt und tauschen sich in ihren Briefen über Berufliches und Privates aus. Zunächst scheint die Freundschaft nicht unter der räumlichen Trennung zu leiden. Doch Schulse, der die politischen Entwicklungen in Deutschland anfangs noch kritisch betrachtete, entwickelt sich nach und nach zum bekennenden Nationalsozialisten. Diese Briefe zu lesen ist unfassbar und dann auch sehr gruselig. Aber es zeigt auf, wie schnell etwas angenommen werden kann, wenn man damit jeden Tag „beschallt“ wird. Denn man muss bedenken, Martin Schulze hat nie in Armut gelebt, er war fast die komplette Weimarer Republik in Amerika und hatte ein gutes Leben und auch als er zurückkommt, lebt er sehr gut und doch rutscht er sehr schnell in das Gedankengut und schreibt sogar „Wir haben gelitten.“. Und die Reaktion von Max Eisenstein auf ein Ereignis ist so unglaublich und es zeigt auf, wie viel Macht ein paar Worte haben können, wenn sie gut platziert werden!

  • Bewertung

    5/5

    20.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein kurzer Briefroman mit Wirkung

    Vor Beginn des zweiten Weltkrieges hatten, verallgemeinert gesprochen, ein Jude und ein deutscher ein Antiquariat zusammen. Der Betrieb des besagten Geschäftes wurde jedoch erschwert als einer gezwungener Maßen ins Exil flüchten musste. Die beiden blieben jedoch über Briefe in Kontakt. Diese Briefe hatten es wahrlich in sich. Durch ihre subtile Art und Weise erfahren Lesende geradezu einen Sog, wo man das unausweichliche Ende erahnen, jedoch nicht wahrhaben, mag. Absolut großartig ist dieses kurze Werk und sollte nach meiner Meinung auch zur Schullektüre gehören.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von T. Hartung

    T. Hartung

    Thalia Köln-Weiden – Rhein-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.03.2025

    eBook (ePUB)

    Briefwechsel mit Power

    Ich habe noch nie zuvor auf so wenig Seiten so einen großen, emotionalen Konflikt niedergeschrieben gesehen. Der Umbruch der deutschen Gesellschaft im Nationalsozialismus, die Verzweiflung der jüdischen Bevölkerung und letztendlich auch die Macht geschriebener Worte werden hier in einem zweiseitig Briefaustausch meisterhaft lesbar gemacht. In meinen Augen sollte es eine Pflichtlektüre an jeder Schule sein.
  • Zum Bewerterprofil von Haike Zimmer

    Haike Zimmer

    Thalia Dresden – Elbe Park

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Verbrechen und Strafe

    Das sind die überzeugendsten 80 Seiten, welche ich gelesen habe. Der fiktive Briefwechsel zweier einst enger Freunde, Max im Deutschland des beginnenden Nationalsozialismus und des Juden Martin in den USA. Mit subtiler Raffinesse rächt sich Martin, gegen ein für ihn persönliches, gnadenloses Verbrechen. Für den Leser ist alles klar. - Schullesestoff, bitte ! -
  • Zum Bewerterprofil von I. Senske

    I. Senske

    Thalia Osnabrück

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Briefwechsel, der in Erinnerung...

    Ein Briefwechsel, der in Erinnerung bleibt. Über den Fall Gurlitt bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden und wurde förmlich davon eingesogen. Unbedingt lesen!
  • Zum Bewerterprofil von Stephan Heidelberg

    Stephan Heidelberg

    Thalia Hildesheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein literarisches Meisterwerk...

    Ein literarisches Meisterwerk von beklemmender Aktualität. Absolute Pflichtlektüre.
  • Zum Bewerterprofil von Dorothea Bereswill

    Dorothea Bereswill

    Thalia Sindelfingen – Breuningerland

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein beeindruckender Roman, den...

    Ein beeindruckender Roman, den ich alle paar Jahre wieder zur Hand nehme, lese und neu entdecke. Stilistisch ein Briefroman, inhaltlich die gegensätzliche politische Entwicklung zweier Juden während des 3. Reichs. Geht bei jedem Lesen nahe, jedes Mal anders. Ein Lesemuss.

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