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Produktbild: Mio und die Unsterblichkeit

Mio und die Unsterblichkeit

4

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

27.08.2026

Verlag

Paul Zsolnay Verlag

Seitenzahl

144 (Printausgabe)

Dateigröße

1577 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783552076532

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

27.08.2026

Verlag

Paul Zsolnay Verlag

Seitenzahl

144 (Printausgabe)

Dateigröße

1577 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783552076532

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  • Rina

    aus Mannheim

    3/5

    29.08.2026

    eBook (ePUB)

    Eine Momentaufnahme

    Ich muss sagen, dass ich aufgrund des Klappentextes etwas anderes erwartet hatte. Vor allem dachte ich, dass Mio, die kleine schwarze Katze, eine deutlich größere Rolle spielen würde. Dabei dauert es bei dem eher kurzen Roman schon eine ganze Weile, bis sie überhaupt auftaucht. Eigentlich geht es viel mehr um Ingemar, einen 16-jährigen Jungen, der im Rollstuhl sitzt und dessen Krankheit sein Leben zunehmend einschränkt. Ingemar ist dabei ein wenig zynisch und ziemlich ungefiltert. Er nimmt sich nicht viel zurück und sagt oft einfach, was er denkt. Gerade die Gespräche mit denen, die ihn umsorgen, fand ich dadurch oft amüsant. Überhaupt spielen die Menschen um Ingemar herum eine große Rolle in der Geschichte. Gleichzeitig beschäftigt er sich gerade durch seine eigene Situation oft mit der Frage, wie viel Kontrolle ein Mensch eigentlich über seinen eigenen Körper hat. Wenn der eigene Körper einem zunehmend die Kontrolle entzieht, wie viel davon gehört dann eigentlich noch einem selbst? Für mich war das Buch vor allem eine Momentaufnahme aus Ingemars Leben. Insgesamt wurde ich von der Geschichte positiv überrascht. Gleichzeitig hätte ich mir für diese Thematik mehr Seiten und damit auch mehr Raum gewünscht.

  • ♡Alex | stories

    5/5

    24.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch, das zum Nachdenken bringt

    Mir hat „Mio und die Unsterblichkeit“ richtig gut gefallen. Obwohl das Buch eher kurz ist, steckt unglaublich viel drin. Besonders Ingemar mochte ich als Charakter sehr. Er ist klug, eigenwillig, manchmal etwas zynisch, aber gleichzeitig auch sehr verletzlich. Die Geschichte behandelt schwere Themen wie Krankheit, Leben, Tod und Verlust, wird aber durch den trockenen Humor und die tollen Dialoge immer wieder aufgelockert. Auch Mio, die kleine schwarze Katze, hat mir sehr gefallen. Ein ruhiges, besonderes Buch, das mich zum Nachdenken gebracht hat und noch ein bisschen im Kopf geblieben ist.

  • Bewertung

    aus Buchen

    4/5

    28.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ingemar und Mio

    Paul Hochgatterer zeigt das Leben eines 16jährigen Jungen, der an spinaler Muskelatrophie leidet. Er sitzt im Rollstuhl, muss gepflegt werden, doch er kann mit seiner Behinderung umgehen, Uch wenn es kontinuierlich schlechter wird. Zuneigung fasst er zu der Katze Mio, die ziemlich wild und eigensinnig ist. Da gibt es einige gut geschriebene Episoden. Auch die Dialoge sind klug gemacht. Befreundet ist er außerdem mit einem alten Mann, der ihm Geschichten von früher erzählt. Das Buch ist kurz, doch gut durchkomponiert.

  • Gela

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    09.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ehrlicher Blick auf das Leben mit einer schweren körperlichen Beeinträchtigung

    Dieses Buch ist kein sanftes Leseerlebnis, sondern ein emotionaler Angriff, der mich zwischen Zynismus, Traurigkeit und überraschendem Humor hin- und herschleuderte. Im Zentrum steht der sechzehnjährige Ingemar, dessen Körper ihn durch die Spinale Muskelatrophie verrät. Sein Geist dagegen arbeitet auf Hochtouren und er blickt unverstellt und oft schonungslos auf die Welt. »Wer behauptet, alle Menschen zu mögen, ist nur zu feig, sie sich genau anzuschauen. Ich glaube, ich mag auch die Dummen. Manche zumindest.« Besonders die philosophischen Wortgefechte mit einem 94-jährigen Mann, der Ingemar wöchentlich besucht, sind fesselnd. In ihren Gesprächen wird mit Illusionen aufgeräumt und viel zum Nachdenken angeregt. Auch wenn mich Ingemars Perspektive berührt hat, stockte der Lesefluss an anderen Stellen. Die eingestreuten Songtexte wirkten auf mich wie Fremdkörper, die mich aus der Erzählung holten – ein Stilmittel, das mir in letzter Zeit häufiger begegnet ist. Auch die Rolle der Katze Mio konnte mich nicht überzeugen. Die fast schon übersteigerte Fürsorge für das Tier überlagert für mich die eigentlichen Bedürfnisse und Kämpfe Ingemars. Die Symbolik der sieben Katzenleben wird immer wieder erwähnt, bildet aber keine Brücke zum Kern der Geschichte. Ich schließe das Buch mit einer gewissen Ratlosigkeit über die eigentliche Botschaft des Autors, doch die Fragen bleiben im Kopf nachhallen über Schicksal, Entscheidungen und Moral. Denn wie es im Buch heißt: »Wir reden über Ewigkeit, Gerechtigkeit und Dummheit, über alles nur kurz.«

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    Ulrike Zimmermann

    Thalia Mayersche Köln-Mülheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erfrischend direkt

    Ein schmales Büchlein, das nur so strotzt vor Zynismus und bissigem Humor. Und dennoch eine sehr warmherzige, witzige und lebenskluge Geschichte, deren Protagonisten man einfach gernhaben muß. Ingemar ist 16, denkt viel nach und schreibt alles auf. Er hat eine seltene genetische Erkrankung, SMA Typ 2, spinale Muskelatrophie. Tagebuchartig berichtet er über seinen Alltag zwischen Physiotherapie, Arztbesuchen Familie und Schule. Dann zieht Mio bei ihm ein mit ihren 7 Leben… Ein wunderbares Buch - klug, witzig, unerschrocken, direkt!

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