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Produktbild: Alte Pfade
Artikelbild von Alte Pfade
Alexa Hennig von Lange

1. Alte Pfade

Alte Pfade Roman

Gesprochen von
105
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sandra Voss

Spieldauer

6 Stunden und 26 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.09.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

23

Verlag

DuMont Buchverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783755815600

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Sandra Voss

Spieldauer

6 Stunden und 26 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.09.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

23

Verlag

DuMont Buchverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783755815600

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG
Amsterdamer Str. 192
50735 Köln
Deutschland
Email: info@dumont-buchverlag.de
Url: www.dumont-buchverlag.de
Telephone: +49 221 2241854

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  • Sylvias-Lesezimmer

    aus Ingelbach

    5/5

    24.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn der letzte Weg neue Wege öffnet

    Zum Inhalte Kaum ist Liliane aus dem ersten Erholungsurlaub nach ihrer schmerzhaften Scheidung zurückgekehrt, erfährt sie, dass ihr 89-jähriger Vater Klaus heimlich und allein nach Schottland gereist und mitten in der Wildnis der Highlands mit einem Herzinfarkt zusammengebrochen ist. Natürlich reist sie umgehend zu ihrem Vater. Anstatt mit seiner Tochter wieder nach Hause zu reisen, zeigt der Vater sich stur. Er will unbedingt jene Wanderroute bis zur nördlichsten Spitze Schottlands wiederholen, die er einst als junger Architekturstudent bezwungen hat. Liliane begleitet ihren Vater auf dieser Tour und es entwickelt sich rasant zu einer emotionalen Konfrontation mit der eigenen Familiengeschichte. In Alexa Hennig von Langes neuem Roman „Alte Pfade“ geht es um die ambivalente Beziehung zwischen einem alternden Vater und seiner erwachsenen Tochter. Alexa Hennig von Lange hat für die Geschichte Charaktere mit psychologischer Tiefe lebendig werden lassen. Klaus verkörpert die Generation der Kriegskinder. Er ist aufgewachsen im vom Krieg gezeichneten Potsdam, geprägt von Flucht und Disziplin. Er verachtet Schwäche und weigert sich bis zum Schluss, die Kontrolle abzugeben. Erst als sein Körper auf den harten Pfaden versagt, bröckelt die raue Fassade. Liliane hat zeitlebens gelernt, zu funktionieren und Herausforderungen anzunehmen. Eine Eigenschaft, die sie der emotionalen Kälte ihres Vaters verdankt. Die Art ihres Vaters hat ihre Beziehung zu Männern geprägt. Auch die Nebenfiguren wie Lianes Ex-Mann Frederick oder ihre egozentrische Schwester bereichern die Geschichte. Alexa Hennig von Lange erzählt die Geschichte in einem ruhigen Ton. Durch Rückblenden verdeutlicht sie ihren Leser*innen die Vater-Tochter-Beziehung. Der Schreibstil von Alexa Hennig von Lange ist flüssig und gut verständlich. Die Atmosphäre in der Geschichte ist deutlich kühl. Die alten Pfade durch die Wildnis der Highlands werden anschaulich beschrieben. Darin ist Liliane in Sommerschuhen unterwegs. Man spürt ihre Angespanntheit und ihre Erleichterung, wenn eine Hütte in Sicht kommt. „Alte Pfade“ ist ein berührender und melancholischer Generationenroman, den ich gerne gelesen habe.

  • Martina Meyen

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    22.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Alte Pfade, neue Wege

    Dieses Buch ist ein Geschenk für mich! Es entführt mich nicht nur in mein Lieblingsland Schottland, sondern weckt auch viele Erinnerungen an meinen Papa, der die Welt vor sieben Jahren verlassen hat und leider nie mit mir nach Schottland reisen konnte. Schon deshalb hat mich diese Geschichte auf ganz besondere Weise berührt. Zunächst frage ich mich allerdings, was die Autorin sich für spezielle Charaktere ausgedacht hat. Liliane hat sich von ihrem eigentlich guten Ehemann getrennt. Die Gründe dafür kann ich nicht wirklich nachvollziehen und zunächst macht sie sich bei mir damit nicht unbedingt sympathisch. Auch ihr Vater ist ein schwieriger Charakter, dickköpfig und stur. Doch ich begleite das ungleiche Paar auf seinem Weg durch die schottischen Highlands und merke, wie sich etwas verändert,  nicht nur bei den beiden, sondern auch in meiner Wahrnehmung. Die gemeinsame Reise öffnet Türen, hinter denen lange Zeit Abstand und Unverständnis geherrscht haben. Eine unerwartete Begegnung in einem abgelegenen Bothy hat mir besonders gut gefallen. Sie ist wunderschön erzählt und für Liliane von großer Bedeutung. Von diesem Moment an wachsen mir sowohl sie als auch ihr Vater immer mehr ans Herz. Schritt für Schritt nähern sich die beiden an, bis die Geschichte ein stimmiges und zugleich sehr emotionales Ende findet. Alexa Hennig von Lange nimmt mich mit an wunderschöne Orte Schottlands, die ich bisher noch nicht besucht habe und die nun auf meiner Bucketlist stehen. Gleichzeitig erzählt sie mit viel Einfühlungsvermögen davon, wie Nähe entstehen kann, wenn zuvor nur Distanz und Unverständnis waren. Die alten Pfade führen Liliane auf neue Wege – und haben auch mein Herz berührt. Ich habe dieses Buch wahrhaft geliebt!

  • die.bunte.welt.der.buecher

    aus Magdeburg

    5/5

    19.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auf den Spuren der Vergangenheit

    Liliane und ihre Geschwister Charlotte und Georg haben schon im frühen Alter ihre Mutter verloren. Ihr Vater Klaus musste von da an nicht nur der Ernährer der Familie sein, sondern sich auch um Haushalt und Kinder kümmern. Da blieb kein Raum und keine Zeit für Schwäche oder Trauer. Jetzt viele Jahre später erleidet der 89-jährige Klaus auf seiner Wanderung quer durch die Wildnis der Highlands einen Herzinfarkt. Liliane reist nach Schottland um ihren Vater nach Hause zu holen. Doch dieser denkt gar nicht daran und will stoisch wie jeher die Wanderroute, die er bereits als junger Architekturstudent gegangen ist, unbedingt fortsetzen. Aus Sorge bleibt Liliane nichts anderes übrig, als ihn zu begleiten, auch gegen den Willen ihres Vaters. "Er räusperte sich. [...] Es kam immer dann, wenn ihr Vater seinen Willen durchsetzen wollte. Für ihn gab es keine Kompromisse. So war es immer gewesen. Den eigenen Plan aufzugeben, empfand er als Selbstaufgabe." (S. 79) Auf ihrer Wanderung auf unebenen Pfaden, dem rauen und nassen Wetter ausgesetzt, wandern sie von Felssteinhütte zu Felssteinhütte. Erstmals kommen sich Vater und Tochter näher und sprechen über all das, worüber in ihrer Familie bisher geschwiegen wurde: die Kriegskindheit des Vaters, die schwierige Ehe der Eltern, der frühe Tod der Mutter, das Scheitern Lilianes eigener Ehe. Schritt für Schritt arbeiten sie die Vergangenheit und ihre Beziehung zueinander auf. Klaus mochte ich zu Beginn mit seiner sturen, rücksichtslosen und egoistischen Art so gar nicht. Das änderte sich, als er beginnt, von seiner Kindheit zu erzählen, die er in der Nachkriegszeit in Potsdam verbracht hat; von dem schweren Leben, das von Zerstörung, existenzieller Not und Unsicherheit geprägt war. Dieses Trauma hat Klaus nie wirklich überwunden und erst recht nicht aufgearbeitet. Seiner Familie Schutz und Stabilität zu bieten, war für Klaus gleichbedeutend damit, Liebe und Fürsorge zu zeigen. Liliane beginnt ihren Vater besser zu verstehen und ihr wird klar, wie sehr sein Verhalten ihre Sichtweise auf Männer geprägt hat und warum ihre Ehe in die Brüche gegangen ist. Gern hätte ich mehr über die Beziehung unter den Geschwistern erfahren, auch wenn der Fokus hier auf der Vater-Tochter-Beziehung liegt. Auch hätte ich die ein oder andere Szene nicht gebraucht. Das Ende wiederum hat mich zutiefst bewegt. "Alte Pfade" ist ein stiller, emotionaler und bewegender Roman über Vergangenheit, familiäre Prägungen, Veränderung, spätes Verstehen und Verzeihen. Der Roman regt zum Nachdenken an und lässt sicher den einen oder anderen den Wunsch verspüren, mit den eigenen Eltern oder auch Großeltern alte Pfade zu betreten. Auch die Beschreibung der schottischen Landschaft ist Alexa Hennig von Lange sehr gelungen. Man merkt dem Roman an, dass die Autorin selbst nach Schottland gereist ist, um die Wege nachzulaufen, die ihr Vater als Student genommen hat. Großartig!

  • Silke - Buchgespür -

    5/5

    19.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    So berührend!

    Vom ersten Schritt an ging ich an Lilianes Seite „Alte Pfade“. Ich habe selbst die Highlands durchquert, wenn auch nicht ganz zu Fuß. Bilder davon findet ihr auf den letzten Slides. Ich weiß, was diese Natur mit einem machen kann. Sie ist so rein und ursprünglich, dass vieles plötzlich klarer wird. Klaus ist nach Oban in Schottland geflogen, um von dort aus mit 89 Jahren noch einmal die Highlands zu durchqueren. Nach einem Herzinfarkt wird seine Tochter Liliane benachrichtigt, die umgehend zu ihm reist und beschließt, ihn nicht allein weitergehen zu lassen. Schon hier zeigt sich die Struktur ihrer Beziehung. Der Vater entscheidet, und Liliane hat auch als Erwachsene kaum eine Chance, sich innerlich dagegen zu wehren oder ihn aus Vernunft von etwas abzubringen. Aufgrund meiner eigenen Biografie hat mich dieses Verhältnis beim Lesen sehr bewegt und berührt. Die Gespräche der beiden und diese Art zu kommunizieren, die die Generation des Vaters nie wirklich gelernt hat, haben mich tief getroffen. Auch die Auseinandersetzung mit Klaus’ Schuld und damit, wie unterschiedlich seine drei Kinder mit Vergebung umgehen, fand ich tiefgründig beschrieben. Liliane handelt immer wieder gegen ihre innere Überzeugung. Doch mit jedem Schritt in ihren zum Wandern wenig geeigneten Stoffschuhen und jedem biografischen Detail aus der Kindheit und den Kriegserfahrungen ihres Vaters, bringt sie nicht nur ihm näher, sondern auch sich selbst. Indem sie ihn besser versteht, ohne alles tolerieren zu können, begreift sie ihre eigene Prägung immer mehr. Die Dialoge und Gedanken der beiden sind sprachlich im Fluss und passen zu den Figuren. Schottlands raue, aber wunderschöne Natur bleibt bei all den nachdenklichen Themen ein guter Spiegel der Seele . Nach dieser Lektüre vermisse ich die Highlands immer mehr. „Alte Pfade“ von @alexahennigvonlange hat mich persönlich weitergebracht. Es hat mich über meine Familie, meine Rolle darin und meine eigenen Ziele nachdenken lassen. Für mich eine große Bereicherung.

  • Monika Schulte

    aus Hagen

    5/5

    18.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Roman, der nachdenklich macht und noch lange nachklingt

    Liliane ist frisch geschieden und gerade von ihrem ersten Urlaub ohne Ehemann zurückgekehrt, als sie die Nachricht erreicht, dass ihr 89-jähriger Vater in Schottland im Krankenhaus liegt. Er wollte allein durch die schottischen Highlands wandern – auf einem Weg, den er bereits als junger Student gegangen ist. Die Ärzte raten ihm dringend, sich zu schonen. Liliane macht sich auf den Weg, um ihren Vater nach Hause zu holen. Doch der alte Herr denkt gar nicht daran, seine Wanderung abzubrechen. Er ist stur und will weiter. Also beschließt Liliane kurzerhand, ihn zu begleiten. Und das, obwohl sie alles andere als gut für eine solche Tour ausgerüstet ist. Gemeinsam mit den beiden begeben wir uns auf eine Reise durch die ursprüngliche, raue Schönheit der schottischen Highlands. Die Autorin ist den Weg ihres Vaters selbst noch einmal gegangen, und das spürt man beim Lesen. Die Landschaft wird so lebendig beschrieben, dass man die Weite förmlich vor Augen hat und glaubt, die klare, frische Luft selbst einzuatmen. Eine wunderbare Kulisse für eine Geschichte, die weit mehr ist als ein Wanderabenteuer. Im Mittelpunkt steht die Beziehung zwischen Vater und Tochter. Sie scheint über all die Jahre von emotionaler Kühle, Distanz und einer gewissen Dominanz des Vaters geprägt worden zu sein. Doch nach und nach erfahren wir, was diesen Mann geformt hat: seine Kriegserlebnisse, die Flucht aus der Heimat und schließlich der Suizid seiner Frau. Mit drei Kindern blieb er allein zurück und musste seinen eigenen Weg finden, mit all diesen Schicksalsschlägen umzugehen. Bis heute scheint ihn etwas anzutreiben, als könne er einfach nicht zur Ruhe kommen. Auch Liliane trägt ihre Verletzungen mit sich. Die Beziehung zu ihrem Vater hat sie geprägt, und die Scheidung ist ein weiterer Einschnitt in ihrem Leben. Besonders schmerzhaft ist, dass ihr Sohn nach der Trennung keinen Kontakt mehr zu ihr möchte. Auf den gemeinsamen Etappen durch die Highlands verändert sich etwas zwischen den beiden. Sie kommen sich näher, sprechen miteinander und beginnen, hinter die Fassaden des jeweils anderen zu schauen. Was jahrelang unausgesprochen blieb, bekommt endlich Raum. Vater und Tochter lernen sich noch einmal ganz neu kennen – und vielleicht gelingt es ihnen gerade jetzt, einander wirklich zu verstehen. Mein Fazit: Alte Pfade ist ein unglaublich berührender Roman. Leise und intensiv erzählt Alexa Hennig von Lange von familiären Verletzungen, alten Wunden und den Spuren, die das Leben in uns hinterlässt. Es geht um Abschiede, um Neuanfänge und um die Möglichkeit, sich selbst und anderen auch nach vielen Jahren noch einmal neu zu begegnen. Ein Roman, der nachdenklich macht und noch lange nachklingt. Denn manchmal muss man sich gemeinsam auf den Weg machen, um einander endlich näherzukommen. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung!

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Bewertungen (105)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Daniela Mayer

    Daniela Mayer

    OSIANDER Biberach

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Am Ende eines Lebens

    Frisch geschieden erhält Juliane die Nachricht des Krankenhauses in Inverness, dass ihr betagter Vater dort mit einem Herzinfarkt eingeliefert worden sei. Natürlich macht sie sich sofort auf den Weg, um ihm dort beizustehen. Verbissen und dickköpfig entlässt sich ihr Vater selbst aus dem Krankenhaus, um seinen Weg fortzusetzen. Als junger Student hat er eine Wanderung in den Highlands gemacht, die er jetzt am Ende seines Lebens wiederholen möchte. Notgedrungen wandert Liliane mit ihm. Mit ihnen auf dem Weg sind die vielen ungelösten Konflikte zwischen Vater und Tochter, Konflikte der ganzen Familie. Brillant, tieftraurig, aber auch wunderschön erzählt Alexa Hennig von Lange diesen ganz besonderen Roadtrip.
  • Zum Bewerterprofil von Christiane Tillack

    Christiane Tillack

    OSIANDER Ditzingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Über Schottlands Wege

    Die Autorin von Liebesromanen Liliane wandert mit ihrem Vater, der sich nach einer OP selbst aus dem Krankenhaus entlassen hat, durch die schottischen Highlands. Ihr Vater möchte noch einmal die Wanderung unternehmen, die er als junger Architekturstudent machte. Auf dem Weg bricht vieles auf. Der frühe Tod der Mutter durch Selbstmord, das Scheitern von Lilianes Ehe, ihre eigene Unfähigkeit und die ihres Vaters, Gefühle zuzulassen. Tag für Tag kommen sich die beiden näher und auch ihr Blick auf ihre Ehe wandelt sich. Ein vielschichtiger Roman über Lebensveränderungen und über die Schönheit der kargen schottischen Landschaft.
  • Zum Bewerterprofil von Lisa Klemenz

    Lisa Klemenz

    Thalia Erlangen – Erlangen Arcaden

    Buchhändler*in

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    4/5

    14.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kurz aber bewegend

    Wie stark Liliane von ihrem Vater geprägt wurde, fällt ihr bei dieser letzten Wanderung mit ihm nach und nach selbst auf. In der kargen Schönheit Schottlands treffen Vater und Tochter aufeinander und Liliane bewegt sich mit ihm zwischen Eigensinn und Vergebung, Einfluss und Befreiung. Alexa Hennig von Lange gelingt eine kurze, aber sehr tiefgründige Geschichte, die mich selbst zum Nachdenken über die eigene Familiendynamik angeregt hat.

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