Produktbild: Vom Gendern und seinen Grenzen

Vom Gendern und seinen Grenzen Eine Zwischenbilanz

22,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

29.04.2026

Verlag

Springer

Seitenzahl

297 (Printausgabe)

Dateigröße

10938 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783662726884

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Nein

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Barrierefreiheit PDF / UA 1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • Navigation über vorher / nachher Elemente

Erscheinungsdatum

29.04.2026

Verlag

Springer

Seitenzahl

297 (Printausgabe)

Dateigröße

10938 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783662726884

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Thorsten Büchner

    Thorsten Büchner

    Thalia Hamburg

    Buchhändler*in

    5/5

    02.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Alles gesagt

    Eigentlich ist in diesem Buch alles gesagt. Denn Helmut Glücks "Zwischenbilanz" zu einem hoch umstrittenen Thema könnte ebenso gut eine Abschlussbilanz sein. Der Linguist hat sich das Gendern vorgeknöpft. Und nach 260 Seiten sprachwissenschaftlicher Überprüfung bleiben vom "Betreuten Sprechen" nur noch ein paar Häute übrig. Der Autor seziert etwa die beliebte, von der Fachwelt aber längst widerlegte Sapir-Whorf-Hypothese, wonach Sprache das Denken bestimmt. Dieser hartnäckige, romantische Holzweg ist einer der Glaubenssätze der Genderfreunde. Zudem beschreibt Glück das (vergebliche) Ringen des Knacklauts um Phonemstatus. Die lautliche Form von Sternchen und Unterstrich ist unweigerlich markiert und deshalb dysfunktional. Und er zeigt, wie Ideologie am Regelsystem der Grammatik zerschellt. Sprache, so Glück, kann ebensowenig geschlechtergerecht wie -ungerecht sein. Sie ist evolutionären Prinzipien unterworfen und entzieht sich menschlicher Kontrolle. Dies gelte übrigens gleichermaßen für die Genderfans in Deutschland wie für Trumps MAGA-Ideologen, die derzeit Behörden-Leitlinien und -Glossare in den USA säubern. Les extrêmes se touchent, und beide sind lernresistent. Die Zwischenbilanz von Helmut Glück fällt eindeutig aus. Für eine Schlussabrechnung - so viel lässt er offen - sei es immerhin möglich, dass sich das Gendern in einer schriftsprachlichen Nische hält. Aber das ist dann eben eine Konvention. Sprachwissenschaftler muss man nicht sein, um das Buch mit großem Gewinn zu lesen - es richtet sich an ein breites Publikum. Aber es liefert die dringend notwendige linguistische Perspektive für eine Debatte, in der zu viele glauben, Ahnung zu haben, nur weil sie ein bisschen Deutsch können.

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Vom Gendern und seinen Grenzen