• Produktbild: Die Villa mit exklusivem Farbschnitt
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Exklusiv Neu

Die Villa mit exklusivem Farbschnitt Horror-Roman

112

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

219

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.08.2026

Verlag

Knaur

Seitenzahl

336

Maße (L/B)

21/13,5 cm

Farbe

Grau / Dunkelbraun

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2400006458016

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

219

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.08.2026

Verlag

Knaur

Seitenzahl

336

Maße (L/B)

21/13,5 cm

Farbe

Grau / Dunkelbraun

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2400006458016

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  • Bewertung

    5/5

    13.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn ein Traumhaus zum Albtraum wird

    Was für ein Ritt! Markus Heitz hat es geschafft, mich von der ersten Seite an komplett zu begeistern. Die Story um Doreen und ihre pubertierende Tochter Marina, die spontan bei einer Zwangsversteigerung eine alte Villa im Leipziger Stadtteil Gohlis ergattern, klingt nach einem spannenden Szenario. Und zu Beginn scheint alles perfekt. Doch im Leben gibt es nichts geschenkt, und der Preis für diesen unheimlichen Deal ist verdammt hoch! ​Der Schreibstil ist locker, flüssig und atmosphärisch. Mkt der Mischung aus Humor, modernem Vibe und düsterer Beklemmung bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Heitz versteht es, eine subtile Unruhe aufzubauen, die einem Gänsehaut beschert. Parallel dazu wird die Geschichte mit Ethan in London verknüpft, der dem Mord an seiner Mutter nachjagt – und je mehr die Stränge zusammenlaufen, desto höher steigt der Bodycount und das Tempo. Ich konnte das Buch nicht weglegen! ​Wer Lust auf klassische Haunted-House-Vibes im modernen Stil hat, liegt hier absolut richtig. Ein genialer Mix aus Gänsehaut, Spannung und feinstem Gothic Horror, der überzeugt.

  • Bewertung

    5/5

    12.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Horror zwischen Spukhaus und Gentrifizierung

    „Aus ihrem halb erfüllten Traum war ein ganzer Albtraum geworden.“ Doreen kann ihr Glück nicht fassen, als sie bei einer Versteigerung für einen Spottpreis eine historische Villa in einem begehrten Viertel Leipzigs ersteht. Ihre Tochter Marina ist weniger begeistert, doch irgendwie scheint ihr das alte Gemäuer dabei zu helfen, ihre Online-Karriere voranzutreiben – und auch sonst verändert sich immer mehr: die Beziehungen der beiden, ihr Umfeld, schließlich sie selbst ... Während es für das Mutter-Tochter-Gespann nur noch bergauf zu gehen scheint, sieht sich der Musiker Ethan in London mit einem grauenhaften Todesfall konfrontiert und muss sich seinen inneren wie äußeren Dämonen stellen. Ich habe das Buch förmlich verschlungen und die Atmosphäre hat mir eigentlich am besten gefallen, denn Leipzig ist als Kulisse für eine solche Geschichte immer gut geeignet (und wird von Markus Heitz ja auch gerne genau dafür genutzt) und die Haus-Thematik passt auf mehrfache Weise. Gentrifizierung, der Kampf um Immobilien, Alltagssorgen und Lost-Place-Flair werden hier sehr gekonnt kombiniert, was dazu führt, dass die Geschichte gleich auf mehreren Ebenen ein ungutes Gefühl hinterlässt. Das Haus wird wirklich anschaulich dargestellt, ich habe mich beim Lesen vor Ort gefühlt und konnte mir genau vorstellen, wie es sich regelrecht fortbewegt, sich ständig verändert und immer wieder neues Unheil hervorruft – und auch die Steigerung von einer mehr oder weniger alltäglichen Handlung hin zum völligen Inferno hat die Dynamik des Buches unterstrichen. „Bei genauerem Durchdenken gab es in diesem Haus noch immer zu viel, das ihn belastete. Es musste weg.“ Dementsprechend radikal gehen die Figuren vor, und am Ende war es mir dann fast ein bisschen zu viel des Guten, aber irgendwie passte es trotzdem einfach perfekt. Die Ironie, die Markus Heitz immer wieder einfließen lässt, hat „Die Villa“ für mich abgerundet, insbesondere in Kombination mit manch gesellschaftlichem Phänomen (ich sage nur: Rico) so dass ich viel Spaß beim Lesen hatte und eine große Empfehlung ausspreche :)

  • Bewertung

    aus Landau

    5/5

    12.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Horror..

    Der Autor hat mit diesem Buch eine klassische Horrorgeschichte in der Tradition von Edgar Allan Poe geschrieben. Scheinbar sind Doreen und ihre Tochter Marina, die das Haus eher zufällig bei einer Versteigerung erwerben, die Hauptpersonen. Aber daneben gibt es auch noch weitere Protagonisten, die zum Teil eine etwas undurchsichtige Rolle spielen und damit für Spannung und persönliche Verwicklungen sorgen. Aber nach und nach kristallisiert sich die eigentliche Hauptperson des Romans heraus: Die alte Villa selber! Diese ist tatsächlich weit mehr als nur ein Schauplatz, sie verändert und verführt Menschen und kann auch selber agieren. Der Schreibstil des Autors ist dabei stets angenehm flüssig und sorgt zusammen mit der steigenden Dramatik dafür, dass man als Leser bis zum Ende mitfiebert. Für Leser, die düstere, übernatürliche Geschichten lieben, ein „must read“.

  • crazygirl

    5/5

    09.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Uhr tickt

    Doreen Markert hat aus einer Laune heraus die Sicherheitsleistung zum Bieten auf eine Haus in Leipzig hinterlegt. Die uralte, unbewohnte und halb verfallenen Villa war schon immer ihr Traum. Da die beiden anderen Interessenten Fehler bei der Bewerbung begangen haben, kann sie das Anwesen zum Schnäppchenpreis von 100 Euro erwerben. Die Villa scheint trotz verfall einen guten Einfluss auf die Zukunftspläne von Doreen und ihrer 15 jährigen Tochter Marina zu haben. Würden da nicht immer wieder seltsame dinge passieren und Personen verschwinden. Dann gibt es da noch die verhüllte Standuhr mit ihrem erschreckenden Tick.. Tack.. Das Cover und der Titel passen sehr gut. Die Protagonisten werden ganz am Anfang in einem Personenregister vorgestellt. Ich war ein wenig skeptisch, weil ich noch nie ein Buch aus dem Genre: Horror gelesen habe. Der Klappentext hat mich aber gleich angesprochen. Die Handlung hat mich dann sofort mit ins Geschehen genommen. Das Ende ist dann schlüssig und gut erklärt.

  • Bewertung

    5/5

    09.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Einfallsreich, spannend, bisweilen blutig – und auf jeden Fall lesenswert!

    Vorweggeschickt: Wer bei „Die Villa“ eine klassische Spukgeschichte um ein Geisterhaus erwartet, wird enttäuscht. Die Geschichte ist deutlich mehr „Action“ als „E. T. A. Hoffmann“. Wer unterhaltsamen Horror mit unerwarteten Wendungen mag, der bisweilen auch blutig ist, ohne in Splatter oder Gore abzugleiten, wird das Buch lieben. An der einen oder anderen Stelle hätte ich mir vielleicht noch etwas mehr Hintergrund zu der mysteriösen Villa gewünscht, die mit ihren finsteren Geheimnissen schon fast wie ein eigenständiger Charakter erscheint. Aber auch so war das Buch ein Lesevergnügen, das sich absolut gelohnt hat. Definitiv empfehlenswert.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sina Hufnagel

    Sina Hufnagel

    Thalia Baden-Baden – Wagener Galerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    13.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Für Horror- Anfänger

    Eher eine Geschichte um ein Geisterhaus. Für Leser geeignet, die in dieses Genre einsteigen möchten. Es liest sich flüssig und spannend, aber in meinen Augen, eher harmlos. 4 von 5 Sternen
  • Zum Bewerterprofil von Pascal Schmitz

    Pascal Schmitz

    Thalia Mayersche Neuss

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    07.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Villa, die all deine Wünsche erfüllt: Aber für welchen Preis?

    „Die Villa“ von Markus Heitz war das erste Buch, welches ich vom Autoren gelesen habe. Für seine Fantasy- Bücher war ich damals noch etwas zu jung. Und abgesehen von Stephen King natürlich war das glaube ich auch mein erster Horror- Roman! Das Buch hat mir richtig gut gefallen. Es erinnert mich etwas an Horror Filme aus den 90ern. Ich mochte die Charaktere und es war durchgehend spannend, man möchte unbedingt erfahren, was das für eine Villa ist und warum sie Wünsche für Dorreen und Marina erfüllt. Wirklich gruselig fand ich es nicht, ich würde es eher als subtil und leicht unheimlich beschreiben. Es gab ein paar „WTF- Momente“, welche ich mir auch wunderbar als Film vorstellen kann! Alles in allem kann ich sagen, dass „Die Villa“ mich sehr unterhalten hat und ich empfehle es allen, die seichten Horror gerne mögen und nichts gegen ein paar Splatter Szenen haben.
  • Zum Bewerterprofil von Mara Sonnek

    Mara Sonnek

    Thalia Mayersche Essen Innenstadt

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    3/5

    04.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Villa

    Wie weit würdest du gehen, um alles zu bekommen, dass du dir jemals erträumt hast? Amtosphärischer Gothic Horror - perfekt für alle, die neu in das Horror Genre einsteigen möchten!

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