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Die Eiche und der Federschopf Von Wurzelwissen, Autobahnen und einem ziemlich frechen Eichelhäher

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.06.2022

Illustriert von

Marije Tolman

Herausgeber

Meike Blatnik

Verlag

Gerstenberg

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

22,3/13,9/1,7 cm

Gewicht

317 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Meike Blatnik

Sprache

Deutsch

EAN

2710004996084

Beschreibung

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Zustand

Gut

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Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.06.2022

Illustriert von

Marije Tolman

Herausgeber

Meike Blatnik

Verlag

Gerstenberg

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

22,3/13,9/1,7 cm

Gewicht

317 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Meike Blatnik

Sprache

Deutsch

EAN

2710004996084

Herstelleradresse

Gerstenberg Verlag GmbH & Co. KG
Rathausstr. 18-20
31134 Hildesheim
Deutschland
Email: verlag@gerstenberg-verlag.de
Url: www.gerstenberg-verlag.de
Telephone: +49 5121 106450

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Die Eiche und der Federschopf…

Dani12143 aus Oldenburg am 29.01.2023

Bewertungsnummer: 2792851

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Eiche und der Federschopf Von Wurzelwissen, Autobahnen und einem ziemlich frechen Eichelhäher Von: Bibi Dumon Tak Titel: Die Eiche und der Federschopf Von Wurzelwissen, Autobahnen und einem ziemlich frechen Eichelhäher Autor: Bibi Dumon Tak Illustrationen: Marije Tolman VÖ: 27. Juni 2022 Einband: gebunden Verlag: Gerstenberg Verlag Seitenzahl: 128 Seiten Sprache: Deutsch Auflage: 1. Preis: 16,00€ Genre: Kinder- Jugendbuch Altersempfehlung: ab 9 Jahren Abmessungen: 13.9 x 1.7 x 22.3 cm ISBN: 978-3-8369-6175-2 Klapptext des Buches Ganz allein steht die Eiche auf dem Mittelstreifen der Autobahn. Und während der Verkehr an ihr vorbeirast, fragt die Eiche sich: Warum gilt Bewegung eigentlich mehr als Stillstand? Warum musste mein Wald Platz machen für die Eile? Zum Glück bekommt sie öfter Besuch von einem jungen Eichelhäher. Der ist ganz schön frech, aber er ist ein guter Kerl und sorgt für neue Setzlinge. Was in der Welt vor sich geht, erfährt die Eiche, die seit fast 200 Jahren an ihrem Platz steht, durch das Wurzel_Weite_Web. Der Wurzelchor weiß alles und gibt es weiter. Auch das Gerücht, dass die Eiche bald gefällt werden soll … Eine witzige und unterhaltsame Geschichte über Freundschaft, Natur, Verbundenheit und über die Verantwortung des Menschen. Über den Autor und weitere Mitwirkende Bibi Dumon Tak, geb. 1964 in Rotterdam, wollte ursprünglich Tierärztin oder Ornithologin werden, studierte dann aber Sprach- und Literaturwissenschaft und wurde Autorin vieler preisgekrönter Bücher. 2018 erhielt sie den mit 60000 € dotierten Theo-Thijssen-Preis für ihr Gesamtwerk. Marije Tolman, geb. 1976, studierte Grafik und Illustration an der Königlichen Akademie in Den Haag und am Edinburgh College of Art in Schottland. Sie wurde u. a. mit dem Bologna Ragazzi Award sowie dem Bilderbuchpreis Troisdorf ausgezeichnet. „Der kleine Fuchs“ (Text Edward van de Vendel) war 2021 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Ein wirklich ganz besonderes, fesselndes und spannendes Buch. Die Altersempfehlung des Verlages ist ausgezeichnet gewählt und passt sehr gut. Durch die Wahl der tollen Charaktere werden die Kinder und Erwachsenen gleichermaßen, in die besondere Welt der Freunde entführt. Schnell wird man in die Welt des jungen Eichelhäher und die der Eichebegleitet. Die Autorin hat wirklich ganze Arbeit geleistet und versteht es den jungen Lesern eine gute Geschichte zu bieten. Ein schönes, buntes Erlebnis, mit perfekten Gegebenheiten, das einfach richtig viel Spaß macht und gleichermaßen zum Nachdenken anregt! Rezension von: Die Magie der Bücher

Die Eiche und der Federschopf…

Dani12143 aus Oldenburg am 29.01.2023
Bewertungsnummer: 2792851
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Eiche und der Federschopf Von Wurzelwissen, Autobahnen und einem ziemlich frechen Eichelhäher Von: Bibi Dumon Tak Titel: Die Eiche und der Federschopf Von Wurzelwissen, Autobahnen und einem ziemlich frechen Eichelhäher Autor: Bibi Dumon Tak Illustrationen: Marije Tolman VÖ: 27. Juni 2022 Einband: gebunden Verlag: Gerstenberg Verlag Seitenzahl: 128 Seiten Sprache: Deutsch Auflage: 1. Preis: 16,00€ Genre: Kinder- Jugendbuch Altersempfehlung: ab 9 Jahren Abmessungen: 13.9 x 1.7 x 22.3 cm ISBN: 978-3-8369-6175-2 Klapptext des Buches Ganz allein steht die Eiche auf dem Mittelstreifen der Autobahn. Und während der Verkehr an ihr vorbeirast, fragt die Eiche sich: Warum gilt Bewegung eigentlich mehr als Stillstand? Warum musste mein Wald Platz machen für die Eile? Zum Glück bekommt sie öfter Besuch von einem jungen Eichelhäher. Der ist ganz schön frech, aber er ist ein guter Kerl und sorgt für neue Setzlinge. Was in der Welt vor sich geht, erfährt die Eiche, die seit fast 200 Jahren an ihrem Platz steht, durch das Wurzel_Weite_Web. Der Wurzelchor weiß alles und gibt es weiter. Auch das Gerücht, dass die Eiche bald gefällt werden soll … Eine witzige und unterhaltsame Geschichte über Freundschaft, Natur, Verbundenheit und über die Verantwortung des Menschen. Über den Autor und weitere Mitwirkende Bibi Dumon Tak, geb. 1964 in Rotterdam, wollte ursprünglich Tierärztin oder Ornithologin werden, studierte dann aber Sprach- und Literaturwissenschaft und wurde Autorin vieler preisgekrönter Bücher. 2018 erhielt sie den mit 60000 € dotierten Theo-Thijssen-Preis für ihr Gesamtwerk. Marije Tolman, geb. 1976, studierte Grafik und Illustration an der Königlichen Akademie in Den Haag und am Edinburgh College of Art in Schottland. Sie wurde u. a. mit dem Bologna Ragazzi Award sowie dem Bilderbuchpreis Troisdorf ausgezeichnet. „Der kleine Fuchs“ (Text Edward van de Vendel) war 2021 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Ein wirklich ganz besonderes, fesselndes und spannendes Buch. Die Altersempfehlung des Verlages ist ausgezeichnet gewählt und passt sehr gut. Durch die Wahl der tollen Charaktere werden die Kinder und Erwachsenen gleichermaßen, in die besondere Welt der Freunde entführt. Schnell wird man in die Welt des jungen Eichelhäher und die der Eichebegleitet. Die Autorin hat wirklich ganze Arbeit geleistet und versteht es den jungen Lesern eine gute Geschichte zu bieten. Ein schönes, buntes Erlebnis, mit perfekten Gegebenheiten, das einfach richtig viel Spaß macht und gleichermaßen zum Nachdenken anregt! Rezension von: Die Magie der Bücher

Eine Eiche erzählt einem Vogel aus ihrem langen Leben - sehr gelungen!

LeLiPä am 22.08.2022

Bewertungsnummer: 1772184

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diese Geschichte erzählt chronologisch aus dem Leben einer 200 Jahre alten Eiche, die dicht an einer Autobahn zwischen Belgien und den Niederlanden steht. Ihr bester und vermutlich einziger Freund ist ein Eichelhäher, der sie regelmäßig besucht. Gerne berichtet der stattliche Baum dem Vogel aus seinem langen Leben. So stand er ursprünglich mitten im Wald, bevor die Bäume nach und nach gefällt wurden, um dem Bau einer Autobahn zu weichen. „Es ist lange her, dass ich gepflanzt wurde. Vielleicht von einem Menschen, vielleicht von einem Eichelhäher, der mich als Eichel in den Boden gesteckt hat. Oder einem Eichhörnchen. Die gibt es hier auch. Eines Tages fing ich an zu keinem, wie man die Geburt eines Baumes nennt. Ich bin eine Sommereiche.“ Die Eiche ist als einzige in der Asphaltwüste übrig geblieben und freut sich deshalb umso mehr über die Gespräche mit dem Häher. Und das, obwohl der Kleine ziemlich frech und aufsässig ist. Mit „Hallo, Alter! Na, wie läuft`s? Erzählst du wieder von früher?“ begrüßt er den aufrechten Baum und erkundigt sich meist flapsig nach dem Befinden. Die Geschichte ist in der Ich-Perspektive der Eiche geschrieben und handelt vornehmlich von Veränderungen im Allgemeinen, vom Stillstehen und Bewegen im Speziellen. Außerdem bedient sie sich der Beschreibung sämtlicher Gegensätze: Modernes und Altes, Zeit und Hektik sowie Frieden und Krieg. Mit pflanzlicher Naivität beschreibt die Eiche, was sie beispielsweise zu Kriegszeiten erlebt hat. „Lärmende Männer“ und „Nüsse, die aus Flugzeugen fallen“. Die meisten ihrer Schilderungen haben einen realen, historischen Bezug. Der Eichelhäher lernt viel von dem alten Baum, der jede Menge über das Leben zu erzählen hat. Ein Kurzroman über eine Eiche, die es tatsächlich gibt, und sie steht genau an diesem beschriebenen Ort. Menschen aus ihrer Umgebung beobachten immer wieder, dass ein Eichelhäher den Baum aufsucht. Aber was sich Eiche und Vogel zu erzählen haben, werden wir wohl nie erfahren... Ein thematisch umfangreiches Buch, das auch aktuelle, klimatische Probleme nicht ausspart und aus einer eher ungewöhnlichen Erzählperspektive geschrieben ist.

Eine Eiche erzählt einem Vogel aus ihrem langen Leben - sehr gelungen!

LeLiPä am 22.08.2022
Bewertungsnummer: 1772184
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diese Geschichte erzählt chronologisch aus dem Leben einer 200 Jahre alten Eiche, die dicht an einer Autobahn zwischen Belgien und den Niederlanden steht. Ihr bester und vermutlich einziger Freund ist ein Eichelhäher, der sie regelmäßig besucht. Gerne berichtet der stattliche Baum dem Vogel aus seinem langen Leben. So stand er ursprünglich mitten im Wald, bevor die Bäume nach und nach gefällt wurden, um dem Bau einer Autobahn zu weichen. „Es ist lange her, dass ich gepflanzt wurde. Vielleicht von einem Menschen, vielleicht von einem Eichelhäher, der mich als Eichel in den Boden gesteckt hat. Oder einem Eichhörnchen. Die gibt es hier auch. Eines Tages fing ich an zu keinem, wie man die Geburt eines Baumes nennt. Ich bin eine Sommereiche.“ Die Eiche ist als einzige in der Asphaltwüste übrig geblieben und freut sich deshalb umso mehr über die Gespräche mit dem Häher. Und das, obwohl der Kleine ziemlich frech und aufsässig ist. Mit „Hallo, Alter! Na, wie läuft`s? Erzählst du wieder von früher?“ begrüßt er den aufrechten Baum und erkundigt sich meist flapsig nach dem Befinden. Die Geschichte ist in der Ich-Perspektive der Eiche geschrieben und handelt vornehmlich von Veränderungen im Allgemeinen, vom Stillstehen und Bewegen im Speziellen. Außerdem bedient sie sich der Beschreibung sämtlicher Gegensätze: Modernes und Altes, Zeit und Hektik sowie Frieden und Krieg. Mit pflanzlicher Naivität beschreibt die Eiche, was sie beispielsweise zu Kriegszeiten erlebt hat. „Lärmende Männer“ und „Nüsse, die aus Flugzeugen fallen“. Die meisten ihrer Schilderungen haben einen realen, historischen Bezug. Der Eichelhäher lernt viel von dem alten Baum, der jede Menge über das Leben zu erzählen hat. Ein Kurzroman über eine Eiche, die es tatsächlich gibt, und sie steht genau an diesem beschriebenen Ort. Menschen aus ihrer Umgebung beobachten immer wieder, dass ein Eichelhäher den Baum aufsucht. Aber was sich Eiche und Vogel zu erzählen haben, werden wir wohl nie erfahren... Ein thematisch umfangreiches Buch, das auch aktuelle, klimatische Probleme nicht ausspart und aus einer eher ungewöhnlichen Erzählperspektive geschrieben ist.

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von Bibi Dumon Tak

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Kerstin Hahne

Thalia Zentrale

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4/5

Eine besondere alte Eiche erzählt...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine besondere alte Eiche erzählt ihrem Freund, dem Eichelhäher, die fast unglaubliche Story ihres Lebens: vom Welt_weiten_Wurzelnetz über ihren besonderen Standort(zwischen 2Autobahnspuren) und ihrer Hoffnung, das Stillstand vor Eile zählt. Toll illustrierter Denkanstoß f.alle!
  • Kerstin Hahne
  • Buchhändler/-in

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4/5

Eine besondere alte Eiche erzählt...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine besondere alte Eiche erzählt ihrem Freund, dem Eichelhäher, die fast unglaubliche Story ihres Lebens: vom Welt_weiten_Wurzelnetz über ihren besonderen Standort(zwischen 2Autobahnspuren) und ihrer Hoffnung, das Stillstand vor Eile zählt. Toll illustrierter Denkanstoß f.alle!

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