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Gebraucht

Das Patriarchat der Dinge Warum die Welt Frauen nicht passt

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8,15 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.04.2021

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,3/14,2/3,5 cm

Gewicht

492 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710005007567

Beschreibung

Rezension

»Ein Augenöffner.«
Christian Ewers, STERN
»Ein bemerkenswertes Buch«
Bettina Böttinger, KÖLNER TREFF
»Rebekka Endler erzählt […] mit Ironie und Humor von den unhinterfragten Ungerechtigkeiten im Alltag zwischen Frau und Mann.«
NDR KULTUR
»Selten habe ich ein Sachbuch so hässig geliebt.«
Anna Rosenwasser, SRF KULTUR
»Mehr als feministische Literatur: Dieses Sachbuch ist ein wahnsinnig wertvoller, gut recherchierter Augenöffner, von dem man kaum mehr loskommt.«
Lara Stoll, INTERVIEW BY RINGIER
»[Rebekka Endlers] Buch ist spannender als mancher Roman und brisanter ohnehin.«
Linus Volkmann, MUSIKEXPRESS
»Schlag auf Schlag liefert Rebekka Endler Beispiele, die sie mit aktuellen Studien, Interviews und oft witzigen Blicken in die Geschichte unterfüttert. Bei all dem hält sie gekonnt die Balance zwischen angemessenem Sarkasmus, journalistischer Neugier und Aufklärungswillen, und liefert dazu noch nette Zeichnungen.«
Anette Schneider, NDR KULTUR
»[Rebekka Endler] beschreibt ein Unbehagen, das ich selbst oft spüre. (…) Mir hat dieses kurzweilig zu lesende Buch gezeigt, dass mit meinem Gefühl alles stimmt. Die Welt ist nicht für Frauen gemacht. Das fällt mir jetzt an noch viel mehr Stellen unangenehm auf.«
Johanna Heller, HEBAMMENFORUM
»Rebekka Endlers Buch ist lesenswert, weil es an alltäglichen Beispielen anschaulich macht, dass hinsichtlich einer geschlechtergerechten Gestaltung unserer Umwelt noch viel Luft nach oben ist.«
Thomas Wagner, NEUE ZÜRCHER ZEITUNG
»Wer schlagkräftige und alltagsnahe Argumente für die anhaltende Notwendigkeit des Feminismus sucht, findet diese in ›Das Patriarchat der Dinge‹.«
Miriam Scheibe, TAZ FUTUR ZWEI
»Es ist eine unglaubliche Fülle an Tatsachen, die die Journalsitin Rebekka Endler zusammengetragen hat, die allesamt belegen, dass die Welt für Frauen nicht gemacht ist.«
Wolfgang, Ritschl, Ö1 KONTEXT
»Rebekka Endler über eine Welt, die sich nach Durchschnittsmännern richtet.«
Alexander Diehl, TAZ
»Endler macht deutlich, wie schwer es ihr selbst als Frau fällt, sich in einer für Männer gedachten und gemachten Welt zu bewegen und zu behaupten.«
Andreas Hartmann, DER FREITAG
»Rebekka Endler zeigt die Ungerechtigkeiten unserer materiellen Welt.«
DIE ZEIT SACHBUCHBESTENLISTE
»Rebekka Endler macht in ›Das Patriarchat der Dinge‹ humorvoll auf den Sexismus aufmerksam, der Gegenständen innewohnt.«
Julia Hubernagel, TAZ
»Rebekka Endler hat ein wichtiges Plädoyer für ein Umdenken im Design, in der Medizin und in der Konzeption unseres Alltags geschrieben.«
Kristian Teetz, REDAKTIONSNETZWERK DEUTSCHLAND
»Nicht nur patriarchale Strukturen nimmt die Autorin in den Blick, sondern ebenso Kapitalismus, Rassismus und Queerfeindlichkeit. Das Buch zeigt gut, wie verschiedene Unterdrückungsformen ineinanderwirken - und wo sie sich unterscheiden.«
Claudia Lindner, L-MAG
»Das Buch lädt einfach dazu ein, die eigene Umwelt auch mal genauer zu betrachten, zu hinterfragen und vielleicht auch ein bisschen zu verändern.«
Katharina Mild, RADIO BREMEN
»Der Mann ist das Maß aller Dinge. Wer‘s nicht glauben kann sollte das angemessen wütende und herrlich humorvolle Buch von Rebekka Endler lesen«
Barbara Knopf, B5 KULTUR
»Rebekka Endler hat [...] eine beeindruckende Bandbreite an Beispielen recherchiert.«
Max Bauer, SWR2 AM MORGEN
»Rebekka Endler zeigt auf, dass unsere Umwelt von Männern für Männer gestaltet wurde.«
Sabrina Holland, THE CURVY MAGAZIN
»In ›Das Patriarchat der Dinge‹ öffnet Rebekka Endler uns die Augen für das am Mann ausgerichtete Design, das uns überall umgibt. Und sie zeigt, welche mitunter lebensgefährlichen Folgen es für Frauen hat.«
Susanne Wellner, MEIN SAMSTAG
»In diesem System stimmt grundsätzlich etwas nicht und das legt die Autorin Rebekka Endler in ihrem Buch ›Das Patriarchat der Dinge‹ offen.«
Julia Dührkop, GOSLARSCHE ZEITUNG
»›Das Patriarchat der Dinge‹ verspricht einen Überblick über patriarchisch geprägtes Design, bietet jedoch viel mehr als das.«
Julia Ingold, ANALYSE UND KRITIK
»Ihr provokativer Tonfall ist maßgeblicher Charakterzug eines Buchs, das sich unterhaltsamer und spannender als mancher Roman liest.«
Linus Volkmann, KAPUT MAGAZIN
»Rebekka Endler zeigt die Gefahr männlicher Normen für Frauen – etwa bei Medikamenten oder Airbags. Und dass ein Umdenken dringend nötig ist.«
Jutta Koch, COSMIA
»Augenöffnenden Lektüre«
Birgit Strahlendorff, Frauen im DBB
»Augenöffnenden Lektüre«
Birgit Strahlendorff, Frauen im DBB
»Trägt zum Verständnis von Machtstrukturen und Asymmetrien bei.«
Daphne Blauwhoff, SCHWÄBISCHES TAGBLATT
»Mir hat dieses lustig und klug geschriebene Buch einen wacheren Blick auf die Welt geschenkt. Ein Highlight, ich kann dieses Buch allen nur ans Herz legen.«
Shida Bazyar, TRIERISCHER VOLKSFREUND

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.04.2021

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,3/14,2/3,5 cm

Gewicht

492 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710005007567

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG
Amsterdamer Str. 192
50735 Köln
Deutschland
Email: info@dumont-buchverlag.de
Url: www.dumont-buchverlag.de
Telephone: +49 221 2241854

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Design, das Ungerechtigkeit zementiert

SternchenBlau am 28.06.2025

Bewertungsnummer: 2526180

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Endlers Buch ist so toll, dass ich es bereits zwei Mal mit Begeisterung gelesen habe. Und ich werde sicherlich auch weiterhin darin nachschlagen und daraus zitieren. Viele Frauen haben vermutlich das Gefühl, dass viele Gegenstände, Gegebenheiten, allgemeiner das Design der Welt nicht so wirklich passen. Aber zumindest ich dachte ja noch in meinen 20ern oft, dass das an mir läge. Doch es liegt am Design, das einfach nicht für Frauen gemacht ist. (Für PoCs, trans Personen und Menschen mit Behinderung übrigens auch nicht und es ist wichtig, dass Endlers im letzten Kapitel eine intersektionale Brücke schlägt.) In einer Welt, in der kürzlich ein bekannter Theatermacher meinte: „Ich dachte immer, das Patriarchat sei überwunden“, und erst der Fall Pelicot zu einem Heureka-Moment führte, dass dies ein Trugschluss war – in dieser Welt ist das Bewusstsein um dieses patriarchales Design oftmals mehr als mangelhaft. Und obwohl ich mich schon seit langem mit struktureller Diskriminierung beschäftige und einige Aspekte aus dem Buch schon bei der Erstlektüre kannte, haben mich einige Tatsachen wieder überrascht. Das krasseste Beispiel: Das Satteldesign im Radrennsport wurde rein auf die männliche Anatomie angepasst. Die britische Profi-Radsportlerin Hannah Dines dachte zunächst auch, es läge an ihr, als sie Hornhautabschürfungen und eingewachsene Schamhaare bekam. Doch es blieb nicht dabei, die chronischen Entzündungen der äußeren Schamlippen und Lymphknoten führten zu Verhärtungen, die schließlich chirurgisch entfernt werden müssen. All das nur, weil die Industrie keine Sättel für Frauen konstruiert, die gut 50 Prozent der Weltbevölkerung ausmachen. Und es liegt NICHT am Profisport, denn Männer haben keine solchen Probleme. Cis Frauen sterben statistisch viel häufiger an Herzinfarkt, obwohl sie ihn seltener bekommen, einfach, weil ihre spezifischen Symptome nicht erkannt (oder nicht ernst genommen) werden. Es gibt langweilige Witze darüber, dass Frauen so lange auf Toilette brauchen würden, dabei liegt es auch daran, wie das Design der Toiletten aussieht. Endler sammelt viele solche Beispiele und es wird deutlich: Es gibt noch ganz viel zu tun. Dabei macht Endlers Stil wirklich großen Spaß zu lesen. Sie dosiert die Analyse, die Verwunderung, die Absurdität ausgezeichnet. Bitte lesen! 5 von 5 Sternen.

Design, das Ungerechtigkeit zementiert

SternchenBlau am 28.06.2025
Bewertungsnummer: 2526180
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Endlers Buch ist so toll, dass ich es bereits zwei Mal mit Begeisterung gelesen habe. Und ich werde sicherlich auch weiterhin darin nachschlagen und daraus zitieren. Viele Frauen haben vermutlich das Gefühl, dass viele Gegenstände, Gegebenheiten, allgemeiner das Design der Welt nicht so wirklich passen. Aber zumindest ich dachte ja noch in meinen 20ern oft, dass das an mir läge. Doch es liegt am Design, das einfach nicht für Frauen gemacht ist. (Für PoCs, trans Personen und Menschen mit Behinderung übrigens auch nicht und es ist wichtig, dass Endlers im letzten Kapitel eine intersektionale Brücke schlägt.) In einer Welt, in der kürzlich ein bekannter Theatermacher meinte: „Ich dachte immer, das Patriarchat sei überwunden“, und erst der Fall Pelicot zu einem Heureka-Moment führte, dass dies ein Trugschluss war – in dieser Welt ist das Bewusstsein um dieses patriarchales Design oftmals mehr als mangelhaft. Und obwohl ich mich schon seit langem mit struktureller Diskriminierung beschäftige und einige Aspekte aus dem Buch schon bei der Erstlektüre kannte, haben mich einige Tatsachen wieder überrascht. Das krasseste Beispiel: Das Satteldesign im Radrennsport wurde rein auf die männliche Anatomie angepasst. Die britische Profi-Radsportlerin Hannah Dines dachte zunächst auch, es läge an ihr, als sie Hornhautabschürfungen und eingewachsene Schamhaare bekam. Doch es blieb nicht dabei, die chronischen Entzündungen der äußeren Schamlippen und Lymphknoten führten zu Verhärtungen, die schließlich chirurgisch entfernt werden müssen. All das nur, weil die Industrie keine Sättel für Frauen konstruiert, die gut 50 Prozent der Weltbevölkerung ausmachen. Und es liegt NICHT am Profisport, denn Männer haben keine solchen Probleme. Cis Frauen sterben statistisch viel häufiger an Herzinfarkt, obwohl sie ihn seltener bekommen, einfach, weil ihre spezifischen Symptome nicht erkannt (oder nicht ernst genommen) werden. Es gibt langweilige Witze darüber, dass Frauen so lange auf Toilette brauchen würden, dabei liegt es auch daran, wie das Design der Toiletten aussieht. Endler sammelt viele solche Beispiele und es wird deutlich: Es gibt noch ganz viel zu tun. Dabei macht Endlers Stil wirklich großen Spaß zu lesen. Sie dosiert die Analyse, die Verwunderung, die Absurdität ausgezeichnet. Bitte lesen! 5 von 5 Sternen.

Jedermann/Frau sollte dieses Buch lesen!

Bewertung aus Liestal am 29.10.2024

Bewertungsnummer: 2328827

Bewertet: eBook (ePUB)

Sehr empfehlenswert. Ich hatte viele Aha-Momente. Es hat mir einiges erklärt und klar aufgezeigt, wie die Welt immernoch im Patriachat hängt. Sehr gute Lektüre für Mann und Frau.

Jedermann/Frau sollte dieses Buch lesen!

Bewertung aus Liestal am 29.10.2024
Bewertungsnummer: 2328827
Bewertet: eBook (ePUB)

Sehr empfehlenswert. Ich hatte viele Aha-Momente. Es hat mir einiges erklärt und klar aufgezeigt, wie die Welt immernoch im Patriachat hängt. Sehr gute Lektüre für Mann und Frau.

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Das Patriarchat der Dinge

von Rebekka Endler

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J. Ramke

Thalia Norderstedt – Herold-Center

Zum Portrait

5/5

Wichtiges Thema

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch behandelt ein wichtiges Thema, mit dem sich jede Person unbedingt auseinandersetzen sollte. Endler zeigt anhand mehrerer Alltagsbeispiele auf, wieso die Welt nicht für Frauen gemacht ist und wie viel Arbeit die Gesellschaft noch vor sich hat, um dies zu ändern. An vielen Stellen habe ich beim lesen realisiert "Oha, ja das ist wirklich so." und der Text konnte mir verdeutlichen, warum mir manche Dinge in der Welt so absurd erscheinen. (Typisches Beispiel: Warum haben Frauen aufgenähte Fake-Hosentaschen, statt echte?) Ein spannendes Buch, mit dessen Inhalt ich mich gerne auseinandergesetzt habe und dessen Inhalt mein Umkreis von mir nun auch erzählt bekommt.
  • J. Ramke
  • Buchhändler/-in

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5/5

Wichtiges Thema

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch behandelt ein wichtiges Thema, mit dem sich jede Person unbedingt auseinandersetzen sollte. Endler zeigt anhand mehrerer Alltagsbeispiele auf, wieso die Welt nicht für Frauen gemacht ist und wie viel Arbeit die Gesellschaft noch vor sich hat, um dies zu ändern. An vielen Stellen habe ich beim lesen realisiert "Oha, ja das ist wirklich so." und der Text konnte mir verdeutlichen, warum mir manche Dinge in der Welt so absurd erscheinen. (Typisches Beispiel: Warum haben Frauen aufgenähte Fake-Hosentaschen, statt echte?) Ein spannendes Buch, mit dessen Inhalt ich mich gerne auseinandergesetzt habe und dessen Inhalt mein Umkreis von mir nun auch erzählt bekommt.

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Bianca Werner

Thalia Göttingen – Kauf Park

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5/5

Caroline Criado-Perez hat uns...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Caroline Criado-Perez hat uns gelehrt, dass Frauen unsichtbar sind. Tatsächlich sind fast alle Menschen das, die nicht dem männlichen weißen Durchschnitts Mann entsprechen. Sensorgesteuerte Seifenspender, Hautrötungen bei Krankheit, alles nichts für die PoC Community. Lesen!
  • Bianca Werner
  • Buchhändler/-in

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Caroline Criado-Perez hat uns...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Caroline Criado-Perez hat uns gelehrt, dass Frauen unsichtbar sind. Tatsächlich sind fast alle Menschen das, die nicht dem männlichen weißen Durchschnitts Mann entsprechen. Sensorgesteuerte Seifenspender, Hautrötungen bei Krankheit, alles nichts für die PoC Community. Lesen!

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