KI-Beratung Beta

Produktbild: Geerbte Legitimität

Geerbte Legitimität Warum wir Entscheidungen akzeptieren, die niemand mehr begründen kann

11,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.05.2026

Verlag

GRIN

Seitenzahl

70

Maße (L/B/H)

21/14,8/0,6 cm

Gewicht

115 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-389-19404-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.05.2026

Verlag

GRIN

Seitenzahl

70

Maße (L/B/H)

21/14,8/0,6 cm

Gewicht

115 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-389-19404-1

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten Sie dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

  • Produktbild: Geerbte Legitimität
  • INHALT:Prolog: Es gab keinen einzelnen MomentTEIL I: Das Gefühl, dass etwas giltWas Legitimität istUnd warum wir selten darüber nachdenkenGeerbte LegitimitätWarum wir in Entscheidungen leben, die andere getroffen habenDie Erschöpfung des FragensWarum wir aufgehört haben, Begründungen einzufordernTEIL II: Wie Legitimität wandertVon der Begründung zur GewohnheitDer stille ÜbergangDie Delegation der BegründungWie Verantwortung in Schichten verschwindetDas KomiteeKollektive Entscheidungen und das Verschwinden des GesichtsTEIL III: Legitimität in InstitutionenDer Staat als ErbeÜber Gesetze, deren Gründe verschwunden sindEin FamilienbetriebÜber Märkte und Entscheidungen ohne GesichtDie Bürokratie als GedächtnisUnd ihre Unfähigkeit zu vergessenTEIL IV: Der BruchDer TaxifahrerÜber Populismus und die rationale Reaktion auf BegründungsarmutAmaraKI und die Formalisierung von Legitimität ohne BegründungGovernance ohne AutoritätWenn die Form die Substanz ersetztTEIL V: Die Frage der WürdeWas wir tragen dürfenÜber das Recht auf eigene BegründungDie Rückkehr der BegründungEine Praxis, kein ProgrammEpilog: Die Frage, die bleibtÜber den Autor