The Valley of Fear is the final novel in the Sherlock Holmes series by Sir Arthur Conan Doyle . The story originally appeared over several issues of the monthly Strand Magazine in late 1914 before being published as a standalone work. While Doyle would continue to publish Sherlock Holmes short stories until 1927, The Valley of Fear remains Holmes' final long-form appearance. In the novel, Holmes and his assistant Watson are called to assist with an investigation into the murder of John Douglas, a man shot in his own home at point-blank range with a shotgun. As evidence is examined and witnesses within the house are questioned, Holmes uncovers holes in testimonies and a connection to a secret society that no one wishes to discuss. Arthur Conan Doyle was a significant literary figure whose work has stood the test of time. This public domain edition preserves the original text in its entirety, making it accessible to modern readers and scholars alike. As a work of classic literary fiction, The Valley Of Fear exemplifies the narrative craft and social insight that defined great storytelling of its era. Literary fiction of this period was characterized by careful attention to character psychology, social milieu, and the moral questions that animated public discourse.
Kundinnen und Kunden meinen
4.5/5.0
Herbert Huber
aus Wasserburg a. Inn
5/5
07.05.2023
Buch (Taschenbuch)
Spannender Krimi und harter Western zugleich
Einige Youtuber empfehlen als Einstieg bestimmte Kurzgeschichten um Sherlock Holmes von A.C. Doyle, wenn es ein Roman sein soll, wird als Einstieg The Hound of the Baskervilles empfohlen. Daran ist nichts grundlegend falsch. Allein, mich fesselten die beiden zweiteiligen Romane A Study in Scarlet und The Valley of Fear noch mehr.
Im ersten Romanteil von The Valley of Fear wird der Mord in Birlstone, England, in üblicher Holmes-Watson-Manier teilaufgeklärt. Im zweiten Romanteil wird die Vorgeschichte in den USA erzählt. Wie in A Study in Scarlet herrscht dort eine Terrororganisation. Ihre Lahmlegung erfordert äußerste Raffinesse.
Doyles vielseitige Sprache glänzt, auch mit Redewendungen wie „we'll talk till the cows come home“.
The Valley of Fear ist spannend bis zum Epilogue, in dem es Doyle gelingt, die Aufmerksamkeit auf Holmes' großen Widersacher Moriarty zu lenken. Die Leserinnen sollen bei der Stange bleiben. Das gelingt: ich werde alles von Sherlock Holmes lesen.
Callisto
4/5
12.01.2012
Buch (Taschenbuch)
London, 7. Januar 1889.…
London, 7. Januar 1889. Sherlock Holmes erhält anonyme Briefe, bzw. Briefe unter dem Pseudonym Fred Porlock. Porlock scheint ein Mitarbeiter Professor Moriartys zu sein und er warnt Holmes kodiert, dass ein gewisser John Douglas von Birlstone House ermordet werden soll. Kurz darauf kontaktiert Inspektor MacDonald Holmes genau wegen dieses angekündigten Mordes an John Douglas und das Trio Holmes, Watson und MacDonald reisen nach Sussex nach Birlstone Manor wo die örtliche Polizei alles so gut es ging in seinem Originalzustand belassen hat. Ein kniffliger Fall, denn das Haus ist von einem Burggraben umgeben, die Zugbrücke wird bei Dämmerung hinaufgezogen und alle Fenster waren verschlossen. Dieser vierte Roman ist analog zu den ersten beiden Fällen aufgebaut. Da gibt es zum einen den Fall, der in meinen Augen recht dünn und durchsichtig ist und nie und nimmer reichen würde, ein Buch zu füllen und den Exkurs in die Vergangenheit, um die Gründe für das Verbrechen zu verstehen. Diese beiden Teile des Buches kann man fast als zwei separate Geschichten sehen, zum einen die sauber ermittelte Kriminalgeschichte, etwas länger als die üblichen Kurzgeschichten, und dann die Räuberpistole aus dem Wilden Westen, in der alles verwurstet wird, was den Wilden Westen so wild machte. Da gibt es Geheimorganisationen, die ganze Städte tyrannisieren und Schutzgeld erpressen, Morde nach Wildwestmanier, eine große Liebe in all den Wirren, und das amerikanische Äquivalent zu Holmes, die Pinkerton National Detective Agency. Beide Geschichten sind gut und unterhaltsam, aber wahrlich keine hohe Literatur. Ja, kaum einem Autoren ist es gelungen, eine Figur zu schaffen, die so in das Allgemeingut übergegangen ist, wie Sherlock Holmes, er ist es, der die Geschichten trägt, auch wenn sie, wie in diesem Fall, eher dünn und vorhersehbar sind, während das Verbrechen deutlich brutaler ist, als man es von den Holmes Fällen gewohnt ist "It was clear that this had been fired at close range and that he had received the whole charge in the face, blowing his head almost to pieces." Wobei das männliche Opfer hier einen pinkfarbenen Bademantel trägt! Es fehlen nur die Häschenschuhe. Spannend an diesem Roman jedoch ist, dass hier, von der chronologischen Abfolge der Geschichten her, zum erstem mal Professor Moriarty erwähnt wird, noch bevor er in "The Final Problem" offiziell eingeführt wird. Der Roman erschien 1915, ist also das, was man heutzutage als ein Prequel bezeichnen würde und gehört chonologisch wohl irgendwo mittig in "The Adventures of Sherlock Holmes", denn Watson ist bereits seit einiger Zeit verheiratet. "Mediocrity knows nothing higher than itself; but talent instantly recognizes genius" (dem ist nichts hinzuzufügen).
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.