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Lea Singer

1. Eine Frage des Formats

Eine Frage des Formats Roman

Gesprochen von
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Stefan Merki

Spieldauer

4 Stunden und 20 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

30.06.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

59

Verlag

BONNEVOICE Hörbuchverlag

Sprache

Deutsch

EAN

4071498297766

Beschreibung

Rezension

»Eine ebenso witzig-melancholische wie kluge Geschichte.«

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Stefan Merki

Spieldauer

4 Stunden und 20 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

30.06.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

59

Verlag

BONNEVOICE Hörbuchverlag

Sprache

Deutsch

EAN

4071498297766

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  • Johanna

    aus München

    5/5

    03.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lucian Freud und die Queen - eine außergewöhnliche Beziehung!

    Ein außergewöhnlicher Roman! Zwei Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens treffen sich und tauschen sich über Kunst und Wahrheit, Pferde, Wetten, Wolken, ihre Vergangenheit und die Vergänglichkeit aus. Vielleicht ist sogar ein Bruchteil davon wahr. Interessant und unterhaltsam ist das Buch allemal. Lea Singer kann hervorragend über Malerei, Maler und ihre Modelle schreiben, wie sie schon oft bewiesen hat. Der einst berühmteste Maler des britischen Königreichs Lucian Freud darf die Queen malen. Nicht als Akt, aber nackt. Jedenfalls so, wie Freud das Wort versteht. Im Jahr 2000 sind beide alt und einigermaßen exzentrisch, er mehr als sie. Denn sie muss sich hinter einer Maske verstecken. Freud versucht mit seiner Malkunst die Wahrheit hinter der Fassade abzubilden. Dafür sind viele Sitzungen notwendig. Aber erstaunlicherweise ist die „alte Dame“ dazu bereit und wird respektvoll behandelt. Ganz anders als andere von Lucian Freuds Modellen: „Wenn du verhindert sein solltest, hatte Lucian gedroht, dann muss ich eine geschälte gekochte Pastinake als Ersatzmodell nehmen, sie hat die Farbe deines Fleischs.“ Azurblau ist die Farbe der Queen auf dem Bild, Kleid, Jackett, Handtasche. Auf dem Kopf ein Diadem, offenbar auf Wunsch Freuds. Dafür hat er extra seine Leinwand vergrößert, die dann „ungefähr so groß wie eine Geburtstagsgrußkarte, kleiner jedenfalls als der Deckel einer Zigarrenkiste“ war. Von den „Möglichkeiten, sich im Alter lächerlich zu machen“ (ihre Worte) macht die Queen keinen Gebrauch. Von den Möglichkeiten, ihren Horizont zu erweitern, schon. Dank Lucian Freud und seiner Gabe, seine Modelle aus der Reserve zu locken. Manches bleibt trotzdem ein Geheimnis – obwohl man auch ganz neue Seiten an dem groben Klotz Lucian Freud kennen lernt. Ein schönes kleines Buch für Freundinnen und Freunde der Kunst und Großbritannien-Aficionados. Ein bisschen habe ich mich an die Queen in Alan Bennetts Erzählung „Die souveräne Leserin“ (Wagenbach, 2008) erinnert gefühlt. Mehr auf kultursalon.blog

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Britta Schatz

    Britta Schatz

    Thalia Mayersche Bünde

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein Bild von einer Krone

    Lea Singer hat einen sehr humorvollen, feinsinnigen Roman geschrieben. Die beiden Hauptcharaktere könnten nicht gegensätzlicher sein: die Queen, Großmutter der Nation, sitzt Lucian Freud, Enkel des berühmten Sigmund Freud, Modell. Ein weiteres Portrait soll entstehen. Auf der einen Seite der Staffelei Lucian Freud, enfant terrible der Kunstnation, ein Mann der wie eine Naturgewalt daherkommt, seine Gefühle auslebt und seine Modelle am liebsten nackt malt; auf der anderen Seite die 'alte Dame', wie die Queen hier tituliert wird, sehr feinsinnig und kontrolliert, aber mit einem scharfen Verstand. Freud will sie 'knacken', will dass sie Emotionen zeigt, sich ihm öffnet. Doch wer 'knackt' am Ende wen? Es entsteht ein wunderbar humorvoller und feinsinniger Schlagabtausch. Die Geschichte basiert auf Tatsachen. Das Bild gibt es wirklich. Schön ist es nicht, wer genau hinschaut kann nicht nur die Gesichtszüge der Queen erkennen sondern auch etwas von Lucian Freud darin finden. Das Ende habe ich geliebt auch wenn es reine Fiktion ist, oder doch nicht?
  • Zum Bewerterprofil von Ruth Roßmeisl

    Ruth Roßmeisl

    Thalia Regensburg – Donau-Einkaufszentrum

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Queen im Format 23,5 x 15,2 cm

    " Sowohl Modell als auch Maler haben zu viel gesehen ... Sie wissen, in welcher Verfassung sie sind." ( S. 116) Mit Wonne habe ich dieses schmale Büchlein verschlungen und dem Enkel Sigmund Freuds, Lucian Freud und der Queen bei ihren Sitzungen beigewohnt. Exzellent und majestätisch !
  • Zum Bewerterprofil von Sebastian Schuy

    Sebastian Schuy

    Thalia Mülheim – Rhein-Ruhr-Zentrum

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Alles ist eine Frage der Sichtweise.

    Die ungewöhnliche Geschichte hinter der Begegnung zweier besonderer Menschen. Ein reduzierter, selbstironischer und unglaublich weiser Roman. Intelligente Unterhaltung, die nicht von der Stange ist. Überzeugen Sie sich selbst!

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Bewertungen (3)

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