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Produktbild: Straßenköter

Straßenköter Kriminalroman

2

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

71140

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.07.2026

Verlag

Ars Vivendi Verlag

Seitenzahl

250 (Printausgabe)

Dateigröße

2071 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783747208120

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

71140

Erscheinungsdatum

01.07.2026

Verlag

Ars Vivendi Verlag

Seitenzahl

250 (Printausgabe)

Dateigröße

2071 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783747208120

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  • Jürg K.

    4/5

    25.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Thema eindrücklich umgesetzt

    Ein rasanter 70er-Jahre-Thriller. Dieser Roman hat für mich eine raue, fast fiebrige Energie, als würde man Marlon durch die Strassen des Jahres 1975 begleiten und spüren, wie sich das ganze Land auflädt, kurz vor dem Explodieren. Hamburg ist hier Angst und Wut taumelt. Und mittendrin Marlon, ein junger Drifter, der eigentlich nichts will ausser überleben. Genau diese Unschuld macht seine Geschichte so tragisch Der Banküberfall ist der Wendepunkt. Plötzlich jagt ihn nicht nur die Polizei, sondern auch jene Kriminellen, mit denen er sich eingelassen hat. Man spürt, wie sich der Boden unter ihm langsam wegzieht, wie jeder Schritt ihn tiefer in eine Welt führt, die er nie betreten wollte. Und dann die Terroristen, die ihn in ihre Gewalt bringen ein Moment, der zeigt, wie gnadenlos die 70er waren, wie schnell man zwischen die Fronten geraten konnte. Was mich besonders berührt, ist Marlons Suche nach seinem Vater. Inmitten von Gewalt, Hetze und politischem Chaos hält er an diesem einen Faden fest, als wäre er das letzte Stück Hoffnung, das ihm bleibt. Ein kompromissloser, atmosphärisch dichter Roman, der die 70er nicht verklärt, sondern spürbar macht mit all ihren Schatten, ihrer Wut und ihrer verlorenen Jugend.

  • dr_juergen

    aus Arnsberg

    3/5

    02.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eher lauwarm...

    Mit „Straßenköter“ hat Jürgen Heimbach einen der aktuell eher seltenen 1970e-Jahre-Krimis vorgelegt. „Spannend, rau und atmosphärisch erzählt“ soll der sein - nach der Werbung. Und ja, der Autor bemüht sich um eine Dunkelfärbung der Szenerie. Leider bleibt es beim Bemühen. Von Meistern des schwarzen Romans, z.B. Cornell Woolrich, sind wir meilenweit entfernt. Aber vielleicht ist diese Messlatte einfach auch zu hoch. Vielleicht Simone Buchholz als Vergleich? Das Niveau dürfte es dann aber auch sein. Ich weiß gar nicht, wieso ich bei dieser Rezension so in Vergleichen denke – vielleicht, weil mir „Straßenköter“ wie ein zweiter Aufguss erscheint? Beständig musste ich den Gedanken niederkämpfen, das doch alles schon mal so, sehr ähnlich, gelesen zu haben. Aber das Buch hat auch viele inhaltliche Macken: „Die Bullen“ bekommen – sehr schade um die Chance – so gar kein Gesicht. Den engsten Kontakt zur Polizei bekommt der Leser durch „sich näherndes Blaulicht“ (wahlweise „sich entfernendes Blaulicht“). Ansonsten: Kein Name, kein Gesicht. Kein Dorf-Sheriff, kein regionaler Kripo-Bulle, kein BKA? Dann tritt, neben der Hauptfigur Marlon, zwar ein gerütteltes Maß an irgendwie angeschlagenen Typen auf, aber Heimbach geht nie in die Tiefe, bleibt bei allen Personen flach, dünn, wie Blümchen-Kaffee. Auch die Logik bleibt dann und wann auf der Strecke, kleinere Macken, die mir meine Lektorin garantiert angemarkert hätte. Ja, und dann das Finale, da wird dann zwar schnell noch eine weitere Leiche produziert, aber das rettet die Spannung auch nicht. Überhaupt liegt eine ganze Menge Leichen herum, die aber seltsam langweilig die Szenerie bevölkern. Für Cozy-Crime ist das in Ordnung, da wollen wir den Schreck-Moment, wenn überhaupt, nur ganz sacht. Aber hier? In einem „rauen“, „schwarzen“ Roman? Um die Atmosphäre zu retten, da hilft auch nicht der „Kunstgriff“, so ziemlich jeder Figur, die mehr als einen Satz sagt, einen Film-bezogenen Spitznamen zu verpassen. „Repetita non placent“ möchte man rufen.

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