Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 06.09.2026 | Gültig für Hörbücher & Hörbuch-Downloads (außer Abo & Shelfies) | Online auf thalia.de und in der Thalia App einlösbar | Digitale Hörbücher nur für Android | Click & Collect nur mit Online-Zahlung (Paypal/Kreditkarte) vorab | Nicht kombinierbar mit anderen Gutscheinen oder Preisaktionen | Nur einmal pro Einkauf einlösbar | Gutschein wird auf max. 500€ Bestellwert angerechnet | Keine Barauszahlung | Nicht gültig für Abonnements & Flatrates, Versandkosten und Services

Produktbild: Ferne Heimat Altmontal
Artikelbild von Ferne Heimat Altmontal
Michael Riepl

1. Ferne Heimat Altmontal

Ferne Heimat Altmontal Das Leben meiner Großmutter zwischen Schwarzem Meer und Kaukasus.

74
0,00 € * inkl. gesetzl. MwSt.
* im Probemonat gratis danach 7,95 €/Monat

Im Hörbuch-Abo laden

  • Monatlich einen Titel wählen & behalten
  • Jederzeit pausieren oder kündigen
  • Weitere Hörbücher im Abo für max. 7,95 €

Unser Thalia Hörbuch-Abo

Wie finde ich ein Hörbuch?

Sie können den gewünschten Titel einfach direkt über die Suchmaske finden oder Sie lassen sich über den Reiter „Hörbücher“ inspirieren.

Wie kann ich einen Titel hören?

Genießen Sie Ihre Hörbücher in der kostenlosen Thalia Lesen & Hören App auf Ihrem Smartphone und Tablet oder mit dem tolino Webreader direkt in Ihrem Browser.

Unsere Abo-Vorteile für Sie:

Den ersten Monat gratis testen. Danach zahlen Sie monatlich den Festpreis von 7,95 €.

Mit unserem Thalia Hörbuch-Abo haben Sie die Auswahl aus einer Vielzahl an Titeln verschiedener Genres.

Bleiben Sie flexibel. Pausieren Sie Ihr Abo, wenn Ihnen die Zeit fehlt. Eine Kündigung ist monatlich möglich.

Nutzen Sie den exklusiven Rabatt gegenüber dem Einzelkauf und zahlen Sie immer max. 7,95 €.

In der Thalia Lesen & Hören App können Sie Ihre Hörbücher mit bis zu fünf Familienmitgliedern teilen und hören.

So einfach funktioniert unser Abo!

Thalia Hörbuch-Abo abschließen

Testen Sie das Hörbuch-Abo 30 Tage kostenlos, danach zahlen Sie monatlich nur 7,95 €.

Abo-Guthaben einlösen

Wählen Sie pro Monat einen Titel aus einer großen Auswahl an Hörbüchern und lösen Sie Ihr monatliches Abo-Guthaben ein.

Herunterladen & sofort hören

Installieren Sie die Thalia Lesen & Hören App zum schnellen Starten und Verwalten Ihrer Hörbücher.

Bei jedem weiteren Hörbuch sparen

Jedes weitere Hörbuch erhalten Sie zum vergünstigten Thalia Hörbuch-Abo Preis von max. 7,95 €.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Oliver Wronka + weitere

Spieldauer

10 Stunden und 7 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

18.07.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

34

Verlag

C.H. Beck

Sprache

Deutsch

EAN

9783406854279

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Spieldauer

10 Stunden und 7 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

18.07.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

34

Verlag

C.H. Beck

Sprache

Deutsch

EAN

9783406854279

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Yernaya

    5/5

    16.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fragmente, welche die Geschichte lebendig werden lassen

    Was wissen wir eigentlich über die Ukraine? Obwohl sie seit Jahren die Schlagzeilen füllt, habe ich mich noch nie wirklich intensiv mit diesem Land beschäftigt. Was für viele andere Länder Osteuropas ebenso gilt. Natürlich wusste ich, dass es "Russlandeutsche" gibt, aber ich habe mich nie gefragt, wie sie eigentlich dorthin gekommen sind. Aufgewachsen in den 60er und 70er Jahren war das Leid dieser Menschen kein Thema für mich. Die Vertriebenenverbände waren mir politisch suspekt, ihre nationalistische Ausrichtung zu einer Zeit, in der Willy Brandt mit dem Kniefall von Warschau eine neue Ostpolitik einleitete, stieß mich geradezu ab. Michael Riepl, ein Jurist und Menschenrechtsaktivist, hat nun mit FERNE HEIMAT ALTMONTAL ein Buch geschrieben, durch das mir dieser Teil der deutschen und ukrainischen Geschichte näher gebracht hat. Die Großmutter des Autors, geboren 1919, wurde in der Ukraine geboren in einem Dorf namens Altmontal. Es wurde von deutschen Siedlern gegründet, die unter Katharina der Großen ins Land kamen, um es zu besiedeln. Heute ein Kriegsgebiet hat dieser Ort eine wechselvolle Geschichte erlebt. Ein Stück davon bringt uns Riepl näher. Seine im Alter von 85 Jahren verstorbene Großmutter hat sich noch im hohen Alter die Mühe gemacht, auf einer alten Schreibmaschine ihre Lebensgeschichte aufzuschreiben. Durch die Augen seiner Großmutter betrachte Riepl, und wir mit ihm, die wirklich leidvolle Geschichte der Familie, der ukrainischen Deutschen und der Region. Wir erfahren von Enteignungen und Entrechtungen, von Hunger und Kälte, von Diskriminierung, Verfolgung und Vertreibung unter der Herrschaft Stalins. Wir erleben den Einmarsch der Wehrmacht und begleiten Hedwig Krämer auf ihrem Weg nach Deutschland. Sie war eine außergewöhnliche Frau, die bereits als Kind einen starken Willen hatte, und sich trotz aller Schicksalsschläge ihren Traum erfüllen konnte Ärztin zu werden. Doch das ist nur ein Teil des Buches. Zugleich berichtet Riepl aus seinem eigenen Leben und seiner Tätigkeit in Kriegs- und Krisengebieten. So verknüpfen sich Vergangenheit und Gegenwart zu einem sehr lesenswerten und bewegenden Buch. Auch wenn es Fragmente sind, die Riepl zusammenfügt, wurde die Erzählung nie zusammenhanglos. Gerade in Zeiten wie diesen, in denen in Europa wieder ein Krieg geführt wird und auch in Deutschland viele sich einer rechtsextremen Partei zuwenden, ist es wichtig sich daran zu erinnern, was Diktaturen und Kriege mit den Menschen anrichten.

  • anushka

    aus Berlin

    5/5

    14.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Romangefühl, das Geschichte lebendig macht

    Sein Leben lang hatte seine Großmutter Hedwig Krämer einen kleinen Akzent, den sich Michael Riepl nicht erklären konnte. Als Familie gibt es nur ihn, seine Schwester und seine Mutter. Nie hat Michael jemanden anderen aus der Familie kennengelernt. Jahre nach ihrem Tod überreicht ihm die Mutter die aufgeschriebenen Erinnerungen der Großmutter, die Michael in die Ukraine der 1930er- und 1940er-Jahre führen. Hedwig hat dort als Nachfahrin deutscher Auswanderer die ethnischen Säuberungen Stalins überlebt und erzählt in ihren Aufzeichnungen von dieser Zeit und ihrer Flucht aus der Ukraine. Der Autor verknüpft gekonnt die Erinnerungen seiner Großmutter, teilweise wörtlich als Auszüge aus ihren Aufzeichnungen, mit seinen eigenen Erfahrungen aus der Arbeit für das Rote Kreuz, die ihn in die Ukraine, aber auch in andere Krisengebiete, führen. Er begibt sich auf Spurensuche, doch dann kommt ihm der russische Angriff in die Quere. Eindrucksvoll zieht der Autor Parallelen zwischen den historischen Ereignissen und zeigt so sehr deutlich auf, dass sich in den letzten hundert Jahren wenig verändert hat und es weiterhin ethnische Verfolgung und unnötiges Sterben gibt. Dabei erzählt er einfühlsam von eigenen Erlebnissen wie dem Austausch und der Identifizierung gefallener Soldaten, aber auch von den Erlebnissen seiner Großmutter. Besonders gut gefallen hat mir, dass seine eigene Geschichte nicht nur einen Rahmen bildet und dann “lediglich” die Aufzeichnungen von Hedwig eingefügt werden, sondern dass beide Geschichten eng verbunden sind, regelmäßig abwechseln und dass der Autor Hedwigs Geschichte selbst ausformuliert und nur hin und wieder wörtlich aus ihren Aufzeichnungen zitiert. Dabei wirkt das Buch weitgehend belletristisch und fast nie wie ein Sachbuch. Riepl streut historische Informationen gekonnt mit ein, sodass das Buch nie den erzählerischen Ton verliert. Gleichzeitig zeigt er deutlich auf, wie die historischen Ereignisse noch heute in der Region nachwirken, ohne dabei belehrend zu wirken. Auch wenn das Buch sich einer schweren Thematik widmet und mit seinem Fokus auf die Ukraine aktuell nicht ungewöhnlich ist, sticht es für mich doch durch den gelungenen Erzählstil und die Perspektive auf die sogenannten Schwarzmeerdeutschen und gleichzeitig auch andere Weltregionen heraus.

  • Jule89

    5/5

    04.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Reise zu den Wurzeln der Großmutter trifft auf aktuelle Politik

    In “Ferne Heimat Altmontal” erzählt Michael Riepl uns nicht nur die Geschichte seiner Großmutter Hedwig Krämer, viel mehr nimmt er uns mit auf Spurensuche und doch ist dieses Buch auch hochaktuell. Immer wieder berichtet er von seinem eigenen Leben bzw. seinen Einsätzen im Kriegsgebiet. Bemerkenswert ist es zu lesen was Hedwig alles durch und mit gemacht hat und trotzdem nie ihren Mut verloren hat. Abgesehen davon das dieses Buch wirklich informativ ist, im Bezug auf das Thema Schwarzmeerdeutsche, ist es auch erschreckend wenn man sich darüber bewusst wird das Großmutter Krämers ehemalige Heimat inzwischen wieder ein Kriegsgebiet ist. Auch das die deutschen erst angeworben wurden als Arbeiter um dann doch wieder vertrieben zu werden ist kaum zu glauben. Am Ende bleibt zu sagen das der Autor mit diesem Buch nicht nur etwas wichtiges geschrieben hat, viel mehr hat er seiner Großmutter ein mehr als würdiges Denkmal gesetzt. Ein wirklich empfehlenswertes Buch, welches sich trotz des schweren Themas sehr gut lesen lässt.

  • Frechdachs

    5/5

    02.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mehr als nur Großmutters Erinnerungen - Das Schicksal der Schwarzmeerdeutschen

    Michael Riepl präsentiert mit seinem Roman "Ferne Heimat Altmontal" einen für mich bis dato noch eher unbeleuchteten Teil deutscher Auswanderungsgeschichten. Er geht in seinem Werk den Spuren seiner Großmutter nach, die 1919 in Altmontal in der heutigen Ukraine als Kind von Schwarzmeerdeutschen geboren wurde. Ausgangspunkt sind dabei die persönlichen Lebenserinnerungen der Großmutter von Riepl, die er wiederkehrend ins Buch mit einfließen lässt. Die Geschichte, die Riepl hier (nach)erzählt, gibt tiefe Einblicke in das damalige Leben seiner ausgewanderten Vorfahren weit fern der Heimat. Was sich zunächst sehr idyllisch mit entprechenden Privilegien und Wohlstand anlässt schlägt dann fast urplötzlich um, in immer stärker werdende Repressionen, Hungersnöten, Kriege, Verfolgungen und Deportationen. Eine sehr bewegende Geschichte einer jungen Frau die viele Höhen und Tiefen durchleben durfte. Riepl verbindet dabei die "konservierten" Erinnerungen seiner verstorbenen Großmutter aus der Vergangenheit mit seinen eigenen aktiven Eindrücken aus der Ukraine und dem Kaukasus. Das Buch ist sicherlich vordergründig der Großmutter von Michael Riepl gewidmet, allerdings erfahren hier Interessierte auch viel über das Schicksal der Schwarzmeerdeutschen.

  • Bewertung

    5/5

    02.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    eine Geschichte mit vielen Überschneidungen zum aktuellen Weltgeschehen

    Diese Buch hat mich sowas von gefesselt! Alles beginnt mit den Memoiren einer Großmutter, doch durch die Rückblicke und den regelmäßigen Wechseln in die aktuelle Zeit bekommt man immer wieder die Realität zu spüren. Durch diesen regelmäßigen Perspektivenwechsel gelingt es dem Autor sehr gut eine Verbindung zwischen Vergangenem und dem aktuellen Weltgeschehen herzustellen. Man tauch so richtig in die Rolle der Großmutter ein und fühlt sich so richtig in deren Leben hinein. Noch dazu helfen diese Zeitsprünge ins Jetzt zu sehen, wie hautnah diese vergangenen Kriege heute immer noch sind. Ich finde es sehr beeindruckend, welche Arbeit Manuel aktuell leistet und dass wir einen Einblick über diverse Hilfsorganisationen bekommen. Wir haben alle mit seiner Großmutter mitgefiebert. Spannend war zu sehen, wie viel Mitgefühl trotz der einfach nur furchtbaren Umstände vorhanden war. Ich danke Manuel für seine wundervolle Arbeit, diese Geschichte seiner Großmutter mit uns zu teilen und so vieles aus der Vergangenheit niederzuschreiben. Diese Zeiten dürfen nicht in Vergessenheit geraten - nein sie müssen immer wieder betont und gezeigt werden, damit wir wieder sehen in welch einem privilegierten Land wir leben. Diese Geschichte gehört gelesen, diese Geschichte gehört erzählt, diese Geschichte gehört bewahrt. Danke lieber Manuel für dein Werk!

Kundinnen und Kunden meinen

5

51

4

15

3

6

2

2

1

0

Bewertungen (74)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Ferne Heimat Altmontal