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Produktbild: Ferne Heimat Altmontal

Ferne Heimat Altmontal Das Leben meiner Großmutter zwischen Schwarzem Meer und Kaukasus

78

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

30390

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.07.2026

Abbildungen

mit 5 Abbildungen und 1 Karte

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,9/14,6/3 cm

Gewicht

482 g

Farbe

Weiß / Graugrün

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-84946-6

Beschreibung

Rezension

"Riepl hat, so scheint es, das Buch seines Lebens geschrieben, ein Geschenk für alle, die sich für Auswirkungen der Zeitläufte auf normale Menschen interessieren. Ein Buch wie ein Familientreffen ... ein Familienepos, das verfilmt gehört."



Literarische Welt, Marc Reichwein





"Absolut lesenswert, weil Michael Riepl es schafft eine sehr komplexe und wichtige Gemengelage anhand dieser persönlichen Geschichte sehr zugänglich zu erzählen."



ZDF Morgenmagazin, Tatjana Vogel





"Sie hatte immer nur ankommen wollen, schreibt Michael Riepl über seine Großmutter, die zugleich ihre Vergangenheit nie losließ. Mit seinem grandiosen Buch hat er ihr Leben im fernen Altmontal dem Vergessen entrissen."



Deutschlandfunk Kultur, Holger Heimann





"Riepl verknüpft seine Reportage aus der heutigen Ukraine mit der Geschichte dieser Region und seiner Oma. Groß."



Falter, Gerlinde Pölsler





"Riepl verwebt die Historie mit eigenen Erfahrungen und der heutigen Situation im Kriegsgebiet. Fesselnd!"



Hörzu, Kai Riedemann





"Mit bewundernswerter Kraft schafft sich die junge Frau in der Bundesrepublik ein neues Leben."



Münchner Merkur, Stefanie Lehmberg





"Riepl ist es in seinem literarischen Debüt gelungen das ausgesprochen abenteuerliche Leben seiner Großmutter mit seinen eigenen Erlebnissen als Vertreter des Internationalen Roten Kreuzes in den Kriegsgebieten Ukraine und Armenien/Aserbaidschan zu verknüpfen."



Mittelbayerische Zeitung, Florian Sendtner


Produktdetails

Verkaufsrang

30390

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.07.2026

Abbildungen

mit 5 Abbildungen und 1 Karte

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,9/14,6/3 cm

Gewicht

482 g

Farbe

Weiß / Graugrün

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-84946-6

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

Email: produktsicherheit@beck.de

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  • Smberge

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    23.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine bewegende Lebensgeschichte

    Inhalt:  Hedwig wird 1919 in Altmontal geboren, einem Dorf in der heutigen Ukraine, in dem hauptsächlich Deutsche lebten. Schon früh wird ihr Leben von der großen Hungersnot in der damaligen Sowietrepublik überschattet. Zu Beginn des zweiten Weltkriegs wird die deutsche Minderheit unterdrückt und zum Teil nach Sibirien verschleppt. Hedwig flieht zu Verwandten im Kaukasus, erlernt den Beruf einer Hilfsärztin und flieht schließlich im Zweiten Weltkrieg nach Bayern.  Im Alter beginnt sie ihre Geschichte aufzuschreiben und dies Aufzeichnung findet ihre Enkel, als dieser sich grade auf eine Reise in die Ukraine vorbereitet, um dort für eine Hilfsorganisation zu Arbeit. So verbindet er seinen Aufenthalt mit der Suche nach den Lebensstationen seiner Großmutter.  Meine Meinung:  Mich hat dieses Buch sehr berührt. Im Zusammenhang mit dem Ukrainekrieg hört man häufiger von der großen Hungersnot und für mich war es sehr interessant, eine Beschreibung eines Menschen zu lesen, der diese Zeit selber erlebt hat. Auch das weitere Leben von Hedwig und ihrer Familie wir massiv von den Ungerechtigkeiten in der Sowietrepublik überschattet.  Sehr eindrücklich beschreibt der Autor das Leben seiner Großmutter, was besonders eindrücklich wird, das der die Orte auch in der heutigen Zeit selber aufsucht. Leider wird das Leben in der Ukraine schon wieder aus Moskau gefährdet und es zeigen sich doch leider so einige Parallelen zu den Ereignissen in der Vergangenheit.  Ich habe es sehr bewundert, wie Hedwig die Ereignisse akzeptiert und nicht daran verzweifelt, was ja durchaus eine mögliche Reaktion wäre. Sie versucht den Menschen mit ihrer Arbei als Hilfsärztin so gut es ihr möglich ist zu helfen und zieht auch für sich selber eine gewisse Befriedigung daraus. Das Buch ist äußerst empfehlenswert für alle Leser, die gerne eine spannende Lebensgeschichte lesen und dabei auch einen Bezug zu aktuellen Ereignissen suchen. 

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    08.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewegende Familiengeschichte

    Hedwig Krämer wird 1919 in Altmontal geboren, einem deutschen Dorf in der Schwarzmeerebene. Die Idylle ihrer Kindheit wird zerstört durch Hungersnöte, Verfolgung und später durch den Krieg. Als sie schon längst in Deutschland war, begann sie ihre Erinnerungen aufzuschreiben, mit 75 Jahren. Ihr Enkel hat nach ihren Erinnerungen ihr Leben als Roman aufgeschrieben. Hedwig Krämer ist eine starke Frau, die als Deutsche jede Menge Not kennengelernt hat und auch in schwierigsten Situationen den Mut nicht verloren hat. Ihr Enkel hat sie zunächst nur als Großmutter und Ärztin kennengelernt; erst durch ihre Erinnerungen hat er in ihren Geschichten die Frau kennengelernt, die es oft nicht leicht hatte in ihrem Leben. Ihr Weg ist spannend zu lesen, auch wenn man ihr gerne das viele Leid erspart hätte. Sie ist keine Heldin, betont der Autor am Ende seiner Geschichte, und doch ist sie für mich eine Heldin des Alltags, die mit viel Durchhaltekraft durch ihr Leben gegangen ist. Die Geschichte ist gut in den historischen Hintergrund eingebettet, bis hin zum aktuellen Krieg in der Ukraine. Der Autor Michael Riepl ergänzt ihre Erinnerungen durch eigene Erfahrungen von seiner Arbeit in Kriegs- und Krisengebieten, so dass auch er sehr präsent ist in den Erzählungen dieses Buches. Diese wahre Geschichte einer mutigen Frau erzählt von historischen Gegebenheiten, die vielen in Deutschland gar nicht bekannt sind. Michael Riepl ist es gelungen, uns diesen Teil der Geschichte sehr authentisch zu berichten. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.

  • Bewertung

    aus Demmin

    5/5

    22.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Überraschendes Lesehighlight

    Das Buch „Ferne Heimat Altmontal" hat mich sehr überrascht und begeistert, denn es ist ein sehr bewegendes und mitreißend erzähltes Sachbuch mit ganz vielen Informationen über die Sowjetunion, Fluchterfahrungen und das heutige Leben in der Ukraine. Mich hat das Cover und der Klappentext sofort angesprochen und neugierig gemacht. Der Autor erzählt in diesem Buch von seinem eigenen Engagement in den heutigen Kriegsgebieten und seinen Begegnungen und von seiner Spurensuche und der Lebensgeschichte seiner Großmutter. Ihre Biografie wurde sehr von Krieg, Verfolgung, Hungersnot, Flucht, Entbehrungen und Verlusten geprägt. Wahnsinn, was diese Frau alles mitgemacht und gesehen haben muss. Ich bin sehr beeindruckt von der Art wie Michael Riepl ihr Leben und das, was er auf seinen Reisen erlebt, schildert und mit der Geschichte des Landes verknüpft. Es ist ein Buch, das ich unbedingt jedem empfehlen mag und das geschichtlich sehr viel und sehr nahbar erklärt.

  • Yernaya

    5/5

    16.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fragmente, welche die Geschichte lebendig werden lassen

    Was wissen wir eigentlich über die Ukraine? Obwohl sie seit Jahren die Schlagzeilen füllt, habe ich mich noch nie wirklich intensiv mit diesem Land beschäftigt. Was für viele andere Länder Osteuropas ebenso gilt. Natürlich wusste ich, dass es "Russlandeutsche" gibt, aber ich habe mich nie gefragt, wie sie eigentlich dorthin gekommen sind. Aufgewachsen in den 60er und 70er Jahren war das Leid dieser Menschen kein Thema für mich. Die Vertriebenenverbände waren mir politisch suspekt, ihre nationalistische Ausrichtung zu einer Zeit, in der Willy Brandt mit dem Kniefall von Warschau eine neue Ostpolitik einleitete, stieß mich geradezu ab. Michael Riepl, ein Jurist und Menschenrechtsaktivist, hat nun mit FERNE HEIMAT ALTMONTAL ein Buch geschrieben, durch das mir dieser Teil der deutschen und ukrainischen Geschichte näher gebracht hat. Die Großmutter des Autors, geboren 1919, wurde in der Ukraine geboren in einem Dorf namens Altmontal. Es wurde von deutschen Siedlern gegründet, die unter Katharina der Großen ins Land kamen, um es zu besiedeln. Heute ein Kriegsgebiet hat dieser Ort eine wechselvolle Geschichte erlebt. Ein Stück davon bringt uns Riepl näher. Seine im Alter von 85 Jahren verstorbene Großmutter hat sich noch im hohen Alter die Mühe gemacht, auf einer alten Schreibmaschine ihre Lebensgeschichte aufzuschreiben. Durch die Augen seiner Großmutter betrachte Riepl, und wir mit ihm, die wirklich leidvolle Geschichte der Familie, der ukrainischen Deutschen und der Region. Wir erfahren von Enteignungen und Entrechtungen, von Hunger und Kälte, von Diskriminierung, Verfolgung und Vertreibung unter der Herrschaft Stalins. Wir erleben den Einmarsch der Wehrmacht und begleiten Hedwig Krämer auf ihrem Weg nach Deutschland. Sie war eine außergewöhnliche Frau, die bereits als Kind einen starken Willen hatte, und sich trotz aller Schicksalsschläge ihren Traum erfüllen konnte Ärztin zu werden. Doch das ist nur ein Teil des Buches. Zugleich berichtet Riepl aus seinem eigenen Leben und seiner Tätigkeit in Kriegs- und Krisengebieten. So verknüpfen sich Vergangenheit und Gegenwart zu einem sehr lesenswerten und bewegenden Buch. Auch wenn es Fragmente sind, die Riepl zusammenfügt, wurde die Erzählung nie zusammenhanglos. Gerade in Zeiten wie diesen, in denen in Europa wieder ein Krieg geführt wird und auch in Deutschland viele sich einer rechtsextremen Partei zuwenden, ist es wichtig sich daran zu erinnern, was Diktaturen und Kriege mit den Menschen anrichten.

  • anushka

    aus Berlin

    5/5

    14.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Romangefühl, das Geschichte lebendig macht

    Sein Leben lang hatte seine Großmutter Hedwig Krämer einen kleinen Akzent, den sich Michael Riepl nicht erklären konnte. Als Familie gibt es nur ihn, seine Schwester und seine Mutter. Nie hat Michael jemanden anderen aus der Familie kennengelernt. Jahre nach ihrem Tod überreicht ihm die Mutter die aufgeschriebenen Erinnerungen der Großmutter, die Michael in die Ukraine der 1930er- und 1940er-Jahre führen. Hedwig hat dort als Nachfahrin deutscher Auswanderer die ethnischen Säuberungen Stalins überlebt und erzählt in ihren Aufzeichnungen von dieser Zeit und ihrer Flucht aus der Ukraine. Der Autor verknüpft gekonnt die Erinnerungen seiner Großmutter, teilweise wörtlich als Auszüge aus ihren Aufzeichnungen, mit seinen eigenen Erfahrungen aus der Arbeit für das Rote Kreuz, die ihn in die Ukraine, aber auch in andere Krisengebiete, führen. Er begibt sich auf Spurensuche, doch dann kommt ihm der russische Angriff in die Quere. Eindrucksvoll zieht der Autor Parallelen zwischen den historischen Ereignissen und zeigt so sehr deutlich auf, dass sich in den letzten hundert Jahren wenig verändert hat und es weiterhin ethnische Verfolgung und unnötiges Sterben gibt. Dabei erzählt er einfühlsam von eigenen Erlebnissen wie dem Austausch und der Identifizierung gefallener Soldaten, aber auch von den Erlebnissen seiner Großmutter. Besonders gut gefallen hat mir, dass seine eigene Geschichte nicht nur einen Rahmen bildet und dann “lediglich” die Aufzeichnungen von Hedwig eingefügt werden, sondern dass beide Geschichten eng verbunden sind, regelmäßig abwechseln und dass der Autor Hedwigs Geschichte selbst ausformuliert und nur hin und wieder wörtlich aus ihren Aufzeichnungen zitiert. Dabei wirkt das Buch weitgehend belletristisch und fast nie wie ein Sachbuch. Riepl streut historische Informationen gekonnt mit ein, sodass das Buch nie den erzählerischen Ton verliert. Gleichzeitig zeigt er deutlich auf, wie die historischen Ereignisse noch heute in der Region nachwirken, ohne dabei belehrend zu wirken. Auch wenn das Buch sich einer schweren Thematik widmet und mit seinem Fokus auf die Ukraine aktuell nicht ungewöhnlich ist, sticht es für mich doch durch den gelungenen Erzählstil und die Perspektive auf die sogenannten Schwarzmeerdeutschen und gleichzeitig auch andere Weltregionen heraus.

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  • Zum Bewerterprofil von A. Gerbaulet

    A. Gerbaulet

    Thalia Frankfurt

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ukraine und Russland - schon immer ein schwieriges Nachbarschaftsverhältnis

    Nachdem ich letztes Jahr mit großer Begeisterung Hennings Sussebachs Buch „Anna oder: was von einem Leben bleibt“ gelesen habe, ist meine Neugier auf den diesjährigen Titel des C.H.Beck Verlages, in dem sich ein Autor mit seinen Wurzeln beschäftigt, nicht enttäuscht worden. Während Sussebach das scheinbar gewöhnliche Leben seiner außergewöhnlichen Urgroßmutter im Wechselspiel in den Kontext der allgemeinen Geschichte des Jahrhundertwechsels stellt, lässt Riepl seine Großmutter nach der Recherche ihrer ihm hinterlassenen Tagebücher zu Wort kommen - wie sie an Orten der heutigen Ukraine und Aserbaidschans zu der Zeit Stalins aufgewachsen ist und trotz schwierigster Verhältnisse nie ihren Traum, Ärztin zu werden, aus den Augen verlor. Ein weiterer Handlungsstrang dieses erzählenden Sachbuches sind die eigenen Erfahrungen des Autors, der sich nach dem bestandenen Studium als Völkerrechtler für eine Hilfsorganisation engagiert und aufgrund des Ukrainekrieges vergeblich versucht, die frühere Heimat seiner Großmutter zu bereisen. Nach dem Lesen dieses berührenden Titels kann ich nachvollziehen, warum die Ukrainer aufgrund ihrer Erfahrungen nie bereit sein werden, sich einem russischen Sieg zu unterwerfen. Bei aller berechtigten Diskussion über Krieg, Aufrüstung und der Sehnsucht nach Frieden dürfen die Augen nicht vor dem Leid eines unfreien Lebens verschlossen werden.
  • Zum Bewerterprofil von S. H.

    S. H.

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Heute wie damals

    Michael Riepl verknüpft hier gekonnt die Geschichte seiner Großmutter Hedwig Krämer mit seiner eigenen. Seine Oma, Schwarzmeerdeutsche, mit starkem Charakter und Willen, 1919 in der aktuellen Ukraine in Altmontal, ein kleines Dorf, geboren, muss Krieg und Vertreibung überstehen und schafft es dennoch Ärztin zu werden. Riepl, Menschenrechtler, begibt sich in humanitärer Mission aber auch auf der Suche nach seinen Wurzeln in die Ukraine und verknüpft sehr gekonnt beide Geschichten. Leider wird nichts aus der Vergangenheit gelernt! Es gibt wieder Krieg und die Schrecken der Vergangenheit wiederholen sich leider. Wieder wird die Zivilbevölkerung vertrieben und von Diktatur und blinde Politik drangsaliert. Besser kann man die eigene Geschichte mit der der Großmutter nicht verbinden und daraus ein so spannendes Sachbuch schreiben, dass sich wie ein Roman liest. Sehr lesenswert!!!
  • Zum Bewerterprofil von Sarah Schäfer-Stradowsky

    Sarah Schäfer-Stradowsky

    OSIANDER Schorndorf

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vergangenheit und Gegenwart

    Hedwig Krämer: keine Heldin, viel mehr ein ganz normaler Mensch im 20. Jh. Für Enkel M. Riepl jedoch seine persönliche Heldin. Als er nach ihrem Tod ihre schriftlichen Erinnerungen findet, versucht er, die Persönlichkeit und das Leben seiner Großmutter zu rekonstruieren und zu verstehen. Eindrücklich und bewegend und mit Bezug zu heute.

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