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Produktbild: 34 Tage – 33 Nächte
Gebraucht

34 Tage – 33 Nächte Von Paris nach Berlin zu Fuß und ohne Geld

6

10,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2006

Abbildungen

mit 27 Farbabbildungen und zwei Karten

Verlag

National Geographic Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,4/12/1,8 cm

Gewicht

266 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710005324756

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2006

Abbildungen

mit 27 Farbabbildungen und zwei Karten

Verlag

National Geographic Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,4/12/1,8 cm

Gewicht

266 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710005324756

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • B. Schumacher

    aus Hamburg

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Erschreckend, mutig, spanned!

    Für dieses Buch ließ sich Reisejournalist und Abenteurer Andreas Altmann auf ein besonderes Experiment ein. Er wanderte zu Fuß und ohne Geld von Paris nach Berlin und ging dabei wohl physisch als auch psychisch an seine persönlichen Grenzen ( ...manchmal bestimmt auch darüber hinaus!). In seiner offenen Art nimmt Altmann kein Blatt vor den Mund. Er muß sich durchschlagen, betteln, Plätze zum Übernachten, Waschen und Essen suchen. So manches Glas Wasser wird hart erkämpft. Der Autor begibt sich komplett in die Abhängigkeit von Spenden und vom Wohlwollen der Menschen, denen er begegnet, immer auf der Suche nach einer Geschichte. Dabei erlebt er Großzügigkeit, aber auch große Enttäuschungen, lernt die Welt der Obdachlosen durch seine Erfahrungen kennen und verstehen. Daß er tatsächlich zu Fuß in 33 Tagen von Paris nach Berlin läuft, gerät fast in den Hintergrund. Mich hat das Buch sehr beeindruckt und wachgerüttelt. Es öffnet die Augen und läßt einen mehr Mitgefühl für Menschen empfinden, die am Rand unserer Gesellschaft leben. Die kleinsten Dinge, seien es ein Apfel, ein Euro oder nur ein gutes Wort, können einem anderen über den Tag hinweghelfen, ohne daß wir viel entbehren müssen. Ausserdem läst es einen dankbar sein für das, was man hat!

  • Eva

    aus Passau

    5/5

    11.11.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Ein typisches Altmann-Buch ,…

    Ein typisches Altmann-Buch , in dem es , wie schon in der Produktbeschreibung steht , nicht darum geht , einen Weg mit Restaurants bzw. Übernachtungsmöglichkeiten oder Sehenswürdigkeiten aufzuzeigen, den man dann nachwandern kann . Vielmehr erlebt hier der Mensch Andreas Altmann die unterschiedlichsten Menschen, denen er begegnet und seine eigenen Gefühle , ungeschützt in der "Zivilisation" unterwegs zu sein . Ein absolut spannendes Unterfangen , das wohl nicht viele Leute bis zum Ende durchziehen würden . Man möchte ewig weiterlesen, gönnt aber doch am Ende dem Autor , anzukommen und sich zu erholen .

  • Bewertung

    5/5

    13.09.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Erschreckend, mutig, spanned!

    Für dieses Buch ließ sich Reisejournalist und Abenteurer Andreas Altmann auf ein besonderes Experiment ein. Er wanderte zu Fuß und ohne Geld von Paris nach Berlin und ging dabei wohl physisch als auch psychisch an seine persönlichen Grenzen ( ...manchmal bestimmt auch darüber hinaus!). In seiner offenen Art nimmt Altmann kein Blatt vor den Mund. Er muß sich durchschlagen, betteln, Plätze zum Übernachten, Waschen und Essen suchen. So manches Glas Wasser wird hart erkämpft. Der Autor begibt sich komplett in die Abhängigkeit von Spenden und vom Wohlwollen der Menschen, denen er begegnet, immer auf der Suche nach einer Geschichte. Dabei erlebt er Großzügigkeit, aber auch große Enttäuschungen, lernt die Welt der Obdachlosen durch seine Erfahrungen kennen und verstehen. Daß er tatsächlich zu Fuß in 33 Tagen von Paris nach Berlin läuft, gerät fast in den Hintergrund. Mich hat das Buch sehr beeindruckt und wachgerüttelt. Es öffnet die Augen und läßt einen mehr Mitgefühl für Menschen empfinden, die am Rand unserer Gesellschaft leben. Die kleinsten Dinge, seien es ein Apfel, ein Euro oder nur ein gutes Wort, können einem anderen über den Tag hinweghelfen, ohne daß wir viel entbehren müssen. Ausserdem läst es einen dankbar sein für das, was man hat!

  • Bewertung

    aus Bern

    5/5

    19.03.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Paris-Berlin mit Andreas Altmann

    lesend begleiten wir AA, staunen über seinen Mut, seine Mühen, Begegnungen, liebevolle, abweisende, dem "Landstreicher" gegenüber. Wir leiden mit ihm, wenn er seine Zigarillos vermisst, seine wunden Füsse ihn quälen, wandert und wandert von Ort zu Ort, ohne ein Sou in seiner Tasche. Da hilft nur betteln, sich freuen, wenn eine Gabe ihm hilft, nicht zu verdursten, zu verhungern. Ein Suchen nach Schlafplätzen, das Glück, dass eine liebenswürdige, junge Frau, ihn aus dem Stall in ihr Zimmer bittet, nichts von ihm will, nein, einfach so, aus Sorge um ihn. Kälte, Nässe, Hitze begleiten ihn, er steht durch. Und kommt in seinem Zuhause an, erschöpft, jedoch glücklich: endlich sein Bett, eine Dusche, endlich! Und , klar, auch die Zigarillos kann er sich wieder besorgen, sich ums Eck in sein beliebtes Café setzen, aufatmen, nach einer bereichernden Zeit.

  • Bewertung

    aus Boppelsen

    2/5

    15.07.2022

    eBook (ePUB)

    Muss man sich nicht antun

    Mit einem Buchvertrag, MacBook und auf ihn wartende Freundin und Badewanne macht sich ein Schriftsteller auf den Weg zu Fuss von Paris nach Berlin. Tägliche Wanderstrecken von 40km machen die Tour und das Betteln zum Leistungssport. In das Leben von Obdachlosen taucht er zu keiner Zeit ein, auch wenn er das Zimmer mit ihnen teilt. Er bleibt Beobachter und die gehörten Geschichten dienen der Anreicherung seines sonst sehr eintönigen Reisetagebuchs. Menschen, die nicht wie er der grossstädtischen Künstler- und Autorenszene zugehören, werden herablassend beschrieben. Etwas freundlicher werden die Beschreibungen nur, wenn der oder die Angebettelte sofort etwas rausrückt. Wer nicht spendet, ist ein herzloser Geizkragen und Autofahrer lauter potentielle Mörder. Der Autor läuft die Strecke nämlich bevorzugt auf Bundesstrassen 1. Ordnung oder sogar auf Schnellstrassen, welche sich schlecht als Wander- und Spazierweg eignen. Dieser Gedanke liegt ausserhalb der grossstädtischen Erfahrungswelt des Autors. Wunde Füsse, Hunger oder zu heisses oder regnerisches Wetter ziehen sich durch die täglichen Beschreibungen. In einem Zeitungsartikel wären die Erfahrungen vielleicht spannend gewesen. In einem dicken Buch zieht sich das. Ich habe das Buch fertig gelesen, aber es hat keine Freude bereitet.

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Bewertungen (5)

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    Chayenne Theiß

    Thalia Gießen

    Buchhändler*in

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    3/5

    05.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein etwas anderer Reisebericht von Altmann, der direkt vor unserer Haustür startet.

    Ist man sonst eher Abendteuer in fremden Welten gewohnt, spaziert Reisejournalist Altmann hier quasi vor der Haustür der Deutschen herum. Altmann erzählt in diesem Buch über seine experimentelle Reise zu Fuß von Berlin nach Paris und den Begegnungen auf seinem Weg. Ein bisschen Abenteuer darf allerdings nicht fehlen, weshalb er ohne Geld reist, das Leben eines Bettlers imitiert und die Nächte unter dem Sternenhimmel, in Scheunen oder in Obdachlosenunterkünften verbringt. Dabei beschreibt er wie gewohnt eindrücklich seine Erlebnisse, Begegnungen und Gedanken und überwindet dabei seine eigenen physischen wie psychischen Grenzen. Für mich nicht so spannend wie andere Berichte, aber dennoch durch Altmanns sprachliche Expertise sehr gut zu lesen.

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