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Produktbild: Ein guter Blick fürs Böse
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Ein guter Blick fürs Böse Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

101380

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.04.2026

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,4/13,9/3,8 cm

Gewicht

482 g

Farbe

Rost

Auflage

1

Übersetzt von

Erik Licht

Sprache

Deutsch

EAN

2710005575516

Beschreibung

Rezension

»Die perfekte Truppe, um das Rätsel um einem Serienmörder zu knacken.« ("Marie Claire")
»Eine Frage der Chemie mit Serienkillern in Kalifornien. Fast boshaft clever – ich liebe es!« ("Ellery Lloyd")
»Eine frische Interpretation des Spannungsgenres!« ("Sarah Penner")
»Mehr als ein Krimi – eine Geschichte vom Frausein und von Freundschaft unter unvorstellbaren Bedingungen.« ("Charmaine Wilkerson")
»Voll Wendungen, die mich das Buch nicht haben aus der Hand legen lassen. Als hätte Taylor Jenkins Reid einen Krimi geschrieben.« ("Emilia Hart")
»Mad Men meets Zodiac: Elizabeth Arnott kombiniert den drückenden Glamour Kaliforniens in den Sechzigern mit einem fesselnden Fall um einen Serienkiller.« ("Abigail Dean")

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

101380

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.04.2026

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,4/13,9/3,8 cm

Gewicht

482 g

Farbe

Rost

Auflage

1

Übersetzt von

Erik Licht

Sprache

Deutsch

EAN

2710005575516

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

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  • mimitatis_buecherkiste

    aus Krefeld

    5/5

    09.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herrlich böse!

    Kalifornien im Jahr 1966, die drei Freundinnen Margo, Bev und Elsie könnten unterschiedlicher nicht sein und trotzdem haben sie eines gemeinsam: Ihre Männer wurden als Serienmörder überführt und sie haben davon nichts gewusst. Als Jahre später erneut Frauen getötet werden, sind die drei Frauen fest entschlossen, den Täter zu finden, weil sie davon überzeugt sind, dass sie diesen nach ihrer persönlichen Erfahrung erkennen werden. Das Böse aber lässt sich nicht so leicht fangen. - »Ein Lehrer, ein Ingenieur und ein Politiker, Männer, die auf den ersten Blick völlig unterschiedlich sind, aber alle haben entsetzliche Verbrechen verübt und ihre Spuren geschickt verwischt.« (Seite 107) - Der Kriminalroman inklusive dem Feeling der 1966er Jahre reizte mich sehr und die Geschichte hat mich nicht enttäuscht. Ich hatte beim Lesen permanent die drei Frauen vor Augen, die Autorin hat die Vibes der damaligen Zeit perfekt rübergebracht und mir ein unvergessliches Leseerlebnis beschert. Die Benachteiligung des weiblichen Geschlechts, der Trotz, der daraus entstand, sowie der im Mittelpunkt stehende Kriminalfall wurden perfekt miteinander verbunden. Der feine Humor rundete das Ganze ab und unterhielt mich überaus gut. Gerne empfehle ich das Buch weiter.

  • Bewertung

    5/5

    08.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mörderisch unterhaltsam

    Der Kriminalroman Ein guter Blick fürs Böse von Elizabeth Arnott liefert eine ungewöhnliche und packende Perspektive auf das Genre: Statt Ermittler oder Täter stehen hier die Frauen im Mittelpunkt, die einst mit Serienmördern verheiratet waren. Margo, Bev und Elsie sind keine klassischen Heldinnen – gerade ihre Vergangenheit macht sie aber zu faszinierenden Figuren. Arnott verbindet geschickt Spannung mit einer dichten Atmosphäre der 1960er-Jahre in Kalifornien. Besonders überzeugend ist, wie das Thema Schuld und gesellschaftliche Verurteilung mitschwingt: Die Frage, wie gut man einem Menschen wirklich kennen kann, zieht sich wie ein roter Faden durch die Handlung. Der Plot entwickelt sich dynamisch, mit einigen unerwarteten Wendungen, auch wenn manche Entwicklungen etwas vorhersehbar bleiben. Dafür punktet der Roman mit starken Dialogen und einer ungewöhnlichen Prämisse, die sich frisch und originell anfühlt. Insgesamt ein unterhaltsamer, atmosphärischer Kriminalroman mit Fokus auf weibliche Perspektiven und moralische Grauzonen. Das Cover gefällt mir persönlich sehr gut!

  • Jane

    5/5

    29.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Rezension zu Ein guter Blick fürs Böse von Elizabeth Arnott

    Inhalt (spoilerfrei) Ein guter Blick fürs Böse spielt im Kalifornien der 60er-Jahre und erzählt von drei Frauen, deren Männer als Serienmörder verurteilt wurden. Seitdem leben Margo, Beverly und Elsie mit dem Stigma einer Schuld, die sie nicht verursacht haben. Als Jahre später erneut Frauen ermordet werden, geraten alte Wunden wieder an die Oberfläche – und ausgerechnet diese drei Frauen beginnen, genauer hinzusehen. Dort, wo andere nur Gerüchte, Vorurteile und Schlagzeilen sehen, erkennen sie Muster, die sonst niemand wahrnimmt. Analyse: Themen & Motive Der Roman verbindet klassischen Krimi mit starkem Gesellschaftsporträt. Im Zentrum stehen Schuld durch Nähe, weibliche Selbstermächtigung und gesellschaftliche Vorverurteilung. Besonders spannend ist dabei die Perspektive. Nicht die Täter oder Ermittler stehen im Fokus, sondern jene, die mit den Konsequenzen fremder Taten leben müssen. Das Setting der 60er-Jahre verleiht der Geschichte zusätzliche Tiefe. Rollenbilder, gesellschaftliche Erwartungen und der öffentliche Blick auf Frauen prägen die Entscheidungen der Figuren. Gleichzeitig lebt der Roman stark von der Dynamik zwischen Margo, Beverly und Elsie – drei Frauen, die unterschiedlicher kaum sein könnten und doch durch dieselbe Vergangenheit verbunden sind. Subjektive Bewertung Was für ein starkes Buch. Die Grundidee allein ist schon brillant – aber was Elizabeth Arnott daraus macht, ist noch besser. Aus einem Kriminalfall wird hier noch weit mehr: ein Roman über Schuld, gesellschaftliche Urteile und darüber, wie Frauen ihren Platz in einer Welt behaupten, die sie längst abgestempelt hat. Mich hat besonders begeistert, wie atmosphärisch und klug das erzählt ist. Glamour, Abgründe und unterschwellige Spannung greifen hier perfekt ineinander. Dazu drei Figuren mit Ecken und Kanten,. Es war perfekt. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ (5 von 5 Sternen)

  • Akashacookie

    5/5

    23.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Im Schatten des Bösen

    Was mich von Anfang an gepackt hat, war diese unterschwellige Spannung. Es geht hier nicht nur um die eigentlichen Verbrechen, sondern vor allem um das Leben danach. Um den Umgang mit Schuld, obwohl man selbst nichts getan hat. Um den Blick der Gesellschaft, der sich nicht einfach abschütteln lässt. Die drei Protagonistinnen könnten unterschiedlicher kaum sein und genau das macht ihre Dynamik so spannend. Ihre Entwicklung fand ich besonders gelungen. Man merkt, wie sie sich Stück für Stück von ihrer Vergangenheit lösen und gleichzeitig gezwungen sind, sich ihr erneut zu stellen. Dieser Zwiespalt zieht sich durch das ganze Buch. Was ich auch sehr mochte, war die Atmosphäre. Alles wirkt ein wenig schwer, fast beklemmend, aber nie überzogen. Gerade weil vieles eher leise passiert, entfaltet die Geschichte ihre Wirkung umso mehr. Es geht weniger um schnelle Schockmomente, sondern um ein konstantes Gefühl von Unruhe. Handlungstechnisch passiert für mein Empfinden nicht dauerhaft extrem viel im klassischen Sinne und trotzdem konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Ich war einfach zu neugierig, wie sich alles entwickelt und vor allem, wie die drei Frauen mit allem umgehen.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    23.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    spannend

    „Ein guter Blick fürs Böse“ hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gepackt. Der Thriller spielt in Kalifornien im Jahr 1966 und stellt zunächst drei scheinbar ganz normale Frauen in den Mittelpunkt: Margo, Bev und Elsie. Doch hinter der Fassade ihres alltäglichen Lebens verbirgt sich ein dunkles Erbe – ihre Ehemänner wurden als brutale Serienmörder entlarvt, und seitdem stehen die drei selbst unter ständiger Beobachtung der Öffentlichkeit. Was passiert, wenn man im Schatten des absolut Bösen lebt, ohne es wirklich erkannt zu haben? Genau diese Frage zieht sich spannend durch die Geschichte. Jahre später beginnt das Grauen erneut: Frauen werden auf grausame Weise ermordet, und die Vergangenheit der drei Freundinnen rückt wieder in den Fokus. Statt sich zurückzuziehen, entscheiden sie sich diesmal, aktiv zu werden und dem Täter das Handwerk zu legen. Besonders gelungen ist die Atmosphäre: Misstrauen, Angst und der ständige Druck der Öffentlichkeit sind greifbar dargestellt. Die Entwicklung der drei Frauen – von Verdächtigten zu entschlossenen Jägerinnen – wirkt glaubwürdig und fesselnd. Gerade dieser Perspektivwechsel macht den Roman so besonders. Ich fand das Buch durchgehend spannend, gut aufgebaut und emotional intensiv. Die Mischung aus Thriller, psychologischer Tiefe und einer ungewöhnlichen Protagonistinnen-Konstellation funktioniert hervorragend. Klare Leseempfehlung für alle, die packende Spannung mit einem besonderen Twist mögen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (60)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Alexandra Gerhard

    Alexandra Gerhard

    Thalia Köln-Chorweiler – City-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eins meiner Krimi Highlights- des Jahres

    Kalifornien in den 60ern. Drei Frauen haben eins gemeinsam: Ihre Ex-Männer sind verurteilte Serienmörder. Dann - wieder grausame Verbrechen an jungen Frauen. Während die drei toughen Frauen gemeinsam privat ermitteln, zieht sich der Kreis um sie immer enger ... Spannung total und dabei ein wunderbarer Roman über die Solidarität unter Frauen. Außerdem ein herrliches Zeitzeugnis mit zahlreichen Anspielungen auf die damalige Popkultur. Für Fans (wie ich) von Liane Moriarty.
  • Zum Bewerterprofil von Lillian-Fay Götz

    Lillian-Fay Götz

    Thalia Hamburg – Europapassage

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mordsmäßig gut!

    Für mich ohne Zweifel einer der besten Kriminalromane der letzten Jahre! Die Grundidee an sich, dass eine Gruppe von Frauen deren Ehemänner allesamt Serienkiller sind/waren, nun einen neuen Serienkiller zu jagen hat mich sofort begeistert Luft holen lassen. Über die gesamte Länge des Buches begleiten wir Beth, Margot und Elsie die zum Einen ermitteln, zum anderen aber auch mit den Konsequenzen des Handelns ihrer Ehemänner kämpfen. So sind viele Menschen überzeugt, dass die drei Kenntniss von den Taten ihrer Männer hatten und auch sie selbst suchen teilweise eine Mitschuld bei sich und hinterfragen, was sie hätten anders machen können. "Ein guter Blick fürs Böse" erzählt meisterhaft vom feinen Unterschied zwischen Recht und Gerechtigkeit, gibt uns Einblick in die 1960er Jahre in Califorien und verliert dabei keinen Satz zuviel. Mich hat die Geschichte mitgerissen und ich kann mit Sicherheit sagen, dass es eines der besten Bücher dieses Lesejahres (2026) für mich sein wird! Ein Kriminalroman für alle Leserinnen und Leser, die einen intelligenten Kriminalfall zu schätzen wissen, gut ausgearbeitete Figuren mögen, welche die Handlung bestimmen und einen Erzählstil, der einen alles um einen herum vergessen lässt.

Unsere Meinungen

Bewertungen (2)

  • Produktbild: Ein guter Blick fürs Böse
  • Cover
    Titelseite
    Widmung
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    Achtundvierzig
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    Fünf Tage in Freiheit
    Fünfzig
    Danksagung
    Über Elizabeth Arnott
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