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Gebraucht Band 15

Die Kaiser von Rom Herrscher über Volk und Reich

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.09.2024

Abbildungen

24 farbigen Abbildungen 134 schwarzweissen -Abbildungen mit 16 Seiten Tafelteil mit 24 farbigen Abbildungen, farbigen Illustrationen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

21,8/15/4,6 cm

Gewicht

796 g

Farbe

Aubergine

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Emperor of Rome. Ruling the Ancient Roman World

Übersetzt von

Ursula Blank-Sangmeister

Sprache

Deutsch

EAN

2710005601383

Beschreibung

Rezension

Mary Beard entwirft in ihrem glänzend geschriebenen Buch das Stellenprofil für den CEO eines Weltreichs. ("Neue Zürcher Zeitung")
Mit großem Geschick deckt sie Widersprüche auf. (...). Dass Beard ihre Leser dabei mit Anekdoten und wilden Geschichte bei Laune hält, (...) trägt zum Vergnügen bei. ("Tagesspiegel")
lebhafte Darstellung der römischen Kaiserzeit von einer der interessantesten Althistorikerinnen, gut lesbar und ohne den oft überheblichen Bestseller-Bombaststil ("Welt am Sonntag")
Beard nimmt ihr Publikum dabei mit in einen Erkenntnisraum der römischen Antike, der das Wunder der Langlebigkeit des Imperium Romanum auf neue Weise erklärt. ("Aachener Zeitung")
Beard betätigt sich in ihrem neuen Buch als hinreißende Reiseführerin durch die römische Kaiserzeit: Ein Buch für alle, die glauben, dass es zum Alten Rom nichts mehr zu sagen gibt. ("Die Presse")
Beard zu lesen ist so vergnüglich wie äußert erhellend. ("Der Standard")
glänzend, unterhaltsam, hochinspiriert ("Die Zeit")
Ein kluger Ansatz, aus dem Beard mit ihrem immensen Wissen ein ganzes Panorama der Kaiserzeit formt. ("NZZ Geschichte")

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Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.09.2024

Abbildungen

24 farbigen Abbildungen 134 schwarzweissen -Abbildungen mit 16 Seiten Tafelteil mit 24 farbigen Abbildungen, farbigen Illustrationen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

21,8/15/4,6 cm

Gewicht

796 g

Farbe

Aubergine

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Emperor of Rome. Ruling the Ancient Roman World

Übersetzt von

Ursula Blank-Sangmeister

Sprache

Deutsch

EAN

2710005601383

Herstelleradresse

FISCHER, S.
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    5/5

    01.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das wahre Leben

    Das römische Reich wurde für eine überschaubare Zeitspanne von häufig nur selbst kurz regierenden Kaisern geführt. Autokraten, die das Volk und den Adel in Schach halten mussten. Aber wie? Überliefert sind über die einzelnen Kaiser häufig Verunglimpfungen und Übertreibungen von ihren Nachfolgern, Speichelleckern und Feinden. Also ganz klar, so toll war das Ganze nicht. Spannend erzählt.

  • VolkerM

    5/5

    04.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Titel ist nicht besonders…

    Der Titel ist nicht besonders originell: „Die Kaiser von Rom“ klingt nach der hundertsten Kaisergenealogie, die inhaltlich meist sehr ähnlich sind. Mary Beard wählt einen anderen Weg. Wie bei dem Vorgängerband „SPQR“, der keine Nacherzählung der römischen Geschichte war, sondern beschrieb, wie das Römische Reich „funktionierte“, schaut sie diesmal auf die Institution des römischen Kaisers und nutzt die individuellen Personen nur dazu, um das über die Jahrhunderte sehr stabile Funktionsprinzip zu illustrieren. Der zeitliche Rahmen liegt zwischen Augustus und etwa dem Jahr 300, also bis den Soldatenkaisern. Danach zerfallen die etablierten Strukturen zunehmend und die Institution des Kaisers verliert an Bedeutung. Mary Beard geht sehr strukturiert an das Thema heran. Sie grenzt die Ein-Mann-Herrschaft gegen die republikanischen Prinzipien ab und betrachtet dann einzelne Aspekte, die dafür gesorgt haben, dass das System „Kaiser“ über Generationen hinweg konstant blieb. Dazu gehört die Frage, wie die Nachfolge organisiert wurde, aber auch, wie sich der Kaiser inszenierte. Es zeigt sich, dass die Inszenierung wesentliches Element der kaiserlichen Macht war, angefangen beim Kaiserhof über die Organisation des Palastes, ja selbst der kaiserlichen Mahlzeiten. Die Quellenlage ist erstaunlich reich und die Parallelen zwischen den einzelnen Persönlichkeiten, seien sie charakterlich auch sehr unterschiedlich, sind offensichtlich. Weit weniger detailliert sind die Erkenntnisse über den kaiserlichen Tagesablauf. Gab es überhaupt so etwas wie „Freizeit“? Wie organisierte der Kaiser die Kommunikation mit seinen Verwaltern in dem riesigen Reich? Wie und wohin reiste er? All das lässt sich nur noch in Ansätzen rekonstruieren. Zum Schluss betrachtet Beard, wie die Kaiser ihr Sterben und ihren Nachruhm inszenierten, denn auch hier spielt Inszenierung und Ritual eine große Rolle. Mit den Soldatenkaisern endet die stabile Phase der Ein-Mann-Herrschaft und das System zersplittert aus verschiedenen Gründen. Auch das reißt Mary Beard in ihrem letzten Kapitel an, aber nur in Abgrenzung zum klassischen Kaiserreich. Wie schon in „SPQR“ gelingt es der Autorin wieder, die verstreuten Informationen zu einem geschlossenen und in sich stimmigen Weltbild zu vereinen. Sie schreibt anschaulich und ohne akademische Nebelkerzen, so dass auch ein Mensch des 21. Jahrhunderts eine klare Vorstellung bekommt, was es hieß, „Caesar“ zu sein. Die vielen, teilweise auch skurrilen Anekdoten, die sich um einzelne Personen ranken, webt sie geschickt in ihre Erzählung ein, wobei es hier allerdings zu einigen Wiederholungen kommt. Ein und dieselbe Geschichte kann zwar unter sehr unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet werden, bei offensichtlichen Parallelen hätte aus meiner Sicht aber eine weniger redundante Wiederaufnahme auch gereicht. Ansonsten hat mich das Buch sehr gefesselt, weil es klar zwischen der „Person“ und der „Institution“ des römischen Kaisers differenziert und zeigt, warum so völlig unterschiedliche Charaktere wie Caracalla und Marc Aurel unzweifelhaft als Kaiser wahrgenommen wurden. Und das Erstaunliche ist, dass wesentliche Mechanismen bis heute von unseren Politikern genauso eingesetzt werden wie weiland zu römischen Zeiten. (Das Buch wurde mir vom Verlag kostenfrei zur Verfügung gestellt. Auf meine Rezension wurde kein Einfluss genommen, der Inhalt stellt meine persönliche Meinung dar.)

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    Christel Engeland

    Thalia Rheinbach

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    4/5

    07.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Glamour & Bürokratie: Der Alltag der Caesaren

    In diesem Buch erzählt die bekannte englische Althistorikerin von der Zeit der altrömischen Alleinherrscher. Dabei arbeitet sie sich dankenswerter Weise nicht in chronologischer Form an den zahlreichen Kaisern ab, sondern entwirft ein lebendiges Bild des Römischen Reiches zwischen etwa 50 vor und 250 nach Christus. Es geht um Fakten und Fiktionen, natürlich auch um Fragen von Macht, Korruption und Verschwörung. Die ausgeführten Anekdoten und Legenden über Elegebal, Domitian, Hadrian u.a. sind jedoch kein (amüsanter) Selbstzweck, sondern dienen dem Versuch herauszuschälen, was den Alltag der Herrscher und der Beherrschten bestimmte, wie es sich in dieser Zeit lebte, welche Erwartungen an den Kaiser herangetragen wurden und was das Kaisertum an sich ausmachte. Kurzweilig und sehr informativ.

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