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Produktbild: Die Brüder, die wir waren
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Artikelbild von Die Brüder, die wir waren
Andreas Wunn

1. Die Brüder, die wir waren

Die Brüder, die wir waren Ungekürzt

Gesprochen von
3

22,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Nico Holonics

Spieldauer

6 Stunden und 31 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.09.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

124

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783754024485

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Nico Holonics

Spieldauer

6 Stunden und 31 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.09.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

124

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783754024485

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  • begine

    aus Lemwerder

    5/5

    29.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Max und Julius

    Die Brüder, die wir waren, ist eine interessante Geschichte von Andreas Wunn. Der Autor besticht durch gute Dialoge und Wortgewandtheit. Die Brüder sind Julius und Max. Als Kinder hat Julius oft seinen Bruder verteidigt. Dafür bekam er immer wieder Prügel von seinem Vater und Max wurde der Kopf getätschelt. Diese ungleiche Behandlung hat wohl auch Julius Zukunft geschadet. Dann lieben beide die gleiche Frau. Max wurde Arzt und Julius ein verhinderter Journalist. Jeder lebt sein Leben, aber sie treffen immer wieder aufeinander. Die Beziehung der Brüder wird von dem Autor bildhaft interpretiert.. Ich habe die beiden Liebeswege mit Hoffnung verfolgt. Es ist ein gut geschriebener Roman, der unbedingt fesselt und lesenswert ist.

  • Reader1965

    aus Hamburg

    5/5

    28.09.2026

    eBook (ePUB)

    Interessant & zum Nachdenken

    "Die Brüder, die wir waren" von Andreas Wunn ist ein interessanter Roman über die Brüder Julius & Max, die sich in der Kindheit nah sind, dann aber unterschiedliche Wege gehen. Andreas Wunn beschreibt die Entwicklung von & zwischen den Brüdern für mich konsequent & nachvollziehbar. Die Fragstellung "Wie gut kenne ich einen Menschen und halte ich unter allen Umständen zu ihm?" wird anschaulich vermittelt und regt zum Nachdenken darüber an, wie man selbst zwischen Liebe & Gewissen entscheiden würde. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Geschichte nah am Leben erzählt ist. Dazu passend bindet der Autor Fakten zu gesellschaftlichen & politischen Themen ein. Eine klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Quickborn

    3/5

    01.10.2026

    eBook (ePUB)

    Alles Matrix oder „Es macht keinen Sinn“

    Der Autorenname Andreas Wunn ist mir seit dem beeindruckenden Zeitzeugnis „Mutters Flucht“ und dem perfekten Familienroman „Saubere Zeiten“, beide 2023 erschienen, ein Begriff. Da musste ich sofort zugreifen, als „Die Brüder, die wir waren“ veröffentlicht wurde. Ich hatte mir viel erhofft, am meisten vielleicht einen Familienroman aus anderem Blickwinkel. Aber so familiär wie gedacht, ist dieser Roman dann doch nicht. Die Brüder Julius (der Ältere) und Max waren aus meiner Sicht nie ein Herz und eine Seele, im Roman driften sie auseinander, sie sind wie Planeten auf sehr entfernten Umlaufbahnen, ihre Sonne heißt Nina. Der Mond könnte Milton heißen. Nach ihrer Kindheit an der Mosel, die auch eine Rolle spielt im Gegeneinander der Brüder, geht erst Julius mach Berlin, es folgt Max, der dort Medizin studieren und als Hausarzt in die Fußspuren seines Vaters treten wird. Julius indes versucht sich als Journalist, sein Studium scheint nur hinderlich, aber wirklich hinderlich ist seine sonderbare Einstellung zum Leben. Spätestens als er den Film „Matrix“ sieht, fällt er zunehmend in eine Rolle als Verschwörungstheoretiker, liebäugelt später mit Corona-Leugnern und rechtem Gedankengut und gerät in eine denkbar schlechte Position. Seine Frau Nina geht immer wieder auf Abstand, seine Nichte Leonie möchte ihren Onkel Julius nicht verlieren, Max fühlt sich immer unwohler in der Rolle des Bruders. Heile Familie sieht anders aus. Und doch ist es Max, der zum Psychiater geht, nicht Julius, der es aus meiner Sicht eher nötig hätte. „In seiner [Max‘] Erinnerung hatte es immer wieder Ereignisse gegeben, an denen sich Julius abarbeitete, mal nach innen gekehrt wie ein zusammengekauertes Tier, mal brodelnd wie ein heißer Topf, dessen kochendes Wasser am Deckel rüttelt.“ Andreas Wunn beschreibt diesen Bruderzwist in Vor- Rückblenden und lässt mich als Leser am Ende doch etwas unzufrieden zurück. Der Epilog erzählt mit ein, zwei Sätzen die Geschichte jedes Protagonisten weiter, die Planeten bleiben sich fern. Diese Rezension gibt meine eigene Meinung wieder und wurde nicht mit Hilfe von KI erstellt.

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    I. Otto

    Thalia Berlin – Linden-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    28.09.2026

    eBook (ePUB)

    Aktuelle Thematik auf den Punkt gebracht

    Einst bewunderte Max seinen älteren Bruder Julius, doch mit den Jahren entfremden sie sich voneinander. Julius' politische Ansichten werden immer radikaler und er sympathisiert mit Verschwörungstheoretikern. Eines Tages verschwindet er. Ein realitätsnaher Roman über ein hochaktuelles Thema, der die politische Spaltung der Gesellschaft widerspiegelt. 

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