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Das Haus Faber-Castell. Träume in Farbe Roman - Der neue historische Roman von der Bestsellerautorin der „Kölln-Saga“

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

3257

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.09.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

11,7/18,6/3,6 cm

Gewicht

379 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710006213592

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

3257

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.09.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

11,7/18,6/3,6 cm

Gewicht

379 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710006213592

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Daniela Weigel

    5/5

    30.09.2026

    eBook (ePUB)

    Interessante Einblicke in die Firmengeschichte und die damalige Zeit.

    Ich mag Bücher, in denen es um die Firmengeschichte bekannter Unternehmen geht, total gerne. In ihrem Buch nimmt uns Elke Becker mit ins Jahr 1847 und lässt uns eine Mischung aus historisch belegten Daten und fiktiven Begebenheiten erleben. Mit zwei äußerst sympathischen Hauptprotagonisten. Lothar, der gemeinsam mit seinen Brüdern das Faber-Werk in eine sichere und modernere Zukunft führen will, und Ottilie, die davon träumt, Künstlerin zu werden. Die Autorin hat einen tollen Schreibstil und hat mich sofort in die damalige Zeit gezogen. Besonders gut fand ich, dass es einen Nebenstrang gibt, der das Leben der alleinerziehenden Hebamme Elise zeigt. Sie ist für die armen Arbeiterfamilien da und hilft, wo sie nur kann. Hier werden die krassen gesellschaftlichen Unterschiede sehr deutlich dargestellt. Die Freundschaft, die zwischen Ottilie und Elise entsteht, hat mich total begeistert. Sie zeigt, dass wahre Freundschaft keine Gesellschaftsschichten kennt. Eine Geschichte, in der ich nicht nur einiges über die Herstellung von Bleistiften gelernt habe, sondern auch tief in die damalige Zeit blicken konnte. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.

  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    28.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine wunderschöne Geschichte über zwei mutige Frauen

    Dieses Buch erschien 2026 im Wilhelm Heyne Verlag und beinhaltet 459 Seiten. „Und die Welt wird bunt“ Die Geschichte beginnt im Jahr 1847 in Stein bei Nürnberg. Ottilie Richter und Lothar Faber pflegen seit Kindertagen eine tiefe Freundschaft. Es entsteht daraus Liebe und ihre enge Verbindung wird auf eine harte Probe gestellt. Lothar ist entschlossen, die aufstrebende Bleistiftfabrik seiner Familie mit einer visionären Idee in die Zukunft zu führen. Ottilie dagegen träumt von einem Leben als Künstlerin und ist hin- und hergerissen zwischen den Erwartungen dieser Zeit, familiärer Verantwortung und dem Wunsch nach Selbstbestimmung. Die junge Hebamme Elise Seidel, Witwe und Mutter, kämpft zur gleichen Zeit für die Notleidenden am Rand der Gesellschaft und um ihre Existenz. Nach mehreren Fehlgeburten sucht Ottilie Elises Hilfe. So begegnen sich zwei Frauen aus völlig unterschiedlichen Welten. Zwischen den beiden entsteht ein unerwartetes Band, das beide verändert. Sie müssen gemeinsam lernen, was es bedeutet, Verantwortung zu unternehmen; für sich selbst, füreinander und für eine neue Zeit. Es geht um Liebe, Macht, soziale Gerechtigkeit und zwei Frauen, die mehr verbindet als trennt. Ich liebe historische Romane und als ich dieses Buch in meinen Händen hielt war ich so gespannt, denn jeder kennt sie, die Stifte aus dem Haus Faber Castell. Die Geschichte dazu kannte ich bisher noch nicht. Und so tauchte ich ein in eine Zeit, die für Frauen nicht wirklich einfach war. Die Gesellschaft erwartete von Frauen aus der gehobenen Gesellschaft, dass sie reich heiraten, Kinder zur Welt bringen und im Schatten ihrer Männer stehen. Doch Ottilie hatte ganz andere Pläne. Sie wollte unbedingt Künstlerin werden. Elise Seidel ist Hebamme, sie muss ganz allein klarkommen und hat auch noch eine Tochter, für die sie immer da ist. Sie hilft den Notleidenden und hat selbst Existenzängste. Die krassen Gegensätze innerhalb der Gesellschaft werden immer wieder spürbar und machen nachdenklich. Leider gelingt es Ottilie nicht, ein Kind zu bekommen und so wendet sie sich an Elise. Die beiden verstehen sich sehr gut und Elise erhält Unterstützung. Mehr möchte ich aber gar nicht verraten. Natürlich geht es auch um die Entwicklung des Hauses Faber und man merkt förmlich, wie viel die Autorin Elke Becker hier recherchiert hat. Die Geschichte spielt in den Jahren 1847-1850 und wird abwechselnd aus der Sicht von Ottilie, Elise, Käthe und Eberhard erzählt. Auch weiß man als Leser genau, in welchem Jahr man sich befindet. Den Perspektivwechsel finde ich sehr gelungen. Ich habe mit den Protagonisten mitgefiebert, besonders mit Elise. Hier erfährt man von mutigen jungen Frauen, die den Weg geebnet haben für uns Frauen von heute. Sie mussten um ihre Unabhängigkeit kämpfen, was heute schon so gut wie normal ist. Ich bewundere die beiden. Von wem ihr hier noch erfahren werdet? Lest einfach selbst? Welche Rolle spielt Käthe und wer ist sie überhaupt? Findet es heraus. Mich konnte die Autorin Elke Becker auf jeden Fall mit dieser Geschichte auf jeden Fall begeistern, faszinieren und komplett überzeugen. Einfach klasse! Alles wurde so erzählt, dass ich direkt Bilder im Kopf hatte und am liebsten immer weitergelesen hätte. Mich hat diese Geschichte zutiefst berührt. Wenn man bedenkt, dass am Anfang nur mit Bleistiften gehandelt wurde und heute in jedem großen Kaufhaus und Schreibwarengeschäft und fast in jedem Haushalt Buntstifte der Forma Faber Castell liegen, ist dies einfach bewundernswert! So viele Jahre gibt es sie schon… Dieses Buch ist mein Lesehighlight und das Cover passt super zum Buch. Ich empfehle euch, diese Geschichte zu lesen und bestimmt seid ihr dann auch so begeistert wie ich!

  • Lesemaus2021

    aus Velbert

    5/5

    23.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch das ich gerne weiterempfehle

    Ottilie Richter und Lothar Faber verbindet seit ihrer Kindheit eine tiefe Freundschaft aus der Liebe entsteht. Ottilie widmet sich der Kunst und Lothar steckt seine gesamte Energie in den Aufbau der Firma. Aufgrund mehrerer Fehlgeburten lernt Ottilie die Hebamme Elise kennen und schätzen und zwischen den beiden Frauen aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten entsteht ein zartes Band der Freundschaft. Ich glaube mit Faber Castell verbindet so gut wie jeder von uns sofort die ach so beliebten Buntstifte aus der Kindheit. Stifte die in keiner Federmappe fehlen durften. Aber welche Familie dieses Unternehmen aufgebaut hat, wissen wohl die wenigsten. Ich finde es einfach großartig, dass es Faber Castell seit dem 18. Jahrhundert gibt und die Produkte immer noch mit großer Beliebtheit gekauft werden. Erzählt wird die Familiengeschichte aus unterschiedlichen Perspektiven. Dieser Erzählstil macht die Geschichte so unglaublich lebendig und spannend. Nach jedem Kapitel brennt man geradezu darauf ein weiteres Kapitel zu lesen, weil ja wieder eine andere Person zu Wort kommt. Mit jedem Kapitel baut sich beim Lesen eine ganz besondere Beziehung zu den einzelnen Protagonisten auf und immer tiefer werden die Einblicke in das Seelenleben der Personen. Relativ schnell waren hier auch meine Sympathiepunkte verteilt. Ottilie war mir von ihrer Art her sehr sympathisch. Aber auch die Hebamme Elise, die aus einer völlig anderen Gesellschaftsschicht stammt, mochte ich sofort. Zwei starke Frauen, die Verantwortung für die übernehmen, die keine Stimme haben, es aber oftmals selbst nicht leicht in ihrem Leben hatten. Der Roman spielt um 1850 und das hat mich persönlich sehr gefreut. Gerade diese Zeit finde ich besonders ansprechend und spannend. Aber auch die Entwicklungsgeschichte bzw. den Aufbau der Firma Faber Castell fand ich interessant. Der flüssige und fesselnde Schreibstil von Elke Becker hat mir auf Anhieb gefallen. Zudem ist beim Lesen des Buches wiederholt ein Kopfkino entstanden. Durch die tollen bildlichen Beschreibungen war vieles greifbar und gut vorstellbar. Das Nachwort der Autorin sollte auf jeden Fall gelesen werden. Während des Lesens habe ich mich oft gefragt, was ist wahr und was ist fiktiv an dieser Geschichte. Dass Elke Becker dies zum Ende des Buches aufklärt, hat mir sehr gut gefallen. Die Verknüpfung aus historischen belegten Ereignissen mit einer teilweise erfundenen Familiengeschichte ist ihr hervorragend gelungen. Mich hat dieser Roman sehr beeindruckt und gerne empfehle ich das Buch an all die weiter, die wie ich historische Romane zu schätzen wissen.

  • Susanne Meyer

    aus Brockhöfe

    5/5

    23.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine schöne Geschichte

    „Das Haus Faber-Castell“ ist ein wunderschöner historischer Roman, der mich absolut begeistert hat. Die Schreibweise der Autorin ist leicht und angenehm zu lesen. Besonders gut hat mir gefallen, wie perfekt sie historische Fakten mit Fiktion miteinander verwebt. Ich war so tief in die Geschichte versunken, dass ich das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen habe. Auch die Figuren sind authentisch und lebendig beschrieben – dabei sind sie mal mehr, mal weniger sympathisch. Genau das hat sie für mich sehr menschlich und glaubwürdig gemacht. Stein, um 1850: Ottilie Richter ist seit ihrer Kindheit mit Lothar Faber befreundet. Doch inzwischen merkt sie, dass sich ihre Gefühle für ihn verändert haben. Für ihrem ersten Ball möchte sie sich deshalb besonders hübsch machen, um Lothar auch ihre andere Seite zu zeigen. Und das Schicksal meint es gut mit ihr: Auch Lothar hat sich inzwischen in Ottilie verliebt. Nach ihrer Hochzeit ist Ottilie überglücklich. Doch ihr größter Wunsch bleibt unerfüllt – sie sehnt sich nach einem Kind. Kann die Hebamme Elise Seidel ihr helfen? Elise stammt aus einer völlig anderen Welt, die von Armut geprägt ist. Trotzdem freunden sich die beiden Frauen an und lernen, die Welt der jeweils anderen immer besser kennen. Während Lothar sich um die Geschäfte seiner Bleistiftfabrik kümmert, setzt sich Ottilie gemeinsam mit Elise für bessere Wohnbedingungen der ärmeren Menschen ein. Dabei fand ich es besonders interessant zu erleben, wie unterschiedlich das Leben in dieser Zeit war und dass Wohlstand nicht automatisch bedeutet, nur an sich selbst zu denken. Ottilie hat mich mit ihrem Engagement für die Menschen besonders beeindruckt. Dieser Roman ist für mich einfach wunderbar und man merkt auf jeder Seite, wie viel Herzblut die Autorin in diese Geschichte gesteckt hat. Ich habe mich sehr gerne in diese vergangene Zeit entführen lassen und fand die Mischung aus historischen Fakten, Fiktion, Liebe und gesellschaftlichen Themen richtig gelungen. Ich kann dieses wunderschöne Buch absolut empfehlen!

  • Bewertung

    5/5

    19.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein berührender Roman

    Das Haus Faber, Castell von Elke Becker, 464 Seiten 36 Kapitel Der Roman führt uns in das Jahr 1847 nach Stein zu den Anfängen der Firma Farber Castell. Ein bewegender, emotionaler und berührender Roman, mit einer fiktiven Handlung vor historischen Hintergrund. Ich habe mich sehr schnell in der Geschichte verloren und mich richtig wohlgefühlt. Die Gefühlswelt der einzelnen Protagonisten hat die Autorin sehr emotional rüber gebracht. Ich habe mitgefühlt, mitgelitten, war wütend und dann wieder versöhnt. Die Geschichte fesselt, die ganzen Umstände in dem Buch fesseln, der Schreibstil fesselt und ich war gefesselt. Auf die Geschichte selber möchte ich gar nicht so eingehen. Einen fiktiven Einblick in das Leben der Familie Faber zu bekommen, wie es sich so emotional vielleicht abgespielt haben könnte. Hat mich beeindruckt. Was mir sehr gut gefallen hat, wie die Autorin uns Lesende in das Jahr 1847 geführt hat. Ich hatte beim Lesen das Gefühl ich bin mitten in der Geschichte und erlebe sie hautnah mit. Beim Lesen wurde mir bewusst was sich im Laufe der Jahrhunderte so alles geändert hat. Was mich sehr aufgewühlt hat war unter anderem das Frauenbild zu der damaligen Zeit. Erschreckend und mittendrin drei starke Frauen Ottilie, Elise und Käthe. So unterschiedliche Charaktere und doch faszinierend. Es war mein erster Roman von der Autorin, aber das wird bestimmt nicht mein Letzter sein. Auch lege ich allen Lesenden, das Nachwort und die Danksagung nah. Da kommt die Autorin noch einmal zu Wort Mir hat dieser historische Roman mit dem Spielt aus Realität und Fiktion sehr gut gefallen.

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