• Produktbild: Das Haus Faber-Castell. Träume in Farbe
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Das Haus Faber-Castell. Träume in Farbe Roman - Der neue historische Roman von der Bestsellerautorin der „Kölln-Saga“

7

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1970

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.09.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

11,7/18,6/3,6 cm

Gewicht

379 g

Farbe

Cool Grey

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44410-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1970

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.09.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

11,7/18,6/3,6 cm

Gewicht

379 g

Farbe

Cool Grey

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44410-2

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Lesemaus2021

    aus Velbert

    5/5

    23.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch das ich gerne weiterempfehle

    Ottilie Richter und Lothar Faber verbindet seit ihrer Kindheit eine tiefe Freundschaft aus der Liebe entsteht. Ottilie widmet sich der Kunst und Lothar steckt seine gesamte Energie in den Aufbau der Firma. Aufgrund mehrerer Fehlgeburten lernt Ottilie die Hebamme Elise kennen und schätzen und zwischen den beiden Frauen aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten entsteht ein zartes Band der Freundschaft. Ich glaube mit Faber Castell verbindet so gut wie jeder von uns sofort die ach so beliebten Buntstifte aus der Kindheit. Stifte die in keiner Federmappe fehlen durften. Aber welche Familie dieses Unternehmen aufgebaut hat, wissen wohl die wenigsten. Ich finde es einfach großartig, dass es Faber Castell seit dem 18. Jahrhundert gibt und die Produkte immer noch mit großer Beliebtheit gekauft werden. Erzählt wird die Familiengeschichte aus unterschiedlichen Perspektiven. Dieser Erzählstil macht die Geschichte so unglaublich lebendig und spannend. Nach jedem Kapitel brennt man geradezu darauf ein weiteres Kapitel zu lesen, weil ja wieder eine andere Person zu Wort kommt. Mit jedem Kapitel baut sich beim Lesen eine ganz besondere Beziehung zu den einzelnen Protagonisten auf und immer tiefer werden die Einblicke in das Seelenleben der Personen. Relativ schnell waren hier auch meine Sympathiepunkte verteilt. Ottilie war mir von ihrer Art her sehr sympathisch. Aber auch die Hebamme Elise, die aus einer völlig anderen Gesellschaftsschicht stammt, mochte ich sofort. Zwei starke Frauen, die Verantwortung für die übernehmen, die keine Stimme haben, es aber oftmals selbst nicht leicht in ihrem Leben hatten. Der Roman spielt um 1850 und das hat mich persönlich sehr gefreut. Gerade diese Zeit finde ich besonders ansprechend und spannend. Aber auch die Entwicklungsgeschichte bzw. den Aufbau der Firma Faber Castell fand ich interessant. Der flüssige und fesselnde Schreibstil von Elke Becker hat mir auf Anhieb gefallen. Zudem ist beim Lesen des Buches wiederholt ein Kopfkino entstanden. Durch die tollen bildlichen Beschreibungen war vieles greifbar und gut vorstellbar. Das Nachwort der Autorin sollte auf jeden Fall gelesen werden. Während des Lesens habe ich mich oft gefragt, was ist wahr und was ist fiktiv an dieser Geschichte. Dass Elke Becker dies zum Ende des Buches aufklärt, hat mir sehr gut gefallen. Die Verknüpfung aus historischen belegten Ereignissen mit einer teilweise erfundenen Familiengeschichte ist ihr hervorragend gelungen. Mich hat dieser Roman sehr beeindruckt und gerne empfehle ich das Buch an all die weiter, die wie ich historische Romane zu schätzen wissen.

  • Susanne Meyer

    aus Brockhöfe

    5/5

    23.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine schöne Geschichte

    „Das Haus Faber-Castell“ ist ein wunderschöner historischer Roman, der mich absolut begeistert hat. Die Schreibweise der Autorin ist leicht und angenehm zu lesen. Besonders gut hat mir gefallen, wie perfekt sie historische Fakten mit Fiktion miteinander verwebt. Ich war so tief in die Geschichte versunken, dass ich das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen habe. Auch die Figuren sind authentisch und lebendig beschrieben – dabei sind sie mal mehr, mal weniger sympathisch. Genau das hat sie für mich sehr menschlich und glaubwürdig gemacht. Stein, um 1850: Ottilie Richter ist seit ihrer Kindheit mit Lothar Faber befreundet. Doch inzwischen merkt sie, dass sich ihre Gefühle für ihn verändert haben. Für ihrem ersten Ball möchte sie sich deshalb besonders hübsch machen, um Lothar auch ihre andere Seite zu zeigen. Und das Schicksal meint es gut mit ihr: Auch Lothar hat sich inzwischen in Ottilie verliebt. Nach ihrer Hochzeit ist Ottilie überglücklich. Doch ihr größter Wunsch bleibt unerfüllt – sie sehnt sich nach einem Kind. Kann die Hebamme Elise Seidel ihr helfen? Elise stammt aus einer völlig anderen Welt, die von Armut geprägt ist. Trotzdem freunden sich die beiden Frauen an und lernen, die Welt der jeweils anderen immer besser kennen. Während Lothar sich um die Geschäfte seiner Bleistiftfabrik kümmert, setzt sich Ottilie gemeinsam mit Elise für bessere Wohnbedingungen der ärmeren Menschen ein. Dabei fand ich es besonders interessant zu erleben, wie unterschiedlich das Leben in dieser Zeit war und dass Wohlstand nicht automatisch bedeutet, nur an sich selbst zu denken. Ottilie hat mich mit ihrem Engagement für die Menschen besonders beeindruckt. Dieser Roman ist für mich einfach wunderbar und man merkt auf jeder Seite, wie viel Herzblut die Autorin in diese Geschichte gesteckt hat. Ich habe mich sehr gerne in diese vergangene Zeit entführen lassen und fand die Mischung aus historischen Fakten, Fiktion, Liebe und gesellschaftlichen Themen richtig gelungen. Ich kann dieses wunderschöne Buch absolut empfehlen!

  • Bewertung

    5/5

    19.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein berührender Roman

    Das Haus Faber, Castell von Elke Becker, 464 Seiten 36 Kapitel Der Roman führt uns in das Jahr 1847 nach Stein zu den Anfängen der Firma Farber Castell. Ein bewegender, emotionaler und berührender Roman, mit einer fiktiven Handlung vor historischen Hintergrund. Ich habe mich sehr schnell in der Geschichte verloren und mich richtig wohlgefühlt. Die Gefühlswelt der einzelnen Protagonisten hat die Autorin sehr emotional rüber gebracht. Ich habe mitgefühlt, mitgelitten, war wütend und dann wieder versöhnt. Die Geschichte fesselt, die ganzen Umstände in dem Buch fesseln, der Schreibstil fesselt und ich war gefesselt. Auf die Geschichte selber möchte ich gar nicht so eingehen. Einen fiktiven Einblick in das Leben der Familie Faber zu bekommen, wie es sich so emotional vielleicht abgespielt haben könnte. Hat mich beeindruckt. Was mir sehr gut gefallen hat, wie die Autorin uns Lesende in das Jahr 1847 geführt hat. Ich hatte beim Lesen das Gefühl ich bin mitten in der Geschichte und erlebe sie hautnah mit. Beim Lesen wurde mir bewusst was sich im Laufe der Jahrhunderte so alles geändert hat. Was mich sehr aufgewühlt hat war unter anderem das Frauenbild zu der damaligen Zeit. Erschreckend und mittendrin drei starke Frauen Ottilie, Elise und Käthe. So unterschiedliche Charaktere und doch faszinierend. Es war mein erster Roman von der Autorin, aber das wird bestimmt nicht mein Letzter sein. Auch lege ich allen Lesenden, das Nachwort und die Danksagung nah. Da kommt die Autorin noch einmal zu Wort Mir hat dieser historische Roman mit dem Spielt aus Realität und Fiktion sehr gut gefallen.

  • Bewertung

    5/5

    17.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wunderbares Buch über die Faber-Castell-Familie

    Diese historische Geschichte hat mich sofort angesprochen, als ich das Buch „DAS HAUS FABER CASTELL – Träume in Farben“ von Elke Becker gesehen habe. Wer kennt diese Stifte nicht, die es schon seit dem 18. Jahrhundert gibt und die auch heute noch sehr beliebt sind. Die Autorin hat neben ihrer Recherche-Arbeit über diese Familie auch noch ihre Fantasie mit in die Geschichte eingebaut und wie sie sich das Leben in der damaligen Zeit, neben den Aufzeichnungen die es gibt, vorstellt. Es beginnt 1847 in Stein bei Nürnberg und mit jedem Kapitel lernt man die Protagonisten und ihr Leben kennen, was in der damaligen Zeit, besonders für Frauen und Menschen der Unterstufe, nicht ganz einfach gewesen ist. Da ist Ottilie, die durch ihre Zeichnungen, die Schönheit in vielen Dingen erkennt, sie so auf Papier bringt und gerne Künstlerin werden möchte. Aber kann sie dieses verwirklichen nachdem sie ihre Liebe Lothar Faber heiratet, der seine Firma auch in anderen Ländern bekannt machen möchte und sie sich in erster Linie um die Familie kümmern soll. Und wir lernen die Hebamme Elise kennen. Sie kommt aus einer ganz anderen Welt. Mit ihren Heilmitteln aus der Natur und dem Wissen, das sie sich von ihrem verstorbenen Ehemann, der Arzt gewesen ist, angeeignet hat, gibt die den Menschen Nähe und Vertrauen. Beide Frauen treffen aufeinander und Elise ist Ottilie eine große Hilfe und Stütze nachdem sie nach mehreren Fehlgeburten erneut schwanger ist. Mit der Zeit spüren sie, dass sie sich, jede auf ihre Art, Vertrauen und Unterstützung geben. Dies ist wieder ein Buch, gerade weil es um eine sehr bekannte Dynastie geht, was mich richtig in den Bann gezogen hat. Mit jedem Kapitel ist man gespannt gewesen, was bei den einzelnen Faber-Männern, ihren Frauen und auch den Mitarbeitern der Fabrik passiert und wie sich für sie eingesetzt wird. Sehr gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

  • Büchertanz.de

    aus Freiburg

    5/5

    16.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein tiefgründiger Blick hinter die Kulissen einer Weltmarke

    In ihrem mitreißenden historischen Roman „Das Haus Faber-Castell – Träume in Farbe“ entführt uns die Autorin Elke Becker in das Jahr 1847 nach Stein bei Nürnberg und beleuchtet die glanzvollen Visionen sowie die tiefen sozialen Konflikte rund um den Aufstieg einer bis heute weltberühmten Bleistift- und Buntstift-Dynastie. Elke Becker hat einen wunderbar warmen und bildhaften Sprachstil, der mich ab der allerersten Seite komplett gefesselt und mitten in die Geschichte hineingezogen hat. Die Autorin schafft es meisterhaft, die Atmosphäre der damaligen Zeit spürbar zu machen. Die krassen Unterschiede im 19. Jahrhundert – auf der einen Seite der Wohlstand und Luxus der Fabrikantenfamilie Faber, auf der anderen Seite das bittere, harte Elend der Arbeiterfamilien – waren für mich während des Lesens emotional tief zu fühlen und zu spüren. Besonders begeistert hat mich die Verbindung zwischen Ottilie und Elise. Obwohl die beiden Frauen aus zwei völlig unterschiedlichen Gesellschaftsschichten stammen, entwickelt sich zwischen den sympathischen Charakteren eine ungewöhnliche und ehrliche Freundschaft. Ihre Schicksale sind mir unheimlich nahegegangen. Vor allem Ottilies schmerzhafter Kampf um ein Kind und Elises unermüdlicher, mutiger Einsatz am Rande der Wohlstandsgesellschaft haben mich tief bewegt. Ein absolutes Highlight war für mich der geschichtliche Hintergrund. Um ehrlich zu sein, habe ich mich bisher noch nie so genau mit der Produktion von Bleistiften beschäftigt. Das Buch bietet hierzu absolut spannende Einblicke. Ich habe unheimlich viel Neues gelernt und sehe das Unternehmen Faber-Castell nach dieser spannenden Lektüre wirklich mit ganz anderen Augen. Wenn ich am Ende dieser Rezension noch einen kleinen Kritikpunkt äußern müsste, dann betrifft das das Finale der Geschichte: Das Ende kam für mich leider sehr plötzlich. Die Charaktere und die gesamte Kulisse des Romans sind mir so ans Herz gewachsen und ich habe mich so wohlgefühlt in dieser Geschichte, dass ich mir sehnlichst gewünscht hätte, es würde einfach noch weitergehen. Herzlichen Dank für dieses wunderbare und lehrreiche Leseerlebnis. Fazit: „Das Haus Faber-Castell – Träume in Farbe“ von Elke Becker ein Buch über eine unglaublich spannende Firmengeschichte, aber eben auch ein gelungenes Bildnis über die gespaltene Bevölkerung im 19. Jahrhundert und die spürbaren Auswirkungen der Industrialisierung auf die Menschen. Eine ganz große Leseempfehlung!

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