Amalie von Helvig Vom Weimarer Mittwochskränzchen zum Berliner Salon
24,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
12.10.2026
Verlag
Lukas Verlag für Kunst- und GeistesgeschichteSeitenzahl
285 (Printausgabe)
Dateigröße
19260 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783867325387
Mit ihrem Epos »Die Schwestern von Lesbos« stellte sie die Selbstverständlichkeit einer patriarchalischen Gesellschaftsordnung infrage. Sie folgte ihrem Mann nach Stockholm, ertrug dort aber weder das gesellschaftliche noch das natürliche Klima, kehrte allein nach Deutschland zurück, ließ sich in Heidelberg nieder und scharte einen Kreis von Künstlern und Intellektuellen um sich. Als sie herausfand, dass ihr Mann dabei war, durch seinen bedenkenlosen Umgang mit Geld die Existenz der Familie zu gefährden, reiste sie erneut nach Schweden, brachte die Finanzen in Ordnung und übernahm mit ihrer Schriftstellerei die Rolle der Ernährerin der Familie. Bei ihrem zweiten Aufenthalt kam sie in Uppsala in Kontakt zu den führenden Dichtern des Landes. Nach ihrer Heimkehr - nun nach Berlin - war sie eine rege Vermittlerin zwischen den Kulturen Skandinaviens und Deutschlands. Ihr Salon in der Behrenstraße 23 wurde zu einem internationalen Treffpunkt. Ihre größte Leistung ist die Übersetzung des schwedischen Nationalepos' »Die Frithiofs-Sage«.
Detlef Brennecke legt mit seinem neuen Buch die erste Biographie dieser erstaunlichen Frau vor - pünktlich zu ihrem 250. Geburtstag!
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