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Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle

Kriminalroman

Stuart Turton

(185)
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Beschreibung

Maskenball auf dem Anwesen der Familie Hardcastle. Am Ende des Abends wird Evelyn, die Tochter des Hauses, sterben. Und das nicht nur ein Mal. Tag für Tag wird sich ihr mysteriöser Tod wiederholen – so lange, bis der Mörder endlich gefasst ist.

Familie Hardcastle lädt zu einem Ball auf ihr Anwesen Blackheath. Alle Gäste amüsieren sich, bis ein fataler Pistolenschuss die ausgelassene Feier beendet. Evelyn Hardcastle, die Tochter des Hauses, wird tot aufgefunden. Unter den Gästen befindet sich jemand, der mehr über diesen Tod weiß, denn am selben Tag hat Aiden Bishop eine seltsame Nachricht erreicht: »Heute Abend wird jemand ermordet werden. Es wird nicht wie ein Mord aussehen, und man wird den Mörder daher nicht fassen. Bereinigen Sie dieses Unrecht, und ich zeige Ihnen den Weg hinaus.« Tatsächlich wird Evelyn nicht nur ein Mal sterben. Bis der Mörder entlarvt ist, wiederholt sich der dramatische Tag in Endlosschleife. Doch damit nicht genug: Immer, wenn ein neuer Tag anbricht, erwacht Aiden im Körper eines anderen Gastes und muss das Geflecht aus Feind und Freund neu entwirren. Jemand will ihn mit allen Mitteln davon abhalten, Blackheath jemals wieder zu verlassen.

Stimmen zum Buch

»Stellen Sie sich darauf ein, dass dieses Buch Sie völlig umhauen wird ... ein berauschendes Verwirrspiel und ausgesprochen originelles Leseerlebnis.«
Daily Express  

»Komplex, faszinierend und verblüffend … Ein erstaunlich ausgefeiltes Debüt.« 
The Times  

»Was für ein Vergnügen, sich von diesem Buch in die Irre führen zu lassen.« 
Guardian  

»Dieses Buch verdient es, ein echter Hit zu werden … Unvergleichlich unterhaltsam und spannend.«
Sunday Express

»Ein intelligenter, origineller, wendungsreicher und klug verschachtelter Krimi. […] Dieses Buch aus der Hand zu legen – ein Ding der Unmöglichkeit!«
Diana Wieser, Schreiblust Leselust, 17.01.2020

»Einer der besten Krimis seit Jahren! […] Überraschungen lauern hinter jeder Tapetentür. Dabei sorgt die tiefe Menschlichkeit des Autors, verbunden mit hoher Erzählkunst, stets dafür, den Leser mitzunehmen. Ich hoffe, wir hören noch viel von Stuart Turton.«
Angelika S. Herzog, Recklinghäuser Zeitung, 15.01.202

»Cleverer Verwirrspiel-Krimi im Stil von Agatha Christie!«
Sarah Seiters, Frau im Spiegel, 17.12.2019
»ein wundervoller und innovativer englischer Krimi, der sowohl Agatha-Christie-Junkies als auch Neulingen nur wärmstens empfohlen werden kann.«
Anna Brodmann, Rezenzsöhnchen, 11.11.2019

»Wer […] Verwirrspiele generell schätzt, wird seine helle Freude daran haben, zumal Turton, immer wenn man meint, das war’s jetzt aber, jetzt haben wir den Mörder, einen weiteren Haken schlägt.«
Frank Willmann, junge Welt, 10.10.2019

»Stuart Turton bringt die Grenzen des Krimigenres fast zum Implodieren«
Frank Willmann, Kulturexpresso, 17.10.2019

»Ein ganz außergewöhnlicher Krimi mit phantastischem Kniff«
Phantastisch!, Oktober 2019

»Ein herrlich verwickeltes Spiel für Fans von englischer Krimikost«Meike Schnitzler, Brigitte, 11.09.2019

»Stuart
Turtons Erzähllabyrinth ist gleichzeitig klassisch und beeindruckend
innovativ. Ein Kriminalroman (fast) im Stil von Agatha Christie oder
Dorothy Sayers, aber aufgesplittert in Trial-and-Error-Variationen«
Andreas Frane, Nürnberger Zeitung, 05.09.2019

»[…] ein herrliches Gesellschaftsspiel und ein großes Lesevergnügen!.«
Stephanie Wolff-Rohé, Aachener Zeitung, 03.09.2019

»Ein Novum in der Krimilandschaft, in der alle schon alles gelesen zu haben scheinen. Bravo!«
Andreas Kück, Blog: Leselust, 25.08.2019

»Über 600 Seiten lang begleitete ich den Protagonisten aus Turtons Kriminalroman- mit Begeisterung! Sehr atmosphärisch geschrieben mit tollen Wendungen, fühlt es sich an wie ein Agatha Christie. Grandioses Konzept, eben kein (!) typischer Landhauskrimi.«
xKarenina, Instagram, 30.09.2019

»Stuart Turtons Debüt verbindet den Charme des Landhauskrimis à la Agatha Christie  mit einer Etüde über die Möglichkeiten des Erzählens und Lesens.«
Bücher Magazin, Oktober 2019

Stuart Turton, ist freiberuflicher Reisejournalist. Sein Debüt «Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle» war ein überwältigender Publikumserfolg in Großbritannien und wurde u. a. mit dem Costa First Novel Award 2018 ausgezeichnet. Das Buch erscheint in 25 Ländern. Stuart Turton lebt mit seiner Frau und seiner Tochter in London.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 605
Erscheinungsdatum 24.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-608-50421-7
Verlag Tropen
Maße (L/B/H) 21,6/14,4/4,3 cm
Gewicht 801 g
Originaltitel The Seven Deaths of Evelyn Hardcastle
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Dorothee Merkel
Verkaufsrang 28098

Buchhändler-Empfehlungen

Vielschichtig.

H. Wiebusch, Thalia-Buchhandlung Kassel

Aiden Bishop ist auf Blackhead gefangen und hat nur eine Chance das Anwesen wieder zu verlassen. Was er dafür tun muss? Einen Mordfall lösen. Doch das stellt sich komplizierter heraus, als gedacht. Dem Protagonisten werden acht „Wirte“ zu Verfügung gestellt, also 8 Personen, die in irgendeinem Zusammenhang mit dem Mord an Evelyn Hardcastle stehen. In jedem von ihnen erlebt er den selben Tag und versucht so das Puzzle an Informationen zusammensetzen. Aber Aiden ist nicht der Einzige, der Blackhead verlassen will. Ein Wettkampf mit der Zeit beginnt und nichts ist so, wie es anfangs scheint... Dieser Krimi macht einfach Spaß. Spannend, unterhaltsam und viel Spekulationspotenial. Wem kann Aiden trauen und wer ist wirklich für den Mord an Evelyn Hardcastle verantwortlich? Tolle Lese- und Rätselerfahrung, deren Ende gerne noch ein bisschen ausführlicher hätte sein können.

Anspruchsvoll!

Gaby Knollmann-Wachsmuth, Thalia-Buchhandlung Bad Salzuflen

Mir war es einfach zu verzwickt...habe es nach 250 Seiten abgebrochen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
185 Bewertungen
Übersicht
103
47
19
14
2

Lese- und Ratevergnügen
von Maki am 25.01.2021

Die Geschichte war wirklich sehr spannend. Mir gefiel der Schreibstil, es liest sich flüssig. Ich war gefesselt. Aiden ist jeden Tag in einem anderen Körper und diesen Ansatz fand ich interessant. Es ist sehr gut beschrieben, so dass ich mich gut in die jeweiligen Personen, aber auch in Aidans Kampf mit ihnen reinversetzen ko... Die Geschichte war wirklich sehr spannend. Mir gefiel der Schreibstil, es liest sich flüssig. Ich war gefesselt. Aiden ist jeden Tag in einem anderen Körper und diesen Ansatz fand ich interessant. Es ist sehr gut beschrieben, so dass ich mich gut in die jeweiligen Personen, aber auch in Aidans Kampf mit ihnen reinversetzen konnte. Es kommen sehr viele Personen vor, gegen Ende musste ich immer wieder anhalten und überlegen, wer das jetzt war, aber alle sind Relevant. Man erlebt die gleichen Situationen aus verschiedenen Blickwinkeln und jede liefert ein Detail. Die Puzzleteile zusammenzufügen war spannend und bis zum Ende war ich mir nicht sicher, ob es richtig ist. Das letzte Kapitel hielt dem hohen Niveau des Buches nicht ganz Stand, war aber trotzdem schlüssig und gut aufgelöst.

Wer tötete Evelyn Hardcastle?
von wanderer.of.words am 05.06.2020

Der Plot liest sich wie ein ganz normaler Krimi, doch das Buch hat eine raffinierte Besonderheit. Protagonist Aiden Bishop steckt in einer Zeitschleife fest, er erlebt den Tag des Maskenballs immer wieder. Beenden kann er das Ganze nur indem er den Mörder von Evelyn Hardcastle überführt. Dazu kann er den Tag insgesamt acht Mal e... Der Plot liest sich wie ein ganz normaler Krimi, doch das Buch hat eine raffinierte Besonderheit. Protagonist Aiden Bishop steckt in einer Zeitschleife fest, er erlebt den Tag des Maskenballs immer wieder. Beenden kann er das Ganze nur indem er den Mörder von Evelyn Hardcastle überführt. Dazu kann er den Tag insgesamt acht Mal erleben und befindet sich dabei jedes Mal im Körper eines anderen Gastes. Schafft er es in dieser Zeit nicht den Mordfall zu klären so beginnt der Zyklus von vorne: er verliert seine Erinnerungen und beginnt wieder bei Tag eins. Ja, das ist genauso verwirrend wie es klingt! Der Leser ist zu Beginn genauso ahnungslos wie der Protagonist. Dessen Erlebnisse werden nicht gleich erklärt, sondern ergeben erst dann einen Sinn, wenn er den Tag aus der Sicht eines anderen Menschen nochmals erlebt. Je weiter man voranschreitet, desto verständlicher wird das bisher gelesene. Das hat zur Folge, dass man auf den ersten 100 Seiten erstmal sehr verwirrt ist und auch vieles im Kopf behalten muss, weil darauf später nochmal Bezug genommen wird. Auch die vielen Personen auseinanderzuhalten ist nicht ganz einfach. Dazu kommen deren Verwicklungen untereinander: Freunde, Verwandte, Feinde, Dienstboten, … - das alles zu überblicken ist nicht einfach. Wenn man aber erst mal in der Geschichte drin ist, kann man das Buch nicht mehr weglegen. Die Informationshäppchen regen zum Spekulieren an und die Hinweise fügen sich wie ein Puzzle nach und nach zusammen. Es ist faszinierend, gemeinsam mit Aiden nicht nur den Mord aufzuklären, sondern auch den Tag und dessen Ereignisse in den richtigen Zusammenhang zueinander zu setzen und endlich zu verstehen was passiert ist. Zugegeben, an mancher Stelle hatte ich nur Fragezeichen vor Augen. Aber wie sich nach und nach alles zu einem Bild zusammenfügen ist super faszinierend!

Super spannend!
von Books of Tigerlily am 20.04.2020

Der Klappentext klingt wie eine außergewöhnliche Mischung aus Und täglich grüßt das Murmeltier und Cluedo. Und tatsächlich begeben wir uns gemeinsam mit dem Erzähler auf Mörderjagd! Die ersten Seiten haben es wirklich geschafft, mich unglaublich zu fesseln, finden wir uns doch in einer atemberaubenden Hetzjagd wieder. Der Les... Der Klappentext klingt wie eine außergewöhnliche Mischung aus Und täglich grüßt das Murmeltier und Cluedo. Und tatsächlich begeben wir uns gemeinsam mit dem Erzähler auf Mörderjagd! Die ersten Seiten haben es wirklich geschafft, mich unglaublich zu fesseln, finden wir uns doch in einer atemberaubenden Hetzjagd wieder. Der Leser wird dabei genauso in die Geschichte geworfen wie der Protagonist, der sich an nichts zu erinnern scheint. Einzig weiß er, dass er gerade Zeuge eines Mordes geworden ist und unbedingt handeln will. Gemeinsam mit dem Protagonisten muss man sich also in die Geschichte hineinfuchsen, die ein ordentliches Erzähltempo vorlegt. Die Ereignisse überschlagen sich und man benötigt eine gewisse Zeit, um sich zurechtzufinden, ganz wie auch die Charaktere. Ich fand dies unglaublich clever vom Autor gelöst, da man so direkt gefesselt ist und sich stark mit dem Prota identifiziert. Hierbei springt man gemeinsam mit dem Hauptcharakter Aiden in diverse andere Gäste und erlebt die Geschehnisse aus deren Sicht. Nach und nach ergibt sich so ein Gesamtbild der Vorkommnisse. Aiden muss in Gestalt unterschiedlicher Gäste dabei gegen die Zeit kämpfen, hat er nicht nur eine begrenzte Anzahl an „Gästen“ als Hüllen zur Verfügung, er hat auch nur eine begrenzte Anzahl von Tagen, um den Tod von Evelyn Hardcastle aufzuklären. Dabei muss er nicht nur mit den Charaktereigenschaften der Gäste kämpfen sondern jemand versucht mit aller Macht, ihn an der Aufklärung der wahren Vorkommnisse zu hindern. Hierdurch werden in die Kriminalgeschichte auch ordentlich Thrillerelemente gemischt, die es verstanden haben, mir nicht nur eine Gänsehaut während des Lesens zu verschaffen. Fantastisch gelöst fand ich die Idee der unterschiedlichen Gäste, in die Aiden schlüpft. Hierdurch erlebt man als Leser wirklich ein Potpourri diverser Persönlichkeiten und stößt mit Aiden gemeinsam an geistige und körperliche Grenzen. So ist der Roman nicht nur im Hinblick auf den Plot äußerst vielschichtig, sondern auch im Bezug auf die Charaktere. Man merkt beim Lesen, wie augeklügelt die Storyline ist und wie wichtig auch die Abfolge der Gäste für den Fortgang der Geschichte. Hier greift alles ineinander, dies ist dem Autor wirklich wahnsinnig gut gelungen. Dass sich nicht nur der Leser, sondern auch Aiden durch die diversen Charaktere kämpfen muss ohne sich dabei nicht selbst zu verlieren und sich durch fremde Meinungen vereinnahmen zu lassen, vermittelt dabei eine wundervolle Botschaft – bleib du selbst, egal welche Hindernisse dir das Leben in den Weg stellt. Ebenso werden fundamentale Fragen des menschlichen Zusammenlebens aufgeworfen – Vergebung, Schuld, Reue und der Frage, ob sich jemand tatsächlich ändern kann, eingebettet in eine außergewöhnliche Krimigeschichte. Abgerundet wird das Buch durch einen wahnsinnig spannendes Finale, bei dem es einem kaum gelingt, das Buch zur Seite zu legen. Hier kommt ein Plottwist um die Kurve, den ich so sicher nicht kommen gesehen habe und der mich wirklich umgehauen hat. Allein wegen diesem Ende sollte jeder zum Buch greifen. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung für dieses grandiose, außergewöhnliche Buch, das nicht nur Krimifans in seinen Bann ziehen wird.

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