Produktbild: Ich hasse Menschen 2. Eine Art Liebesgeschichte
Band 2

Ich hasse Menschen 2. Eine Art Liebesgeschichte Eine Art Liebesgeschichte

Aus der Reihe Ich hasse Menschen
9

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

21.05.2021

Verlag

Verlag Voland & Quist

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20/13,6/2,3 cm

Gewicht

353 g

Farbe

Altweiß / Orangerot

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86391-282-6

Beschreibung

Rezension

"[...] eine großartige Satire auf die ostsächsische Provinz."
Karin Großmann, Sächsische Zeitung

"Julius Fischer schenkt uns erneut ein Buch mit Haha-Effekt: Die Handlung ist geprägt von originellen Alltagsbeobachtungen und skurrilen Charakteren [...]."
Sarah Teicher, Booknerds

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

21.05.2021

Verlag

Verlag Voland & Quist

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20/13,6/2,3 cm

Gewicht

353 g

Farbe

Altweiß / Orangerot

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86391-282-6

Herstelleradresse

Voland & Quist
Louisenstraße 37
01099 Dresden
DE

Email: vertrieb@voland-quist.de

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Schwarzer Humor ss

Bewertung am 18.11.2023

Bewertungsnummer: 2071211

Bewertet: Buch (Paperback)

Das erste wie auch das zweite Band überzeugen Leser/innen, welche schwarzen Humor lieben. Ich liebe diese Bücher - auch weil ich den Autor nachfühlen kann und Menschen auch „manchmal hasse“…. ;-)

Schwarzer Humor ss

Bewertung am 18.11.2023
Bewertungsnummer: 2071211
Bewertet: Buch (Paperback)

Das erste wie auch das zweite Band überzeugen Leser/innen, welche schwarzen Humor lieben. Ich liebe diese Bücher - auch weil ich den Autor nachfühlen kann und Menschen auch „manchmal hasse“…. ;-)

Tatsächlich ein Liebesroman

Bewertung am 15.11.2023

Bewertungsnummer: 2068991

Bewertet: Buch (Paperback)

Anfänglich weniger flüssig als Band 1, wird aber besser, lustig durchs Band und Herr Fischer kann sogar Romantik. Sehr gute Unterhaltung, Situationskomik gepaart mit peinlichen Ideen von uns allen und pointiert formulierte Gesellschaftskritik.

Tatsächlich ein Liebesroman

Bewertung am 15.11.2023
Bewertungsnummer: 2068991
Bewertet: Buch (Paperback)

Anfänglich weniger flüssig als Band 1, wird aber besser, lustig durchs Band und Herr Fischer kann sogar Romantik. Sehr gute Unterhaltung, Situationskomik gepaart mit peinlichen Ideen von uns allen und pointiert formulierte Gesellschaftskritik.

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Ich hasse Menschen 2. Eine Art Liebesgeschichte

von Julius Fischer

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Meinung aus der Buchhandlung

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Jacqueline Elfner

Thalia Mannheim – Planken

Zum Portrait

5/5

Die Fortsetzung ist passend. Julius...

Bewertet: Buch (Paperback)

Die Fortsetzung ist passend. Julius Fischer ist ehrlich wie eh und je. Manchmal gibt es Ausnahmen und manchmal werden aus Ausnahmen halt Feinde. Was soll man machen.
  • Jacqueline Elfner
  • Buchhändler/-in

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5/5

Die Fortsetzung ist passend. Julius...

Bewertet: Buch (Paperback)

Die Fortsetzung ist passend. Julius Fischer ist ehrlich wie eh und je. Manchmal gibt es Ausnahmen und manchmal werden aus Ausnahmen halt Feinde. Was soll man machen.

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Matthias Kesper

Thalia Kassel

Zum Portrait

5/5

"Sucknitz? Ich bin kein Bauer, kein Nazi, kein Hippie. Da wird es schwierig mit Small Talk..."

Bewertet: Buch (Paperback)

Es war eine lange, sehr lange, Nacht. Aber es hatte sich gelohnt - aus dem bösesten, zornigsten, lustigsten und schwärzesten, was ihr Inneres bereithielt, hatten u.a. Dietmar Wischmeyer, Volker Pispers, Marc-Uwe Kling und Urban Priol, mit freundlichster Unterstützung durch Carolin Kebekus und Jürgen von der Lippe, es vollbracht: Die Erschaffung eines schreibenden Homunkulus. Und sie sahen, dass er vollkommen war. Sie tauften ihn auf den Namen Julius Fischer, er begann zu schreiben, und sie sahen, und lasen, dass es gut war.... "Ich hasse Menschen" ist die perfide Rache eines Mannes an seinen Mitmenschen, die ihn immer wieder verzweifeln lassen. Er hat all das schriftlich niedergelegt, wohl in der Hoffnung, dass sie sich einfach totlachen. Ich kann ihnen versichern, bei mir hat es, fast, funktioniert: Die Geschichte des J. Fischer, der als Alleinerbe seines Uropas das seit längerer Zeit geschlossene "Deutsche Haus" in Sucknitz wieder auf die erfolgreiche Spur zurück zu bringen gedenkt, ist von der ersten bis zur letzten Seite unglaublich komisch und satirisch. Allein die Beschreibung der Busfahrt dorthin ( Sucknitz? Wo ist das? Bei Untermeuthen? Sagt mir nichts. Hinter Bautzen? Nee, klingelt nix. Ach, in Sachsen, das ist doch in Deutschland. Ja, äääh, Glückwunsch!") rechtfertigt den sofortigen Erwerb des Buches, und das ist nur der Auftakt. Dass der arme Autor noch vor Antritt seiner Erbschaft von seiner Gattin Peggy verlassen wird, sorgt für ordentlich Beziehungsstoff ("Darüber reden? Bringt nichts, sagt mein Sprachtherapeut..."), das Emotionale kommt also auch nicht zu kurz - darf es ja auch nicht, schließlich lautet der Untertitel des Buches "Eine Art Liebesgeschichte"... Lassen Sie sich dieses misanthropische Meisterwerk nicht entgehen, es ist nahezu vollkommen!
  • Matthias Kesper
  • Buchhändler/-in

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5/5

"Sucknitz? Ich bin kein Bauer, kein Nazi, kein Hippie. Da wird es schwierig mit Small Talk..."

Bewertet: Buch (Paperback)

Es war eine lange, sehr lange, Nacht. Aber es hatte sich gelohnt - aus dem bösesten, zornigsten, lustigsten und schwärzesten, was ihr Inneres bereithielt, hatten u.a. Dietmar Wischmeyer, Volker Pispers, Marc-Uwe Kling und Urban Priol, mit freundlichster Unterstützung durch Carolin Kebekus und Jürgen von der Lippe, es vollbracht: Die Erschaffung eines schreibenden Homunkulus. Und sie sahen, dass er vollkommen war. Sie tauften ihn auf den Namen Julius Fischer, er begann zu schreiben, und sie sahen, und lasen, dass es gut war.... "Ich hasse Menschen" ist die perfide Rache eines Mannes an seinen Mitmenschen, die ihn immer wieder verzweifeln lassen. Er hat all das schriftlich niedergelegt, wohl in der Hoffnung, dass sie sich einfach totlachen. Ich kann ihnen versichern, bei mir hat es, fast, funktioniert: Die Geschichte des J. Fischer, der als Alleinerbe seines Uropas das seit längerer Zeit geschlossene "Deutsche Haus" in Sucknitz wieder auf die erfolgreiche Spur zurück zu bringen gedenkt, ist von der ersten bis zur letzten Seite unglaublich komisch und satirisch. Allein die Beschreibung der Busfahrt dorthin ( Sucknitz? Wo ist das? Bei Untermeuthen? Sagt mir nichts. Hinter Bautzen? Nee, klingelt nix. Ach, in Sachsen, das ist doch in Deutschland. Ja, äääh, Glückwunsch!") rechtfertigt den sofortigen Erwerb des Buches, und das ist nur der Auftakt. Dass der arme Autor noch vor Antritt seiner Erbschaft von seiner Gattin Peggy verlassen wird, sorgt für ordentlich Beziehungsstoff ("Darüber reden? Bringt nichts, sagt mein Sprachtherapeut..."), das Emotionale kommt also auch nicht zu kurz - darf es ja auch nicht, schließlich lautet der Untertitel des Buches "Eine Art Liebesgeschichte"... Lassen Sie sich dieses misanthropische Meisterwerk nicht entgehen, es ist nahezu vollkommen!

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Ich hasse Menschen 2. Eine Art Liebesgeschichte

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