Julius Fischer hasst Menschen. Angefangen bei der eigenen Ehefrau. Familie geht auch gar nicht. Noch ätzender sind eigentlich nur Freunde. Und natürlich Bekannte. Die sind am schlimmsten. Aber nichts im Vergleich zu allen anderen.
In diesem Buch erzählt er von seinen verzweifelten Versuchen, mit diesen ganzen Arschlöchern nichts zu tun zu haben.
Und von Ostsachsen. Was es nicht besser macht.
Kundinnen und Kunden meinen
3.6/5.0
Mirco
aus Leipzig
5/5
09.10.2021
eBook (ePUB 3)
Als ich das erste Buch in der…
Als ich das erste Buch in der Buchhandlung fand, dachte ich: Der Titel spricht mir aus dem Herzen. Beim Lesen musste ich sehr viel lachen, weil sich mein eigener kleiner Misanthrop ertappt fühlte. Das zweite Buch steht dem ersten in nichts nach. Julius Fischer nimmt dabei das sächsische Land auf die Schippe, ohne dabei abschätzig zu sein.
Bewertung
5/5
18.11.2023
Buch (Paperback)
Schwarzer Humor ss
Das erste wie auch das zweite Band überzeugen Leser/innen, welche schwarzen Humor lieben. Ich liebe diese Bücher - auch weil ich den Autor nachfühlen kann und Menschen auch „manchmal hasse“…. ;-)
Bewertung
4/5
15.11.2023
Buch (Paperback)
Tatsächlich ein Liebesroman
Anfänglich weniger flüssig als Band 1, wird aber besser, lustig durchs Band und Herr Fischer kann sogar Romantik.
Sehr gute Unterhaltung, Situationskomik gepaart mit peinlichen Ideen von uns allen und pointiert formulierte Gesellschaftskritik.
Bewertung
4/5
04.07.2021
Buch (Paperback)
Bereits das erste Buch konnte...
Bereits das erste Buch konnte mich zu Schmunzeln und Lachen bringen. Auch diese "Art Liebesgeschichte" konnte mich gut unterhalten! Gerne mehr davon!
Simon
4/5
27.05.2021
Hörbuch (CD)
Eine solide Fortsetzung
Julius fischer bringt nun endlich den Zweiten Teil seiner Ich hasse Menschen Reihe. Der Zweite Teil enthält eine vollständige Geschichte und nicht wie im ersten Teil Kurzgeschichten und eine Zugfahrt. Der zweite Teil geht in eine andere Richtung was aber nicht schlimm ist sondern zeigt dass Julius fischer mal was anderes ausprobiert hat. Ich konnte beim ersten Teil mehr lachen und teilweise fand ich die Erzählweise durcheinander und teilweise etwas zu lang (30 Minuten hätte man gut und gerne weglassen können). Dennoch ein gutes Buch ich bin gespannt ob es eine weitere Fortzusetzung geben wird.
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5/5
20.03.2022
Buch (Paperback)
Die Fortsetzung ist passend. Julius...
Die Fortsetzung ist passend. Julius Fischer ist ehrlich wie eh und je.
Manchmal gibt es Ausnahmen und manchmal werden aus Ausnahmen halt Feinde. Was soll man machen.
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5/5
27.06.2021
Buch (Paperback)
"Sucknitz? Ich bin kein Bauer, kein Nazi, kein Hippie. Da wird es schwierig mit Small Talk..."
Es war eine lange, sehr lange, Nacht. Aber es hatte sich gelohnt - aus dem bösesten, zornigsten, lustigsten und schwärzesten, was ihr Inneres bereithielt, hatten u.a. Dietmar Wischmeyer, Volker Pispers, Marc-Uwe Kling und Urban Priol, mit freundlichster Unterstützung durch Carolin Kebekus und Jürgen von der Lippe, es vollbracht: Die Erschaffung eines schreibenden Homunkulus. Und sie sahen, dass er vollkommen war. Sie tauften ihn auf den Namen Julius Fischer, er begann zu schreiben, und sie sahen, und lasen, dass es gut war....
"Ich hasse Menschen" ist die perfide Rache eines Mannes an seinen Mitmenschen, die ihn immer wieder verzweifeln lassen. Er hat all das schriftlich niedergelegt, wohl in der Hoffnung, dass sie sich einfach totlachen. Ich kann ihnen versichern, bei mir hat es, fast, funktioniert:
Die Geschichte des J. Fischer, der als Alleinerbe seines Uropas das seit längerer Zeit geschlossene "Deutsche Haus" in Sucknitz wieder auf die erfolgreiche Spur zurück zu bringen gedenkt, ist von der ersten bis zur letzten Seite unglaublich komisch und satirisch. Allein die Beschreibung der Busfahrt dorthin ( Sucknitz? Wo ist das? Bei Untermeuthen? Sagt mir nichts. Hinter Bautzen? Nee, klingelt nix. Ach, in Sachsen, das ist doch in Deutschland. Ja, äääh, Glückwunsch!") rechtfertigt den sofortigen Erwerb des Buches, und das ist nur der Auftakt. Dass der arme Autor noch vor Antritt seiner Erbschaft von seiner Gattin Peggy verlassen wird, sorgt für ordentlich Beziehungsstoff ("Darüber reden? Bringt nichts, sagt mein Sprachtherapeut..."), das Emotionale kommt also auch nicht zu kurz - darf es ja auch nicht, schließlich lautet der Untertitel des Buches "Eine Art Liebesgeschichte"...
Lassen Sie sich dieses misanthropische Meisterwerk nicht entgehen, es ist nahezu vollkommen!
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4/5
24.05.2021
Buch (Paperback)
Schon den ersten Teil von Julius...
Schon den ersten Teil von Julius Fischer habe ich gemocht, der zweite hat ebenso viel Humor und eine deutlich stringentere Handlung. Wie immer geht für den Helden einiges schief, doch das Ende ist dann überaus versöhnlich. Außerdem ist das alles auch Humor gegen Rechts!
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2/5
25.06.2021
Hörbuch (CD)
Nach dem ersten Teil, bei dem...
Nach dem ersten Teil, bei dem ich teils Tränen gelacht habe, hatte ich hier tatsächlich mehr erwartet. Leider zu zynisch und selbstmitleidig und nicht so gut pointiert. Klar, ein paar witzige Stellen sind dabei, aber das sind eher Ausnahmen. Ungemein schade.
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