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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

13

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.09.2022

Verlag

Penguin

Seitenzahl

256

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

13

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.09.2022

Verlag

Penguin

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,8/14,4/2,7 cm

Gewicht

413 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-60222-4

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Großartig

Bewertung am 08.11.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Zeiten ändern sich, nicht immer zur Freude aller, aber es ist unaufhaltsam, das neue. Dörte Hansen erzählt in ihrem dritten Buch eine Geschichte über Menschen die mit diesen Veränderungen leben müssen. Eine Geschichte die so wunderbar erzählt wird, das man glaubt selbst mitten im Geschehen zu sein. Das Buch kommt zudem auch ohne wörtliche Rede aus. Keine unnötigen Dialoge. Einfach super. Genauso großartig wie die beiden anderen Bücher der Autorin.

Großartig

Bewertung am 08.11.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Zeiten ändern sich, nicht immer zur Freude aller, aber es ist unaufhaltsam, das neue. Dörte Hansen erzählt in ihrem dritten Buch eine Geschichte über Menschen die mit diesen Veränderungen leben müssen. Eine Geschichte die so wunderbar erzählt wird, das man glaubt selbst mitten im Geschehen zu sein. Das Buch kommt zudem auch ohne wörtliche Rede aus. Keine unnötigen Dialoge. Einfach super. Genauso großartig wie die beiden anderen Bücher der Autorin.

Wind, Wetter, Schicksal

nil_liest am 03.11.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappe die dritte für Dörte Hansen. Dieses Mal nimmt sie uns mit auf eine fiktive friesische Nordseeinsel und erkunden das Innenleben und die Verletzungen der Familie Sander. Eine alteingesessene Familie, die Jahrhunderte zur See gefahren ist und nun wie so viele andere die Richtung ihres Lebens wechseln müssen. Brüche, Veränderungen, genau das zeigt uns Dörte Hansen und was eine Heimat und deren Prägung mit uns macht. Wenn da die Tochter der Familie zwar eine Liebschaft auf dem Festland hat, aber die Insel nicht loslassen kann. Verlust an Identität und wie man mit Traumata umgeht, so schauen wir beim ältesten in die Seele, der „nur noch“ die Fähre zum Festland betreut. Der kleinste im Bunde Henrik ist nie so recht erwachsen geworden, aber mit seiner Kunst aus Treibgut hat er sich einen Namen und eine Nische erfunden. Tja und dann sind da natürlich auch die Eltern Hanne und Jens. Er mittlerweile Vogelwart um sich zu beschäftigen. Dörte Hansen lässt tief blicken. Es ist unglaublich sprachgewaltig was Dörte Hansen hier wieder zu Papier gebracht hat. Beeindruckend wie jeder Satz am rechten Fleck sitzt, alles passt genau. Nicht zu viel, nicht zu wenig. Schon alleine der Sprache wegen ein lesenswerter Roman. Das einzige was fehlt: Plattdeutsch. Aber da ist ja so viel mehr, wenn sie das Leben und deren Veränderungen in den Blick nimmt wie die immer stärkeren und zahlreichen Stürme, der Tourismus der einige auf der Insel ernährt und auch die Fangquoten. Alles drin und doch passiert oberflächlich nicht all zu viel. Wobei, es strandet ein Wal und auch hier wieder sehr metaphorisch, wenn die alten Walfängerfamilien das Wissen verloren haben wie man solch ein Tier nutzbar auseinander nimmt. Fazit: Ein klingender Roman, der nachhallt.

Wind, Wetter, Schicksal

nil_liest am 03.11.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappe die dritte für Dörte Hansen. Dieses Mal nimmt sie uns mit auf eine fiktive friesische Nordseeinsel und erkunden das Innenleben und die Verletzungen der Familie Sander. Eine alteingesessene Familie, die Jahrhunderte zur See gefahren ist und nun wie so viele andere die Richtung ihres Lebens wechseln müssen. Brüche, Veränderungen, genau das zeigt uns Dörte Hansen und was eine Heimat und deren Prägung mit uns macht. Wenn da die Tochter der Familie zwar eine Liebschaft auf dem Festland hat, aber die Insel nicht loslassen kann. Verlust an Identität und wie man mit Traumata umgeht, so schauen wir beim ältesten in die Seele, der „nur noch“ die Fähre zum Festland betreut. Der kleinste im Bunde Henrik ist nie so recht erwachsen geworden, aber mit seiner Kunst aus Treibgut hat er sich einen Namen und eine Nische erfunden. Tja und dann sind da natürlich auch die Eltern Hanne und Jens. Er mittlerweile Vogelwart um sich zu beschäftigen. Dörte Hansen lässt tief blicken. Es ist unglaublich sprachgewaltig was Dörte Hansen hier wieder zu Papier gebracht hat. Beeindruckend wie jeder Satz am rechten Fleck sitzt, alles passt genau. Nicht zu viel, nicht zu wenig. Schon alleine der Sprache wegen ein lesenswerter Roman. Das einzige was fehlt: Plattdeutsch. Aber da ist ja so viel mehr, wenn sie das Leben und deren Veränderungen in den Blick nimmt wie die immer stärkeren und zahlreichen Stürme, der Tourismus der einige auf der Insel ernährt und auch die Fangquoten. Alles drin und doch passiert oberflächlich nicht all zu viel. Wobei, es strandet ein Wal und auch hier wieder sehr metaphorisch, wenn die alten Walfängerfamilien das Wissen verloren haben wie man solch ein Tier nutzbar auseinander nimmt. Fazit: Ein klingender Roman, der nachhallt.

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Kerstin Harding

Thalia Hamburg - AEZ

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Eine Prise Nordseeluft in Buchform

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Schreiben kann sie, die Dörte Hansen; und so richtig auskennen tut sie sich auch, wenn es um Land und Leute im hohen Norden Deutschlands geht. Diesmal verortet sie ihre Geschichte auf einer kleinen, namentlich nicht genannten Nordseeinsel. Es geht um Familie Sander und deren nicht immer unproblematisches Verhältnis zum Meer. Stimmungsvoll und wortgewaltig ist dieses Buch und einmal mehr ein absoluter Lesegenuß.
5/5

Eine Prise Nordseeluft in Buchform

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schreiben kann sie, die Dörte Hansen; und so richtig auskennen tut sie sich auch, wenn es um Land und Leute im hohen Norden Deutschlands geht. Diesmal verortet sie ihre Geschichte auf einer kleinen, namentlich nicht genannten Nordseeinsel. Es geht um Familie Sander und deren nicht immer unproblematisches Verhältnis zum Meer. Stimmungsvoll und wortgewaltig ist dieses Buch und einmal mehr ein absoluter Lesegenuß.

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Andrea Kowalleck

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Vom Wandel einer Nordseeinsel

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diesmal nimmt uns Dörte Hansen mit auf die Reise zu einer norddeutschen Insel und schaut mit viel Feingefühl, großer Wärme und auch etwas Wehmut hinter die Fassade der liebenswürdigen Inselbewohner. Dabei beschreibt sie klar und schnörkellos, aber sehr behutsam das Leben dort und seine Details, lässt den Leser des öfteren die frische, raue Seeluft spüren und es ist ein Vergnügen, in alle Ecken und Winkel sowie Höhen und Tiefen dieses Insellebens einzutauchen. Ein kluger, berührender und sehr authentischer Roman, der zum Nachdenken anregt und von mir volle Punktzahl erhält.
5/5

Vom Wandel einer Nordseeinsel

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diesmal nimmt uns Dörte Hansen mit auf die Reise zu einer norddeutschen Insel und schaut mit viel Feingefühl, großer Wärme und auch etwas Wehmut hinter die Fassade der liebenswürdigen Inselbewohner. Dabei beschreibt sie klar und schnörkellos, aber sehr behutsam das Leben dort und seine Details, lässt den Leser des öfteren die frische, raue Seeluft spüren und es ist ein Vergnügen, in alle Ecken und Winkel sowie Höhen und Tiefen dieses Insellebens einzutauchen. Ein kluger, berührender und sehr authentischer Roman, der zum Nachdenken anregt und von mir volle Punktzahl erhält.

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