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Roman - Der Nummer 1 Bestseller

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

112

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.09.2022

Verlag

Penguin

Seitenzahl

256

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

112

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.09.2022

Verlag

Penguin

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,8/14,4/2,7 cm

Gewicht

413 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-60222-4

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Sprachgewaltig

Bewertung aus Glauchau am 12.01.2023

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„...Ohne Not fährt niemand zu den Walen, aber keine Not scheint jemals groß genug gewesen zu sein, um einen Inselmenschen auf das Festland zu vertreiben...“ Eine Insel irgendwo in der Nordsee, eine Familie, die seit Generationen darauf lebt und ein Inselpfarrer, der fast zum Inventar gehört – das ist der Stoff, aus dem die Autorin ihren Roman schreibt, stimmgewaltig und voller Sprachbilder. Es ist ein Buch, dass eine Entwicklung aufzeigt mit all ihrem Licht und ihrem Schatten. Die Personen werden gut charakterisiert. Da ist Hanne Sander, die im Haus der Vorfahren lebt. Einst hat sie Gäste beherbergt. Sie gehörten in den Sommermonaten zur Familie. Dem hatte sich alles unterzuordnen. Doch die Zeiten haben sich geändert. Die Ansprüche der Gäste sind gewachsen. Ihr Mann Jens ist auf eine Vogelinsel geflüchtet. Als Vogelwart hatte er seine Ruhe. Er fühlte sich als Fremder im eigenen Haus, wenn er von der See kam. „...Sie hätten anders leben können, er und Hanne. Stattdessen haben sie das Leben ihrer Eltern fortgesetzt, Seefahrer und Seemannsfrau gespielt, die Wut für eine alte Wut gehalten und die Verletzungen für unvermeidlich...“ . Alle drei Kinder leben noch auf der Insel. Nur Ryckmer ist Seefahrer geworden, doch der Alkohol ist sein bester Freund. Eske arbeitet im Altenheim. Hendrik sammelt täglich alles Angeschwemmte vom Strand und macht daraus Kunst. Es ist beeindruckend, wie die Autorin die Veränderungen beschreibt. „...Die Gesetze der Gekränkten gelten wohl auf allen Inseln: nie zu freundlich zu den Touristen sein. Nicht lächeln. […] Weil man die Hand, die einen füttert, nicht noch küssen muss...“ Die alten Berufe sind nicht mehr gefragt. Die Sprache gerät in Vergessenheit. Alles ordnet sich dem Tourismus unter. Man muss das Buch auf sich wirken lassen. Es ist eine leise Erzählung, die von einer gewissen Melancholie durchdrungen ist. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen.

Sprachgewaltig

Bewertung aus Glauchau am 12.01.2023
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„...Ohne Not fährt niemand zu den Walen, aber keine Not scheint jemals groß genug gewesen zu sein, um einen Inselmenschen auf das Festland zu vertreiben...“ Eine Insel irgendwo in der Nordsee, eine Familie, die seit Generationen darauf lebt und ein Inselpfarrer, der fast zum Inventar gehört – das ist der Stoff, aus dem die Autorin ihren Roman schreibt, stimmgewaltig und voller Sprachbilder. Es ist ein Buch, dass eine Entwicklung aufzeigt mit all ihrem Licht und ihrem Schatten. Die Personen werden gut charakterisiert. Da ist Hanne Sander, die im Haus der Vorfahren lebt. Einst hat sie Gäste beherbergt. Sie gehörten in den Sommermonaten zur Familie. Dem hatte sich alles unterzuordnen. Doch die Zeiten haben sich geändert. Die Ansprüche der Gäste sind gewachsen. Ihr Mann Jens ist auf eine Vogelinsel geflüchtet. Als Vogelwart hatte er seine Ruhe. Er fühlte sich als Fremder im eigenen Haus, wenn er von der See kam. „...Sie hätten anders leben können, er und Hanne. Stattdessen haben sie das Leben ihrer Eltern fortgesetzt, Seefahrer und Seemannsfrau gespielt, die Wut für eine alte Wut gehalten und die Verletzungen für unvermeidlich...“ . Alle drei Kinder leben noch auf der Insel. Nur Ryckmer ist Seefahrer geworden, doch der Alkohol ist sein bester Freund. Eske arbeitet im Altenheim. Hendrik sammelt täglich alles Angeschwemmte vom Strand und macht daraus Kunst. Es ist beeindruckend, wie die Autorin die Veränderungen beschreibt. „...Die Gesetze der Gekränkten gelten wohl auf allen Inseln: nie zu freundlich zu den Touristen sein. Nicht lächeln. […] Weil man die Hand, die einen füttert, nicht noch küssen muss...“ Die alten Berufe sind nicht mehr gefragt. Die Sprache gerät in Vergessenheit. Alles ordnet sich dem Tourismus unter. Man muss das Buch auf sich wirken lassen. Es ist eine leise Erzählung, die von einer gewissen Melancholie durchdrungen ist. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen.

Leider nicht mein Geschmack

Dominique am 26.12.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch liest ich sehr gut.. Es wird das Leben der Inselbewohnern erzählt, ihren Ängsten, Sorgen und Nöten Leider spricht mich die Art der Erzählung sowie das "Ende" oder der Verlauf der Buches nicht an.

Leider nicht mein Geschmack

Dominique am 26.12.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch liest ich sehr gut.. Es wird das Leben der Inselbewohnern erzählt, ihren Ängsten, Sorgen und Nöten Leider spricht mich die Art der Erzählung sowie das "Ende" oder der Verlauf der Buches nicht an.

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von Dörte Hansen

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Ganz anders und doch typisch...

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Anfangs musste ich mich ein wenig in den Erzähl-Stil einlesen, doch dann hat mich dieser Roman gepackt! Großartig, wie Hansen das Leben an und mit der See beschreibt, wie sie von den Schicksalen und Lebenswegen der dort lebenden Familien erzählt.
5/5

Ganz anders und doch typisch...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Anfangs musste ich mich ein wenig in den Erzähl-Stil einlesen, doch dann hat mich dieser Roman gepackt! Großartig, wie Hansen das Leben an und mit der See beschreibt, wie sie von den Schicksalen und Lebenswegen der dort lebenden Familien erzählt.

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Des einen Freud ist des anderen Leid

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Eine Insel, ihre Bewohner, die Eigenheiten von beiden - und: nicht zu vergessen - die regelmäßig eintreffende jährliche Besucherschar. Ja, erzählt wird uns auch vom Wandel des Tourismus im Laufe der Zeit. Dörte Hansen trifft hier den Nagel auf den Kopf. Alle, die diesen Roman beendet haben, werden sich doch so ihre Gedanken dazu machen - und das ist auch sehr gut so. Alles in allem ein sehr atmosphärisch erzähltes Buch über eine Nordseeinsel. Jeder, der die See liebt, erkennt oder hört hier wahrscheinlich „seine“ Insel heraus. Ich hab da ja auch so eine Vermutung… Volle Punktzahl für Buch und Hörbuch - wunderbar passend eingelesen von Nina Hoss.
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Des einen Freud ist des anderen Leid

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Insel, ihre Bewohner, die Eigenheiten von beiden - und: nicht zu vergessen - die regelmäßig eintreffende jährliche Besucherschar. Ja, erzählt wird uns auch vom Wandel des Tourismus im Laufe der Zeit. Dörte Hansen trifft hier den Nagel auf den Kopf. Alle, die diesen Roman beendet haben, werden sich doch so ihre Gedanken dazu machen - und das ist auch sehr gut so. Alles in allem ein sehr atmosphärisch erzähltes Buch über eine Nordseeinsel. Jeder, der die See liebt, erkennt oder hört hier wahrscheinlich „seine“ Insel heraus. Ich hab da ja auch so eine Vermutung… Volle Punktzahl für Buch und Hörbuch - wunderbar passend eingelesen von Nina Hoss.

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