Gottes Werk und Teufels Beitrag
Band 21837

Gottes Werk und Teufels Beitrag

Roman. Aus d. Amerikan. v. Thomas Lindquist

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

19970

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.02.2000

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

848

Maße (L/B/H)

18,2/11,4/4,6 cm

Beschreibung

Rezension

"Dieser Roman scheint mir ein Wendepunkt im Schaffen Irvings gewesen zu sein. Weil ich glaube, daß Irving mit diesem Roman begonnen hat, seine Helden zu lieben, sich darauf eingelassen hat oder besser, die schriftstellerische Kraft gewonnen hat, Gefühle zuzulassen. Die Phantasie, das Chaos. Dieses Chaos ist auch seine Stärke, nun kommt es - gebändigt durch Irvings erzählerisches Können - eleganter daher, nicht mehr so brutal wie in Garp oder dem Hotel New Hampshire. Man läßt sich auf sein Erzählen ein, und nie, auch beim zweiten Mal Lesen nicht, wünschte man es sich kürzer."(Österreichischer Rundfunk)

"Dieser Roman ist universal. Von einem Mann geschrieben, mit einem Mann als Held, kein bisschen feministisch und doch ein flammendes Werk für Frauen. Das mache mal einer nach."(Die Zeit, Hamburg)

"Ein Sprachfeuerwerk an Ironie, Detailtreue und Dialogkunst."(Amica)

Details

Verkaufsrang

19970

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.02.2000

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

848

Maße (L/B/H)

18,2/11,4/4,6 cm

Gewicht

547 g

Auflage

40.Auflage

Originaltitel

The Cider House Rules

Übersetzt von

Thomas Lindquist

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-21837-4

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Kerstin Köck aus Wien am 14.03.2019

Bewertungsnummer: 1569477

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Egal was Sie sich von diesem Buch erwarten, jedes einzelne Wort wird noch besser sein!
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Kerstin Köck aus Wien am 14.03.2019
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Ihr Prinzen von Maine, Könige Neuenglands...

Bewertung am 16.10.2017

Bewertungsnummer: 250559

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

..mit diesem Gute-Nacht-Gruß schickt Dr. Larch allabendlich seine Zöglinge in den Schlaf. Er ist Arzt aus Leidenschaft und leitet St.Cloud's eine Klinik und zugleich ein Waisenhaus, dort finden alle die nicht gewollt waren ein Zuhause. Wilbur Larch ist Geburtshelfer, "Gottes Werk", aber gleichzeitig auch ein Abtreibungsarzt "Teufels Beitrag". Auch Homer Wells kommt dort zur Welt und wächst in St. Cloud's heran. Alle Versuche ihm eine Familie zu finden scheitern. Doch Homer möchte auch gar nicht fort, will nicht adoptiert werden. Er möchte bei Dr. Larch bleiben in dem er eine Vaterfigur sieht. Dr. Larch ist das nur allzu recht, er liebt diesen Jungen, möchte ihn fördern, einen Arzt aus ihm machen, der eines Tages sein Werk dort fortsetzt.Hlmer lernt die Geburtshilfe, assistiert auch bei Abtreibungen, nimmt Sektionen vor. Doch er erkennt das "Teufels Beitrag" nichts für ihn ist. Dieser Konflikt führt ihn aus St. Cloud's fort, auf eine Apfelfarm, er versucht ein anderes Leben zu führen jenseits der Medizin. Doch das Leben stellt auch ihn vor Entscheidungen, er muss sich Grundsätzlichen ethischen Fragen stellen, denn nur er kann helfen. Wird er nach St. Cloud's zurückkehren? Lesen Sie selbst. Irving's Roman ist in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts angesiedelt. Die Not vieler Frauen, Vergewaltigung, Inzest, Missbrauch, ungewollte Schwangerschaften sind sein Thema. In Dr. Larch schafft er eine Figur die nicht wegsieht. Er ist Arzt aus Leidenschaft und er erkennt dass nicht nur die ungewollten Kinder seine Hilfe und Aufmerksamkeit brauchen, sondern vor allem auch die Mütter, sie brauchen seine Hilfe in der größten Verzweiflung damit sie nicht in irgendwelchen Hinterhöfen dilettantischen "Engelmachern" Abtreiben ausgeliefert sind. Er begreift seine Verantwortung. Er moralisiert nicht sondern er handelt und bewegt sich damit am Rande der Legalität.Irving ist drastisch, schockierend, polarisiert und fordert seinen Lesern einiges ab. Er entwickelt seine Figuren mit viel Liebe und Empathie, lässt Ihnen Raum, sie wachsen einem an's Herz. Gleichzeitig versteht er es ein schwieriges Thema mit einer gewissen Leichtigkeit, Humor und leisem Spott und Gesellschaftskritik zu erzählen. Er hat sich damit in die Geschichte der amerikanischen Literatur hineingeschrieben. Ein wirklich großer Roman zu einem großen Thema.
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Ihr Prinzen von Maine, Könige Neuenglands...

Bewertung am 16.10.2017
Bewertungsnummer: 250559
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..mit diesem Gute-Nacht-Gruß schickt Dr. Larch allabendlich seine Zöglinge in den Schlaf. Er ist Arzt aus Leidenschaft und leitet St.Cloud's eine Klinik und zugleich ein Waisenhaus, dort finden alle die nicht gewollt waren ein Zuhause. Wilbur Larch ist Geburtshelfer, "Gottes Werk", aber gleichzeitig auch ein Abtreibungsarzt "Teufels Beitrag". Auch Homer Wells kommt dort zur Welt und wächst in St. Cloud's heran. Alle Versuche ihm eine Familie zu finden scheitern. Doch Homer möchte auch gar nicht fort, will nicht adoptiert werden. Er möchte bei Dr. Larch bleiben in dem er eine Vaterfigur sieht. Dr. Larch ist das nur allzu recht, er liebt diesen Jungen, möchte ihn fördern, einen Arzt aus ihm machen, der eines Tages sein Werk dort fortsetzt.Hlmer lernt die Geburtshilfe, assistiert auch bei Abtreibungen, nimmt Sektionen vor. Doch er erkennt das "Teufels Beitrag" nichts für ihn ist. Dieser Konflikt führt ihn aus St. Cloud's fort, auf eine Apfelfarm, er versucht ein anderes Leben zu führen jenseits der Medizin. Doch das Leben stellt auch ihn vor Entscheidungen, er muss sich Grundsätzlichen ethischen Fragen stellen, denn nur er kann helfen. Wird er nach St. Cloud's zurückkehren? Lesen Sie selbst. Irving's Roman ist in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts angesiedelt. Die Not vieler Frauen, Vergewaltigung, Inzest, Missbrauch, ungewollte Schwangerschaften sind sein Thema. In Dr. Larch schafft er eine Figur die nicht wegsieht. Er ist Arzt aus Leidenschaft und er erkennt dass nicht nur die ungewollten Kinder seine Hilfe und Aufmerksamkeit brauchen, sondern vor allem auch die Mütter, sie brauchen seine Hilfe in der größten Verzweiflung damit sie nicht in irgendwelchen Hinterhöfen dilettantischen "Engelmachern" Abtreiben ausgeliefert sind. Er begreift seine Verantwortung. Er moralisiert nicht sondern er handelt und bewegt sich damit am Rande der Legalität.Irving ist drastisch, schockierend, polarisiert und fordert seinen Lesern einiges ab. Er entwickelt seine Figuren mit viel Liebe und Empathie, lässt Ihnen Raum, sie wachsen einem an's Herz. Gleichzeitig versteht er es ein schwieriges Thema mit einer gewissen Leichtigkeit, Humor und leisem Spott und Gesellschaftskritik zu erzählen. Er hat sich damit in die Geschichte der amerikanischen Literatur hineingeschrieben. Ein wirklich großer Roman zu einem großen Thema.

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von John Irving

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Ulrike Ackermann

Thalia Erlangen

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5/5

Absolut grandios!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Homer Wells wächst in einem Waisenhaus in New England auf. Der dortige Leiter Dr. Wilbur Larch ist gleichzeitig auch Gynäkologe und hilft Frauen sowohl beim Kinder kriegen als auch diese Geburten zu verhindern... Grandios verbindet Irving lachen und weinen, Ironie, Ernst, Scherz und Tragik. Meiner Meinung nach sein bestens Werk! Falls Sie es nicht kennen, beneide ich Sie darum, dass Sie es noch vor sich haben!!!!
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Absolut grandios!

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Homer Wells wächst in einem Waisenhaus in New England auf. Der dortige Leiter Dr. Wilbur Larch ist gleichzeitig auch Gynäkologe und hilft Frauen sowohl beim Kinder kriegen als auch diese Geburten zu verhindern... Grandios verbindet Irving lachen und weinen, Ironie, Ernst, Scherz und Tragik. Meiner Meinung nach sein bestens Werk! Falls Sie es nicht kennen, beneide ich Sie darum, dass Sie es noch vor sich haben!!!!

Ulrike Ackermann
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S. Lamberty

Mayersche Köln – Neumarkt

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Gottes Werk und Teufels Beitrag

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es war einmal in Amerika, genauer gesagt in Maine in den dreißiger Jahren... Hier lebt Homer Wells im Waisenhaus St. Clouds. Nach einigen gescheiterten Adoptionsversuchen, nimmt sich der Leiter des Waisenhauses Dr. Larch Homers an. Dem Waisenhaus ist eine Entbindungs- und eine illegale Abtreibungsklinik angeschlossen und Dr. Larch bildet seinen Zögling in allen gynäkologischen Belangen aus. Er hofft, dass Homer eines Tages seine Arbeit fortsetzten wird. Doch obwohl Homer Dr. Larch sehr verbunden ist, verurteilt er sein Handeln und möchte lieber ein anderes Leben führen. Als er eines Tages das Paar Candy und Wally kennenlernt, verläßt er mit ihnen St. Clouds um in die weite Welt aufzubrechen. Er arbeitet auf einer Apfelplantage, als Hummerfischer, lernt Freundschaft und Familie kennen, wird Geliebter und Verlassener und dazwischen bricht der zweite Weltkrieg aus. Je mehr Homer erlebt, desto mehr versteht er die Ansichten seines Mentors und Ziehvaters Dr. Larch und irgendwann erscheint es ihm gar nicht mehr abwegig in seine Fußstapfen zu treten...In "Gottes Werk und Teufels Beitrag" erzählt Irving in seinem unvergleichlichen Stil die Lebensgeschichte des Homer Wells. Bittersüß, voller Tragik, aber immer mit dem ihm eigenen Humor, beschreibt er Homers Leben. Prall gefüllt mit Liebe & Hass, Freundschaft & Verlust, Trauer & Witz, nimmt einen der Roman so gefangen, dass man wünschte, er möge nie enden! Die Figuren wachsen einem so ans Herz, als wären sie gute Freunde, schließt man das Buch, fehlen sie einem! Könnte ich mehr als fünf Sterne vergeben, dieses Buch würde sie bekommen!
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Gottes Werk und Teufels Beitrag

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Es war einmal in Amerika, genauer gesagt in Maine in den dreißiger Jahren... Hier lebt Homer Wells im Waisenhaus St. Clouds. Nach einigen gescheiterten Adoptionsversuchen, nimmt sich der Leiter des Waisenhauses Dr. Larch Homers an. Dem Waisenhaus ist eine Entbindungs- und eine illegale Abtreibungsklinik angeschlossen und Dr. Larch bildet seinen Zögling in allen gynäkologischen Belangen aus. Er hofft, dass Homer eines Tages seine Arbeit fortsetzten wird. Doch obwohl Homer Dr. Larch sehr verbunden ist, verurteilt er sein Handeln und möchte lieber ein anderes Leben führen. Als er eines Tages das Paar Candy und Wally kennenlernt, verläßt er mit ihnen St. Clouds um in die weite Welt aufzubrechen. Er arbeitet auf einer Apfelplantage, als Hummerfischer, lernt Freundschaft und Familie kennen, wird Geliebter und Verlassener und dazwischen bricht der zweite Weltkrieg aus. Je mehr Homer erlebt, desto mehr versteht er die Ansichten seines Mentors und Ziehvaters Dr. Larch und irgendwann erscheint es ihm gar nicht mehr abwegig in seine Fußstapfen zu treten...In "Gottes Werk und Teufels Beitrag" erzählt Irving in seinem unvergleichlichen Stil die Lebensgeschichte des Homer Wells. Bittersüß, voller Tragik, aber immer mit dem ihm eigenen Humor, beschreibt er Homers Leben. Prall gefüllt mit Liebe & Hass, Freundschaft & Verlust, Trauer & Witz, nimmt einen der Roman so gefangen, dass man wünschte, er möge nie enden! Die Figuren wachsen einem so ans Herz, als wären sie gute Freunde, schließt man das Buch, fehlen sie einem! Könnte ich mehr als fünf Sterne vergeben, dieses Buch würde sie bekommen!

S. Lamberty
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