Das Hotel New Hampshire
Band 21194

Das Hotel New Hampshire

Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

27957

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1984

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

18/11,3/3,8 cm

Beschreibung

Rezension

»Ein wirklich großer Geschichtenerzähler.«
»Jeder, der einmal versucht hat zu erklären, was in John Irvings Büchern ›passiert‹, ist wohl gescheitert. Das ist Teil ihrer Qualität.«

Details

Verkaufsrang

27957

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1984

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

18/11,3/3,8 cm

Gewicht

379 g

Auflage

44. Auflage

Originaltitel

The Hotel New Hampshire

Übersetzt von

Hans Hermann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-21194-8

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Einfach GUT

Bax am 14.03.2024

Bewertungsnummer: 2153973

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Familiengeschichte, für die der Begriff skurril noch untertrieben ist, mit derber Sprache und viel Witz werden ernste, traurige und Tabuthemen von John Irving perfekt in Szene gesetzt. Das ideale Lesevergnügen für Liebhaber von verrückten und ernsten Geschichten.
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Einfach GUT

Bax am 14.03.2024
Bewertungsnummer: 2153973
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine Familiengeschichte, für die der Begriff skurril noch untertrieben ist, mit derber Sprache und viel Witz werden ernste, traurige und Tabuthemen von John Irving perfekt in Szene gesetzt. Das ideale Lesevergnügen für Liebhaber von verrückten und ernsten Geschichten.

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"Wachstumsversuche" (1)

PeWe am 30.07.2021

Bewertungsnummer: 1541806

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Das Hotel New Hampshire" (1981) ist ein Roman von John Irving, der die skurrile und schräge Geschichte einer US-amerikanischen Familie im gesellschaftlichen und politischen Umfeld der 1940er bis 1960er Jahre erzählt. Zum Inhalt: Der Ich-Erzähler, John Berry, der mittlere von fünf Geschwistern, erzählt die Geschichte seiner Familie aus seiner Sicht. Die Familie macht einige schlimme Erfahrungen, erlebt Unglück und Tragödien, aber auch viel Liebe, Glück und Zusammenhalt. Es ist eine Geschichte des Wachsens, des Erwachsenwerdens und des Über-sich-Hinauswachsens. Und auch die Geschichte derer, die dabei verloren gehen. Dabei müssen sie sich nicht nur mit den eigenen sondern auch mit politischen und gesellschaftlichen Spannungsfeldern auseinandersetzen. Und bei all dem spielen eigensinnige Bären, Klasse-Hotels und Freud eine herausragende Rolle. Persönliche Einschätzung: Der Schreibstil ist insgesamt flüssig und gut lesbar mit teils ausgefeilten Formulierungen, aber gerade in der ersten Hälfte des Romans durchzogen von einer Masse an vulgären Begriffen und Schimpfwörtern sowie abgehackten Dialogen. Der Einstieg ist etwas schwierig, da die ersten Seiten überladen sind von Informationen zu den verschiedenen Personen und der Familiengeschichte. Später folgen einige langatmige Passagen ohne richtiges Geschehen. In der zweiten Hälfte des Romans ändert sich das völlig bis hin zu einem großartigen Schluss. Anfangs ist das schwer einzuordnen, später wird klar, dass sich Schreibstil und Dynamik der Geschichte mit den Personen mitentwickeln. Die stilistischen und inhaltlichen Extreme machen den Wachstumsprozess umso deutlicher. John Irving hat einen ganz eigenen, ausgefallenen Stil. Nachdem ich das Buch zu Beginn ganz in Ordnung fand, dann zur Mitte hin aufgeben wollte, gefiel es mir in der zweiten Hälfte von Seite zu Seite immer besser – ganz so wie sich eben alles in diesem Buch entwickelt. Fazit: Ein gutes Buch, lesenswert, aber stellenweise etwas zu vulgär und langatmig. (3,5 von 5 Sternen) --- (1) Zitat aus dem Buch
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"Wachstumsversuche" (1)

PeWe am 30.07.2021
Bewertungsnummer: 1541806
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Das Hotel New Hampshire" (1981) ist ein Roman von John Irving, der die skurrile und schräge Geschichte einer US-amerikanischen Familie im gesellschaftlichen und politischen Umfeld der 1940er bis 1960er Jahre erzählt. Zum Inhalt: Der Ich-Erzähler, John Berry, der mittlere von fünf Geschwistern, erzählt die Geschichte seiner Familie aus seiner Sicht. Die Familie macht einige schlimme Erfahrungen, erlebt Unglück und Tragödien, aber auch viel Liebe, Glück und Zusammenhalt. Es ist eine Geschichte des Wachsens, des Erwachsenwerdens und des Über-sich-Hinauswachsens. Und auch die Geschichte derer, die dabei verloren gehen. Dabei müssen sie sich nicht nur mit den eigenen sondern auch mit politischen und gesellschaftlichen Spannungsfeldern auseinandersetzen. Und bei all dem spielen eigensinnige Bären, Klasse-Hotels und Freud eine herausragende Rolle. Persönliche Einschätzung: Der Schreibstil ist insgesamt flüssig und gut lesbar mit teils ausgefeilten Formulierungen, aber gerade in der ersten Hälfte des Romans durchzogen von einer Masse an vulgären Begriffen und Schimpfwörtern sowie abgehackten Dialogen. Der Einstieg ist etwas schwierig, da die ersten Seiten überladen sind von Informationen zu den verschiedenen Personen und der Familiengeschichte. Später folgen einige langatmige Passagen ohne richtiges Geschehen. In der zweiten Hälfte des Romans ändert sich das völlig bis hin zu einem großartigen Schluss. Anfangs ist das schwer einzuordnen, später wird klar, dass sich Schreibstil und Dynamik der Geschichte mit den Personen mitentwickeln. Die stilistischen und inhaltlichen Extreme machen den Wachstumsprozess umso deutlicher. John Irving hat einen ganz eigenen, ausgefallenen Stil. Nachdem ich das Buch zu Beginn ganz in Ordnung fand, dann zur Mitte hin aufgeben wollte, gefiel es mir in der zweiten Hälfte von Seite zu Seite immer besser – ganz so wie sich eben alles in diesem Buch entwickelt. Fazit: Ein gutes Buch, lesenswert, aber stellenweise etwas zu vulgär und langatmig. (3,5 von 5 Sternen) --- (1) Zitat aus dem Buch

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Gabriel Bernklau

Mayersche Köln – Neumarkt

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John Irving in a nutshell

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn Sie sich gerade den neuen Irving gekauft und sonst noch nichts von ihm gelesen haben, kaufen Sie sich Das Hotel New Hampshire. Irving hat viele gute und auch einige weniger gute Bücher geschrieben; dieses hier ist für mich das Beste von allen. Alles, was seine Bücher bevölkert, findet sich schon hier: eine Wahlfamilie, Hotels, Bären, Sport, Prostituierte, Queers. Eine Familiengeschichte voller Skurrilität (aber welche Familie ist nicht skurril?), oft erschreckend lapidar geschilderter Gewalt (und dadurch umso schrecklicher erscheinend), obsessiver Geschwisterliebe, Schmerz, Fatalismus, und Zusammenhalt. Bei Irving habe ich zum ersten Mal verstanden, dass das Leben eben so sein kann: nicht normal, sondern schräg, unglaublich, unmöglich eigentlich – aber tja, warum sollte es nicht?
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John Irving in a nutshell

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn Sie sich gerade den neuen Irving gekauft und sonst noch nichts von ihm gelesen haben, kaufen Sie sich Das Hotel New Hampshire. Irving hat viele gute und auch einige weniger gute Bücher geschrieben; dieses hier ist für mich das Beste von allen. Alles, was seine Bücher bevölkert, findet sich schon hier: eine Wahlfamilie, Hotels, Bären, Sport, Prostituierte, Queers. Eine Familiengeschichte voller Skurrilität (aber welche Familie ist nicht skurril?), oft erschreckend lapidar geschilderter Gewalt (und dadurch umso schrecklicher erscheinend), obsessiver Geschwisterliebe, Schmerz, Fatalismus, und Zusammenhalt. Bei Irving habe ich zum ersten Mal verstanden, dass das Leben eben so sein kann: nicht normal, sondern schräg, unglaublich, unmöglich eigentlich – aber tja, warum sollte es nicht?

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Das Hotel New Hampshire

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Irvings "Hotel New Hampshire" ist eine Familiengeschichte, aber nicht irgendeine Familiengeschichte. Es geht um die Familie Berry und ihren Traum ein eigenes Hotel zu besitzen. Dieser Traum führt sie von New England nach Wien und wieder zurück. Bei jedem anderen Autoren, wäre das der Stoff für dreihundert Seiten Handlung gewesen, doch Irving sprengt den Rahmen. Auf sechshundert Seiten entfaltet er seine ganze Fabulierkunst, üppig und prall gefüllt von skurrilen Figuren, absurden Situationen, Lachen, Lieben, Leiden, dem ganzen Leben! Das kann kein anderer so wie Irving! In einer Sprache die oft derbe, aber trotzdem immer sensibel ist, erzählt er von tragikkomischen Episoden und unverwechselbaren Charakteren. Es geht um Geschwisterliebe, Anarchisten, lauten Huren, Gewichtheber, den Familienhund Kummer und natürlich Irvings Steckenpferd: Bären. Ein großer, wunderbarer Roman, den jeder einmal gelesen haben sollte!
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Das Hotel New Hampshire

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Irvings "Hotel New Hampshire" ist eine Familiengeschichte, aber nicht irgendeine Familiengeschichte. Es geht um die Familie Berry und ihren Traum ein eigenes Hotel zu besitzen. Dieser Traum führt sie von New England nach Wien und wieder zurück. Bei jedem anderen Autoren, wäre das der Stoff für dreihundert Seiten Handlung gewesen, doch Irving sprengt den Rahmen. Auf sechshundert Seiten entfaltet er seine ganze Fabulierkunst, üppig und prall gefüllt von skurrilen Figuren, absurden Situationen, Lachen, Lieben, Leiden, dem ganzen Leben! Das kann kein anderer so wie Irving! In einer Sprache die oft derbe, aber trotzdem immer sensibel ist, erzählt er von tragikkomischen Episoden und unverwechselbaren Charakteren. Es geht um Geschwisterliebe, Anarchisten, lauten Huren, Gewichtheber, den Familienhund Kummer und natürlich Irvings Steckenpferd: Bären. Ein großer, wunderbarer Roman, den jeder einmal gelesen haben sollte!

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